Wieso lässt Gott derlei zu?

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Der Mensch braucht Gott nicht sondern will erst durch sein Suchen nach dem Grund streben wenn ihm das eigene Ich zuwenig Stütze ist.
Eine Welt ohne Gott kann nicht bestehen.

Bei den Kabbalisten ist zu lesen: Die Welt hat nur Bestand wegen dem Zaddik ohne dem Zaddik hat die Welt keinen Bestand.
Daher sehe ich den Gläubigen sogar als Schwächling weil das Selbst zu schwach ist nur Selbst zu sein in seiner Existenz als Mensch.
Interessant, dass sind schon fast satanische Verse. Der Witz an der Sache ist nur, dass die Finsternis das Licht, das reine Bewusstsein nicht ertragen kann und deshalb immer jault.

Der Gläubige kann das Licht auch nicht vollkommen fassen, aber der jault nicht.

Wenn Gott die Schleier von der Welt hinfortnehmen würde, wäre das für die Kreaturen ein unerträglicher Zustand. Sie ständen nackt und bloss im Lichte, das würde sie vernichten.


Ganz ähnlich bei Thomas 11:

Es sprach Jesus so:
Dieser Himmel wird vorübergehen, und (auch) der über ihm wird vorübergehen.

Und die Toten leben nicht, und die Lebenden werden nicht sterben.

In den Tagen, da ihr das Tote gegessen habt, habt ihr es lebendig gemacht.

Wenn ihr im Lichte seid, was werdet ihr dann tun?

An dem Tage, da ihr einer wart, wurdet ihr zwei.

Wenn ihr aber zwei geworden seid, was werdet ihr tun?
 
Der Witz an der Sache ist nur, dass die Finsternis das Licht, das reine Bewusstsein nicht ertragen kann und deshalb immer jault.
Ich sehe, dass nicht ganz so " schwarz" ,sondern vermute eher bei den radikalen Glaubenablehner eher Menschen,
welche schlimme Erfahrungen mit den Religionen gemacht haben!
Den echten Atheisten sind die Gläubigen ziemlich egal.
 
Ich sehe, dass nicht ganz so " schwarz" ,sondern vermute eher bei den radikalen Glaubenablehner eher Menschen,
welche schlimme Erfahrungen mit den Religionen gemacht haben!
Den echten Atheisten sind die Gläubigen ziemlich egal.
Ich habe keine schlimmen Erfahrungen gemacht und ich sehe auch kein Jammern bei mir.
Ich sehe den Glauben als psychologisch strategische Verarbeitung eines geschwächten Selbst(bewusstseins).
 
Ich sehe, dass nicht ganz so " schwarz" ,sondern vermute eher bei den radikalen Glaubenablehner eher Menschen,
welche schlimme Erfahrungen mit den Religionen gemacht haben!
Den echten Atheisten sind die Gläubigen ziemlich egal.
Es geht hier nicht um Glaubensablehner, sondern wie das verkauft wird.

Und alles zu entschuldigen mit einer "schweren Kindheit" verschleiert einen klaren Blick...

Es ist nicht in Ordnung Gläubige als schwach gegen über Ungläubigen zu bezeichnen.

Nimmst du das hin, wenn du gläubig bist, schwächst du den Glauben und damit dich selbst und Religion (als Rückverbindung zu Gott).

Da ist im religiösen Sinne für mich eine klare Grenze der Toleranz.

Das wäre so als wenn Satan zu dir sagen würde: Die an Gott glauben sind schwächer als die, die nicht an Gott glauben. " Und du sagst: "Ok, Satan hatte bestimmt eine schwere Kindheit." ;)
 
Ich habe keine schlimmen Erfahrungen gemacht und ich sehe auch kein Jammern bei mir.
Ah - super - das freut mich für dich!
Ich sehe den Glauben als psychologisch strategische Verarbeitung eines geschwächten Selbst(bewusstseins).
Kann man auch sagen, aber warum triggert diese Art von Verarbeitung denn so -
oder hast du gar Verachtung für die mit geschwächten Selbstbewusstsein? :cautious:
 
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Ich habe keine schlimmen Erfahrungen gemacht und ich sehe auch kein Jammern bei mir.
Ich sehe den Glauben als psychologisch strategische Verarbeitung eines geschwächten Selbst(bewusstseins).

Meinst du generell alle Menschen dahingehend geschwächt?
Evolutionär betrachtet ist das ja ein Entwickeln. Der Geist kann sich ja auch nur mit der Entwicklung offenbaren.
Also mit der Körperlichen. Tier - Mensch - Organe das hängt jazsusammen. Es kann im Grunde nur langsam gehen...
 
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