Lies noch mal das Kapitel, wo Watzlawick erklärt, dass Strategien, die benutzt werden, um ein mögliches Problem zu vermeiden, es erst erschaffen.
Theorie --> Praxis!
1. Lesen? Wo schrieb ich, dass ich das Kapitel las, in dem steht, dass...?
2. Wer sagt, schreibt, dass ich mit allem konform gehe, was dort steht?
3. Woher weißt Du, dass das, was da steht (Wirklichkeit erster Ordnung) von x (Dir,..), so interpretiert, verstanden wird (Wirklichkeit zweiter Ordnung) wie ich es verstehe..?
Ich sehe einen klaren Unterschied, ob ich die Möglichkeit sehe, dass etwas eintreffen kann und der Überzeugung, dass es eintreffen wird.
Weiterhin sehe ich einen Unterschied darin, was diese Möglichkeit oder auch Überzeugung (je nachdem) bei mir auslöst. Ausschlaggebend ist ebenfalls, wovon ich überzeugt bin - wie es sich auf mein Denken, Handeln auswirkt.
Ich bin mir zum Beispiel bewusst, davon überzeugt, dass ich zum Zeitpunkt x physisch u. psychisch ableben werde.
Es besteht die Möglichkeit, dass es jetzt oder jetzt,..geschieht (selbst, wenn ich mich wohl fühle - ich nichts erkenne, was darauf hinweist) - auch dieser Gedanke löst keine Angst bei mir aus...
Noch ein Beispiel:
Ich handelte auch schon bewusst so (weil ich einen Sinn darin sah/sehe), dass mein Agieren eine Kündigung meines Arbeitsverhältnisses zufolge hätte haben können - hatte es auch schon

...
Und ich werde es voraussichtlich auch weiterhin so handhaben, wenn...
Ich be-fürchte es nicht - habe keine Angst; ich bin mir dessen
bewusst.
Was mache ich nun mit den Informationen, was alles passieren könnte?
Ich lebe - zunehmend bewusst und zufrieden...
Schau mal hier:
Ein interessantes Phänomen im Bereich der Interpunktion ist die ,,selbsterfüllende Prophezeiung":
Es handelt sich um Verhaltensformen, die bei anderen Menschen Reaktionen hervorrufen, auf die dieses Verhalten eine angemessene Reaktion wäre, wenn sie es nicht selbst bedingt hätte.
Mein (Tany) Hinweis
REaktion! nicht Aktion
Beispiel: Wer davon
überzeugt ist, dass ihn niemand respektiert, wird ein misstrauisches, abweisendes Verhalten an den Tag legen, auf das seine Umwelt mit Unmut reagiert, was seine Ursprüngliche Annahme beweist und ihn in seinem Verhalten bestätigt.
Das konstruktivistische Problem ist auch hier, dass der Betreffende sein Verhalten nur als Reaktion auf das der anderen sieht, nicht aber als dessen auslösendes Moment.
http://communityrc2.schule.at/download.php?id=293672&folder=85464
Das würde auf d. Threadthema (das was ich eingangs schrieb) bedeuten, dass es sich erfüllen könnte, wenn xy darauf:
Wenn ihr euch die Zeit nehmen und euch darüber austauschen möchtet (was auch immer euch dazu einfällt, euch bewegt,...) so ist hier Raum dafür.
Es kann sich natürlich auch so entwickeln, dass die 'Forenleitung' ('Moderation, Administration') den Thread schließt,... 

Viel Freude beim Hören und Austausch...
in entsprechender Form REagiert.
Jetzt hat (theoretisch

) jeder die Wahl...
Agiere ich - bewusst..
Reagiere ich - unbewusst...
Sieh meine Sig.:
Zitat von M.B. Rosenberg
Nimm dir Zeit aus einer Kraft heraus zu handeln, die du bewusst wählst - statt aus einer Kraft, die dir einprogrammiert wurde...