Wie steht ihr zum Thema Treue?

Liebe Renate8,
Ja, was ist jetzt, dannach bin ich ja erleuchtet (?)
wenn es so ist, kann ich nur sagen: Chapeau! Herzlich(t)en Glückwunsch!!!

Aber du würdest dir die Bibel schon so hin biegen, wie du sie haben möchtest, oder? :)
welch seltsame Vermutung. Aber du wirst schon wissen, weshalb du so denkst...

zum glück bin ich nicht erleuchtet, sondern in tiefster Nacht umhüllt, da muß ich sowas gar nicht wissen...:rolleyes:

Aber vielleicht magst du mich ja mit dem Licht deiner Einsichten erleuchten?

:kuesse:
 
Werbung:
Liebe Renate8,

wenn es so ist, kann ich nur sagen: Chapeau! Herzlich(t)en Glückwunsch!!!


welch seltsame Vermutung. Aber du wirst schon wissen, weshalb du so denkst...

zum glück bin ich nicht erleuchtet, sondern in tiefster Nacht umhüllt, da muß ich sowas gar nicht wissen...:rolleyes:

Aber vielleicht magst du mich ja mit dem Licht deiner Einsichten erleuchten?

:kuesse:

tausche endlich die Bibel gegen den Psssschyrembel närrische Unwissende :D

http://de.wikipedia.org/wiki/Steinlaus

Der Stein der Weisen ist hier verborgen.....:clown: :roll:

;)
 
Geliebte nizuz,
wenn Glaube und Vertrauen (oder XY)Voraussetzung sind für *Heilwerden* (oder XY) anderes - dann hätte der Angelus, der Winkel, der Zufall, das Wunder keinen Platz mehr angesichts von Zweifel...es gäbe kein *umsonst tun*....der Zweifelnde, *Ungläubige* hätte ein Fix-und-fertig-Los gezogen.
möglicherweise sollten wir da noch näher das Prinzip von "Glaube" beleuchten.
im Hebräischen schreibt sich Glaube bzw. Treue im Kern als "amen", im Wort "glauben, vertrauen" als "aman", in Zeichen "aleph+majim+nun". Die Aleph kann hier auch als das unsichtbare "ich" gesehen werden, das "mannt", man kann sagen: "aman" - "ich manne". Und was ist dieses "mannen"? Es ist die Verbindung von Zeit und Ewigkeit. Die 40 der Majim, der Zeit, und die 50 der Nun, des ewigen Jetzt, miteinander verbindend. Es ist das Manna (hebräisch "man"), das in der Wüste Nahrung ist. In der Wüste kann ich nur leben, indem ich mich mit diesem verbinde, eins werde (achal - essen, von aleph-kal, ich-alles verbinden).
Das Wort, daber, das Sprechen, das mir durch das "Schick-sal", durch die Begegnungen in der Zeit geschickt wird, nicht nur im Zeichen der majim, sondern auch im Zeichen der Nun sehen. Beides miteinander verheiratend. "ich" bin sowohl in Zeit als auch in Ewigkeit.
"man" ist aber auch "wer" oder "was". Es ist die Fähigkeit des Menschen, Fragen zu stellen. Wenn ich zur Frage werde, dann werde ich "amen", dann kommt der Glaube.

Selbst zur Frage zu werden, zu "man hu", den Mut zu haben zu fragen: "wer ist ER"? .... das ist die Wurzel des Glaubens, die Wurzel der Treue.

Selbst zur Frage zu werden, bedeutet: ganz leer zu werden. Nur wer leer ist, kann ER-füllt werden.

Und wer ist leerer als jemand, der ver-zweifelt ist?
Der nicht nur ein bißchen zweifelt, sondern der einfach nichts mehr sieht.
Der nur noch Frage geworden ist?

Gerade in diesem Leerwerden, in dieser völligen Verzweiflung, streckt sich die Seele aus. In dieser Leere findet sich das "zerschlagene Herz". Nicht mehr das hochmütige Herz dessen, der schon alles weiß, der seinen Weg schon kennt, der ver-achtet das Neue.

Sondern das Herz dessen, der zu nichts geworden ist, der fragt: "Mein Gott, warum hast du mich verlassen?"

Nirgends ist der Glaube stärker! In dieser Not zu Gott zu rufen. Sich seiner Not bewußtzuwerden.
Nicht der Pharisäer, der sich stolz an die Brust schlägt und sagt: "Danke Gott, daß ich nicht so bin wie dieser Sünder da!!!"
Sondern der, der sagt: "Gott, sei mir armem Sünder gnädig. Hilf mir!!!"
Er hat etwas Kostbares errungen, die Selbsterkenntnis, daß er der Gnade bedarf, daß er es nicht alleine schafft. Nicht aus der Selbstherrlichkeit des ego, sondern aus der Verzweiflung nach Gott schreiend.

Der zum Senfkorn gewordene, ins Unsichtbare gegangene, der weiß, WIE winzig seine Kraft ist...

Da, wo "ich" ganz schwach geworden bin, da ist "ER" mächtig in mir.

Dort bin "ich" überhaupt bereit, das ganz Andere zuzulassen, mich zu öffnen.

Jonah, Sara, all die *Kranken* im NT, die allen Glauben an irgendwas schon verloren haben und doch *geheilt werden*...ein Wunder erfahren...die zweifelnden Jünger...eigentlich alle Stellen, wo im Angesicht des Zweifels und Verzweifelns *aus heiterem Himmel* etwas *Unmögliches* geschieht...die *jungfräuliche Geburt* an sich
ja, eben. Das sind die, die ihren Glauben verloren haben, ihre Gewißheiten, ihr scheinbares Wissen. Nicht die Pharisäer, die mit "oidamen" (WIR wissen) kommen, mit der Selbstgewißheit des Eigenwissens, sondern gerade die Kranken, die Hungernden, die Dürstenden nach Gerechtigkeit. Die sich Fragenden...

Eben jene, die nicht wissen, daß sie schon erleuchtet sind, daß sie leuchten und strahlen, die Siegesgewissen und Selbstgerechten.
Nicht die Sehenden, sondern die blinden, die sich schmerzhaft ihrer Blindheit bewußten, die Kranken. Genau dort gedeiht diese seltsame Pflanze namens "Glaube". Sie kommen zu "Jesus".

Sie suchen die Einheit, die Heilung, die Heiligung. Und sie werden geheilt.

:kuesse:
 
Liebe nizuz,
tausche endlich die Bibel gegen den Psssschyrembel närrische Unwissende :D

http://de.wikipedia.org/wiki/Steinlaus

Der Stein der Weisen ist hier verborgen.....:clown: :roll:

;)
ach, wenn ich doch so einen Pssssssssssssschyrembel mein eigen nennen dürfte. Leider besitze ich nur eine der Ausgaben, in der das putzige Kerlchen wegrationalisiert wurde, ich meine ab der 256.sten Auflage...

So bin ich leider zur Unweisheit und zum kompletten Narrentum verdonnert und verdammt, bitte, bitte, hilf mir doch.

Sei du mir ein Stein der Weisheit, der wahre ewen schetijah, auf den ich meine Welt erbauen würde... :umarmen:
Die Welt hat den Eckstein verworfen, doch nun verwirf mich nicht auch noch... :confused:

Ich bin doch nur eine treue Schülerin meines Lehrers. Ein Lehrer, dessen fortgeschrittenen Jahre ihm die erste Ernte der männlichen Hormone in Form von sich lichtendem Haupthaar einbrachten, und der sagte: "Es gibt zwei Formen der Glatze. Die Weisenglatze und die Narrenglatze. Und da es bei mir zur ersteren nicht reicht, fürchte ich, daß ich mich mit letzterer anfreunden muß..." :rolleyes:

hast du vielleicht ein herz für Närrinnen? :rolleyes:
 
Geliebte nizuz,

möglicherweise sollten wir da noch näher das Prinzip von "Glaube" beleuchten.
im Hebräischen schreibt sich Glaube bzw. Treue im Kern als "amen", im Wort "glauben, vertrauen" als "aman", in Zeichen "aleph+majim+nun". Die Aleph kann hier auch als das unsichtbare "ich" gesehen werden, das "mannt", man kann sagen: "aman" - "ich manne". Und was ist dieses "mannen"? Es ist die Verbindung von Zeit und Ewigkeit. Die 40 der Majim, der Zeit, und die 50 der Nun, des ewigen Jetzt, miteinander verbindend. Es ist das Manna (hebräisch "man"), das in der Wüste Nahrung ist. In der Wüste kann ich nur leben, indem ich mich mit diesem verbinde, eins werde (achal - essen, von aleph-kal, ich-alles verbinden).
Das Wort, daber, das Sprechen, das mir durch das "Schick-sal", durch die Begegnungen in der Zeit geschickt wird, nicht nur im Zeichen der majim, sondern auch im Zeichen der Nun sehen. Beides miteinander verheiratend. "ich" bin sowohl in Zeit als auch in Ewigkeit.
"man" ist aber auch "wer" oder "was". Es ist die Fähigkeit des Menschen, Fragen zu stellen. Wenn ich zur Frage werde, dann werde ich "amen", dann kommt der Glaube.

Selbst zur Frage zu werden, zu "man hu", den Mut zu haben zu fragen: "wer ist ER"? .... das ist die Wurzel des Glaubens, die Wurzel der Treue.

Selbst zur Frage zu werden, bedeutet: ganz leer zu werden. Nur wer leer ist, kann ER-füllt werden.

Und wer ist leerer als jemand, der ver-zweifelt ist?
Der nicht nur ein bißchen zweifelt, sondern der einfach nichts mehr sieht.
Der nur noch Frage geworden ist?

Gerade in diesem Leerwerden, in dieser völligen Verzweiflung, streckt sich die Seele aus. In dieser Leere findet sich das "zerschlagene Herz". Nicht mehr das hochmütige Herz dessen, der schon alles weiß, der seinen Weg schon kennt, der ver-achtet das Neue.

Sondern das Herz dessen, der zu nichts geworden ist, der fragt: "Mein Gott, warum hast du mich verlassen?"

Nirgends ist der Glaube stärker! In dieser Not zu Gott zu rufen. Sich seiner Not bewußtzuwerden.
Nicht der Pharisäer, der sich stolz an die Brust schlägt und sagt: "Danke Gott, daß ich nicht so bin wie dieser Sünder da!!!"
Sondern der, der sagt: "Gott, sei mir armem Sünder gnädig. Hilf mir!!!"
Er hat etwas Kostbares errungen, die Selbsterkenntnis, daß er der Gnade bedarf, daß er es nicht alleine schafft. Nicht aus der Selbstherrlichkeit des ego, sondern aus der Verzweiflung nach Gott schreiend.

Der zum Senfkorn gewordene, ins Unsichtbare gegangene, der weiß, WIE winzig seine Kraft ist...

Da, wo "ich" ganz schwach geworden bin, da ist "ER" mächtig in mir.

Dort bin "ich" überhaupt bereit, das ganz Andere zuzulassen, mich zu öffnen.


ja, eben. Das sind die, die ihren Glauben verloren haben, ihre Gewißheiten, ihr scheinbares Wissen. Nicht die Pharisäer, die mit "oidamen" (WIR wissen) kommen, mit der Selbstgewißheit des Eigenwissens, sondern gerade die Kranken, die Hungernden, die Dürstenden nach Gerechtigkeit. Die sich Fragenden...

Eben jene, die nicht wissen, daß sie schon erleuchtet sind, daß sie leuchten und strahlen, die Siegesgewissen und Selbstgerechten.
Nicht die Sehenden, sondern die blinden, die sich schmerzhaft ihrer Blindheit bewußten, die Kranken. Genau dort gedeiht diese seltsame Pflanze namens "Glaube". Sie kommen zu "Jesus".

Sie suchen die Einheit, die Heilung, die Heiligung. Und sie werden geheilt.

:kuesse:

Du Liebe :umarmen:,

mir laufen die Tränen, wie auf deinem Königsweg auch schon.....

was du jetzt schreibst, da kann ich wieder mit dir mitkommen....in *dieser* Sprache verstehe ich dich....mehr kann ich dazu nicht sagen.

Für dein in der Tiefe loten und löten, das Er-innern, ein großes Danke aus tiefstem Herzen

:kiss4: :kuesse:
 
Liebe Renate8,

Zitat von Renate8
Aber du würdest dir die Bibel schon so hin biegen, wie du sie haben möchtest, oder?

welch seltsame Vermutung. Aber du wirst schon wissen, weshalb du so denkst... zum glück bin ich nicht erleuchtet, sondern in tiefster Nacht umhüllt, da muß ich sowas gar nicht wissen... Aber vielleicht magst du mich ja mit dem Licht deiner Einsichten erleuchten?:kuesse:
Liebe Eva-Maria :),
Ich kann dich nicht erleuchten, weil nicht durch Aufschlagen, sondern durch Ausbrüten wird aus einem Ei ein Küken.
Du bist mir zu wenig aufmerksam, hast schon wieder mein Fragezeichen übersehen.
Aber nun ja, wie du sagst, suchst du im Dunklem; versuch doch mal hier:

Nasrudin rutschte auf Händen und Füßen auf der Straße herum um nach einem verlorenen Schlüssel zu suchen. Ein Freund, der ihn beobachtet fragte ihn:
"Mullachen, hast den Schlüssel auch wirklich hier verloren?"
"Nein", antwortete Nasrudin, "Ich habe ihn in meinem Haus verloren".
"Aber warum, um Gotteswillen suchst du ihn hier?" fragte der Freund.
"Weil Licht hier besser ist!" war Nasrudins schlaue Antwort"



Hallo Renate:
Möchte nochmal an
https://www.esoterikforum.at/threads/114259&page=25
Beiträge 369 - 375 erinnern.
Und an meine Frage in # 375 ...
LG, yinundyang
Ich habe aus bestimmtem Grund dort nicht mehr geantwortet, sorry… aber wenn du hier genau mitgelesen hast, dann habe ich meine Sicht der Dinge ziemlich offen gelegt. Mir soll es egal sein, wie die anderen die Bibel interpretieren. Ich suche keine Ausreden für mein Verhalten, ich lebe einfach so, wie ich nach meinem Wissen und Gewissen glaube, dass es gesund ist. Und das fängt schon beim Denken an. Weil Lügen, Stehlen, Fremdgehen… verursachen: schlechtes Gewissen, Schuldgefühle, Angst, … das alles ist nicht gesund.
Um über die Bibel zu reden, hätte ich aber erst einen Wörterbuch der biblischen Ausdrücke gebraucht, deshalb lernte ich in den Sprachen, die ich auch verstehe. Und bin nach Marias Angaben, doch noch erleuchtet geworden;) was will ich mehr :D
Lieben Gruß!
 
Liebe Renate,


Zitat von Renate8: Ich habe aus bestimmtem Grund dort nicht mehr geantwortet, sorry… aber wenn du hier genau mitgelesen hast, dann habe ich meine Sicht der Dinge ziemlich offen gelegt. Mir soll es egal sein, wie die anderen die Bibel interpretieren. Ich suche keine Ausreden für mein Verhalten, ich lebe einfach so, wie ich nach meinem Wissen und Gewissen glaube, dass es gesund ist. Und das fängt schon beim Denken an. Weil Lügen, Stehlen, Fremdgehen… verursachen: schlechtes Gewissen, Schuldgefühle, Angst, … das alles ist nicht gesund.
Diese Missverständnisse immer… hab doch letzte Woche schon geschrieben, jeder wie er mag… Renate wie du magst…
D. kleine Austausch dort konnte und kann für mich auch so stehen bleiben, bedarf keiner Ergänzung. Deine Sicht hatte ich da verstanden… wobei sich so ne Sicht ja auch mal….klar…

Und weil du heute schon mal zitiertest:

"Wenn ihr mich liebt, werdet ihr meine Gebote halten[/color][/b]".[14,15-31]

Du magst es wörtlich auslegen. Ich hab mir erlaubt daneben zu stellen, obs denn auch so gemeint ist. Es war aber auch so verlockend...

Und im Kontext macht das Zitat ja auch nur Sinn, wenn es verstanden wird, wie es gemeint ist. Da wär wieder die Frage, wie es denn nun... die darf rhetorisch verstanden werden...

Liebe Grüße

YinundYang
 
Liebe Renate8,
unser Austausch wird wohl keine schnelle Frucht tragen. Siehe:
Du bist mir zu wenig aufmerksam, hast schon wieder mein Fragezeichen übersehen.
tja, so ist das nun mal. Du, die Erleuchtete, und ich, eine blinde Nachteule, in ewiger Finsternis brütend. Ich bin ja eh blind, und selbst wenn ich sehen könnte, könnte ich nicht erkennen, wie wir zusammenkommen sollen, bin da auch viel zu lichtempfindllich dafür. Du strahlst so hell, da muß ich einfach die Augen schließen. Tut mir leid, daß ich dann deine kleinen Fragezeichen übersehe.

Also von dir zu mir: Sähe ich, so sähe ich schwarz.

Und von mir zu dir: was sollte ich dir schon noch bringen können?

Oder, wie es heißt: "Die Gesunden bedürfen keines Arztes."
Und du bist ja allem Anschein nach kerngesund.
Oder, wie es heißt: "Weil du aber sagst, daß du siehst, obwohl du blind bist, bleibt deine Blindheit auf dir."

:kuesse:
 
Werbung:
Und im Kontext macht das Zitat ja auch nur Sinn, wenn es verstanden wird, wie es gemeint ist. Da wär wieder die Frage, wie es denn nun...
gemeint :D

Lieber yinundyang,
Für mich stellt sich diese Frage nicht. Ich sehe aus der Ursache/Folge Verhältnis die Voraussetzungen für die seelisch/gesitig/körperliche Gesundheit - sprich Heil. Daraus kannst alle diese Antworten bekommen. Und deswegen lebe ich so wie ich lebe... Der lieber Gott wird sich was dabei gedacht haben, warum er Männlein und Weiblein geschaffen hat.
Ich weiss nur nicht, warum er bei Seepferdchen anders gemacht hat als beim Menschen. Ist das ein Experiment? Dort werden männliche Tiere schwanger und dort wird Treue wirklich eingehalten, bis der Tod sie scheidet. Erst dann sucht sich ein überlebender Seepferdchen eine andere Partnerin (oder umgekehrt).

Für mich ist auch das schwer nachzuvollziehen, dass manche Menschen wie die Tiere leben wollen, nicht aber wie die Tiere sterben (von anderen Tieren oder Menschen aufgefressen oder erschoßen werden). Natürlich kann jeder leben wie er mag, zu jeder Handlung gehört aber dazu auch die kausale Folge.

(Um Mißverständnissen vorzubeugen, bei Eva-Maria ging es nicht um die Frage als solche, sondern darum, dass es keine Unterstellung war, sondern dass da u.a. auch noch ein Fragezeichen stand.)


@Eva-Maria,
du bist nicht nur wiederholt zuwenig aufmerksam auf meine Fragezeichen, da ist noch mehr was zum Vorschein kommt. Vielleicht solltest du nicht so sehr in das grelle Licht schauen, sondern den Blick wo anders hin richten?... Oder tut dir Unterhaltung mit weltlichen Vokabeln nicht so gut, dass du so durcheinander bist? Dabei habe ich mich doch mit dir kurze Zeit sehr gut austauschen können und hätte beinahe geglaubt, dass wir uns verstehen können, obwohl wir verschiedene Sprachen sprechen;)

Da wären wir wieder... jetzt weiß ich warum sich manche Ärzte für Götter halten. Das könnte der Bibel entspringen;)
Auf jeden Fall werde ich mir mal deinen Arzt vornehmen, er kann dich doch nicht so auf halber Strecke hängen lassen... :D :D
:umarmen:
 
Zurück
Oben