wie gefährlich können Geister/Dämonen sein?

Wobei sich Dogmatismus auch politisch korrekt ausdrücken lässt.
Es sind die Formulierungen an sich, die den "Glauben" eines anderen
einschränken, ob ich das jetzt Erna oder Klaus nenne ist, ist doch egal.

Nur wenn ich Erna oder Klaus meine,dann muss ich klar stellen, das ich
meinen Klaus oder meine Erna meine. Und das nicht so formulieren , das meine Erna
auch jedermanns andere Erna ist.

Wenn ich aber eine Allgemeingültigkeit beschreiben will, dann darf ich eben die
persönliche Sichtweise nicht mit einbringen, weil genau das eben, den anderen einschränkt.
 
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Frage: Warum endet hier in diesem Forum Vieles immer wieder bei persönlichen Angriffen?

ES IST EINFACH MÜHSAM UND MODERNE POLITISCH KORREKTE TEXTE FAST UNLESBAR DURCH DAS EWIGE ER/SIE ETC...

HAST DU DAS ÜBERLESEN IN MEINEM POST?

Und
hast du außer diesen vordergründigen Untergriffen zu den philosophisch magischen Themen, die diese Diskussion durchaus beinhaltet auch etwas zu sagen? Oder wars das alles, was du zusammenbringst?

Ich bin auch eine Frau, aber dieses engstirnige , eingegrenzte Emanzendenken hängt mir einfach zum Hals raus

Ob ich magisch wirken kann oder nicht hängt im übrigen keineswegs von deiner diesbezüglichen Einschätzung ab, Lucia
Untergriffe sind offensichtlich alles, was einige unter anderem Du hier im Forum herzuzeigen bereit sind.
ist schon on topic.
es hat mit den dämonen des monotheismus zu tun. da lässt sich in den mittelalterlichen grimoires ganz gut ein spiegel vorhalten. dann gibts ältere, die nur durch diese religionen verunglimpft wurden, im persönlichen kontakt dann wiederum erstaunlich nett sind.
seitdem gott gut ist, ist das alles scheiße:D
 
Ist das so?

Wie ich schrieb: Frieden scheint nur nötig, WENN es Krieg gab.
Das ist allerdings ein Wechselspiel, denn auf Frieden (weil Gegenteil) folgt dann IMMER auch wieder Krieg. Gehe ich davon aus, dass beides existiert, WEIL es sich bedingt ~ und weiters in dieser Annahme sich eben beides im moralischen Urteil [der Absicht zur Veränderung dieser Welt zugunsten einer besseren Welt auf der Basis dieser Welt] festigt, dann hab' ich einiges gewonnen, eben weil ich sehen kann, dass die Basis ja schon falsch gesetzt war für den Sprung, den Funken. Der Dämon ist das Kindeskind der geschaffenen Polarität über/via das Postulat von Gegensätzen (statt Bedingungen).

Aber wie gesagt: des Rätsels Lösung liegt erst einmal in der Annahme, dass Krieg IST genau SOLANGE, wie jemand Frieden postuliert. (Man nehme statt 'postulieren' das Wörtchen 'wünschen' ernst und es ist glasklar).

Und: Je mehr Inbrunst in der so basierten Weltverbesserung liegt, desto heftiger der Krieg, imho. (Altes Weltbild >tomate<)

Und noch mal ganz deutlich: es geht hier nicht darum, dass ich nicht Frieden bevorzugen würde. Aber der funktioniert eben anders. :)

Loge33

jup
so ist es, einverstanden und widerspricht auch nicht meinen posts

denn
die Entscheidung auf welcher Seite in diesem Spiel DU stehen willst, auf der Seite des Krieges oder der des Friedens liegt bei dir und bei jedem einzelnen, es ist eine Entscheidung des so oft zitierten freien Willens
 
zwei Beispiele zur Verdeutlichung, was ich mit Entscheidung meine

Ghandi und Mutter Teresa

Beide haben folgenden Ausspruch getätigt:

Ladet mich zu einer Antikriegsdemo ein und ich werde nicht kommen, wenn ihr wollt, dass ich komme, dann ladet mich zu einer Friedensdemo ein.

(Ghandi ist wohl ein eindeutig nichtchristliches Beispiel..)
 
die Entscheidung auf welcher Seite in diesem Spiel DU stehen willst, auf der Seite des Krieges oder der des Friedens liegt bei dir und bei jedem einzelnen, es ist eine Entscheidung des so oft zitierten freien Willens

Ähm ... wie?? :confused: Hats du nur den letzten Satz gelesen? Der war eigentlich als inkonsequentes Schmankerl gedacht.

In medias res: *Der andere* vor allem (?) soll das/ in dem Falle dein (sry) Entscheidungsspiel mögen, wa? So versteh' ich das gerade. Right? Aber, das funktioniert nur nicht. Wie könnte das gehen?

Und: Oft zitierte Weisheiten sind imho Kindeskinder. Es gibt keinen freien Willen, zumindest wenn man von Entscheidungen ausgeht. Ist das nicht logisch?
 
zwei Beispiele zur Verdeutlichung, was ich mit Entscheidung meine

Ghandi und Mutter Teresa

Beide haben folgenden Ausspruch getätigt:

Ladet mich zu einer Antikriegsdemo ein und ich werde nicht kommen, wenn ihr wollt, dass ich komme, dann ladet mich zu einer Friedensdemo ein.

(Ghandi ist wohl ein eindeutig nichtchristliches Beispiel..)

Zeigt nur, dass beide keine Meister waren, so die Sprüche denn stimmen, hehe. :zauberer1
 
Ähm ... wie?? :confused: Hats du nur den letzten Satz gelesen? Der war eigentlich als inkonsequentes Schmankerl gedacht.

In medias res: *Der andere* vor allem (?) soll das/ in dem Falle dein (sry) Entscheidungsspiel mögen, wa? So versteh' ich das gerade. Right? Aber, das funktioniert nur nicht. Wie könnte das gehen?

Und: Oft zitierte Weisheiten sind imho Kindeskinder. Es gibt keinen freien Willen, zumindest wenn man von Entscheidungen ausgeht. Ist das nicht logisch?

okay, damit gehen wir von zwei völlig verschiednen Voraussetzungen aus. Denn meine Ansicht ist, dass wir einen freien Willen haben.
 
Zeigt nur, dass beide keine Meister waren, so die Sprüche denn stimmen, hehe. :zauberer1

bist du gegen etwas, dann versorgst du das wogegen du eigentlich bist mit Energie und bestärkst es dadurch.

Besser ist es daher positiv zu formulieren und für etwas zu sein.

Meiner Ansicht nach sind das Grundlagen, aber jedem sein eigenes Himmelreich oder auch seine eigene Hölle. quod libet
:)

ups: just my two pence :D
 
sobald man sich auf eine seite schlägt sind auf der anderen die dämonen,hehe. aber das meinte loge ja schon.
nene, nüscht positiv formulieren.
 
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