wie gefährlich können Geister/Dämonen sein?

@a418

danke für den link, das post kannte ich bereits

ich denke mir, dass sich die Aussagen dieses posts von dir und Istarioteps Beitrag nicht grundsätzlich widersprechen. Es kommt nur auf die Lesart an, also WIE man Istarioteps post liest.

Er schreibt nirgends, dass Dämonen oder Engel von außerhalb des eigenen selbst kommen. Mir ist es durchaus bewusst, dass wir uns unsere eigenen höchst privaten Engel und Dämonen schaffen
sie kommen aus einem selbst, der Ansatzpunkt kann also immer nur in einem selbst liegen. Trotzdem können dich deine Dämonen ja auf die "Löcher" in deinem "Schiff" aufmerksam machen. Voraussetzung dafür ist allerdings, dass man Selbstreflektion und Einsicht besitzt, bereit ist sich dem eigenen Schmerz zu stellen, nicht jedermanns/fraus Sache ...

Letztendlich ist alles eins, wie du ja woanders schon geschrieben hast (wie viele unteilbare Ganze gibt es? Antwort: eins)

Das was wir wahrnehmen, hat mit uns zu tun, bezieht sich auf die eigene Erlebniswelt, Vorerfahrungen, Archetypen, Anerzogenes, kultureller Background etc....
in Anlehnung dazu: "Du gleichst dem Geist, den du begreifst, nicht mir."

Hinter (eigentlich in, das ist mir bewusst) dieser Wahrnehmung aber gibt es einen Geist, von dem alles kommt, der alles schöpft, der Leben (damit meine ich diesmal nicht Leben im biologisch wissenschaftlichen Sinne) gibt und allem gleichsam einhaucht, Gott, Sator durch dessen Willen und Schöpferkraft alles erst existiert, eine letzte Einheit, soweit für uns Menschen erfahrbar
Da wir aber als Menschen mit Körpern in dieser Welt leben, und diese Welt durch die Dualität, die es letztlich ja nicht gibt, erfahrbar wird, und die es dadurch gleichzeitig doch gibt, wird es solange die Welt exsistiert eben innerhalb der Einheit die erfahrbare Dualität geben. Diese ist auch notwendig, wenn wir als Menschen einen freien Willen haben sollen. Denn in der letzten Einheit gibt es keine Entscheidungen mehr, Entscheidungen gibt es nur, wenn auch mindestens zwei da sind, zwischen denen man sich gemäß des freien Willens ganz allein entscheiden kann.

Wie ich schon mal schrieb, "Himmel" und "Hölle" sind Seinszustände , die sich im Inneren des Menschen abspielen

Edit: just my two pence :D
Das hätte ich doch glatt fast vergessen
 
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ich denke mir, dass sich die Aussagen dieses posts von dir und Istarioteps Beitrag nicht grundsätzlich widersprechen. Es kommt nur auf die Lesart an, also WIE man Istarioteps post liest.

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So gesehen, befindet sich auch der/die "schwärzeste Schwarzmagier" auf seinem/ihrem Weg zu Gott. Er/Sie hat nur den schwersten und schmerzhaftesten Weg gewählt.... freier Wille

wie immer: just my two pence :)
 
So gesehen, befindet sich auch der/die "schwärzeste Schwarzmagier" auf seinem/ihrem Weg zu Gott. Er/Sie hat nur den schwersten und schmerzhaftesten Weg gewählt.... freier Wille

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Was immer alle mit "Gott" haben. :rolleyes:
Mit welchem der vielen? Und wer kann das mit Bestimmtheit sagen, dass es überhaupt einen Weg dorthin gibt oder hat?
 
alle Götter sind letztendlich ein Gott, der weder weiblich noch männlich ist

das findest du auch in allen Religionen

just my two pence
 
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Ich denke, dass viele kulturen verschiedene götter/propheten etc. anbeten/verehren, die ihnen eine nähere verbindung zum göttlichen funken herstellen. Sie sind erreichbarer und man kann sich sogar mit ihnen auf eine stufe stellen. Dadurch fühlt man sich ihnen vielleicht auch näher verbunden.
Auch engel bedeuten eigentlich ja nur, einen freund, vertrauten, begleiter an der seite zu haben, der einem näher/(menschlicher) "erscheint" als der göttliche funken.

Das ist natürlich eine illusion, aber eigentlich ganz gemütlich.

:)
 
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das ist ja alles sehr nett und mag stimmen, hat aber in der praktischen dämonologie keinerlei bedeutung, übrigens genausowenig, wie alles zu psychologisieren.
es macht sinn, hier eigenständige wesen zu erkennen und in der praxis gibts einiges im angebot, was das untermauert.
was die gefährlichkeit betrifft, da mag die eigene psyche, aber auch gute reflexe durch langes üben und das wissen, wie man seinen energielevel wieder hochfährt wesentlich sein.
 
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Da würde ich eher von einer nicht näher beschreib- oder definierbaren Wesenheit sprechen, denn von Göttern, die letztlich nur einer sind.
Und wenn etwas nicht näher zu definieren ist, lässt sich darüber auch keine Aussage machen, ob der Weg des schwärzesten Schwarzmagiers der hin zu Gott ist und sein Pfad, sofern es denn einen dorthin in der Form überhaupt hat, obendrein dann noch überaus schmerzhaft oder gar am schwersten zu sein hat.
Wenn letztlich alles nur Erfahrungen sind, die es zu machen gilt, wird ja gerne als Argument herangezogen, dann gibbet kein am schmerzhaftesten, schwersten oder gar schwärzesten.

Ist mir persönlich alles zu christlich angehaucht und überzogen.
 
Im Grunde sind ja auch keine nicht näher beschreib- oder definierbaren
Wesenheit gemeint.Sonst würde man ja nicht laufen diesen nicht näher
beschreib- oder definierbaren Wesenheit irgendwelche Taten oder
Eigenschaften zuschreiben.Und damit diese nicht näher beschreib- oder
definierbaren Wesenheiten nämlich zu definieren und beschreiben.
 
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Im Grunde sind ja auch keine nicht näher beschreib- oder definierbaren
Wesenheit gemeint.Sonst würde man ja nicht laufen diesen nicht näher
beschreib- oder definierbaren Wesenheit irgendwelche Taten oder
Eigenschaften zuschreiben.Und damit diese nicht näher beschreib- oder
definierbaren Wesenheiten nämlich zu definieren und beschreiben.

:D

Der von dir blablalblabla...
 
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