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Sayalla
Guest
Kommt drauf an, wie weit man den Rudelgedanken pflegt. Bauern tun das eher nicht . Tiere sind da Nutztiere und haben ihren pragmatischen Zweck. Das andere wäre eine Vermenschlichung und ist sicherlich nicht unproblematisch. Ich finde den Zwischenweg interessant. Ein Wolf/Hund schlägt Seiten in einem Menschen an, die ihm geläufig sind. Und so mag es den einen oder anderen Menschen geben, dier dem Tier recht nahe kommen kann.
Insofern pflegen nach meiner Beobachtung Bauern vielmehr den Rudelgedanken als andere, da sie eindeutig eine Leitposition einnehmen.
Mach das mal mit deinem am Fussende schlafenden Hund - der wird dich ein Leben lang infrage stellen, und das völlig zu recht
Eine Freundschaft zwischen Mensch und Tier ist immer möglich (davon bin ich überzeugt), wenn sie auf tiefer Liebe beruht. Und Tiere sind da - ganz generell - oft viel unkomplizierter als Mensch.