Wenn ich das Hickhack ansehe, das hier manche so von sich geben, das Infragestellen und sogar Verhöhnen von Jesus Christus. so ist dies nicht anders, als es zu Lebzeiten von Jesus nach der Überlieferung auch so war.
Selbst bei der Kreuzigung war es noch so, als der eine der zwei Mitgekreuzigten Jesus verhöhnte: `Bist du Christus, so hilf dir selber und uns!`- Da sagte der andere Mitgekreuzigte: `HERR, gedenke an mich, wenn du in dein Reich kommst!` . Und Jesus sagte zu diesem: `Wahrlich ich sage dir: Heute wirst du mit mir im Paradiese sein.`
Für uns bedeutet dies, wenn wir unser Kreuz des Lebens geduldig tragen und in Demut zu Jesus Christus um das Licht des Lebens und der Liebe bitten, so ist uns das Paradies gewiss.
Hier sollten man einen Schritt zurückweichen, damit wir gemeinsam einen Schritt vorwärts kommen:
Freilich, es sind immer wieder niedere Beweggründe, die uns daran glauben lassen,
es werden wiederholend verräterische Geldmengen aufgewendet,
um eine hochstehende Person zu Fall zu bringen.
Die berühmten 30 Silberlinge.
Wesentlich häufiger haben wir es jedoch mit der üblichen Korruption zu tun,
es werden bedeutende Geldmittel freiwillig gegeben,
damit ein höherer Posten oder eine öffentliche Stellung erst erreicht werden kann!
Die anderen 30 Silberlinge wurden bezahlt, damit eine Frau einst die Sippe wechseln konnte.
Warum soll das bei Jesus - und seinem Onkel Judas – anders gewesen sein,
in der damaligen offensichtlichen Rangstreitigkeit?
Eine solche Bestrebung war jedoch bereits im Keim zum Scheitern verurteilt,
denn ein geborener im Widderzeichen (Ratte),
das ist nun mal kein Geborener im Wassermannzeichen (Tiger),
wie es der Messias-Erwartung in der jüdischen Tradition entsprochen hätte.
Einen literarischen Hinweis dazu finden wir im Philippus-Evangelium:
Spruch 27: Verachtet das Lamm nicht!
Denn ohne ihm ist es nicht möglich, den König zu sehen.
Niemand wird seinen Weg zum König beschreiten können, wenn er nackt ist.
(Mit „König“ dürfte vermutlich Moses gemeint sein; Anm. v. T.)
Demnach hätte also Jesus die Katze gefressen.
Was bei Petrus, in Rom, tatsächlich so gewesen sein soll,
wo der Weg des heimatlichen römischen Kreuzes tunlichst vermieden wurde …
OK, einen Abraham hat es wohl auch gegeben, den großen „Beweger“,
aber das ist eine andere Geschichte.
… und ein
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