Wenn Frauen die Norm sind ...

sicher musst du zeigen was du drauf hast, jedoch ein wenig mehr wie die Gruppe, dann hast du verspielt.

Kenne es aus meinem Berufsleben, neuer Chef in einer Abteilung, testete seine Mitarbeiter, "autsch" er stellte fest eine Frau war schlauer, Chefmobbing.

Es half nur die Versetzung der Mitarbeiterin in eine andere Abteilung, sie war fix und alle.

Warum kämpfte sie nicht gegen ihren Mobber? Ich hätte erst einmal alle Register gezogen, ehe ich gegangen wäre. (Oberer Chef/-in, unterer Chef/-in, Betriebsrat, Rechtsbeistand, Zeugen einbezogen. Runder Tisch/Aussprache.

Lg
 
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Warum kämpfte sie nicht gegen ihren Mobber? Ich hätte erst einmal alle Register gezogen, ehe ich gegangen wäre. (Oberer Chef/-in, unterer Chef/-in, Betriebsrat, Rechtsbeistand, Zeugen einbezogen. Runder Tisch/Aussprache.

Lg

Das wurde alles gemacht, sie hätte gehen können oder in eine andere Abteilung. Mit 55 Jahren hast du keine Chance mehr irgendwo unter zu kommen.


Warum soll Frau so einem jungen Rotzlöffel die Chance geben sie aus dem Betrieb zu drängen, wenn sie 30 Jahre da war?

Da nützt auch nicht die schönste Abfindung.

D. h. nicht sie wollte sich auf Lorbeeren ausruhen.

Er hatte eine Abteilung mit sechs Mitarbeiten, vier haben zum gleichen Termin gekündigt, zwei sind geblieben, eine davon war seine Sekretärin, die andere eben diese.

Was willst du beim höchsten Chef, wenn dieser der Ziehvater dieses Rotzlöffels war.
 
Ok. Gegen solche Seilschaften hat man dann eh keine Chance. Ist allerdings ne Sauerei.:wut1:

Lg
Du so ist das Leben.

Doch vielleicht tröstet dich das. Zwei Jahre später kam ein neuer Geschäftsführer, der andere war an Lungenkrebs verstorben.

Da wurde der Rotzlöffel gegangen, seine Abfindung als Finanzchef kannst dir bestimmt vorstellen.
 
sicher musst du zeigen was du drauf hast, jedoch ein wenig mehr wie die Gruppe, dann hast du verspielt.

Kenne es aus meinem Berufsleben, neuer Chef in einer Abteilung, testete seine Mitarbeiter, "autsch" er stellte fest eine Frau war schlauer, Chefmobbing.

Es half nur die Versetzung der Mitarbeiterin in eine andere Abteilung, sie war fix und alle.

Na ja, ich würde sagen, das hängt halt vom Charakter des Chefs ab. Natürlich haben manche Männer auch Angst vor starken und schlauen Frauen. Und als ehemaliger Betriebsrat muss ich natürlich sagen - Mobbing geht gar nicht.

In der Regel ist aber die Kollegenguppe weitaus wichtiger, sich da eben zu integrieren und Partner zu sein. Und das kann zwar auch von den Kollegen ausgehen, sehr oft ist es aber auch ein Spiegel des eigenen Verhaltens (was natürlich gerade dadurch begründet sein kann, wenn ich mich mit Männern so im Klassenkampf befinde und vielleicht zu intrigieren beginne (weil, ich bin ja Frau, ich darf das, und notfalls korrigiere ich mit Charme)).
 
Ok. Gegen solche Seilschaften hat man dann eh keine Chance. Ist allerdings ne Sauerei.:wut1:

Lg

Gegen Seilschaften hast Du aber als Mann auch keine Chance, wenn sich eine Frau drinnen befindet ;). Selbst wenn sie nur "Quotenfrau" ist (oder: dann schon gar nicht).

Das kann man zwar für sich selber als Sauerei empfinden, aber letztendlich ist es nicht zu ändern.

Persönliche Vorlieben, und Abneigungen, Ideologien, irgendwas glauben erfüllen zu müssen, das wird es immer geben. Beim Chef genauso wie bei den Mitarbeitern.
 
Na ja, ich würde sagen, das hängt halt vom Charakter des Chefs ab.

nun, er war ein Frauenhasser (Oberchef) er liebte Männer, und genau so hat der Rotzlöffel gehandelt/behandelt, obwohl verheiratet und vier Kinder.

Z. B. ein Ausspruch des Chefs, ein Kollege wurde Vater, wird es ein Junge oder nur ein Mädchen?
 
Du so ist das Leben.

Doch vielleicht tröstet dich das. Zwei Jahre später kam ein neuer Geschäftsführer, der andere war an Lungenkrebs verstorben.

Da wurde der Rotzlöffel gegangen, seine Abfindung als Finanzchef kannst dir bestimmt vorstellen.

Die Rotzlöffel dieser Welt erhalten auch irgendwann ihre Quittung. (Siehe Geschäftsführer).:whistle:

Lg
 
nun, er war ein Frauenhasser (Oberchef) er liebte Männer, und genau so hat der Rotzlöffel gehandelt/behandelt, obwohl verheiratet und vier Kinder.

Z. B. ein Ausspruch des Chefs, ein Kollege wurde Vater, wird es ein Junge oder nur ein Mädchen?

Schade, weil die Jungen halt ohne die Mädchen auch ziemlich schnell aussterben würden. Sowas findet man leider halt immer wieder.

Ich hatte mal einen Kollegen Chef (Projektleiter), am Projekt haben ich und eine Kollegin gearbeitet. Ich war sein Liebkind, wir haben stundenlang um technische Probleme gestritten. Die Kollegin hat er immer wieder mit mit zotigen Witzchen und sexuellen Anspielungen in Verlegenheit gebracht, und hat sie auf fachlich nicht akzeptiert.

Aber: das ist halt nur das äussere Bild. Vom Charakter her war die Kollegin halt trotz Dipl.Ing. eher Heimchen am Herd, in sich zurückgezogen und schüchtern, konnte keine Grenzen gegen die Anspielungen ziehen, hat sich nicht gegen die fachliche Disqualifizierung gewehrt sondern einfach halt unauffällig vor sich hin gewerkelt. Ich habe sie auch nur für Nebenarbeiten und zur Unterstützung verwenden können, obwohl wir uns so ganz gut verstanden haben, und ich sie auch etwas gegen die Anspielungen unterstützt habe.

Also es hat schon sehr viel deamit zu tun, wie man sich gibt (geben kann), und welche Qualifikation man hat bzw. wie man diese auch zeigt.

Und, das sind wir natürlich am Kernthema ... Frauen hätten halt ganz gerne Unterstützung von aussen, möglichst gesetzlich festgeschrieben, nur um Dinge nicht tun zu müssen, die auch Mann tun muss. Um es geschenkt zu bekommen, weil sie ja "Weibchen" sind ... und das ist halt ein bisschen eine Doppelmoral.
 
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Nö, die Frau wählt sich entsprechend den passenden Partner - dann gibt es eben weniger Kinder. Ich finde das unproblematisch.

Natürlich möchten Frauen ebenso selbstbestimmt und gleichberechtigt leben wie Männer auch. Die Verpflichtung zum Unterhalt, Taschengeld zahlen, wenn der Mann der Alleinverdiener ist, bleiben davon unberührt, das hat sich nicht verändert. Aber aus der Pflicht ergibt sich keine Pflicht der Frau sich diesem Diktat unterwerfen zu müssen. Deshalb ist die Emanzipation zwingend erforderlich.

Was das betteln angeht, wer das Portmonnaie hat, bstimmt was daraus entnommen wird. Genau darin liegt die Sklaverei. Genau deshalb at der Gesetzgeber dann irgendwann ein Taschengeld für die Ehefrau vom Ehemann festgehalten, damit kein Machtmissbrauch stattfindet bzw. Frau sich dagegen wehren kann.

Du hast ja geschrieben, dass du es gut findest, haben Männer ggü. Frauen mehr Rechte, was ja bedeutet, Frauen sprichst Du Recht ab, nimmst sie ihnen weg. Genau das ist das Problem, so funktioniert es nicht, 50% der Menschen zu entrechten, damit sich die anderen 50% machtvoller fühlen dürfen. ;)

Ungerechtigkeit führt immer zu Problemen. :rolleyes:
 
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