Wenn Frauen die Norm sind ...

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Wer einen Staubsauger anwerfen kann, der schafft das auch bei der Kettensäge ...

:lachen:

Zippe
Na ja....es ist echt gefährlich. Es gibt viele Schreckliche Unfälle....ich seh die Auswirkungen allein hier in der Gegend zu oft. ...Dehalb finde ich es eigentlich echt gut....auch wenn man schon oft damit gesägt hat....

also @taftan :) schön aufpassen.

Liebe Grüße
Lumen
 
dafür ist ein job als manager,
die um die welt verreist viel zu verlockend, da lernt man sehr viele menschen kennen und entdeckt immer was neues!
allein all diese speziel regional gerichte oder was für ein mode die andere länder haben, wie die menschen aus andere länder...

mich inspiriert das leben... die farben und wie die menschen so sind. und all das zu entdecken ist für mich ein geschenk :)


Wenn ein Manager deswegen um die Welt reist, fährt er seine Firma innerhalb kürzester Zeit an die Wand..........so viel dazu.

Warum meinst du, dass zB Hausfrauen keine Neugier auf das Leben empfinden oder sogar davon inspiriert werden?
 
*räusper* es handelt sich bei den 500 Erfindungen um Patente die zwischen 1637 und 1914 angemeldet worden sind. Zu studieren z.B. war Frauen erst seit 1900 gestattet. Trotzdem war ihnen das Gespött der Allgemeinheit, auch ihrer Geschlechtsgenossin sicher.
Der Begriff "Blaustrumpf" ist erst in den 60iger Jahren aus dem Schimpfwortvokabular verschwunden.

»Man hat die gelehrten Weiber lächerlich gemacht, und man wollte auch die unterrichteten nicht leiden, wahrscheinlich, weil man für unhöflich hielt, so viel unwissende Männer zu beschämen.«Goethe, Wilhelm Meisters Lehrjahre (Bekenntnisse einer schönen Seele)

http://www.vernetzungsstelle.de/ind...C9D&and_uuid=BA20B15BC2975CC8A9F47B1D4F74AECE

Ok, die Jahresbeschränkungen habe ich übersehen. Interessant wäre natürlich eine Übersicht ab 1900 bzw. aktuell ab 2000. Da habe ich leider bisher nichts gefunden.

Ja, natürlich war Studieren verpönt ... weil es in der Gesellschaft so etabliert war. Aber wie der Artikel zeigt, gab es trotzdem Frauen, die sich durchsetzen konnten. D.h. es ging ja - dann, wenn man es wirklich wollte. Was en generelles Problem des Studiums ist ... dass man es halt nur machen sollte, wenn man es wirklich will und auch bereit ist etwas dafür zu opfern, und nicht nur, um nachher einen Titel zu haben.

Eigentlich war es ja auch viel die Wertigkeit der Frauen, die natürlich die Familie als Wert für eine Frau angesehen haben. Wie bereits gesagt ... heute begehen wir mit Gleichberechtigung einen gesellschaftlichen Versuch, von dem wir noch nicht wissen wie er ausgehen wird.
 
Warum meinst du, dass zB Hausfrauen keine Neugier auf das Leben empfinden oder sogar davon inspiriert werden?

ich denke genau das ist nicht dem Hausfrau sein zu entnehmen.
Das ist wohl individuell, manche wollen die Welt sehen, manche wollen entdecken und manche eben andere Bereiche erkunden, über Bücher oder Studien. Usw usw.

Einer der täglich arbeitet in einer Firma und sonntags vorm Fernseher hängt hat auch keine Neugier auf das Leben mehr. .
 
Die Verantwortung hierfür darf aber nicht den Frauen alleine aufgebürdet werden. Erst einmal müssen sich die gesellschaftlichen und gesetzlichen Rahmenbedingungen für Frauen ändern, damit sie im Alter nicht als die Dummen dastehen, welche zwar mit ihrer Kinderschar unsere Pensionen und Renten finanzieren sollen, aber selber draufzahlen, indem sie in die Altersarmut abrutschen, weil sie während der Zeit der Kinderaufzucht bzw. der Erwerbslosigkeit nichts in die Rentenkasse einzahlen konnten.

Ich verstehe immer nicht, wieso diese Ungerechtigkeit, dem sehr viele Frauen unterworfen sind, von vielen noch immer so hingenommen wird? Kein Mann würde sich solche Vorschläge - quasi zum Nulltarif für andere Kinder aufzuziehen und auf seine Pensions/-Rentenpunkte zu verzichten - anhören, ohne in höhnisches Gelächter auszubrechen.

Lg
Urajup

Na ja, da muss ich aber dann schon klar fragen:

Was hindert heute eine Frau, eine Ausbildung zu haben?
(ausser der eigenen Dummheit, die Schule abbrechen zu müssen wegen einer Schwangerschaft)

Was hindert heute die Frau, einen Beruf ihrer Wahl zu ergreifen, und diesen mit Freude auszuüben?
(da haben wir natürlich wieder die, denen Arbeit grundsätzlich keinen Spaß macht, oder denen ihr Beruf keinen Spaß macht, und die sich (mit der guten Ausrede die Gebärende zu sein) in den Haushalt zurückziehen - was ein Mann nicht kann oder darf).

Was hindert heute eine Frau, ihr Leben abzusichern, von ihrem Mann eine entsprechende Absicherung zu verlangen, ihren gerechten Anteil einzuforderen?
(da haben wir dann wieder diejenigen, die das nicht können, die keine Forderungen stellen können/wollen/dürfen, die so verliebt sind, dass sie keine stellen wollen etc.)

Ja, es fehlen noch einige gesetzliche Regelungen - unbestritten. Nur - auf das Gesetz zu warten ist letztendlich ja nur das "tue es für mich", das Abschieben der Eigenverantwortung auf Andere.

Ein sehr grosses Problem bei Frauen ist es immer wieder, dass sie Kompromisse eingehen (oft sogar ungefragt), zu diesem Kompromiss aber nicht stehen können - und dann haben wir genau das Bild der nörgelnden Ehefrau, die den unbefriedigenden Zustand kommentiert, ohne aber den Mut zu haben ihn zu ändern.
 
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