Wenn Frauen die Norm sind ...

Möchtet ihr mal die Spirituelle Sicht über die Frau?
(Ist etwas Kabbalah dabei)

Die Sonne entspricht dem männlichen Prinzip, der Mond dem weiblichen Prinzip.
Die Sonne... das Gebende, das Licht.
Der Mond ist der weibliche Aspekt. Bestimmt die Gezeiten, beeinflusst das Wachstum, die Pflege, die Liebe.
In der Kabbalah entspricht der Mond der Spähre Yesod. Yesod heisst auf deutsch "das Fundament".
Im Lebensbaum ist Yesod die zweite Spähre von unten - nach Malkhut. Die erste Spähre von unten ist Malihut - entspricht der Erde.
Die dritte Spähre in der Mitte ist die Sonne - Tipharte. Bleibt man in der mittleren Säule kommt nur noch Daath---die eigentlich nicht sichtbar ist und Kether, die Oberste Spähre. Verbunden mit unserem Kopf.
Oder spirituell gesehen - der Schöpfung.

Yesod, das Fundamente welches der weiblichen Energie entspricht ist ein Tor durch welches spirituelle Segnungen vom Himmel(von oben) kommen und es ins Physische bringen. Auf die Erde - Malkut.
Yesod sammelt auch die ganzen Gebet und Wünsche und gibt sie nach oben in die göttliche Sphäre..Kether und darüber hinaus weiter.
Es werden aber auch die ungesunden Verlangen, Wünsche abgeblockt.

Spirituell gesehen gab Gott den Frauen die Kapazität die Menschheit weiterbestehen zu lassen.
Tatsächlich arbeitet der Wille Gottes energisch und gründlich durch die Frau.
Deshalb gehen auch mehr Frauen als Männer in die Kirchen zum beten....;)
Es ist deshalb sehr wichtig dass Frauen mit ihrer spirituellen Kraft die Erde, die Menschen versorgen.
Wenn Frauen beginnen ihr Leben mit Liebe und ihrer Spirituellen Kraft durch Gebete, mehr zu vertrauen, wird jeder Moment , jeder Gedanke, jede Emotion und jede Handlung voll mit hellem strahlenden Lichts sein.

So eine Frau hat die Kraft allein durch ihre Anwesenheit ihre Umgebung zu beeinflussen.

Das sagt mein Lehre. Er ist ein Fan der Frauen.
Er sagt, verstehst du die Frau verstehst du die Welt.
Sie sind Königinnen, deshalb streite dich nie mit Ihnen ;)

Liebe Grüße
Lumen.

Frauen sind nicht da um verstanden zu werden, sondern geliebt zu werden.;)
 
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Die Sonne entspricht dem männlichen Prinzip, der Mond dem weiblichen Prinzip.
Die Sonne... das Gebende, das Licht.
Der Mond ist der weibliche Aspekt. Bestimmt die Gezeiten, beeinflusst das Wachstum, die Pflege, die Liebe.
In der Kabbalah entspricht der Mond der Spähre Yesod. Yesod heisst auf deutsch "das Fundament".
Im Lebensbaum ist Yesod die zweite Spähre von unten - nach Malkhut. Die erste Spähre von unten ist Malihut - entspricht der Erde.
Die dritte Spähre in der Mitte ist die Sonne - Tipharte. Bleibt man in der mittleren Säule kommt nur noch Daath---die eigentlich nicht sichtbar ist und Kether, die Oberste Spähre. Verbunden mit unserem Kopf.
Oder spirituell gesehen - der Schöpfung.

Hi Lumen!

Ich finde mich in solchen Texten überhaupt nicht wieder, weil ich tendenziell nicht gerade "weiblich" agiere. Deshalb muss man schon auf den jeweiligen Typ Frau schauen und z.B. nicht die kämpferischen„Amazonen“ außer Acht lassen. Ich gehöre vom Geschlecht her zwar zur Gruppe „Frau“, interagiere aber eher nicht wie eine. Frauen suchen oft Schutz, ich in erster Linie Autonomie, Freiheit und Selbstständigkeit. Frauen passen sich oft an, sind nachgiebig und diplomatisch. All das bin ich überhaupt nicht. Ich bin und war schon immer unangepasst, aufsässig, streitbar.

Es kommt also immer darauf an. Dem weiblichen Mond bin ich eher nicht zugeordnet, eher dem Sonnenprinzip. Da ich ein Widder bin, mit Mars und Pluto im Aspekt auf meine Sonne, wäre es auch mehr als überraschend, wenn ich etwas anderes darstellen würde…………;)

Spirituell gesehen gab Gott den Frauen die Kapazität die Menschheit weiterbestehen zu lassen.
Tatsächlich arbeitet der Wille Gottes energisch und gründlich durch die Frau.
Deshalb gehen auch mehr Frauen als Männer in die Kirchen zum beten...

Ja, die Frauen beten, während die Macht die männlichen Priester demonstrieren.

Die Frauen sollten in den Kirchen nicht leise vor sich hinbeten, sondern darum kämpfen, dass sie Gottes Wort auf der Kanzel aussprechen dürfen, weil sie nämlich – ebenso wie die Männer – den göttlichen Funken in sich tragen und diesen in die Welt bringen sollen. Ich denke, das war von Anfang an ihr Auftrag.:)

Lg
Urajup
 
Hi Lumen!

Ich finde mich in solchen Texten überhaupt nicht wieder, weil ich tendenziell nicht gerade "weiblich" agiere. Deshalb muss man schon auf den jeweiligen Typ Frau schauen und z.B. nicht die kämpferischen„Amazonen“ außer Acht lassen. Ich gehöre vom Geschlecht her zwar zur Gruppe „Frau“, interagiere aber eher nicht wie eine. Frauen suchen oft Schutz, ich in erster Linie Autonomie, Freiheit und Selbstständigkeit. Frauen passen sich oft an, sind nachgiebig und diplomatisch. All das bin ich überhaupt nicht. Ich bin und war schon immer unangepasst, aufsässig, streitbar.

Es kommt also immer darauf an. Dem weiblichen Mond bin ich eher nicht zugeordnet, eher dem Sonnenprinzip. Da ich ein Widder bin, mit Mars und Pluto im Aspekt auf meine Sonne, wäre es auch mehr als überraschend, wenn ich etwas anderes darstellen würde…………;)



Ja, die Frauen beten, während die Macht die männlichen Priester demonstrieren.

Die Frauen sollten in den Kirchen nicht leise vor sich hinbeten, sondern darum kämpfen, dass sie Gottes Wort auf der Kanzel aussprechen dürfen, weil sie nämlich – ebenso wie die Männer – den göttlichen Funken in sich tragen und diesen in die Welt bringen sollen. Ich denke, das war von Anfang an ihr Auftrag.:)

Lg
Urajup

Und spricht was dagegen, dass eine Frau all ihre Facetten auslebt?
 
Und spricht was dagegen, dass eine Frau all ihre Facetten auslebt?

Nein. Im Gegenteil, ich hatte ja gerade dafür plädiert, dass eine Frau sich so ausleben sollte, wie sie "gestrickt" wurde und nicht, wie andere "Frau" haben möchten oder sehen. Wir sind keine einheitliche, graue Masse, sondern Individuen.

Lg
 
Nein. Im Gegenteil, ich hatte ja gerade dafür plädiert, dass eine Frau sich so ausleben muss, wie sie "gestrickt" wurde und nicht, wie andere "Frau" haben möchten.

Lg

Wenn ich mich so auslebe wie ich gestrickt wurde, verwähre ich mir all meinen Facettenreichtum den es noch zu entecken gibt.
Oder hast du dich schon in eine Schiene gepresst?
 
Hi Lumen!

Ich finde mich in solchen Texten überhaupt nicht wieder, weil ich tendenziell nicht gerade "weiblich" agiere. Deshalb muss man schon auf den jeweiligen Typ Frau schauen und z.B. nicht die kämpferischen„Amazonen“ außer Acht lassen. Ich gehöre vom Geschlecht her zwar zur Gruppe „Frau“, interagiere aber eher nicht wie eine. Frauen suchen oft Schutz, ich in erster Linie Autonomie, Freiheit und Selbstständigkeit. Frauen passen sich oft an, sind nachgiebig und diplomatisch. All das bin ich überhaupt nicht. Ich bin und war schon immer unangepasst, aufsässig, streitbar.

Es kommt also immer darauf an. Dem weiblichen Mond bin ich eher nicht zugeordnet, eher dem Sonnenprinzip. Da ich ein Widder bin, mit Mars und Pluto im Aspekt auf meine Sonne, wäre es auch mehr als überraschend, wenn ich etwas anderes darstellen würde…………;)



Ja, die Frauen beten, während die Macht die männlichen Priester demonstrieren.

Die Frauen sollten in den Kirchen nicht leise vor sich hinbeten, sondern darum kämpfen, dass sie Gottes Wort auf der Kanzel aussprechen dürfen, weil sie nämlich – ebenso wie die Männer – den göttlichen Funken in sich tragen und diesen in die Welt bringen sollen. Ich denke, das war von Anfang an ihr Auftrag.:)

Lg
Urajup


Der Auftrag der Frau ist eine Ergänzung zu sein. Genauso wie es der Auftrag des Mannes ist eine Ergänzung zu sein. Gleichberechtigt. Wir alle haben männliche und weibliche Aspekte in uns. Das Geheimnis ist es auszugleichen. Erst in uns selber. In eine Waage zu bringen. Nicht zu verweichlicht, nicht zu hart.

Dann ist es eigentlich egal was wir machen und wen wir heiraten. :)

Wir werden dann das erreichen was wir wollen. Kann ja nicht jeder Predigen ;)

:beer3:
 
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