Niflheimr
Sehr aktives Mitglied
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Wenn man heute über Artenschutz spricht, tauchen so viele Fragen auf, die weit über "mehr Blumen pflanzen“ hinausgehen. Vielleicht ist genau das der Moment, um gemeinsam zu sammeln, was uns beschäftigt, ohne fertige Lösungen, einfach als offenes Nachdenken:
Wie verändert sich unsere Umgebung eigentlich wirklich? Welche Tiere oder Pflanzen seht ihr heute seltener als früher und welche tauchen plötzlich häufiger auf?
Welche Rolle spielt für euch die persönliche Verbindung zur Natur? Entsteht Artenschutz eher aus Wissen, aus Gefühl, aus Ritualen, aus Beobachtung , oder aus allem zusammen?
Was sind für euch Neophyten/Neozoen und wie geht ihr damit um?
Was hindert euch manchmal daran, aktiv zu werden, obwohl man weiß, dass es nötig wäre?
Was macht ihr konkret auf Balkon, im Garten, in eurer "Umgebung", für den Artenschutz?
Vielleicht ist der heutige Welttag des Artenschutzes genau der richtige Moment einmal gemeinsam darüber sprechen zu können.
Wie verändert sich unsere Umgebung eigentlich wirklich? Welche Tiere oder Pflanzen seht ihr heute seltener als früher und welche tauchen plötzlich häufiger auf?
Welche Rolle spielt für euch die persönliche Verbindung zur Natur? Entsteht Artenschutz eher aus Wissen, aus Gefühl, aus Ritualen, aus Beobachtung , oder aus allem zusammen?
Was sind für euch Neophyten/Neozoen und wie geht ihr damit um?
Was hindert euch manchmal daran, aktiv zu werden, obwohl man weiß, dass es nötig wäre?
Was macht ihr konkret auf Balkon, im Garten, in eurer "Umgebung", für den Artenschutz?
Vielleicht ist der heutige Welttag des Artenschutzes genau der richtige Moment einmal gemeinsam darüber sprechen zu können.