Ich sage, das All ist Liebe und anders darf ich nicht reden, auch wenn die Welt mich verhöhnt, sonst zittert das All. Und Liebe ist wie eine Pflanze, die dem Licht entgegenwächst und da wo kein Licht ist, kann das All nicht erkannt werden, denn niemand ist da, der das All erkennen könnte. Und dem Zwielicht steht es zwiespältig gegenüber, freundlich und feindlich, behaglich und unwohl denn erst im richtigen Licht der wirklichen Sonne, kann das All sich erkennen, als das was es ist. Lebendige Liebe und anders darf ich nicht reden, auch wenn die Welt mich verspottet, sonst zerstört mich das All. Das Licht aber kam nicht aus dem Nichts, denn das All selbst hat das Licht geboren, aus seinem Sehnen nach Wahrheit. Darum also ist das All die Mutter des All-Gottes durch den das All sich selbst erkennt, denn sonst ist keiner da und der aus dem Schlaf erwachende, sich die Augen reibende Mensch ist ein Zwielicht, der erwachte ein Licht. Und beide treiben gemeinsam durchs das All und wenn sie sich treffen, soferne das ginge... auf einen Tratsch bei Kuchen und Tee... ja... was dann?




Tatüüüüü .... aha.... sie kommen schon um mich zu holen.... doch sie werden mich nicht finden 
