Was mir gerade so einfällt …

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Ja, der Honig-Zwiebel-Sirup ist eh bekannt.

Als Kind hatte ich oft mit Ohren zu tun.
Heute nur mehr im Zusammenhang mit den Nebenhöhlen. Da helfen mir am besten Spülungen mit Salzwasser.
Ich hatte auch immer wieder Probleme - auch immer wieder Angina und Stirn Höhlenentzündung, bis mit 21 J. die vereiterten Mandeln rauskamen - dann wurde es besser.
 
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Ich hatte auch immer wieder Probleme - auch immer wieder Angina und Stirn Höhlenentzündung, bis mit 21 J. die vereiterten Mandeln rauskamen - dann wurde es besser.
Meine Mandeln kamen schon raus, als ich noch klein war. Hab da noch dunkle Erinnerungen dran an das LKH Graz....:D

Die Nebenhöhlen inkl. Kehlkopfentzündung begleitete mich leider wieder über die letzten Jahre. Irgendwann half auch kein Salz mehr, sondern nur mehr Kortisonspray.
Aber jetzt ist seit fast 2 Jahren Ruhe.....hoffentlich bleibt das auch so....:cautious:
 
Meine Nachbarn haben mir eine Dauereinladung zum Kaffee ausgesprochen "wenn du einen Kaffeesatz möchtest, wir sind da".
Wenn ich keinen Kaffee möchte, gehe ich nicht rüber und keiner von denen kommt mal bei mir vorbei. Dass scheinen sie nicht zu schaffen.

Hast du sie auch mal eingeladen? Im Gegenzug? He, heute Nachmittag.. kommt doch rüber? Für mich als Außenstehende liest es sich eigentlich ganz nett. Wenn sie deine Gesellschaft nicht wollen würden, hätten sie dich nicht in Dauerschleife eingeladen.

Andersrum würde ich es seltsamer finden.. sie kommen auf ausgesprochene Einladung zu dir aber es folgt keine Gegeneinladung.

Der Mann z.B. hat mir eine Massage für meine Schultern zugesagt, musste sie aber gesundheitlich absagen (was ja kein Problem ist). Bin ich dann zu pingelig, wenn ich finde, dass der Mann sich melden könnte "bin wieder fit, kannst vorbei kommen"? - Ich hätte es so gemacht. Aber vermutlich ist es zu viel verlangt?

Hat er zu Hause eine Massagepraxis? Ansonsten könnte es für den Mann auch etwas unangenehm sein, dich erneut darauf anzusprechen. Zumal er eine Frau hat!?
 
Meine Mandeln kamen schon raus, als ich noch klein war. Hab da noch dunkle Erinnerungen dran an das LKH Graz....:D

Die Nebenhöhlen inkl. Kehlkopfentzündung begleitete mich leider wieder über die letzten Jahre. Irgendwann half auch kein Salz mehr, sondern nur mehr Kortisonspray.
Aber jetzt ist seit fast 2 Jahren Ruhe.....hoffentlich bleibt das auch so....:cautious:
Das wünsche ich dir auch!
Ich habe in den letzten Jahren auch recht wenig Probleme, empfindlich bin ich halt gegen Zugluft -
auch Klimaanlage, wenn zuviel davon ( Geschäfte!) und Wind - dann heißt es Haube auf, Schal rum und schön Warmes an den Füßen ( und sitzt nicht auf kalten Boden - sagte Großmutter immer 🙄.....und nit soa holbnockat umlafn.....)
 
Hast du sie auch mal eingeladen? Im Gegenzug? He, heute Nachmittag.. kommt doch rüber? F
Sicherlich habe ich sie öfters eingeladen. Wurde aber abgelehnt, weil die Kinder (10&13) nicht alleine sein sollen/wollen oder weil sie auf den Brotteig aufpassen musste um ihn rechtzeitig backen zu können.

Hat er zu Hause eine Massagepraxis? Ansonsten könnte es für den Mann auch etwas unangenehm sein, dich erneut darauf anz
Ja, ich habe inzwischen verstanden, dass die Angelegenheit mit der Massage nicht gut war und ich da falsche Ansprüche hatte :)
 
Sicherlich habe ich sie öfters eingeladen. Wurde aber abgelehnt, weil die Kinder (10&13) nicht alleine sein sollen/wollen oder weil sie auf den Brotteig aufpassen musste um ihn rechtzeitig backen zu können.

Na ja, das sind Argumente.. kenne es so von meiner Cousine. Wenn dann besuche ich sie.

Ja, ich habe inzwischen verstanden, dass die Angelegenheit mit der Massage nicht gut war und ich da falsche Ansprüche hatte :)

Gut (y)
 
Deswegen sehe ich es auch kritisch,
wenn Laien sich einfach so Tees zusammen mischen - auch wenn sie vielleicht " Schnellsieder" Kräuter Pädagogik studiert haben,
Ich sage nicht, dass jeder "Laie" sich mal eben schnell seinen Haustee sammeln soll.
Wer das lernen möchte und sich dafür interessiert, fängt klein an,
mit einem Kraut, das er ganz sicher und gut erkennt. Und wer dranbleibt, der lernt jedes Jahr neue Pflanzenwesen kennen, und das Wissen fundiert sich mit der Zeit von ganz alleine - ich spreche da aus eigener Erfahrung, mich hat es eher dazu gerufen und das tut es auch immer wieder, als dass ich dem gross nachsteigen musste. Pflanzen kommunizieren mit Menschen und umgekehrt ist das auch möglich. Ich kannte zum Beispiel den Bärwurz nicht, bis ich ihn in einer bestimmten Gegend fand - und ich fragte diese Pflanze, wie sie genannt wird -
und sofort kam der Name telepathisch zu mir.
Und wer sich da noch nicht ganz traut, hat heutzutage jede Möglichkeit,
seine Intuitionen zu prüfen, indem man zu der Pflanze recherchiert.

Das Ganze kann man mit Kräuterwanderungen, die überall angeboten werden,
und auch mit Büchern von Menschen, die sich dieses Wissen jahrelang erarbeitet haben, erweitern. Dranbleiben und echtes Interesse ist da halt gefragt. Und auch keine Vorurteile gegen so wertvolle Menschen wie Wolf-Dieter Storl, der als politisch rechts diffamiert wurden, nur weil sie sich aus gutem Grund und eigenem Erfahrungsschatz gegen Impfungen ausgesprochen haben. Wolf-Dieter Storl hatte sogar mal ein gebrochenes Schlüsselbein und schon einen Op-Termin im Krankenhaus - doch die Pflanzen riefen ihn so intensiv, dass er den Termin absagte, seine Frau ihm jeden Tag einen frischen Wallwurz-Wickel auf die Schulter gelegt hat und das Ganze richtig gut ausgeheilt ist.
Dieser Bericht hat damals mein Interesse am Wallwurz, dem Beinwell,
geweckt und viele eigene Erfahrungen mit ihm haben mir diese Wahrheit bestätigt.
Dankbar bin ich dafür, von ganzem Herzen.

Und so gibt es noch viele weitere Menschen, die die wilde Natur weitherhin als göttlich anerkennen, auf Anhieb fällt mir da noch Maria von Treben ein:
"Gottes Apotheke wächst vor der Haustür".

Ich kann mir mittlerweile von jedem Spaziergang einen Teller voll frischen Grünblattsalat mitbringen, kann ihn mit Blüten garnieren und Samen für Gewürze sammeln, kann jedes Essen mit Wildem bereichern. Weil es mir wichtig ist.
Weil ich den Wert darin erkenne und es liebe und schätze.

Schon die Menschen in der Steinzeit konnten das. Weil sie in Kontakt in Verbindung mit der Natur sind, mit dem Herzen und dem Verstand dabei - das ist m.E. das Wichtigste.
Es gibt so viele Ebenen, über die man sich das alte Wissen wieder aneignen kann - der Zugang über das Wissen um die biologischen Bestandsteile, der Zugang über die Öffnung für die energetischen Botschaften der Pflanzenwesen, der Zugang über die sinnliche Erfahrung, Zugang über Bücherwissen und Kräuterkurse, und natürlich die Intuition und eigene Erfahrung -
das alles darf sich wohlgesinnt kombinieren und ergänzen. Danke schön.​
ich finde, da gehört schon ein fundiertes Wissen dazu - oder sonst eben Jahrhunderte altes Bauernfrauwissen auf ein paar wenige, lokal übliche Kräuter beschränkt.
Jahrtausendealtes Wissen - vor den Bauern gab es auch schon die Wildbeuter,
die freilebenden und unherziehenden Fischer, Jäger und Sammler -
auch auf unserem Kontinent.
Schon die Bibel berichtet von dem Aufeinandertreffen der bekleideten teriitorienergreifenden Ackerbauern und Viehzüchtler mit den nackten Wilden,
die sich schämen sollten für ihre Nacktheit und ihr Wissen von der Natur -
haben die Steinzeitleute für ihr Wissen einen Lehrer gebraucht?
Und nein, das geschah nicht durch Trial und Error,
denn Psi ist eine ganz natürliche Art der Kommunikation.
Woher weiss eine Affenmutter, welches Baumblatt sie ihrem Jungen bringt,
wenn es sich an zu vielen Früchten den Magen verstimmt hat?
Woher weiss die Kuh, welches Heilkraut für sie passt, wenn sie es braucht?

Der Lehrer ist die innere und äussere Natur selbst, das Einssein mit ihr,
unser ach so dämonisierter Instinkt, unser Reptilienhirn,
und das Hören bzw. Empfangen können von wahrer Information -
so wie auch noch gehört wurde, die Botschaft von der Schlange empfangen wurde,
und überhaupt dass Schlangen sprechen können,
was in der Bibel auch noch erhalten ist.
Welche Schlange war damit wohl gemeint? Tja.

So wie Tierkommunikation funktioniert,
funktioniert eben auch Pflanzenkommunikation.
Für seine eigene Medialität kann sich jeder wieder öffnen,
diese Gene, unsere vollständige Dns wieder reaktivieren,
sich er-innern, indem er sie nutzt.

Danke schön.

*LOVE*
 
Zuletzt bearbeitet:
Na ja, das sind Argumente.. kenne es so von meiner Cousine. Wenn dann besuche ich sie.
Jeder muss für sich selbst entscheiden, ob / wie man da mit macht.
Da darf jeder natürlich eine andere Meinung zu haben (dass ist womöglich noch nicht so rüber gekommen).

Wenn jemand kleine Kinder hat oder sonst aus welchen Gründen auch immer nicht aus dem Haus kommt; okay.
Aber ich finde, dass die Kinder doch mal ne Stunde alleine sein können oder auch weniger. Zumal es an diesem Tage auch Sommerferien war und die Kinder eh den ganzen Tag zu Hause waren. Viel beschäftigt sind sie mit den Eltern übrigens auch nicht.

Wolf-Dieter Storl
Ich habe mal ein Video (von ihm selbst veröffentlicht) von dem gesehen, von einem seiner Vorträge.
Als er anfing "ich musste als Lehrling im Tomatenhaus die Triebe abgeizen und habe dann einen Kobold gesehen", war für mich Ende.

Am besten noch pfückt man die Pflanzen zu bestimmten Mondzyklen, nackig über die Wiese hüpfend, immer artig bedanken bei dem Pflänzchen und noch ein Pflaster für die Wundstelle?
...
Nein... kein Kopfkino...
Ich höre lieber auf und gehe Ringelblumenblüten pflücken. Aus meinem Beet.

Bitte schön
 
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Ich sage nicht, dass jeder "Laie" sich mal eben schnell seinen Haustee sammeln soll.
Wer das lernen möchte und sich dafür interessiert, fängt klein an,
mit einem Kraut, das er ganz sicher und gut erkennt. Und wer dranbleibt, der lernt jedes Jahr neue Pflanzenwesen kennen, und das Wissen fundiert sich mit der Zeit von ganz alleine - ich spreche da aus eigener Erfahrung, mich hat es eher dazu gerufen und das tut es auch immer wieder, als dass ich dem gross nachsteigen musste. Pflanzen kommunizieren mit Menschen und umgekehrt ist das auch möglich. Ich kannte zum Beispiel den Bärwurz nicht, bis ich ihn in einer bestimmten Gegend fand - und ich fragte diese Pflanze, wie sie genannt wird -
und sofort kam der Name telepathisch zu mir.
Und wer sich da noch nicht ganz traut, hat heutzutage jede Möglichkeit,
seine Intuitionen zu prüfen, indem man zu der Pflanze recherchiert.

Das Ganze kann man mit Kräuterwanderungen, die überall angeboten werden,
und auch mit Büchern von Menschen, die sich dieses Wissen jahrelang erarbeitet haben, erweitern. Dranbleiben und echtes Interesse ist da halt gefragt. Und auch keine Vorurteile gegen so wertvolle Menschen wie Wolf-Dieter Storl, der als politisch rechts diffamiert wurden, nur weil sie sich aus gutem Grund und eigenem Erfahrungsschatz gegen Impfungen ausgesprochen haben. Wolf-Dieter Storl hatte sogar mal ein gebrochenes Schlüsselbein und schon einen Op-Termin im Krankenhaus - doch die Pflanzen riefen ihn so intensiv, dass er den Termin absagte, seine Frau ihm jeden Tag einen frischen Wallwurz-Wickel auf die Schulter gelegt hat und das Ganze richtig gut ausgeheilt ist.
Dieser Bericht hat damals mein Interesse am Wallwurz, dem Beinwell,
geweckt und viele eigene Erfahrungen mit ihm haben mir diese Wahrheit bestätigt.
Dankbar bin ich dafür, von ganzem Herzen.

Und so gibt es noch viele weitere Menschen, die die wilde Natur weitherhin als göttlich anerkennen, auf Anhieb fällt mir da noch Maria von Treben ein:
"Gottes Apotheke wächst vor der Haustür".

Ich kann mir mittlerweile von jedem Spaziergang einen Teller voll frischen Grünblattsalat mitbringen, kann ihn mit Blüten garnieren und Samen für Gewürze sammeln, kann jedes Essen mit Wildem bereichern. Weil es mir wichtig ist.
Weil ich den Wert darin erkenne und es liebe und schätze.

Schon die Menschen in der Steinzeit konnten das. Weil sie in Kontakt in Verbindung mit der Natur sind, mit dem Herzen und dem Verstand dabei - das ist m.E. das Wichtigste.
Es gibt so viele Ebenen, über die man sich das alte Wissen wieder aneignen kann - der Zugang über das Wissen um die biologischen Bestandsteile, der Zugang über die Öffnung für die energetischen Botschaften der Pflanzenwesen, der Zugang über die sinnliche Erfahrung, Zugang über Bücherwissen und Kräuterkurse, und natürlich die Intuition und eigene Erfahrung -
das alles darf sich wohlgesinnt kombinieren und ergänzen. Danke schön.​

Jahrtausendealtes Wissen - vor den Bauern gab es auch schon die Wildbeuter,
die freilebenden und unherziehenden Fischer, Jäger und Sammler -
auch auf unserem Kontinent.
Schon die Bibel berichtet von dem Aufeinandertreffen der bekleideten teriitorienergreifenden Ackerbauern und Viehzüchtler mit den nackten Wilden,
die sich schämen sollten für ihre Nacktheit und ihr Wissen von der Natur -
haben die Steinzeitleute für ihr Wissen einen Lehrer gebraucht?
Und nein, das geschah nicht durch Trial und Error,
denn Psi ist eine ganz natürliche Art der Kommunikation.
Woher weiss eine Affenmutter, welches Baumblatt sie ihrem Jungen bringt,
wenn es sich an zu vielen Früchten den Magen verstimmt hat?
Woher weiss die Kuh, welches Heilkraut für sie passt, wenn sie es braucht?

Der Lehrer ist die innere und äussere Natur selbst, das Einssein mit ihr,
unser ach so dämonisierter Instinkt, unser Reptilienhirn,
und das Hören bzw. Empfangen können von wahrer Information -
so wie auch noch gehört wurde, die Botschaft von der Schlange empfangen wurde,
und überhaupt dass Schlangen sprechen können,
was in der Bibel auch noch erhalten ist.
Welche Schlange war damit wohl gemeint? Tja.

So wie Tierkommunikation funktioniert,
funktioniert eben auch Pflanzenkommunikation.
Für seine eigene Medialität kann sich jeder wieder öffnen,
diese Gene, unsere vollständige Dns wieder reaktivieren,
sich er-innern, indem er sie nutzt.

Danke schön.

*LOVE*
Ja - klingt recht schön und gut,
wie jeder will...
Ich bin halt eher für das Vertraute, was ich halt von meinen Altvorderen weiß -
und sehe es nicht so esoterisch...
Bei Brüche bin ich auch sehr vorsichtig - also schon einen Profi ranlassen, wegen Einrenken und auch Heilung.
 
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