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Dieses Thema im Forum "Psyche & Persönlichkeit" wurde erstellt von sanfteLöwin, 12. November 2013.

  1. Sinnlos42

    Sinnlos42 Neues Mitglied

    Registriert seit:
    24. November 2013
    Beiträge:
    7
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    Das war wohl ein Jäger und Sammler - das Erobern macht ja am meisten Spaß, gerade wenn Widerstände kommen. Jetzt wo er Dich, sanfte Löwin hat, ist es langweilig und er ist auf der Suche nach neuer Beute.
     
  2. chocolade

    chocolade Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    10. November 2012
    Beiträge:
    3.543
    Liebe Löwin

    Achte mal genau auf deine Wortwahl.
    Nach dem Gesetz der Resonanz ist es nicht so, dass wir das bekommen was wir gerne wollen, sondern mehr von dem was wir jetzt schon sind.

    Die Worte schwer und lösen in einem Satz machen es für dein Unterbewusstsein nicht einfach in der Zukunft eine andere Lösung für realistisch zu halten.
    Also: Ab heute fällt es dir leicht dich zu lösen weil du wichtige Lektionen aus der Vergangenheit gelernt hast.

    Was ist es, was dich ab heute erfolgreich handeln lässt ?

    Was bringt dir recht schnell deine innere Balance zurück ?

    Findest du ab heute das richtige Mass zwischen Bemühung und Loslassen ?


    Wie bekommst du genug Unterstützung in dein Leben um dich geborgen zu fühlen ?

    Eine positive Definition von Liebe wäre...???


    Oh, Oh Teufel, Männer und Herz in einem Satz ?
    Ab heute entscheidest du dich nur noch Männer mit engelsgleichem Herzen in dein Leben zu lassen.

    All das Vertrauen welches du gibst, kommt zu dir zurück

    Der dein Herz zum Singen bringt, der selber mit vollem Herzen Liebe geben und freudig annnehmen kann.

    Ab jetzt bist du offen für all die positiven Erfahrungen und Energien, die sich dir nähern.

    Ab heute ist alles sehr klar, denn alles was du selber bereit bist zu geben und bereit bist zu empfangen findet auf wunderhafte Weise den Weg zu dir.

    Was meinst du ?
    Klingt das nicht besser ?
    Achte auf die Kraft der Gedanken, Worte und Gefühle.

    :umarmen:
     
  3. sanfteLöwin

    sanfteLöwin Neues Mitglied

    Registriert seit:
    29. Oktober 2012
    Beiträge:
    24
    Ort:
    Löwenhöhle
    Danke :umarmen:

    Du hast recht, es tut bei Weitem besser, seine Worte positiv zu formulieren und es tut auch besser seine Gedanken positiv zu denken.
    Doch in emotionalen Krisenzeiten tendiere ich zum Pessimismus...

    Allerdings bin ich dieses Mal vergleichsweise rasch aus diesem Chaoskarusell ausgestiegen und zu mir und meinem Bauchgefühl gestanden. Der Kontakt ist beendet.
    Und auch, wenn ich manchmal etwas wehmütig an die anfänglich schöne Zeit mit ihm zurück denke, es ist gut wie es ist.
    Er und die Erfahrung mit ihm hat mich ein Stück weiter gebracht... ein Stück weiter zu mir Selbst und ein ganzes Stück weiter in meiner Arbeit an und mit mir... dafür bin ich dankbar.

    Auch euch, die ihr mir eure Meinung, eure Eindrücke mitgeteilt habt, möchte ich danke sagen! Ich weiß das sehr zu schätzen!
     
  4. sanfteLöwin

    sanfteLöwin Neues Mitglied

    Registriert seit:
    29. Oktober 2012
    Beiträge:
    24
    Ort:
    Löwenhöhle
    Das habe ich in meinem Frust, in meiner unendlichen Enttäuschung auch gedacht.
    Mittlerweile glaube ich, dass es dabei um mehr ging. Jetzt, mit etwas emotionaler Ruhe und ein wenig Abstand, kann ich etwas klarer darauf zurück blicken.
    Ich bin davon überzeugt, dass er mich gern hat(te). Ich konnte es fühlen und sehen.
    Allerdings hatte ich niemals eine Chance gegen sein Suchtverhalten, die er sich nicht eingesteht und die ich nicht sehen wollte.
    Er verbringt beinahe seine gesamte Freizeit am PC, hat Interessen und Hobbies aufgegeben und kapselt sich völlig von der Aussenwelt ab.
    Er spielt irgendein online Spiel, für das er auch administrative Aufgaben übernommen hat, und bezeichnet die "Stimmen aus dem Headset" als seine einzig wahren Freunde, die immer für ihn da waren.
    Nach seiner Scheidung hat er sich in diese Welt geflüchtet, was allerdings Jahre zurück liegt.

    Die Aussage, er würde mit seiner Mutter in einem Haus leben, um für sie da zu sein und für sie zu sorgen, ist, denke ich, genau anders herum zu betrachten. Er braucht sie in vielen Belangen seines Lebens.

    Gegen all das kann und will ich nicht ankämpfen. Aber ich denke gerne daran zurück, wie wohl ich mich mit und bei ihm gefühlt habe.
     
  5. sanfteLöwin

    sanfteLöwin Neues Mitglied

    Registriert seit:
    29. Oktober 2012
    Beiträge:
    24
    Ort:
    Löwenhöhle

    Ja, da hast du recht.
    Auch, wenn Teile des Weges schmerzhaft sind, danach ist es doch immer ein kleines Stückchen klarer und leichter...
     
  6. Hiltrud

    Hiltrud Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    13. März 2013
    Beiträge:
    2.028
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    Loslassen, sich lösen aus Mustern oder von Menschen, tut mir immer schrecklich weh. Aber Geburten tun ja auch weh. Leider.

    Mir geht es da wie Dir: Ich komme immer mehr zu mir selbst. Und Schmerzen gehen vorüber und anderes tritt an deren Stelle. Immer im Wechsel.

    Das ist Lebendigkeit.

    Ich bereue nichts was ich bisher mit den Herren erlebt habe. Spüre jetzt deutlich, ich möchte etwas anders machen. Beginne mit kleinen Schritten.

    Ich fühle, dass ich innerlich wachse. Und es gibt ja wohl auch Wachstumsschmerzen.

    Du schreibst, als ob Du etwas Frieden mit Dir geschlossen hast sanfte Löwin. Das fühlt sich gut an.
     
  7. Hiltrud

    Hiltrud Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    13. März 2013
    Beiträge:
    2.028
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    Ach ja, ich habe auch Angst. Diese begleitet mich. Ich bin verwundert, da ich etwas anders mache, dass einige Menschen aus meinem Leben heraustreten. Dabei war es ja mein Ziel, anders zu werden. Neue Menschen werden in mein Leben kommen.

    Und wenn dann nicht mehr alles Neu und beängstigend ist, dann ist es ein zu Hause. So jedenfalls meine Erfahrung. Immer wieder!
     
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