Ja klar, das gilt für Alle.
Und Dein letzter Satz ist halt eine Ansicht von Dir.
Wenn Du dieser folgen musst, führst Du die Ansage "Ich bin frei" nicht unbedingt ad absurdum,
aber verankerst Dich in der Position.
Für mich bedeutet das Selbst-Stagnation.
Ich würde dir daher gerne weiterführend zustimmen,
dass alle Menschen seelig im Geiste sind.
Damit es nicht gar so kalt ist.
Es gibt das Leben und jeder ist bereits schon erlöst und befreit.
Was man sich auferlegt, muss oder darf jeder selber Wissen.
Dh. wer sich aber etwas schafft in Form von Zwängen, wird sie auch so erleben, dass er sich was sucht.
Ich denke der Inhalt kann sich jeder selber schaffen, vielen Menschen geht es besser, wenn sie wissen, dass es keinen Zwang von Gott aus gibt, sondern, dass man selber sein Schöpfer sein kann, darf, ... .
Ich denke wer das mal begriffen hat in diesem Sinne, ist frei von den Zwängen.
Wer sich für Magie interessiert, soll das tun, ... .
Wer sich für Religion interessiert soll das tun, ... .
Es ist jeder frei, was er tut, vieleicht kann man so Crowley mal Recht geben, tue was Du willst.
Es gibt keine Schuld auf Gott bezogen, es gibt nichts, ausser sich selber und wer das Begriffen hat, ist einen Schritt weiter im frei sein und kann sich daher auf die wirklich wichtigen Dinge im Leben konzentrieren, zumindest auf das, was er für richtig oder falsch hält. Es geht ja um Wahrheit und erkennen.
Stagnation ist es nicht, denn das Leben geht ja weiter, aber man lebt ja im Jetzt und nicht in der Vergangenheit oder Zukunft.
Die Zukunft kann sich jeder selber gestalten, denn Schuld gibt es nicht, nur das was man sich als Schuld auferlegt.
Ebenfalls wichtig, das zu erkennen, dann kann man frei sein, ... .
Sein Schöpfer sein, dh. seine Realität und Wirklichkeit so gestalten, dass es stimmt für einen.
Tue was Du willst, mit allen daraus folgenden Konsequenzen für Deine Wirklichkeit und Realität.
lg
Cyrill