Was ist Wahrheit? (Aus magischer Sicht!)

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Ja, so sieht es aus, wenn der eigene Bedarf derartig stark gedeckt werden muss, dann bleibt kein Platz für das Anders, und alles wird allein im eigenen Sud verarbeitet....

Lieben Gruss
Paulus:)
Ja, das habe ich geschrieben und ich hab dir alledings noch mehr dazu geschrieben, was du ....irgendwie "verloren" hast. ;)
 
Objektiv gesehen ist es Glauben, was Magie ist, man muss an etwas glauben, bevor man anfängt damit zu arbeiten, ... . Aber diese Diskussion hatten wir schon.
Jeder kann und soll Glauben was er will und sich dementsprechend den Inhalt vermitteln, weil mir ist es in dem Sinne egal, weil es mich nicht betrifft, was andere Glauben. Zumindest nicht hier im Forum, im RL kann es sein, dass Fanatiker Einfluss haben auf die Realität oder Wirklichkeit von Anderen Menschen, darüber gibt es auch genügend Themen, ... .
Dh. wer was übernimmt, macht es zu seinem Dogma und Magie läuft hier nicht anders als das mit dem Glauben.
lg
Cyrill

Wie soll Magie objektiv sein und Glaube ?

http://de.wikipedia.org/wiki/Objektiv
Objektiv
aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
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objektiv steht als Adjektiv für:

unvoreingenommen, nicht von Gefühlen und Vorurteilen bestimmt, siehe Objektivität
gegenständlich, wirklich, tatsächlich, unabhängig von einem Subjekt und dessen Bewusstsein existierend, siehe Objektivismus
Objektiv steht als Substantiv für:

ein Linsensystem in der Optik bzw. Fotografie, siehe Objektiv (Optik)
in der Grammatik eine semantische Rolle, siehe Objektiv (Grammatik)
 
Das ist eine mechanische Antwort.
(Der Schreiber gibt gar keine individuelle Antwort, weil er robottet.
d.h er spricht mit Maschinen.)
Das ist deshalb so, weil er sich selbst entassoziert, mechanisch bewegt.
In beiden letzteren Beispielen kann man jedoch zur Kenntnis nehmen, dass die Verkehrung von Wahrheit in persönliche Wirklichkeit jene Auswirkung hat,
dass Menschen sich entseelt, mechanisch und deshalb als willenlos sehen.
Irgendwo Schuld/ige suchen.
Aber auch hier kann man etwas Wichtiges über Resonanz erfahren:
Es ist des Magiers Vergangenheit, die da noch am Wirken ist
und diese wird jetzt in die richtige Relation gebracht.
Der direkteste/einfachste Weg mit Besessenheit/Lüge umzugehen ist die Wahrheit (zu sagen).

Die Antwort darauf zeigt, was man noch alles enttäuschen/entzaubern kann
Das ist keine mechanische Antwort, sondern das Leben an sich.
Ebenfalls Vergangenheit ist nie relevant, da Du im Jetzt lebst, Vergangenheit auferlegt man sich, Dinge die man nicht ändern kann muss man annehmen, denn anders kann man damit nicht umgehen, man kann das was man für richtig hält daraus rausextrahieren.
Der Rest kann man verwerfen. Dein Wille wird Dir geschehen, denn Dein Glauben wird Dein Inhalt werden, so könnte man es auch übersetzen.
Jeder Mensch kann sich selber aussuchen, was er will oder nicht, wenn er was will, dann muss er halt schauen in der Dualität wie der dazu kommt, aber er kommt besser dazu, mit der richtigen Einstellung. Magie ist ein Glaubensdogma und somit auferlegt man sich was, das ist die objektive Wahrheit, denn Magie ist ein System mit Annahmen und mehr nicht. Also es geht ja um Wahrheit und da kann man die Magie davon abtrennen und wer es begreift, weiss auch weshalb ich es so schreibe.
lg
Cyrill
 
Es gibt das Leben und jeder ist bereits schon erlöst und befreit.
Was man sich auferlegt, muss oder darf jeder selber Wissen.
Dh. wer sich aber etwas schafft in Form von Zwängen, wird sie auch so erleben, dass er sich was sucht.
Ich denke der Inhalt kann sich jeder selber schaffen, vielen Menschen geht es besser, wenn sie wissen, dass es keinen Zwang von Gott aus gibt, sondern, dass man selber sein Schöpfer sein kann, darf, ... .
Ich denke wer das mal begriffen hat in diesem Sinne, ist frei von den Zwängen.
Wer sich für Magie interessiert, soll das tun, ... .
Wer sich für Religion interessiert soll das tun, ... .
Es ist jeder frei, was er tut, vieleicht kann man so Crowley mal Recht geben, tue was Du willst.
Es gibt keine Schuld auf Gott bezogen, es gibt nichts, ausser sich selber und wer das Begriffen hat, ist einen Schritt weiter im frei sein und kann sich daher auf die wirklich wichtigen Dinge im Leben konzentrieren, zumindest auf das, was er für richtig oder falsch hält. Es geht ja um Wahrheit und erkennen.
Stagnation ist es nicht, denn das Leben geht ja weiter, aber man lebt ja im Jetzt und nicht in der Vergangenheit oder Zukunft.
Die Zukunft kann sich jeder selber gestalten, denn Schuld gibt es nicht, nur das was man sich als Schuld auferlegt.
Ebenfalls wichtig, das zu erkennen, dann kann man frei sein, ... .
Sein Schöpfer sein, dh. seine Realität und Wirklichkeit so gestalten, dass es stimmt für einen.
Tue was Du willst, mit allen daraus folgenden Konsequenzen für Deine Wirklichkeit und Realität.
lg
Cyrill
Ja, und man kann das alles wissen, man kann das alles auch theoretisch schlussfolgern.

Und doch, kann es sein, dass nicht Gott verzeihen muss,
sondern man sich selbst verzeihen muss.

Obwohl man zumindest theoretisch schliesst, dass das keinen Sinn macht.

Und ab da kommt die Magie ins Spiel,
weil man etwas tun muss,
um jenes zu begreifen.

Und diese Tat durch und durch Positiv und Wahrhaftig ist.

Das führt zum ersten Schlüssel, der 0.

Der erste Blick, der erste Schritt. :-)
 
Das ist keine mechanische Antwort, sondern das Leben an sich.
Ebenfalls Vergangenheit ist nie relevant, da Du im Jetzt lebst, Vergangenheit auferlegt man sich, Dinge die man nicht ändern kann muss man annehmen, denn anders kann man damit nicht umgehen, man kann das was man für richtig hält daraus rausextrahieren.
Der Rest kann man verwerfen. Dein Wille wird Dir geschehen, denn Dein Glauben wird Dein Inhalt werden, so könnte man es auch übersetzen.
Jeder Mensch kann sich selber aussuchen, was er will oder nicht, wenn er was will, dann muss er halt schauen in der Dualität wie der dazu kommt, aber er kommt besser dazu, mit der richtigen Einstellung. Magie ist ein Glaubensdogma und somit auferlegt man sich was, das ist die objektive Wahrheit, denn Magie ist ein System mit Annahmen und mehr nicht. Also es geht ja um Wahrheit und da kann man die Magie davon abtrennen und wer es begreift, weiss auch weshalb ich es so schreibe.
lg
Cyrill
Mit wen redest du hier eigentlich?
 
Wie soll Magie objektiv sein und Glaube ?

http://de.wikipedia.org/wiki/Objektiv
Objektiv
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objektiv steht als Adjektiv für:

unvoreingenommen, nicht von Gefühlen und Vorurteilen bestimmt, siehe Objektivität
gegenständlich, wirklich, tatsächlich, unabhängig von einem Subjekt und dessen Bewusstsein existierend, siehe Objektivismus
Objektiv steht als Substantiv für:

ein Linsensystem in der Optik bzw. Fotografie, siehe Objektiv (Optik)
in der Grammatik eine semantische Rolle, siehe Objektiv (Grammatik)
Wenn Du als nichts als wahr annimmst, gibt es das als Referenz, auf nichts bezogen ist nichts objektiv, aber dh. dann auf nichts bezogen ist Magie nicht zweckmässig, denn man auferlegt sich ein System.
Ein System sind Regeln und Begrenzungen.
Vom Nichts aus ist Nichts richtig oder falsch, also wenn Du nichts als System nimmst und das nimmst was Dir wichtig ist im Leben, dann hast Du ohne Glaubensdogma viel erreicht. Das System bei solchen Systemen ist, man geht über Abhängigkeiten, dh. man arbeitet mit Dingen und übergibt denen Macht, seien die Wesenheiten oder was auch immer, seien dies Symbole oder was auch immer. Es gibt die Quelle und darin ist alles enthalten, dh. wir haben das göttliche in uns. Dieses Nichts ist überall enthalten.
Also dh. ich kann aus der Quelle schöpfen durch mich direkt oder ich kann auch versuchen, die Quelle, den Ursprung anzuzapfen. Es ist direkter und einfacher und für mich persönlich viel effizienter.
lg
Cyrill
 
Das ist keine mechanische Antwort, sondern das Leben an sich.
Ebenfalls Vergangenheit ist nie relevant, da Du im Jetzt lebst, Vergangenheit auferlegt man sich, Dinge die man nicht ändern kann muss man annehmen, denn anders kann man damit nicht umgehen, man kann das was man für richtig hält daraus rausextrahieren.
Der Rest kann man verwerfen. Dein Wille wird Dir geschehen, denn Dein Glauben wird Dein Inhalt werden, so könnte man es auch übersetzen.
Jeder Mensch kann sich selber aussuchen, was er will oder nicht, wenn er was will, dann muss er halt schauen in der Dualität wie der dazu kommt, aber er kommt besser dazu, mit der richtigen Einstellung. Magie ist ein Glaubensdogma und somit auferlegt man sich was, das ist die objektive Wahrheit, denn Magie ist ein System mit Annahmen und mehr nicht. Also es geht ja um Wahrheit und da kann man die Magie davon abtrennen und wer es begreift, weiss auch weshalb ich es so schreibe.
lg
Cyrill
Nenene, Magische Schulen und Richtungen sind nicht die Magie.

Sie kommunizieren Magie, indem sie magisch kommunizieren
und in erster Linie Katalysatoren sind.

Ein Kabbalist lernt sozusagen nicht die Kabballa, um sie zu verstehen,
sondern um sie zu verwerfen.

Und da das der unausweichliche Effekt jedweder Magischen Richtung ist,
sind die Inhalte keine Dogmen.

Was nicht bedeutet, dass sie nicht dogmatisch ausgelegt werden können.
 
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Das ist keine mechanische Antwort, sondern das Leben an sich.
Ebenfalls Vergangenheit ist nie relevant, da Du im Jetzt lebst, Vergangenheit auferlegt man sich, Dinge die man nicht ändern kann muss man annehmen, denn anders kann man damit nicht umgehen, man kann das was man für richtig hält daraus rausextrahieren.
Der Rest kann man verwerfen. Dein Wille wird Dir geschehen, denn Dein Glauben wird Dein Inhalt werden, so könnte man es auch übersetzen.
Jeder Mensch kann sich selber aussuchen, was er will oder nicht, wenn er was will, dann muss er halt schauen in der Dualität wie der dazu kommt, aber er kommt besser dazu, mit der richtigen Einstellung. Magie ist ein Glaubensdogma und somit auferlegt man sich was, das ist die objektive Wahrheit, denn Magie ist ein System mit Annahmen und mehr nicht. Also es geht ja um Wahrheit und da kann man die Magie davon abtrennen und wer es begreift, weiss auch weshalb ich es so schreibe.
lg
Cyrill

Lieber Cyrill wovon sprichst du ?

 
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