Was ist Macht?

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Deine Schatten bist also nicht (auch) du? Wer dann?

Ich trage die Verantwortung für dieses Gebilde Mensch, das aus verschiedensten Aspekten besteht. So auch die Anteile von LICHT- und LIEBlosigkeit.

Deswegen auch die Transformation, um alles Dunkle in LIEBE zu transformieren. Wo LICHT/LIEBE ist, ist keine Dunkelheit/Schatten usw.

Da wo keine LIEBE/LICHT ist, ist "Schatten". Polare Energieformen, Wesenheiten, Seelen Verstorbener, Seelenanteile usw., die ihren Ursprung in der bisher gelebten lieblosen Zeit, gerade auch aus anderen Inkarnationen (dabei ist nicht wichtig, ob die tatsächlich vorhanden waren, der Sinn ist das Erkennen) ihren Ursprung und ihre Macht haben. Ebenso aus Resonanzen zu allem Möglichen LIEBlosen Gewohnheiten, Süchten, schadhaften Gedanken, Worten, Taten usw.

Alles was nicht unsere ureigendste Form ist, nämlich LICHT und LIEBE, ist eben niedrigschwingende Energie. Natürlich abgestuft, von grau bis tiefschwarz.

Das hört sich vermutlich für die meissten Menschen als Gruselmärchen an. Für mich früher ebenso.

Ich werde darüber auch nicht diskutioeren. Die Aufmerksamkeit dahin zu lenken, wird tatsächlich für den, der das nicht behersscht, weil er/sie auch die Instrumente gar nicht kennt und bedienen kann, schnell zur "Talfahrt"....

Lieben Gruss
Paulus:)
 
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Nein, am abgrund stehen wir, weil die einen die macht dazu missbrauchen, sie den andern (im namen der religionen) vorzuenthalten.
Der abgrund ist das annehmen einer absoluten dualität, die trennt, statt zu erkennen, dass zwischen allen und allem einheit besteht.
:zauberer1


Mit Dualität hat damit nichts zu tun, sondern mit der realen Unvollkommenheit des Menschen.
Dennoch möchte ich auch gern glauben, dass sich eine Ordnung installieren ließe, die auf Vernunft und Intelligenz aufbaut und hielt das sogar theoretisch für möglich, allerdings sehe ich keinen Weg dort hin.

Gandhi, Führer der indischen Unabhängigkeitsbewegung und Verfechter des gewaltlosen Widerstands ist da vllt ein gutes Beispiel, aber heute und global, was nur Sinn machen würde, bin ich eher hoffnungslos.
 
Argumentierst du auf diese weise, wenn du die meinung oder das weltbild eines anderen nicht teilst?


Gute nacht@all:)

Das ist keine Argumentation, sonder die Bekundung eines Eindrucks.

Menschen machen so was,
besonders wenn man meint, es besteht Bedarf
- ehrlich war`s auf jeden Fall, denn Vollkommenheit bleibt ein unerreichbares Ziel.

Und wer ernstlich behaupten, wir brauchten nur die Dualität "überwinden" im Denken, ist man schon am Ziel, ist mit besonders unvollkommen noch gemäßigt beschrieben. Ist natürlich nur meine ehrlich geäußerte Sicht!

Wenn sich herausstellt, dass Paulus doch ein vollkommener Mensch ist, werde ich mich bei ihm entschuldigen.
 
Du scheinst besonders unvollkommen

Wer sich in der Unvollkommenheit, und kleinmenschlichen Begrenzheit fühlt, kann auch andere nur so betrachten. Wer sich handlungsfähig und in seiner wahren Grösse spürt, sieht andere Menschen ebenso, gleich-wertig.

Ich habe Verständnis, dass sich geistige Enge in Frechheit und Unverschämtheit ausdrückt.

Dennoch möchte ich dich nochmals bitten, da ein wenig zurückhaltender zu sein.

Mich kannst du nicht verletzen, oder verunsichern. Du selbst bist es, der da aus Ohnmacht (ohne gefühlte Macht) den Schaden nimmt....

Arbeite an dir und wachse, dann hört das auf. Dann fühlst auch du dich besser, und musst nicht länger andere benutzen, um deine kleinmenschlichen Bedürfnisse zu befriedigen...

Lieben Gruss
Paulus
 
Je nach dem. Machen können, machen wollen, machen müssen. Kreativ oder destruktiv. Macht hat einfach wie alles andere eine helle und eine dunkle Seite und wenn ich denke, ich kann mir aussuchen, mit welcher ich mich verbünde, dann denke ich wohl, Macht über die Macht zu haben. Das kommt mir seltsam vor. Nein, ich bleib dabei, auch wenn ich der letzte Erdling bin. Besser ist es, über Machtbesitz gar viel zu spekulieren, sondern einfach zu tun, was man vermag.

Vermögen. Genau... jetzt fällts mir wieder ein. Das ist mir das liebere Wort, das ich schon den ganzen Abend suche. Mein Vermögen. Mein persönlicher Reichtum. Ich brauche keine Macht, ich verfüge über ein bescheidenes Vermögen und das darf sich ruhig noch ein wenig mehren. Natürlich habe ich auch ganz schön viel Unvermögen, keine Frage, aber dafür vermögen andere, was ich nicht vermag und das freut mich auch sehr, wenn ich an die tollen Künstler denke, die dieses pragmatische Leben ein wenig mit Farbe und Klang erfüllen. :rolleyes:

Jetzt frag ich mich warum wohl? Warum stimmt mich das eine Wort eher traurig und das andere froh? Warum spür ich bei MACHT Beklemmungen und spür mich bei VERMÖGEN frei? Warum erinnert mich MACHT an Krieg, Elend und Armut und VERMÖGEN an Reichtum und Glückseligkeit? Hat das was mit dem Klang zu tun, mit meiner Hirnprogrammierung, mit meinen Eindrücken von der Welt oder bin ich jetzt voll durchgeknallt? :)

Jetzt bin ich neugierig... was sagt wikipedia dazu?

Macht bezeichnet nach einem weit verbreiteten Verständnis einerseits die Fähigkeit, auf das Verhalten und Denken sozialer Gruppen oder Personen – im eigenen Sinn und Interesse – einzuwirken. Andererseits bezeichnet Macht aber auch die Fähigkeit, Ziele zu erreichen oder sich äußeren Ansprüchen nicht unterwerfen zu müssen.
Der Begriff Vermögen ist ein Synonym für aktive Potenz: Vermögen (Leistungsfähigkeit) hat, wer etwas zu tun vermag. Individuen haben Vermögen, ebenso wird Gruppen oder Gesellschaften ein Vermögen zugeschrieben.

Naja, Wikipedia halt... jetzt bin ich auch nicht gscheiter als vorher :schmoll:
 
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Das wäre nicht der Schatten selbst sondern ein mögliches Resultat eines Schattens. Nicht die Ursache sondern ein Symptom.

Die Emotion ist Ausdruck eines schatten, der dir nur über die Emotion bewusst wird und sie ist auch die reale Angriffsfläche.

Emotionen bauen sich auf, blähen bis sie zerplatzen.

Das kann man in verschiedensten Verfahren durchziehen.


letztlich geht es darum, das UBS zu erreichen.
 
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