Was ist Macht?

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Gott hat uns als seine ebenbilder machtvoll geschaffen. Wenn wir diese macht leben und uns ihrer positiv bedienen würden, ohne dieses verhalten zu verurteilen, weil es uns gott-gleich macht, sähe die welt anders aus.:)

Ich setze mal dagegen: Aus den besten Absichten entstehen mitunter die schlimmsten Resultate.

Warum wollen wir immer alles verbessern, verdrehen, verändern? Und warum kommt so selten was Besseres unter'm Strich raus?

Weil wir zwar spüren dass einiges nicht stimmt, zugleich aber gar keine Ahnung mehr haben, was gut ist, für uns wäre. Also wird auf Teufel komm raus optimiert, verbessert, sogar wir selbst wegverbessert, sorry, wegrationalisiert. Also müssen wir wohl das Übel selbst sein. Oder es in uns. :D
 
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Niemand hat in dem Sinn, finde ich, etwas zu tun. Niemand "muss".

Ich habe nicht von muss geschrieben. Ich habe geschrieben, wenn ich transformiere dann die eigenen Schatten, an anderen zu arbeiten ist Manipulation.


Allerdings, wer schlafende Hunde weckt sollte wissen dass er auch von ihnen gebissen werden kann. Mitunter. Oder bereits vorher ein wenig darüber wissen wie man mit Hunden umgeht. Kann ja kaum schaden. Es ist auch sowas kein Spiel. Finde ich jedenfalls. Noch dazu sind manche Schatten durchaus, wie nennt man das heutzutage, "verhaltenskreativ" und flexibel...

Hoffen wir dann mal, dass die Besitzer ihnen zumindest darin ebenbürtig sind.

Ich arbeite seit einigen Jahren damit, und daran. Die Hunde schlafen nicht. Nun weiss ich aber, wer meine Schatten sind, und wer ich bin.
Und immer wieder werden in immer tieferen Schichten neue geweckt...

Die meissten Menschen glauben ja gar, sie hätten keine "Untermieter". Dabei sind sie längst fremdbestimmt...., in der ganzen Bandbreite, von wenig bis total....

Viele glauben z.B. Kopfschmerz ist allein eine normale, physisch unangenehme Erscheinung....

Lieben gruss
Paulus:)
 
Zitat Fist:
guter Mächtiger Gedanke

ein Gedanke der Macht verdient, findest du nicht? einer der noch oben, nach forne, an die Spitze gehört, als Gesetz das man über sich Hängt, dass man sich selber gibt und in dessen Namen man streitet
Oh nein! Ein Gedanke hat soviel Macht in sich, wie er braucht im sytemrelevanten Kontext.
Persönlich zu intervenieren, so verführerisch es auch erscheint, infiziert den Gedanken mit der eigenen Fehlbarkeit und wandelt seine Wirkung oft ins Gegenteil.
Außerdem liegt ein anvisiertes Ziel in der Zukunft und ihr ist es eigen, sie nicht sehen zu können.
Unvorhergesehenes, nennt man dann auch die Ereignisse und Umstände, die den Gedankenumsetzung vereitelt.
So spielt immer ein gewisses Risoko mit, dessen man sich bewusst sein muss.
Bei Entscheidungen, die in die Zukunft reichen, ist daher sehr viel Umsicht geboten.
Da wir solche Entscheidungen aber immer irgendwie treffen müssen, muss auch ein mögliches Risiko abgeschätzt werden, was aber den Ausgang immer offen lässt.

Denn, wenn auch das Ziel edel bleiben mag, der Weg dorthin kann dennoch schmutzig werden.

Wir Menschen sind sehr unvollkommen, dessen müssen wir uns bewusst sein.

Da ist ein Dilemma, dem ich mich auch nur schwer beuge. Da ist das Ziel vor Augen, das so gut scheint, aber der Weg dort hin kann nur mit mangelhaften Mitteln durchgesetzt werden (Mensch)

Ich weiß auch keinen Ausweg!
 
Zunächst hat er eine einseitige sicht davon, was macht bedeutet, sie ist für ihn negativ gefärbt und dient dazu, sich über andere zu stellen.
Macht ist für mich eine durchwegs positive kraft, die mich wirken lässt. Machtvoll sein, heisst etwas bewegen, etwas bewirken zu können.

Gott hat uns als seine ebenbilder machtvoll geschaffen. Wenn wir diese macht leben und uns ihrer positiv bedienen würden,
ohne dieses verhalten zu verurteilen, weil es uns Gott-gleich macht, sähe die welt anders aus.:)

:flower2:

Lieben Gruss
Paulus
 
Warum wollen wir immer alles verbessern, verdrehen, verändern? Und warum kommt so selten was Besseres unter'm Strich raus?

Ich setze dem mal entgegen, dass ich mit dieser "einstellung" - oder nenne es, wie du willst - nichts verdrehen, aber vielleicht doch etwas verbessern könnte. Selbstverantwortlich sein würde heissen, selber machen und nicht mehr auf jemanden hoffen, der es richtet. Der gedanke machtvoll zu sein, im positiven sinne, würde sich durchsetzen, selbstbewusstsein schaffen und gefälle nivellieren.

Warum nie was besseres rauskommt? In dieser speziellen thematik hier, weil sich das denken nicht durchsetzt. Weil man jemanden haben will, der grösser ist als man selbst, der es richtet, bei dem man jammern und den man verfluchen kann. Weil der mensch so ist und auch ich oft so bin.

Trotzdem möchte ich dieses denken (und auch handeln) für mich durchsetzen.
Mit Gott - ihm aber ebenbürtig.

Gute nacht, lieber Faydit.:)
 
Oh nein! Ein Gedanke hat soviel Macht in sich, wie er braucht im sytemrelevanten Kontext.
Persönlich zu intervenieren, so verführerisch es auch erscheint, infiziert den Gedanken mit der eigenen Fehlbarkeit und wandelt seine Wirkung oft ins Gegenteil.
Außerdem liegt ein anvisiertes Ziel in der Zukunft und ihr ist es eigen, sie nicht sehen zu können.
Unvorhergesehenes, nennt man dann auch die Ereignisse und Umstände, die den Gedankenumsetzung vereitelt.
So spielt immer ein gewisses Risoko mit, dessen man sich bewusst sein muss.
Bei Entscheidungen, die in die Zukunft reichen, ist daher sehr viel Umsicht geboten.
Da wir solche Entscheidungen aber immer irgendwie treffen müssen, muss auch ein mögliches Risiko abgeschätzt werden, was aber den Ausgang immer offen lässt.

Denn, wenn auch das Ziel edel bleiben mag, der Weg dorthin kann dennoch schmutzig werden.

Wir Menschen sind sehr unvollkommen, dessen müssen wir uns bewusst sein.

Da ist ein Dilemma, dem ich mich auch nur schwer beuge. Da ist das Ziel vor Augen, das so gut scheint, aber der Weg dort hin kann nur mit mangelhaften Mitteln durchgesetzt werden (Mensch)

Ich weiß auch keinen Ausweg!

Wir sind nicht unvollkommen, die Masse Mensch fühlt sich unvollkommen...., weil die Mehrzahl in der Dualität das Absolute sieht..., und so auch nicht den Ausweg...

Lebe ich bewusst jetzt, nicht in Vergangenheit oder Zukunft, wird einiges leichter.

Lieben Gruss
Paulus:)
 
Zitat von Lizzy1th
Die Schatten wollen angenommen und geliebt werden, sie wollen ausgelebt werden, versucht man sie zu ersticken oder zuverdrängen werden sie immer mehr bis sie einen überrennen und man ihnen nicht mehr Herr wird.
Also das bitte nicht in jedem Fall!!!

Meditation schafft eine Scheinatmosphäre in der der Schatten "erlebbar" wird und sich so transformieren kann.

Es gibt wohl auch noch andere Methoden, vllt Hypnose.

aber bitte nicht ausleben
 
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Wir sind nicht unvollkommen, die Masse Mensch fühlt sich unvollkommen...., weil die Mehrzahl in der Dualität das Absolute sieht..., und so auch nicht den Ausweg...

Lebe ich bewusst jetzt, nicht in Vergangenheit oder Zukunft, wird einiges leichter.

Lieben Gruss
Paulus:)

Du scheinst besonders unvollkommen
 
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