Was ist eigentlich Realität?

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Ich finde strukturelle und/oder funktionale Fragestellungen gar nicht so abwegig, wenn man das Phänomen Bewußtsein untersuchen/beschreiben möchte.
Zumal wir einen "hypothetischen Rahmen" meiner Ansicht nach ja eh nicht verlassen können.
Aber das habe ich in einem Post weiter oben ja schon mal kurz dargelegt.
Ja, strukturelle und funktionale Fragestellungen, also Fragen nach dem Wie, sind absolut wichtig für das Verständnis, nicht nur des Bewusstseins.

Gleichzeitig gibt es aber auch eine fundamentale Ebene unabhängig der subjektiven Wahrnehmung, die konstitutiv ist und der wir uns durch Überschneidungen unserer subjektiven, also einer kohärenten Intersubjektivität nähern können.

Dazu gehört ein formales Ordnungsprinzip, wie beispielsweise die Mathematik.
Die Unterscheidbarkeit von Subjekten und Zuständen gehört dazu, ebenso eine maximale Übertragungsgeschwindigkeit von Informationen, die Struktur und Kausalität als Phänomene überhaupt erst ermöglichen.

Wir werden sicherlich nicht alle fundamentalen Prinzipien explizit beschreiben können aber einige, wie die genannten, kann man ableiten weil sie notwendig sind, wenn wir eine Realität, nein überhaupt irgend etwas beschreiben wollen.
 
Ja, strukturelle und funktionale Fragestellungen, also Fragen nach dem Wie, sind absolut wichtig für das Verständnis, nicht nur des Bewusstseins.

Gleichzeitig gibt es aber auch eine fundamentale Ebene unabhängig der subjektiven Wahrnehmung, die konstitutiv ist und der wir uns durch Überschneidungen unserer subjektiven, also einer kohärenten Intersubjektivität nähern können.

Dazu gehört ein formales Ordnungsprinzip, wie beispielsweise die Mathematik.
Die Unterscheidbarkeit von Subjekten und Zuständen gehört dazu, ebenso eine maximale Übertragungsgeschwindigkeit von Informationen, die Struktur und Kausalität als Phänomene überhaupt erst ermöglichen.

Wir werden sicherlich nicht alle fundamentalen Prinzipien explizit beschreiben können aber einige, wie die genannten, kann man ableiten weil sie notwendig sind, wenn wir eine Realität, nein überhaupt irgend etwas beschreiben wollen.
dir ist schon klar, dass du hier ein Weltbild wieder gibst ? Nichts weiter.
 
ja, klar. Ich wollte es halt wissen.
Du darfst sogar auch glauben drüber stehen
Das zeigt einfach nur deine Begrenzung und deine eigene Drübersteherei.
Dein ganzes wertendes Denksystem.
Du glaubst nämlich, beurteilen zu können, dass ich drüberstehe.
Das tue ich gar nicht.
Ich akzeptiere so jemanden wie Alans Watts als gebrochene Person, die eben vllt an ihren eigenen Ansprüchen mehr oder weniger gescheitert ist. Als menschliches Wesen, mit interessanten Ansätzen, Aufsätzen, was auch immer.

Aber ich erkenne ihn für mich nicht als spirituelle Autorität, nicht als Lehrer an. Das hat nichts mit Drüberstehen zu tun.
Das bedeutet z.B., dass ich ihn nicht zitieren würde, wie du, um irgendwas, was ich sage, Gewicht zu verleihen.
 
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