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Warum glauben Menschen an etwas, das es nicht gibt?

Dieses Thema im Forum "Religion & Spiritualität" wurde erstellt von naturverbunden, 8. Februar 2019.

  1. Amant

    Amant Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    14. Februar 2012
    Beiträge:
    7.646
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    Und was hat das mit meinem Beitrag zu tun?
     
  2. Dyonisus

    Dyonisus Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    19. Juni 2018
    Beiträge:
    12.850
    Weil der Mensch etwas braucht an dem er sich (fest)halten kann, und auch heute ist die Welt schnellebig und vieles sehr temporär also vergänglich, da braucht es einen steten "Hafen" der Sicherheit und Konstantinität gibt. Der Glauben an Dinge die es nicht zu geben scheint, bietet eine Konstante im Leben vieler ansonsten oft auch unbewusst verunsicherter Menschen und ist darum für sie teilweise auch existenziell.

    Ich verurteile darum niemals jemanden der an etwas glaubt, mag es auch für andere nicht so real sein, aber für ihn ist es das und nur das zählt, ihm/ihr den Lebensstützpfeiler einzuschlagen, fände ich nicht in Ordnung.
     
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  3. magnolia

    magnolia Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    6. August 2016
    Beiträge:
    10.889
    Ein eigenständiges Wesen?
    Wo im Außen ist dieses Wesen zu finden?
     
  4. taftan

    taftan Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    16. November 2013
    Beiträge:
    17.290
    Ort:
    Hessen
    Die Menschen glauben, weil sie nicht wissen. Nicht zu Wissen fühlt sich schlecht an.
    Wenn sie dann als Ersatz für ihr Nicht-Wissen einen --ismus gefunden haben, schüttet dies im Gehirn irgendwelche Substanzen aus(Dopamin?) und sie fühlen sich gut. (siehe Hirnforschung )
    Also ist glauben auch was süchtig machendes. Man fühlt sich---indem man einen Glauben übernommen hat gut, weil (anscheinend) wissend. Gläubige exponieren sich, über Nicht-Wissende , dabei haben sie nur einen Glauben und kein echtes Wissen.
     
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  5. sikrit68

    sikrit68 Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    17. August 2016
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    37.842
    Überall, optisch aber nicht direkt sichtbar. Obwohl...ich hatte einige Erscheinungen, wo Gott zumindest indirekt zu sehen war.
     
  6. sikrit68

    sikrit68 Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    17. August 2016
    Beiträge:
    37.842
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    Mit dieser Aussage exponierst DU dich über die Gläubigen, fühlst dich ihnen überlegen und stellst dich als der Gescheitere hin.
    Du machst also genau das, was du den Gläubigen zuschreibst.
     
  7. taftan

    taftan Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    16. November 2013
    Beiträge:
    17.290
    Ort:
    Hessen
    Wie kommst du darauf? Da wo mein Wissen nicht genügt, fängt mein Glauben an.
    Aber ist es nicht so, dass viele Gläubige dermaßen mit ihrem Glauben identifiziert sind, dass sie ihn für das einzig Wahre halten? ...auch gegenüber wissenschaftlichen Ergebnissen? ....und genau aus diesem Grunde gibt es diese unsäglichen Religionskriege, in allen möglichen Spielvarianten, die große Rechthaberei.
     
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  8. magnolia

    magnolia Sehr aktives Mitglied

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    Beiträge:
    10.889
    Es ist schön, dass du in deiner Erfahrungswelt solche Zeichen hast.
    Wenn es etwas/jemanden gibt, dessen Existenz weder bewiesen noch widerlegt werden kann, dann steht einem doch frei das für richtig zu befinden, was einem zusagt.
     
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  9. magnolia

    magnolia Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    6. August 2016
    Beiträge:
    10.889
    Meine Sichtweise kann ich auch nicht beweisen.
    Sie ist für mich diejenige, die mir logisch erscheint und für mich klar nachvollziehbar ist. Das sind für mich Gründe dieses "Glaubenskonstrukt" in meiner Welt als wahr zu betrachten. Es ist für mich wissen, nicht glauben, um genau zu sein. Logik und Analytik sind in meinen Augen ziemlich gute Argumente.
     
  10. taftan

    taftan Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
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    Beiträge:
    17.290
    Ort:
    Hessen
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    Ich würde unbedingt das eigene Empfinden noch dazu nehmen, dies mag manchmal schwerer wiegen, als Logik.
    (Sagt taftan, der Empfindende )
     
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