S
Sayalla
Guest
Das ist die richtige Einstellung.![]()
Weiss nicht, ob das richtig ist, aber ich habe ihn geheiratet.
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Das ist die richtige Einstellung.![]()
Wie merken denn die Quanten, dass du sie gerade beobachtest?
Merkst du denn, wenn sie dich beobachten?
Anders könnten sie ja nicht wissen, ob überhaupt ein Beobachter da ist.
Sagst du so. Ich glaube eher, daß die Quanten ziemlich sauer sind, weil so viele sinnlose Experimente mit ihnen gemacht werden (aus ihrer Sicht sinnlos). Ständig müssen sie sich durch irgendwelche Spalten zwängen, manchmal auch durch Doppel-Spalten und verlieren dabei Energie.
Ist das letztlich nicht Quantenquälerei?![]()
Weltbilder können auch falsch sein.
Wir Menschen neigen dazu Fakten hervorzuheben, die unsere (Vor-)Urteile stützen, und Fakten zu ignorieren, die sie kippen können (Bestätigungs-Bias - selektive Wahrnehmung). Das ist einer der Fake-Effekte, wegen derer ich immer so auf gute wissenschaftlicher Methodik poche.
Klar, jemand, der an Astrologie glaubt, wird da seine Aufmerksamkeit entsprechend wichten und seine Wahrnehmungen dahingehend bewerten. Er wird dann lauter Übereinstimmungen finden, bzw. die Fakten so hinbiegen und interpretieren. Das macht die behauptete Korrelation - und es werden indirekt und direkt Korrelationen behauptet - aber nicht wahrer. Wenn sie da wäre - wie wahrgenommen - wäre es gut feststellbar.
Hier hast Du schon implizit die Behauptung drin, dass Widder und Steinböcke vermehrt Alpha-Tiere sind. Ist das so?
Wenn ja, wäre auch für diese Korrelation kein Problem, sie wissenschaftlich sauber zu belegen.
Hochgradig empfehlenswert.
Grundsätzlich stimme ich dir zu, was die Sparsamkeit von Variablen und Vorannahmen anbelangt. Eine Religion, die genau bestimmt, wieviele Engel es gibt und welche Namen sie tragen, ist für mich a priori nicht besonders plausibel, da sie zu viele Details aufweist und man sich auch andere Versionen mit einem ähnlichen Detailsreichtum ausdenken könnte. Es sind für mich zuviele Variablen definiert, die in anderen (idealistischen) Weltmodellen nicht definiert sein müssen. Wenn beispielsweise die Variable über die Anzahl Engel nicht definiert ist, umfasst sie viele Möglichkeiten von Ausprägungen (z. B. "keine, wenige, viele oder extrem viele Engel"). Dass eine Ausprägung davon zutrifft, ist (nach unserer Logik) gewiss. Es besteht hingegen eine geringere Wahrscheinlichkeit, dass eine ganz bestimmte Ausprägung der Engelsvariable (z. B. fünf Engel oder null Engel) zutrifft, da diese bestimmte Ausprägung ja nur eine Teilmenge der gesamten Möglichkeiten der Ausprägungen der Engelsvariable ist. Es fragt sich an dieser Stelle noch, ob man ein "Nichts" oder ein "Alles", das alles Erdenkbare umfasst, wahrscheinlicher findet. Je nachdem kann man die Wahrscheinlichkeit der Ausprägung "keine Engel" relativ zur Wahrscheinlichkeit der Ausprägung "extrem viele Engel" anders einschätzen.Die Sache mit den Zusatzannahmen entspring Ockhams Rasiermesser
Wenn Gott einen Schalter für das Higgs-Feld hätte und er würde diesen eines Abends vor dem Zu-Bett-Gehen umlegen, dann wäre im selben Moment alles und jedes im Universum verschwunden. Weil alle Partikel, aus denen wir selbst gemacht sind, aus denen Sterne und Planeten bestehen, augenblicklich masselos wären und mit Lichtgeschwindigkeit auseinanderfliegen würden.
Dann hätten Deine Wahrnehmungen herzlich wenig Macht über das leben anderer Menschen.
Und? Wo zwischen ganz und gar nicht und absolut liegt denn nun Dein Mitspracherecht bei der bewerberauswahl?