Wahrnehmung und Stimmigkeit

Alleine schon, dass Du behauptest, dass Deine Beobachtungen mit Sternzeichenbewschreibungen zusammenpassen, ist eine Behauptung zu Zusammenhängen und Naturgesetzen.

Nein.

das ist eine Schilderung einer Beobachtung und meiner Erfahrung, die ich gemacht habe.

Ansonsten wende dich an den Schweizer, der das Firmen anbietet, DER wäre der korrekte Ansprechpartner für deine Fragen zum Thema: "Auswahlverfahren mit Astrolgieanteilen".

Aber nicht ich, mit mir brauchst Du also gar nicht weiter versuchen zu streiten und auch nicht weiter versuchen, mir meine Beobachtungen und Erfahrungen und Kenntnisse abzusprechen. Das führt nämlich zu gar nichts.

LG
Any
 
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Na ja...die Frage ist doch u.a. auch...komme ich mit nem whateverSternzeichen nur deshalb gut/schlecht aus...weil das so ist...denn mein "Sternzeichen" kann mit denen da nicht...oder kann ich deshalb dann nicht mit denen, weil ich vorher frage bzw. irgendwie deren Sternzeichen rauskriege...und deshalb...aufgrund von Vorurteilen bei denen besonders mißtrauisch bin und die das denn auch merken...und entsprechend reagieren....


Sage
 
Nein.

das ist eine Schilderung einer Beobachtung und meiner Erfahrung, die ich gemacht habe.

Ansonsten wende dich an den Schweizer, der das Firmen anbietet, DER wäre der korrekte Ansprechpartner für deine Fragen zum Thema: "Auswahlverfahren mit Astrolgieanteilen".

Ich fragte Dich, wieviel Einfluss Du darauf hast, welcher Bewerber genommen wird und welcher nicht. Und, dass bei Deiner Bewertung auch Astrologie eine Rolle spielt, hast Du schon bestätigt.

Also wird, wenn Du großens Mitspracherecht bei der bewerberauswahl hast, da zu einem gewissen Anteil Astrologie eine Rolle spielen.

Aber nicht ich, mit mir brauchst Du also gar nicht weiter versuchen zu streiten und auch nicht weiter versuchen, mir meine Beobachtungen und Erfahrungen und Kenntnisse abzusprechen. Das führt nämlich zu gar nichts.

Warum hast Du dann erwähnt, dass Du bei Bewerbern auch auf das Sternzeichen schaust?
 
Du meinst z.B., man richtet seinen Charalter nach dem Horoskop?

Nein, aber man zeigt eine innere bereitschaft, etwas ernsthaft in betracht zu ziehen, weil es mit dem eigenen weltbild vereinbar ist.
Du brauchst im prinzip nicht bis zum horoskop zu gehen, sondern ein kartensatz genügt. Du kannst dir die karten legen und dann bsp. weise vergleiche mit einem gelesenen horoskop anstellen, nach parallelen oder übereinstimmungen suchen.
Ich finde es auch besser ein horoskop selbst zu erstellen, als zu lesen. Dafür interessiert mich die sternengeschichte allerdings zu wenig, ich verstehe nix davon und bin obendrein recht faul.;)
Mit den karten ist es mir aber immerhin möglich, tendenzen zu erfahren und vor allem - ich bin auf niemanden angewiesen, ich kann quasi verborgenes wissen aus mir selbst generieren. Solche dinge finde ich enorm spannend, bsp. weise, dass wir von vielen dingen ein tieferes wissen haben, das nur nicht bis zu unserem bewusstsein vordringt, aber geweckt/hervorgeholt werden kann.

Als ich mal verschiedene Sternzeichen-Beschreibungen gelesen habe, habe ich in allen Elemente gefunden, die ich mir selbst zuschreibe. Zugegeben: Der Wassermann hat mir da am besten gefallen - so, wie er da beschrieben war, würde ich mich gerne sehen (wobei mir da wohl die meisten hier im Forum widersprechen würden). Obs der Wahrheit entspricht, steht auf einem anderen Blatt.

Wie gesagt, es ist eine entscheidung, einem bestimmten weltbild zugeneigt zu sein, bzw. sich beeinflussen zu lassen oder nicht.

Es freut mich, dass Du es überlebt hast :) Ich würde mich in der Situation glaube ich auch ständig zwicken.
:)

Gezwickt habe ich mich nicht, weil ich dachte, ich wäre schon tot, bzw. das überprüfen wollte, sondern weil ich das tot/lebendig sein nicht mehr wirklich an etwas festmachen konnte. Hier stellte sich für mich dann halt die frage nach einer parallelwelt und dergleichen, man kann's vermutlich auch medizinisch erklären oder aber auch verschiedene erklärungen hinzuziehen.
 
Zuletzt bearbeitet von einem Moderator:
Na ja...die Frage ist doch u.a. auch...komme ich mit nem whateverSternzeichen nur deshalb gut/schlecht aus...weil das so ist...denn mein "Sternzeichen" kann mit denen da nicht...oder kann ich deshalb dann nicht mit denen, weil ich vorher frage bzw. irgendwie deren Sternzeichen rauskriege...und deshalb...aufgrund von Vorurteilen bei denen besonders mißtrauisch bin und die das denn auch merken...und entsprechend reagieren....

Das ist ja der springende Punkt. So u.a. funktioniert selektive Wahrnehmung.
 
Quelle #1 für Selbsttäuschung. Und das kannst Du nicht bestreiten, nur weil es an Deinem Selbstbild zu kratzen droht.

Da kratzt mich nichts, keine Sorge. Ich bin ein sehr fehlerfreundlich gestimmter Mensch. :D

Dich scheint es jedoch mächtig zu kratzen. Warum eigentlich?

Ich habe doch gar kein Problem, dass für dich nur wahr ist, was wissenschaftliche Studien in ihren dann von Menschen erbrachten Interpretationen für wahr halten. Das ist für dich eben so.

Aber für mich nicht. Für mich sind Studien halt Studien. Nicht mehr und nicht weniger. Ihre Aussagekraft ist naturgemäß sehr begrenzt und nur wenig tauglich für mein Leben und meine Lebensentscheidungen. OK, wenn ich nun eine OP durchführen ließe, fände ich die Wahrscheinlichkeit, dass ich es gut überstehe, ganz interessant. Mehr aber nicht, weil ich aus Erfahrung weiß, wie wenig Aussagekraft das für meine konkrete OP hätte.

Und wie schon erwähnt, ob ein Bewerber denn je erfahren würde, ob ein Astrologe oder Hellseher oder sonst ein esoterischer Dienstleister an dem Auswahlverfahren beteiligt sein würde, ist äußerst gering. Es kann sogar sein, dass die Leute, die das hier furchtbar finden, ihre Jobs oder Jobs in ihrem Leben nur bekamen, weil da so etwas im Hintergrund mit einfloss.

Wer würde denn seinen Job kündigen, wenn er davon nach Einstellung Kenntnis erhielte? Einer von Hundert? Da müsste ein Mensch ja schon regelrecht einen Groll auf Esoterik schieben, derartig fundamentalistisch eingestellt zu sein, dann einen Job flöten gehen zu lassen...

Oder anders: nur weil in einer Studie 99% auf eine Betäubung gut ansprechen, ich aber auf bestimmte Beruhigungsmittel paradox reagiere, macht es meine Erfahrung plötzlich unwahr, weil es so eine Studie gibt? Müsste ich dann ruhig und träge werden, weil es die Studie aber verdammichnochmal so ausweist? Da kannst Du mir aber glauben, dass mir diese Studie aber sowas von herzlich egal sein wird. Ich lass mir doch nicht von Studien, also von fremden Menschen, meine Wahrnehmung diktieren. ;)

Lg
Any
 
Und, dass bei Deiner Bewertung auch Astrologie eine Rolle spielt, hast Du schon bestätigt.

Aha, habe ich das?

Oder unterliegst Du gerade ganz mächtig Fake-Effekten in deiner Wahrnehmung? ;)

Auflösung: Letzteres.

Denn: ich schilderte meine Beobachtung und Erfahrungen. Mehr nicht.

p.s. nochmal für ganz Ignorante: ich bin weder Astrologin noch erstelle ich Persönlichkeitsprofile auf Grundlage der Astrologie.

Lg
Any
 
(...) Ich habe doch gar kein Problem, dass für dich nur wahr ist, was wissenschaftliche Studien in ihren dann von Menschen erbrachten Interpretationen für wahr halten. Das ist für dich eben so.

Dafür, dass Du da angeblich kein Problerm mit hast, widersprichst Du mir aber ziemlich oft, wenn ich meinen Standpunkt hier darlege und begründe.

Und wie schon erwähnt, ob ein Bewerber denn je erfahren würde, ob ein Astrologe oder Hellseher oder sonst ein esoterischer Dienstleister an dem Auswahlverfahren beteiligt sein würde, ist äußerst gering. Es kann sogar sein, dass die Leute, die das hier furchtbar finden, ihre Jobs oder Jobs in ihrem Leben nur bekamen, weil da so etwas im Hintergrund mit einfloss.

Ja, na und? Dass es mitunter einfließt, finde ich trotzdem nicht gut.

Und in Deinem pdf wird lang und breit behauptet, wie wissenschaftlich Astrologie angeblich wäre etc. Ja, wo sind denn die tollen wasserdichten Studien dazu etc.?

Wer würde denn seinen Job kündigen, wenn er davon nach Einstellung Kenntnis erhielte? Einer von Hundert? Da müsste ein Mensch ja schon regelrecht einen Groll auf Esoterik schieben, derartig fundamentalistisch eingestellt zu sein, dann einen Job flöten gehen zu lassen...

Na und? Macht das Auswahlverfahren immernoch nicht besser. Dann würde ich mit dem gewissen leben, dass ich das rein zufällige Glück hatte, dass irgendjemand mein Sternzeichen gut findet.

Oder anders: nur weil in einer Studie 99% auf eine Betäubung gut ansprechen, ich aber auf bestimmte Beruhigungsmittel paradox reagiere, macht es meine Erfahrung plötzlich unwahr, weil es so eine Studie gibt? Müsste ich dann ruhig und träge werden, weil es die Studie aber verdammichnochmal so ausweist? Da kannst Du mir aber glauben, dass mir diese Studie aber sowas von herzlich egal sein wird. Ich lass mir doch nicht von Studien, also von fremden Menschen, meine Wahrnehmung diktieren. ;)

Zu paradoxen Arzneimittelwirkungen etc. haben ich und anderer schon so einiges geschrieben.
 
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