Joey
Sehr aktives Mitglied
Joey will immer alles tief fundieren, das ist seine Wesensart.
Aber wie sagte schon Wittgenstein in "Über Gewissheit"?
So ist es.
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Joey will immer alles tief fundieren, das ist seine Wesensart.
Aber wie sagte schon Wittgenstein in "Über Gewissheit"?
So ist es.
Deine Frage wundert mich.
Ich denke, Du kennst dich aus, denn ohne sich auszukennen, könntest Du gar nicht die Inanspruchnahme eines Astrologen als nicht harmlos beurteilen? Denn dazu müsstest Du wissen, wie genau die Arbeit eines Astrologen in ein Auswahlverfahren (und auch da gibt es viele verschiedene Arten *g*) einfließt.
Also kennst Du dich nun aus oder nicht?![]()
Alleine dass die Arbeit eines Astrologen da einfließt, reicht schon aus, das als nicht gute Auswahl-Grundlage anzusehen.
Was soll die Polemik?
Nochmal: wir haben hier im Thread festgestellt, dass innere Prozesse nicht äußerlich/materiel messbar sind.
Und nun forderst Du die aber von mir ab? Das ist doch jetzt wirklich grober Unsinn.
Ich schau btw. auch auf das Sternzeichen eines Bewerbers. Und bin mit Kollegen und Kolleginnen umgeben, wo es zueinander gut passt. Aufgrund meiner Erfahrungswerte weiß ich, dass die Wahrscheinlichkeit, mit z.B. einem Wassermann entspannt klarzukommen, geringer ist, als beispielsweise mit einem Krebs oder Widder.
Genau denselben Einfluss, den im Bewerbungsgespräch ansonsten das hat, was man gemeinhin mit zwischenmenschlicher Chemie bezeichnet.
Denn dort erlebe und erfahre ich ja, ob das angegebene Geburtszeichen sich in groben Zügen dann sichtbar werdend ausdrückt oder eben auch nicht.
Bisher stimmten diese Eindrücke regelmäßig überein. Das ist jedoch mehr eine Beobachtung des Zusammenpassens von Sonnenzeichen und gezeigter Persönlichkeit, denn ein Überstülpen einer Theorie (Astrologie) auf einen Menschen. (...)
Für dich.
Aber ansonsten sind Unkenntnis und Vorurteile keine gute Basis für ein Werturteil - finde ich.
Lg
Any
Schön. Das braucht man dann aber nicht mit "Energetik" oder "Engelenergien" oder ähnlichem zu begründen. Der PE lässt sich auch triggern ohne Märchen zu erzählen.
Ich bin Joeys Meinung, dass es problematisch ist, wenn Bewerber nach Horoskopen ausgesucht werden. Da äußerst fraglich ist, ob das irgendetwas über die Qualifikation aussagt, schon weil es keinen Beweis für Astrologie gibt, kann man davon ausgehen, dass Leute nur aufgrund ihres Gebutsdatums, ohne dass es irgendwie Sinn machen würde, eine Stelle nicht bekommen. Zudem drohen einer solchen Firma bei starkem Verlass auf Astrologen auch wirtschaftliche Schäden.
Diskriminierung aufgrund von pseudowissenschaftlichen Behauptungen, das gab es auch früher schon in anderer Form.
LG PsiSnake
Du bist es hier, die behauptet, dass sie zum einen das Sternzeichen in den Bewerberauswahl-Prozess mit einfließen lässt, und dass Du da Stimmigkeiten gefuinden hast. DAS ist eine Behauptung über die Gültigkeit der Astrologie. DAS ist eine Behauptung über Zusammenhänge etc. DAS ist eben nicht nur etwas innerliches, als das Du es jetzt hier darstellen willst.
Und nochmal die Frage: Wieviel Macht hast Du darüber, welche bewerber genommen werden und welche niocht? hast Du da ein Mitspracherecht? Wenn ja, ist das schon erin Beispiel, wo Astrologie in den Auswahlprozess mit einfließt.