Wahrnehmung und Stimmigkeit

Werbung:
...
Diskriminierung aufgrund von pseudowissenschaftlichen Behauptungen .../QUOTE]

ist das das gleiche wie ´ subjektiv ´ ?

ist es nicht letztendlich der ´ Eindruck ´, den ein Mensch macht - entweder durch das Bewerbungsschreiben, ein Telefonat oder ein Gespräch ?

wenn bei einer Auswahl Astrologie ein höherer Stellenwert beigemessen wird als z B Schulnoten -
dürfen wir von einem privaten Anbieter erwarten, welche ´ objektiven ´ Kriterien bei einer Auswahl anzulegen sind ?

oder habe ich da was falsch verstanden ?
 
Zuletzt bearbeitet:
@ralrene
Wow, Inti ist ja Hellseher.

@Ahorn
Da Hellsichtigkeit noch nicht wissenschaftlich bewiesen wurde, kann Inti gar nicht hellsichtig sein.

Dann mus ich mich also testen lassen? Wo habt ihr mich da reingerissen?

LGInti

nö, musst Du nicht, Du kannst ja weiter hellsehen, aber dann musst Du auch damit leben, dass Deine Hellsichtigkeit nicht wissenschaftlich anerkannt ist - und deswegen (für manche) nicht existiert.
Aber, da Du ja hellsichtig bist, wirst Du sicherlich wissen, dass die meisten Menschen nicht aus ihrer Haut können - und gut damit zu leben wissen. :D
 
Ich bin Joeys Meinung, dass es problematisch ist, wenn Bewerber nach Horoskopen ausgesucht werden. Da äußerst fraglich ist, ob das irgendetwas über die Qualifikation aussagt, schon weil es keinen Beweis für Astrologie gibt, kann man davon ausgehen, dass Leute nur aufgrund ihres Gebutsdatums, ohne dass es irgendwie Sinn machen würde, eine Stelle nicht bekommen. Zudem drohen einer solchen Firma bei starkem Verlass auf Astrologen auch wirtschaftliche Schäden.

Diskriminierung aufgrund von pseudowissenschaftlichen Behauptungen, das gab es auch früher schon in anderer Form.

LG PsiSnake

Hast die von mir verlinkte pdf auch nicht angesehen, oder?

Das irgendeine Firma nur nach einem Geburtsdatum Leute einstellt zweifel ICH nun einfach mal an.

Und um die fachliche Qualifikation geht es in Bewerberverfahren auch nicht nur. Da gibt es auch das Zwischnmenschliche. Was nutzt mir eine Einserkoryphäe im Team, wenn der sich sonst wie ein Volltrollo benimmt und nur Ärger macht im Team, weil der da menschlich nicht reinpasst? Nix.

Also werden psychologische Profile aller Art von Firmen mit hinzugezogen. Und erstellt werden die auch nur nach einem kurzen Gespräch mit dem Bewerber und Einsicht in die Unterlagen durch einen dann hoffentlich guten Psychologen.

Es handelt sich bei all diesen Profilen ja nicht um lineare und kausale Aussagen, sondern um Prognosen und Wahrscheinlichkeiten, mit denen ein Arbeitgeber versucht auszuschließen, dass er jemand zwischenmenschlich völlig Ungeeigneten einstellt.

Und wo Fairness angesprochen wurde: nein, Auswahlverfahren sind nie fair, sie versuchen den Bedürfnissen des Arbeitgebers gerecht zu werden. Dieser gibt vor, niemand sonst. Und letztendlich entscheidet auch zu Recht die Sympathie.

Ob es sich dann auch so bewahrheitet, dafür gibt es die gesetzliche Probezeit. Wenn sich jemand arg verstellt, fliegt der eben raus, wenn er seine Fassade nicht mehr aufrecht erhalten kann im Alltag. Auch da reicht es, zwischenmenschlich nicht ins Team zu passen, egal warum.

Lg
Any
 
Ich wäre auch bereit durch einen Berufs-Astrologen beurteilt zu werden.
Da meine Geburts-Uhrzeit nicht in den Bewerbungsunterlagen drin steht, sehe ich auch kein Problem darin - und wenn mich jemand deswegen ablehnt, dann hätte es eh nicht gepasst (nicht wegen dem Horoskop, sondern weil ich glaube, dass man meistens eh die Situationen anzieht, die gerade passen).
 
Wie kann das sein??? Gilt der Grundsatz, dass alle Menschen gleich sind, plötzlich nicht mehr? :confused:

ich würde sie nicht als gleich, sondern als gleichwertig ansehen. Denn Du bist ja bestimmt nicht zu 100% genauso wie ich. Es kann Parallelen und Ähnlichkeiten geben, und gleichzeitig weisen wir beide auch noch einige Verschiedenheiten auf.
 
Aufgrund meiner Erfahrungswerte weiß ich, dass die Wahrscheinlichkeit, mit z.B. einem Wassermann entspannt klarzukommen, geringer ist, als beispielsweise mit einem Krebs oder Widder.
Was wahrscheinlich auch an Deinem eigenen Sternzeichen liegen dürfte.

Aber mal ne Frage: Was haben Krebs und Widder gemeinsam? Außer in meiner Familie kenne ich keine Widder - und mit den mir verwandten Widdern habe ich schon ziemliche Probleme gehabt (wie das eben so ist bei Geschwistern).
Mit Krebsen komme ich hingegen gut zurecht, die wollen selten so extrem ihren Willen durchsetzen wie die beiden Widder, die ich kenne.
 
Werbung:
:confused:

Du konstruierst dir da aber was Lustiges zusammen.

Ich habe Erfahrungen und Beobachtungen dazu. Die sind für mich - und nicht nur für mich - sehr stimmig.

Über Zusammenhänge mache ich gar keine Behauptungen, geschweige denn zu Naturgesetzen.

Alleine schon, dass Du behauptest, dass Deine Beobachtungen mit Sternzeichenbewschreibungen zusammenpassen, ist eine Behauptung zu Zusammenhängen und Naturgesetzen. Wenn Deine Beobachtungen objektiv wären - und das behauptest Du sogar direkt - dann wäre ein wissenschaftlöicher Beleg der Astrologie KEIN PROBLEM. Wo sind denn nun die vielen guten Studien?

Das alles konstruierst Du dir jetzt so hin um auszuweichen und davon abzulenken, dass du im Grunde so gar keine Ahnung von der Nutzung von auf Astrologie beruhenden Persönlichkeitsprofilen hast, die in Auswahlverfahren einfließen. Die pdf hast Du dir vermutlich auch nicht angesehen.

In dem pdf war einer, der dann Behauptete, dass Astrologie gaaaaanz wissenschaftlich wäre, und im Bewerbungsprozess nach Meinung des Autorwen eine zu geringe Rolle spielt. Tja... nur wo sind denn dann die vielen per reviewten Artikel und Studien dazu? Warum schreibt dann nicht auch die gesellschaft für Anomalistik, dass astrologische Behaptungen erwiesene Tatsache sind?

Alleine dass Astrologie in den Bewerbungsprozess einfließt, reicht mir. Die genauen Modalitäten sind mir da egel.

Interessant finde ich vielmehr die Frage, woher ein Bewerber denn vorher wissen will, ob eine Firma Astrologie oder sonstwas in die Auswahlverfahren mit einfließen lässt. Gemeinhin ist es doch eher so, dass dies unter Verschluß bleibt. Der Beweber erfährt nur, ob er genommen wurde oder ob nicht.

Er kann es gar nicht wissen - weder vorher noch hinterher.

Und würdest Du oder sage dann tatsächlich einen Job wieder kündigen, wenn hinterher bekannt wird, dass die Arbeit eines Astrologen mit am Auswahlverfahren beteiligt war?

Nein. Auf eine Stelle kommen 10 bis 100 Bewerber. Ich habe ein Bewerbungsmarathon hinter mir, darauf habe ich derzeit nicht noch einmal Lust. Aber ich hätte ein sehr ungutes Gefühl damit, und mein Respekt zur Chefetage würde darunter sehr leiden.

Ich hatte mich dazu doch eigentlich mehrfach verständlich ausgedrückt: ich bin weder eine Astrologin noch erstelle ich astrologische Persönlichkeitsprofile. Deine Belegforderungen an mich zu richten ist die vollkommen falsche Adresse.

Du bies es hier, die gesagt hat, auch auf die Sternzeichen bei Bewerbern zu schauen.

Warum? Welchen Einfluss hat das auf Dein Bild vom Bewerber? Und wieviel Einfluss hast Du, ob der bewerber genommen wird oder nicht?

Ich verfüge aber in Bezug von Sternzeichen und Bewerber meine Erfahrungswerte, die ich durch objektive Beobachtung gewinnen konnte.

Und, wenn Deine Erfahrumngswerte stimmen würden, und Du wirklich objektiv beobachten könntest, wäre der wissenaschaftliche Nachqweis der Astrologie - bzw. astrologischer Behauptumngen -KEIN PROBLEM.

Das ist mir also wurscht, ob sich eine Korrelation oder Kausalität zeigt. Die Stimmigkeit ist trotzdem da.

Wenn sie da wäre, wäre eine Korrelation feststellbar.

Und ja, ich bin in Sachen Wahrnehmung und Enttarnung von sog. Fake-Effekten sehr gut. Das weiß ich, das kannst Du mir auch nicht absprechen, nur weil das nicht in dein Weltbild passt. ;)

Quelle #1 für Selbsttäuschung. Und das kannst Du nicht bestreiten, nur weil es an Deinem Selbstbild zu kratzen droht.
 
Zurück
Oben