Ganz genau - sag ich doch - es geht um die Überprüfung - es geht nicht um das Subjekt wie es erkennt, wie es erlebt, wie das in ihr passiert, was da passiert - es geht einzig und allein um den Test, also ob es im Außen wahrnehmbar ist. Das Subjekt an sich ist nicht interessant, sondern es ist nur interessant als Objekt für andere.
LGInti
He he.. eben.
Der Witz ist, in anderen Disziplinen werden Menschen abgefragt: Geht es ihnen jetzt nach der Psychotherapie
1. besser
2. etwas besser
3. etwas schlechter
4. schlechter
Und die so gewonnenen Daten ohne jedwege Hinterfragung einer Unstimmigkeit einer Wahrnehmung werden dann ausgewertet. Und man kommt zu dem Schluß: Juchuu, 40% der Menschen (als Beispiel) geht es nach einer Psychotherapie besser als vorher, die Therapie ist wirksam. Das liegt signifikant über der zufälligen Genesungs-Zahl von 20% (als Beispiel) der unbehandelten Patienten.
Wenn eben dieselben Techniken zu esoterischen Methoden angewendet werden, wird gerufen Fake-Effekt.
Und dann, der Hohn schlechthin, kommt ein Skeptiker und fordert, eine esoterische Methode müsste gebrochene Beine spontan heilen können. Alles andere wäre ja nur Placebo. NUR.
Das ist ähnlich absurd wie die Forderung, wenn Menschen behaupten eine Aura wahrzunehmen, müsste dies auch durch Wände möglich sein, weil es hier und da vereinzelt Leute gibt, die das behaupten. Da werden einzelne Behauptungen dann zu etwas gemacht, das angeblich zur Aurasicht hinzugehört, nur um dann "widerlegen" zu können.
Und noch lustiger wird es, wenn dann ralrene ein Nachbild eingeredet werden soll, obwohl sie längst weiß, es handelt sich nicht um das Sehen von Nachbildern oder ähnlich und sie vom Augenarzt weiß, ihre Augen sind völlig intakt.
Und zudem ist es so, da die Esoterik viel älter ist als die heutige Wissenschaft, dass die Erklärungsideen natürlich nie wissenschaftlich sein konnten. Wie auch. Aber, die Erklärungeideen sinnbildlich hergenommen lassen Rückschlüsse auf Funktionsweisen zu. Eben bei der Aurasicht als einen synästhetischen Effekt, in dem das menschliche Gehirn subtile unbewusste Informationen vom Gegenüber in eben eine farbige Aura transformiert.
Nun kommt der Kritiker und beharrt darauf, dass Aurasichtigkeit plötzlich keine mehr sei und die Esoterik im Unrecht ist. NEIN, ist sie nicht, sie
beschreibt dann ein Phänomen nur ANDERS. Und das wäre so ein Beispiel, wo zwei Bereiche sich überschneiden.
Weiterhin darf nun nicht gegenangeredet werden, dass einige Leute, die meinen aurasichtig zu sein, dadurch die Zukunft vorhersagen können und dies nun wieder pauschal auf das Thema Aura übertragen werden darf. Den ndann lassen sich sofort auch Wissenschaftler anführen, die gegen den Konsens ihrer Mitwissenschaftler eine abweichende Meinung und Theorien aufstellen. Das wäre da ja auch sehr dumm, wenn man Einzelansichten, die ihrer Natur nach subjektiv sind, einfach verpauschalisiert.
p.s. wenn ich also eine Methodik, wie bei der Wirksamkeit von Psychotherapie anerkenne, muss diese Methodik auch für esoterische Verfahren zulässig sein. Es kann sich nicht vorwegnehmend nur die Definition eines Phänomens hergenommen werden, dass wahrscheinlich das negative Ergebnis produziert, ebenso muss die Methodik genommen werden, die dann auch bereits erfolgreich in der Wissenschaft für die subjektive Wahrnehmung von Menschen Anwendung findet.
LG
Any