Anevay
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Den Link kennen wir schon, da wurden weentlich Heilpraktier und Ärzte getestet... so wie Hamer ja auch ein promovierter Arzt war. Und es hat mächtig gedauert, bis ihm die Zulassung als Arzt entzogen war und er juristisch Dingfest gemacht wurde.
Das ist eben sehr viel schwerer, juristisch einem praktizierenden Arzt dingfest zu machen als einen Nicht-Mediziner. Leider.
http://www.aerzteblatt.de/archiv/160970/Patientensicherheit-Fatale-Beratung-bei-Brustkrebs
Es rieten im ersten Punkte ebensoviele Ärzte wie Heilpraktiker von einer OP ab 3:3. Im zweiten Punkt ebenso 3:3. Im letzen Fall ist die Quote 3:5.
Schau mal, wieviele Ärzte darunter sind. Jeder zweite Arzt stellt wohl demnach eine falsche (?) Empfehlung bei einer Krebserkrankung aus.
Von Geistheilern oder ähnlich ist da gar keine Rede oder Kaufhausesoanbietern.
Fällt hier noch wem was auf außer mir?
Fällt noch wem auf, dass da nirgends Behauptungen auftauchen, wie durch Wände eine Aura sehen oder Telekinese zu können usw.?
Einmal ganz abgesehen davon dass sich etwa 22% der Brustkrebstumore von selbst zurückbilden laut entsprechenden Statistiken, wenn keine Behandlung erfolgt. Ich hatte dazu mal recherchiert und war selbst ganz erstaunt. Allerdings haben sich nur knapp ein Prozen der diagnostizierten Frauen gegen eine Behandlung ausgesprochen. Sprich 99% aller Frauen mit dieser Diagnose begeben sich in schulmedzinische Behandlung.
Wir können also aufgrund dieser Statistik davon ausgehen, dass von hundert Frauen eine die schulmedizinische Behandlung verweigert und unbekannt ist, ob diese eine Frau dann zu einem Geistheiler geht, Yoga macht oder einfach weiter ihr Leben führt.
Lg
Any
Das ist eben sehr viel schwerer, juristisch einem praktizierenden Arzt dingfest zu machen als einen Nicht-Mediziner. Leider.
http://www.aerzteblatt.de/archiv/160970/Patientensicherheit-Fatale-Beratung-bei-Brustkrebs
- Sechs Therapeuten (drei Heilpraktiker, zwei Ärzte, ein Zentrum für Alternativmedizin) rieten von der Operation ab. Einige befürchteten, dass die diagnostische Stanzbiopsie eine Metastasierung verursachen würde.
- Sechs Therapeuten (drei Heilpraktiker, zwei Ärzte, eine Klinik mit Arzt als Berater) hielten eine Heilung mit oder ohne Operation für möglich. Es fielen Aussagen wie „Sie entscheiden selbst!“ und „niemand weiß so gut wie Sie, was gut für Ihren Körper ist“ – man berief sich dabei auf eigene Erfahrungen respektive Heilerfolge.
- Acht Therapeuten rieten eindeutig zur Operation (drei Heilpraktiker, vier Ärzte, eine Klinik mit Arzt als Berater).
Es rieten im ersten Punkte ebensoviele Ärzte wie Heilpraktiker von einer OP ab 3:3. Im zweiten Punkt ebenso 3:3. Im letzen Fall ist die Quote 3:5.
Schau mal, wieviele Ärzte darunter sind. Jeder zweite Arzt stellt wohl demnach eine falsche (?) Empfehlung bei einer Krebserkrankung aus.
Von Geistheilern oder ähnlich ist da gar keine Rede oder Kaufhausesoanbietern.
Fällt hier noch wem was auf außer mir?
Fällt noch wem auf, dass da nirgends Behauptungen auftauchen, wie durch Wände eine Aura sehen oder Telekinese zu können usw.?
Einmal ganz abgesehen davon dass sich etwa 22% der Brustkrebstumore von selbst zurückbilden laut entsprechenden Statistiken, wenn keine Behandlung erfolgt. Ich hatte dazu mal recherchiert und war selbst ganz erstaunt. Allerdings haben sich nur knapp ein Prozen der diagnostizierten Frauen gegen eine Behandlung ausgesprochen. Sprich 99% aller Frauen mit dieser Diagnose begeben sich in schulmedzinische Behandlung.
Wir können also aufgrund dieser Statistik davon ausgehen, dass von hundert Frauen eine die schulmedizinische Behandlung verweigert und unbekannt ist, ob diese eine Frau dann zu einem Geistheiler geht, Yoga macht oder einfach weiter ihr Leben führt.
Lg
Any
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