Wahrnehmung und Stimmigkeit

@ralrene
tja das geht doch nicht - eigenen Erfahrungen kann man nicht trauen.

LGInti

Nein, der eigenen Erfahrung auf keinen Fall,
aber wer weiß, vielleicht hat Joey bis dahin ja eine Studie ausgearbeit,
& er läßt sich von ihm nochmal testen:D

Freuen würde es mich auf jeden Fall.
Dann hätte er endlich seine Belege:)
 
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Nun, wenn du Dinge wie eine Krebserkrankung untersuchen möchtest, wird es auch ethisch sehr schnell bedenklich, da Du keine Studien zu alternativen Heilmethoden machen darfst, da Du eine Person mit einer Krebserkrankung nicht einfach ohne schulmedizinische Therapie hernehmen kannst. Sprich diese Probanden, wenn denn versucht wird Heilerfolge zu untersuchen, haben immer auch eine schulmedizinische Behandlung in irgendeiner Art und Weise erfahren. Und ein Skeptiker kann hinterher immer behaupten, eine alternativmedizinische Anwendung hat keinen Heilerfolg gebracht.

Eine Kausalität einer alternativer Methoden auf eine Erkrankung wird in solchen Fällen naturgemäß nie wissenschaftlich nachweisbar sein.

Wenn eine alternative Heilmethode Zeigen kann, dass sie neben der medizinischen Behandlung zu mehr Erfolg fuehrt, waere auch das ein Beleg der Wirksamkeit. Man nennt sowas dann Add-on-Studie. Wenn die richtig durchgefuehrt wird, kann da ein Skeptiker auch nicht viel sagen.

Selbst bei Verletzung und Wundheilung ist es so, dass Menschen hier verschieden sind, eine Gruppe homogener Probanden wird sich schwer ermitteln lassen.

Dazu dient die Randomisierung, so dass die unterschiedlichen Merkmale in gleiche Masse auf die Gruppen verteilt sind, und nicht die schweren Faelle (z.B. Wunden in diesem Beispiel) in die eine Gruppe kommen und die leoichteren Faelle in die andere.

Alles schon mehrfach erklaert und beschrieben...
 
Welche Pathologien therapiert er denn mit gutem Erfolg?
Keine Ahnung ob er überhaupt spezialisiert ist.
Ich weiß lediglich von Hepatitis, Krebs, Gürtelrose & 'ner Dornenwarze.
Aber wie gesagt, es waren bisher mehr als 22 000 Menschen bei ihm.

Das ich selbst bei ihm war, ist jetzt aber auch schon wieder 6 Jahre her.
 
Offenbar ist gar keinem der *Behaupter* daran gelegen, dass du ihm auf deine spezielle Weise vertraust. Das ist irgendwie schon hart- aber mir gehts auch nicht anders: ich lege keinen Wert darauf.
Trotzdem wünsche ich dir, dass du finden mögest, wonach du suchst! :)

Wen Wissenschafrt nicht interessiert, der braucht auch nicht an Diskussionen im Unterforum "Wissenschaft und Spiritualitaet" teilnehmen.
 
Die fehlende Kausalität hast du im Falle einer Grippe, wenn Du zum Arzt gehst, ebenso. Der testet i.d.R. nämlich nicht, was Du wirklich hast, geschweige denn untersucht einen kausalen Zusammenhang von dann verschriebenen Medikamenten.

Ich teile Dir gern meine persönlichen Kenntnisse und Ansichten dazu mit:

Natürlich werden bei medizinischer Indikation auch Differentialdiagnosen durchgeführt, um eine Pathologie exakt zu identifizieren. Ist dies geschehen, kommen in der Regel Medikamente oder medizinische Methoden zum Einsatz, die sich in klinischen Phase-III-Studien als effektiv erwiesen. Der Wirkungsnachweis (und damit auch der Kausalitätszusammenhang) wurde also bereits zuvor in wissenschaftlichen Studien empirisch erbracht.

Eine Standardisierung wird nur dann möglich sein, wenn Du eine Anzahl X Probanden findest, die möglichst gleichartig funktionieren. Das wird aber meist überhaupt nicht untersucht, sondern allenfalls Personen herausgenommen, die vom Alter oder ihrer Krankengeschichte her aus einem vorab definierten Standard fallen, die gar nicht alle wesentlichen Faktoren berücksichtigen kann (das fängt nicht erst mit der jeweils persönlichen Lebensgeschichte nebst Lebensgewohnheiten an).

Das hängt natürlich vom jeweiligen Studien-Design ab, aber es gibt durchaus wissenschaftliche Untersuchungen, die diverse individuelle Faktoren wie Gewicht, Alter, Cholesterinspiegel, Blutdruck, Tabakkonsum usw. berücksichtigen, um eine möglichst präzise Normierung der Probanden zu erhalten.

Nun, wenn du Dinge wie eine Krebserkrankung untersuchen möchtest, wird es auch ethisch sehr schnell bedenklich, da Du keine Studien zu alternativen Heilmethoden machen darfst, da Du eine Person mit einer Krebserkrankung nicht einfach ohne schulmedizinische Therapie hernehmen kannst. Sprich diese Probanden, wenn denn versucht wird Heilerfolge zu untersuchen, haben immer auch eine schulmedizinische Behandlung in irgendeiner Art und Weise erfahren.

Ja, das stellt wohl tatsächlich eine Komplikation dar. Mir ist jedoch bekannt, dass in diesen Fällen konventionelle Krebstherapien (Chemotherapie, Operation, Strahlentherapie) mit anderen Verfahren (z. B. Antiangiogenese mit Bevacizumab) kombiniert wurden, um z. B. Differenzen in der mittleren Überlebenszeit der Krebspatienten zu eruieren.
 
Keine Ahnung ob er überhaupt spezialisiert ist.
Ich weiß lediglich von Hepatitis, Krebs, Gürtelrose & 'ner Dornenwarze.
Aber wie gesagt, es waren bisher mehr als 22 000 Menschen bei ihm.

Das ich selbst bei ihm war, ist jetzt aber auch schon wieder 6 Jahre her.

Über welche medizinischen Qualifikationen verfügt er denn?
 
Hm,

wenn mich wirklich interessiert, ob es wissenschaftliche Belege gibt, wende ich mich an die Person, die da mitmachte. Hinfahren müsste ich nicht, heutzutage haben die Menschen E-Mail und Telefon. Das erspart ungemein viel Zeit, man hat mit demjenigen direkten Austausch, der bei der Studie mitmachte und mit Sicherheit weiß, was dort genau geschah... und einem bestimmt auch sagen kann, wo und wie und ob überhaupt die Ergebnisse veröffentlicht wurden.

LG
Any

Genau.
Soweit ich weiß, hat er nicht einmal 'ne Mailaddi.
Er ist schon etwas älter, ich denke Anfang 70.

Aber man kann mit ihm telefonieren, einen Termin ausmachen, & ihn dann aufsuchen.
 
Über welche medizinischen Qualifikationen verfügt er denn?

Lamia, ich war damals mit meinem schwerstkranken Lebensgefährten dort,
meinst Du uns interessierten da medizinische Qualifikationen?
Mein Freund war austherapiert, wurde zum Sterben nach Hause geschickt,
& so haben wir uns jeden Strohhalm gegriffen, den wir erreichen konnten.
 
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Lamia, ich war damals mit meinem schwerstkranken Lebensgefährten dort,
meinst Du uns interessierten da medizinische Qualifikationen?
Mein Freund war austherapiert, wurde zum Sterben nach Hause geschickt,
& so haben wir uns jeden Strohhalm gegriffen, den wir erreichen konnten.

Ich möchte nicht, dass Du mich missverstehst. Ich verspüre absolut gar nichts Negatives Dir gegenüber und möchte Dich auch nicht unnötig kritisieren oder gar attackieren. Ich frage ernsthaft aus purem Interesse.
 
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