Wahrnehmung und Stimmigkeit

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Damit sollte lediglich gezeigt werden, wie hoch die Temparatur unter seiner Hand anstieg.
Das war aber nur EIN Punkt unter vielen die getestet wurden.
An die anderen erinnere ich mich nicht mehr, weil es mich, wie gesagt, nicht interessierte.

Wenn er getestet wurde, muesste es dazu auch entsprechende Fachartikel und aehnliches darueber geben.

Wenn Du seinen Namen googelst, dann bekommst Du mehrere Ergebnisse dieses Namens, & wenn Du nicht weißt wer von ihnen der Heiler ist, dann müßtest Du testen.
Du wirst keine HP, Feedbacks oder irgendwas in dieser Richtung finden,
weil er seinen Namen nicht an die große Glocke hängt.
Die Menschen finden auch so zu ihm, durch Mundpropaganda.
Möchtest Du Namen, Adresse & Telefonnr.?
Kann ich Dir geben - kein Problem.
Du könntest hinfahren, & Dich selbst überzeugen.:)

Meine Zeit ist auch nur begrenzt. Darum frage ich ja, wer ihn wie getestet hat, bzw. ob Du dazu etwas im Internet findest. wenn ich im Rahmen meiner Zeitrecourcen zu ihm hochfahren wuerde, waere leider nicht viel gewonnen.

Nein, der Arzt hat mit alternativem nix am Hut.
Er hat uns zu ihm geschickt, weil er von seinem Erfolg WUßTE, & gespürt hat, daß wir offen dafür sind.

Ok.
 
§ 1 Den Erfahrungen anderer ist zu misstrauen.
§ 2 Den eigenen Erfahrungen kann man nicht trauen.
§ 3 Sollte jemand doch mal aus Versehen eine Erfahrung machen, tritt § 1 oder 2 in Kraft.

Es geht darum, dass Menschen bei eigenen Erfahrungen nicht immer exakt die Kausalitäten identifizieren können. Beispiel: Ich erleide einen grippalen Infekt. Nach fünf Tagen entschließe ich mich, einen Homöopathen zu konsultieren, der mir auch sogleich ein Homöopathikum verschreibt, das ich im Anschluss daheim einnehme. Nach zwei weiteren Tagen stellt sich sukzessive ein Genesungsprozess ein. Mancher würde nun schließen: Ja, seitdem ich die homöopathische Essenz einnehme, stabilisiert sich mein gesundheitlicher Zustand zunehmend. Also ist Homöopathie medizinisch wirksam.

Doch SO einfach geht es eben nicht, da der Betroffene beispielsweise nicht differenzieren kann, ob andere Kausalfaktoren, die zufällig zeitgleich mit der homöopathischen Therapie auftraten, die Genesung beschleunigten, oder ob sich der Heilungsvorgang vielleicht auch ohne die Anwendung der homöopathischen Medikation in jenen Tagen eingestellt hätte (durch die Immunantwort des eigenen Organismus').

Um eine möglichst akribische Selektion anderer Kausalkomponenten und Einflussfaktoren vornehmen zu können, müssen die Gruppen der Probanden nach Möglichkeit zunächst standardisiert werden, damit alle Teilnehmer möglichst identische Ausgangssituationen haben usw.
 
Wenn er getestet wurde, dann muesste es dazu auch Fachartikel und andere Dokumente geben. Kannst Du sie irgendwo finden, wenn Du nach seinem Namen googelst?
Nein, ich kann nichts, außer seinem Telefonbucheintrag finden,
habe aber auch nicht nach irgendwelchen Fachartikeln gesucht.
Joey, auch meine Zeit ist begrenzt, & ich bin es nicht, die Interesse an Belegen hat, zumal ich ja weiß......
Deshalb machte ich Dir das Angebot, Dir Namen, Adresse & Telefonnr. per PN zu geben.
Dann kannst Du selbst suchen, hinfahren, mit ihm reden, oder was auch immer.
 
Es geht darum, dass Menschen bei eigenen Erfahrungen nicht immer exakt die Kausalitäten identifizieren können. Beispiel: Ich erleide einen grippalen Infekt. Nach fünf Tagen entschließe ich mich, einen Homöopathen zu konsultieren, der mir auch sogleich ein Homöopathikum verschreibt, das ich im Anschluss daheim einnehme. Nach zwei weiteren Tagen stellt sich sukzessive ein Genesungsprozess ein. Mancher würde nun schließen: Ja, seitdem ich die homöopathische Essenz einnehme, stabilisiert sich mein gesundheitlicher Zustand zunehmend. Also ist Homöopathie medizinisch wirksam.

Doch SO einfach geht es eben nicht, da der Betroffene beispielsweise nicht differenzieren kann, ob andere Kausalfaktoren, die zufällig zeitgleich mit der homöopathischen Therapie auftraten, die Genesung beschleunigten, oder ob sich der Heilungsvorgang vielleicht auch ohne die Anwendung der homöopathischen Medikation in jenen Tagen eingestellt hätte.

Um eine möglichst akribische Selektion anderer Kausalkomponenten und Einflussfaktoren vornehmen zu können, müssen die Gruppen der Probanden nach Möglichkeit zunächst standardisiert werden, damit alle Teilnehmer möglichst identische Ausgangssituationen haben usw.

Hee, noch so ein Schlauerle. Na, du wirst dich hier echt wohlfühlen! :)
 
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