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Eine Aura im esoterischen Sinne zu sehen ist der Natur nach her nicht zwingend physisch. Sie kann auch eine Interpretation von Informationen sein, die auf anderem Wege eingegangen sind. Ähnlich wie Synästhesie.
So versuche ich gerade nicht zu sein, sondern ich mag mir eine gewissen Offenheit bewahren. Das heißt, mein Weltbild ist durchaus variabel, modifizierbar. Wenn ich etwas nicht glaube, dann einzig aus Mangel an Belegen oder weil es offensichtlich logisch inkonsistent ist. Aber im Voraus schließe ich eigentlich nichts kategorisch aus.
Die Tests werden nur dann durchgeführt, wenn alle Beteiligten einverstanden sind. Kein Wünschelrutengänger oder Aura-Sichtiger wird durch einen Testaufbau gezwungen. Da kann auch beliebig unverblindet vorgetestet werden, ob das Testdesign die Anforderungen des probanden erfüllt.
Und, dass der Grund des fehlschlags auch einfach daran liegen kann, dass die Behauptung falsch ist, sollte eben auch in die Überlegungen mit einbezogen werden.
Aurasehende behaupten allerdings, da wäre eine real existente Aura, die sie sehen. Dass sie was sehen, bezweifle ich ja nicht... nur eben, was sie sehen. Synästhesie ist übrigens auch eine der klassischen wissenschaftlichen Erklärungen für Aura-Sicht neben z.B. auch Nachbilder auf der Netzhaut (die ebenfalls jeder Mensch erlebt, aber von den meisten nicht beachtet werden).
Ich meine nicht nur Randi oder die GWUP, denen das ja gerne vorgeworfen wird. Allerdings werden auch deren tests nur dann durchgeführt, wenn alle Beteiligten mit dem Prozedere einverstanden sind.
Ja, genötigt wird da keiner. Das würde ich auch nie äussern.
Allein, die Herangehensweise stellte ich mal zur Diskussion.
MEINE Neugier wäre grösser als alles andere, aber das muss ja nicht für alle gelten!
Die Tests werden nur dann durchgeführt, wenn alle Beteiligten einverstanden sind. Kein Wünschelrutengänger oder Aura-Sichtiger wird durch einen Testaufbau gezwungen. Da kann auch beliebig unverblindet vorgetestet werden, ob das Testdesign die Anforderungen des probanden erfüllt.
Boah....auch das habe ich Dir x-mal versucht zu vermitteln.
Es geht nicht allein um den Testaufbau, denn die Gefühle der Beteitigten spielen eine sehr große Rolle dabei.
Und, dass der Grund des fehlschlags auch einfach daran liegen kann, dass die Behauptung falsch ist, sollte eben auch in die Überlegungen mit einbezogen werden.
Ja, genötigt wird da keiner. Das würde ich auch nie äussern.
Allein, die Herangehensweise stellte ich mal zur Diskussion.
MEINE Neugier wäre grösser als alles andere, aber das muss ja nicht für alle gelten!
Ich bin auch neugierig. Wenn mal jemand valide belege für seine esoterischen Behauptungen liefern würde, die auch reproduzierbar sind und weitere kritische Begutchatungen überstehen etc... das wäre äußerst spannend.
Sollte ich mit meinen sporadischen Versuchen zu OBE irgendwann mal Erfolg haben... das wäre auch spannend, und ich habe so einige Tests mir für den Fall ausgedacht, die ich dann selbst durchführen würde.
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