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ralrene
Guest
Ich würde sagen: Eine mystische, nicht auf Migräne oder Epilepsie zurückführbare Aura ist nicht nachgewiesen. Also habe ich (noch?) keinen Grund, an derartige Auren zu glauben..
Was völlig in Ordnung wäre/ist.
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Ich würde sagen: Eine mystische, nicht auf Migräne oder Epilepsie zurückführbare Aura ist nicht nachgewiesen. Also habe ich (noch?) keinen Grund, an derartige Auren zu glauben..
Wo behaupte ich, dass man kein Aura-Sichtiger sein kann?
Ich sage, dass Aurasicht nicht auf die reale Existenz einer Aura schließen lässt, bzw., dass, wenn da doch eine real existierende Aura sein sollte, die der Aurasichtige wahrnimmt, sich das auch wissenschaftlich belegen ließe.
Heißt Deine Freundin zufällig Amy Ferrer Fowler?
Dann nenne ich Dich zukünftig Sheldon.![]()
Nochmal: Deine Kritik ist durchaus berechtig, eine Forderung nach Belegen jedoch nicht.
Was völlig in Ordnung wäre/ist.![]()
Das hängt vom Kontext ab... Wenn man sich in einem Diskurs befindet, in dem Ansichten und Positionen diskutiert werden, dann ist es schon typisch, nach Belegen zu fragen und diese auch kritisch zu betrachten. Wie sollte man sonst über einen Sachverhalt debattieren?
Das kommt darauf an, wie weit man gehen möchte. Wäre ich Parapsychologin bzw. Parawissenschaftlerin, könnte das schon von Interesse für mich sein, insbesondere, wenn die betroffene Person sich mit der Geschichte an die Öffentlichkeit wendet.
Nehmen wir an, wir haben eine Lüge oder einen Betrug seitens der Person ausgeschlossen. Sie hatte also in der Tat die geschilderte Wahrnehmung. Dann stellt sich die Frage, wie wir nun herausfinden können, ob die subjektive Wahrnehmung der Person tatsächlich der Realität entsprach. Denn neben den Wahrnehmungen Einzelner interessiert mich oft auch die reale Umwelt.
PS: In der Diskussion geht es mir nicht um einen persönlichen Erfahrungs- oder Meinungsaustausch, sondern es werden "objektive" Sachverhalte diskutiert. Hier die Frage: Existieren Zombies in der Realität (und nicht nur in der möglicherweise verzerrten Wahrnehmung eines Einzelnen)?
Als vor 10 Jahren eine gute Freundin von mir starb, mit der ich vorher oft ins Kino und auf Konzerte ging, ist mir in der Zeit danach (so die ersten 2-3 Jahre) aufgefallen, dass im Kino und auf Konzerten ein Platz neben mir ziemlich oft frei blieb - und in Kinos gibt es beispielsweise Platzkarten, die Kartenverkäufer sind eigentlich bemüht keine Lücken zu lassen, sondern füllen die Reihen von der Mitte her auf, und ich habe nie mehr Karten als benötigt gekauft. Dass besagte Freundin da ihre "Finger im Spiel" hatte, ist ein tröstlicher Gedanke. Ebenso denkbar sind da aber auch andere Erklärungen - eben auch, dass es mir aufgrund selektiver Wahrnehmung in der Zeit besonders aufgefallen ist.
Zeitnah zum Tod besagter Freundin ist auch mein Vater gestorben. Etwa ein halbes Jahr nach dem Tod dieser beiden mir lieben Menschen habe ich mehrfach von ihnen geträumt. Schöne Träume, wo sie sich von mir verabschiedet haben und versprochen haben, dass wir uns wiedersehen. Schöne und tröstliche Träume. Aber eben wahrscheinlich nur Träume (kaum jemand wäre froher als ich, sollte ich mich da irren).
Wer weiss das schon so genau.(...) Ich würde das "denen" so leicht als irgend möglich machen, vllt. noch in rosa Watte einhüllen, mit Geld locken, alles Mögliche...nur um dahinter zu kommen, ob sie vllt. wirklich einen Vorteil HABEN. Aber ICH bin ja kein Wissenschaftler (geworden).
Ja, das sehe ich auch so.
Unser inneres selektioniert, was für uns wichtig ist und drückt es aus. Ich kann mir auch vorstellen, dass uns diese form der selektiven wahrnehmung einerseits trösten, aber uns auch bei der verarbeitung helfen will, indem sie uns eine zeitlang immer wieder konfrontiert oder einem leben auch eine andere richtung geben kann.
Wer weiss das schon so genau.
Ich hatte in einem sehr gefährlichen moment eine unbekannte stimme im ohr, die mich zu einem bestimmten tun aufforderte, auf das ich selbst nie gekommen wäre. Du kannst argumentieren, das wäre mein durchschlagender selbsterhaltungswille gewesen, der sich aus aktuellem anlass lautstark gemeldet hat, ich könnte sagen, es wäre Gott, ein engel oder sonstwas gewesen. Letztlich macht es doch keinen unterschied.
Skeptiker: "Gibt es für Behauptung xyz Belege?"
Antort: "Nein."
Skeptiker: "OK"
Das reicht doch aus.
Ansonsten benötigt man zwingend die vollständige Offenlegung von Studien, damit alle Diskussionsteilnehmer sich auch selbst informieren und auch nachprüfen können, worum es genau geht.
LG
Any