Verfehlte Emanzipation der Frau?

Ja eben, was ist schon echt in dieser Welt. ;)

Was echt ist in dieser Welt? Ich befürchte nur eins: Die ständige Sorge um das Geld :oops:

Entschuldigt die Schützin, die ihren Pfeil weit vorausschickt, vertikal, ist klar...
denn ich möchte an dieser Stelle in nicht zu weiter Zukunft einer emanzipierten Menschheit begegnen, vielleicht in meiner nächsten Inkarnation, die ohne Geldwirtschaft auskommt. Denn nur dann werden andere Werte wieder hochkommen können. Diese permanente Sorge vermiest einem doch nur das Leben. Oder man macht sich verrückt mit schuften und sparen, um dann vielleicht auch im eigenen Hubschrauber über die Landschaft zu knattern.
Auch in Chile dreht sich alles um Gott Mammon . 70% der Chilenen sind verschuldet (der Staat nicht) und können jetzt ihre monatlichen Quoten nicht bezahlen, dem Kreditkartensystem konnten nur sehr wenige widerstehen. Als sie die Kredite aufnahmen, war ja auch alles im Lot, die mtl. Quote war erschwinglich. Womit nur die "Drahtzieher" gerechnet hatten, geschah dann später. Die Löhne hatten sich inzwischen kaum erhöht, doch die Inflation schlägt hier zweimal im Jahr zu und die Preise steigen in allen Branchen in keinem Verhältnis zur Lohnerhöhung. Das ist sehr listig, sowas durchschaut der ungebildete Chilene der Mittelklasse nicht. so haben sie allesamt Geldnöte, somit steigt dann auch die Kriminalität an - in Santiago gibt es Mengenweise Überfälle auf Passanten und Villen der Reichen trotzHunden , Alarmanlagen und elektrischen Zäunen.

Ich denke halt, das Übel müsste mit der Wurzel ausgerissen werden, sonst hört diese Knute der Menschheit, die sie versklavt, nie auf. Das ist einfach rational gedacht. Zumindest könnte man mal darüber nachdenken und die Imagination spielen lassen, wie es ohne Geld wäre.

In einer emanzipierten Menschheit geht es friedlich zu, denn der Störenfried GELD ist verschwunden. Geld gleich Macht. Die Gleichberechtigeng ist nicht nur zwischen den beiden Geschlechtern erforderlich, sondern zwischen allen Menschen. Das Gesetz spricht grosspurig von "gleichem Recht für alle..." Demokratie...in der Praxis sieht es aber anders aus, wie man sieht. Was mich nicht etwa zur Kommunistin macht - bin apolitisch.

Wegen dieser Sorgen kommt das Opfer des Geldsystems ja kaum noch zu was Anderem, vielleicht mal verreisen, das ist schon das Höchste. Sich ein neues Auto anschaffen usw. Und der Stress um des "lieben" Geldes wegen, macht dann noch sauer und krank...
 
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Was echt ist in dieser Welt? Ich befürchte nur eins: Die ständige Sorge um das Geld :oops:

Entschuldigt die Schützin, die ihren Pfeil weit vorausschickt, vertikal, ist klar...
denn ich möchte an dieser Stelle in nicht zu weiter Zukunft einer emanzipierten Menschheit begegnen, vielleicht in meiner nächsten Inkarnation, die ohne Geldwirtschaft auskommt. Denn nur dann werden andere Werte wieder hochkommen können. Diese permanente Sorge vermiest einem doch nur das Leben. Oder man macht sich verrückt mit schuften und sparen, um dann vielleicht auch im eigenen Hubschrauber über die Landschaft zu knattern.
Auch in Chile dreht sich alles um Gott Mammon . 70% der Chilenen sind verschuldet (der Staat nicht) und können jetzt ihre monatlichen Quoten nicht bezahlen, dem Kreditkartensystem konnten nur sehr wenige widerstehen. Als sie die Kredite aufnahmen, war ja auch alles im Lot, die mtl. Quote war erschwinglich. Womit nur die "Drahtzieher" gerechnet hatten, geschah dann später. Die Löhne hatten sich inzwischen kaum erhöht, doch die Inflation schlägt hier zweimal im Jahr zu und die Preise steigen in allen Branchen in keinem Verhältnis zur Lohnerhöhung. Das ist sehr listig, sowas durchschaut der ungebildete Chilene der Mittelklasse nicht. so haben sie allesamt Geldnöte, somit steigt dann auch die Kriminalität an - in Santiago gibt es Mengenweise Überfälle auf Passanten und Villen der Reichen trotzHunden , Alarmanlagen und elektrischen Zäunen.

Ich denke halt, das Übel müsste mit der Wurzel ausgerissen werden, sonst hört diese Knute der Menschheit, die sie versklavt, nie auf. Das ist einfach rational gedacht. Zumindest könnte man mal darüber nachdenken und die Imagination spielen lassen, wie es ohne Geld wäre.

In einer emanzipierten Menschheit geht es friedlich zu, denn der Störenfried GELD ist verschwunden. Geld gleich Macht. Die Gleichberechtigeng ist nicht nur zwischen den beiden Geschlechtern erforderlich, sondern zwischen allen Menschen. Das Gesetz spricht grosspurig von "gleichem Recht für alle..." Demokratie...in der Praxis sieht es aber anders aus, wie man sieht. Was mich nicht etwa zur Kommunistin macht - bin apolitisch.

Wegen dieser Sorgen kommt das Opfer des Geldsystems ja kaum noch zu was Anderem, vielleicht mal verreisen, das ist schon das Höchste. Sich ein neues Auto anschaffen usw. Und der Stress um des "lieben" Geldes wegen, macht dann noch sauer und krank...

Schützin trifft Schützin. :D

Für mich ist auch das Geld nichts Echtes. Und alle, die sich ständig Sorgen machen, zu wenig davon abzukriegen, rennen m.E. einer Illusion hinterher. (Später mehr, wollte das nur kurz einbringen.)
 
Was echt ist in dieser Welt? Ich befürchte nur eins: Die ständige Sorge um das Geld :oops:

Entschuldigt die Schützin, die ihren Pfeil weit vorausschickt, vertikal, ist klar...
denn ich möchte an dieser Stelle in nicht zu weiter Zukunft einer emanzipierten Menschheit begegnen, vielleicht in meiner nächsten Inkarnation, die ohne Geldwirtschaft auskommt. Denn nur dann werden andere Werte wieder hochkommen können. Diese permanente Sorge vermiest einem doch nur das Leben. Oder man macht sich verrückt mit schuften und sparen, um dann vielleicht auch im eigenen Hubschrauber über die Landschaft zu knattern.
Auch in Chile dreht sich alles um Gott Mammon . 70% der Chilenen sind verschuldet (der Staat nicht) und können jetzt ihre monatlichen Quoten nicht bezahlen, dem Kreditkartensystem konnten nur sehr wenige widerstehen. Als sie die Kredite aufnahmen, war ja auch alles im Lot, die mtl. Quote war erschwinglich. Womit nur die "Drahtzieher" gerechnet hatten, geschah dann später. Die Löhne hatten sich inzwischen kaum erhöht, doch die Inflation schlägt hier zweimal im Jahr zu und die Preise steigen in allen Branchen in keinem Verhältnis zur Lohnerhöhung. Das ist sehr listig, sowas durchschaut der ungebildete Chilene der Mittelklasse nicht. so haben sie allesamt Geldnöte, somit steigt dann auch die Kriminalität an - in Santiago gibt es Mengenweise Überfälle auf Passanten und Villen der Reichen trotzHunden , Alarmanlagen und elektrischen Zäunen.

Ich denke halt, das Übel müsste mit der Wurzel ausgerissen werden, sonst hört diese Knute der Menschheit, die sie versklavt, nie auf. Das ist einfach rational gedacht. Zumindest könnte man mal darüber nachdenken und die Imagination spielen lassen, wie es ohne Geld wäre.

In einer emanzipierten Menschheit geht es friedlich zu, denn der Störenfried GELD ist verschwunden. Geld gleich Macht. Die Gleichberechtigeng ist nicht nur zwischen den beiden Geschlechtern erforderlich, sondern zwischen allen Menschen. Das Gesetz spricht grosspurig von "gleichem Recht für alle..." Demokratie...in der Praxis sieht es aber anders aus, wie man sieht. Was mich nicht etwa zur Kommunistin macht - bin apolitisch.

Wegen dieser Sorgen kommt das Opfer des Geldsystems ja kaum noch zu was Anderem, vielleicht mal verreisen, das ist schon das Höchste. Sich ein neues Auto anschaffen usw. Und der Stress um des "lieben" Geldes wegen, macht dann noch sauer und krank...

Hm.... *kopfkratz

Mein Bewusstsein hat sich gewandelt - von der Einstellung "Geld verdirbt den Charakter" zu "Pro Geld, weil damit kann man viel Gutes tun." Ich sehe Geld nicht (mehr) als Störenfried, sondern als Tauschmittel, welches erstmal von seiner Energie her (bis auf die Beträge/Werte, die es ja bei Alternativen genauso gibt) völlig neutral ist. Für mich ist es der Benutzer selber, der dem Geld Energie verleiht, mit seiner inneren Einstellung. Man kann mit Geld Gutes tun, man kann Böses tun. Das Geld hat keine""Schuld"" an welchen Situationen auch immer. Es ist immer der, der damit arbeitet. Gleich verhält es sich m.E. mit der Macht. Macht ansich ist nichts Schlechtes, es ist sogar etwas sehr Gutes. Die Macht, sein Leben zu gestalten, die Macht, sein Wissen mit anderen zu teilen, ihm so beizustehen, die Macht, "in die Hände zu spucken" und im Umweltschutz zu wirken und evtl. grosse Schritte voranzukommen, etc.pp. Es ist auch hier die innere Einstellung des Menschen, wie er seine Macht (weil die haben wir im Prinzip alle) gebraucht - konstruktiv oder destruktiv.

Es ist m.E. richtig - alles dreht sich um das goldene Kalb Geld. Die heutige Menschheit (Ausnahmen gibts natürlich) betreibt Götzenanbetung. Das Problem, das ich sehe, wenn das Geld "von heute auf morgen" verschwindet ist, dass das Bewusstsein der Menschen vermutlich hinterher hinkt. Gibt es kein Geld mehr, ist deswegen die innere Einstellung nicht automatisch weg. Egozentrik, Habgier, Geiz und andere "Nettigkeiten" wären nach wie vor vorhanden. Die Menschen würden sehr schnell Ersatz schaffen, und das Spiel würde von vorne losgehen. Heisst für mich, dass sich entweder vorher das "Massenbewusstsein" ändern muss, oder es kommt zu einem massiven Crash diverser Systeme, und zwar mehrerer gleichzeitig, z.B. Geld und Raubtierkapitalismus. Da würde dann vermutlich alles so dermaßen zusammenkrachen, dass die Menschheit erstmal Zeit und Muße bekommt, sich auf die tatsächlich wichtigen Werte zu besinnen. So wie es heute ist.... dass der Mensch Sklave des Geldes, der Wirtschaft usw. ist, dass der Mensch selbst nichts mehr zählt sondern nur noch in Geld und Leistung "aufgerechnet" wird, kann es m.E. nicht bleiben. Es wird früher oder später unweigerlich krachen.
Würde nur das Geld verschwinden, wäre es für die Staaten ein Leichtes, die Druckerpressen anzuschmeissen.

Ich persönlich würde liebend gern irgend eine Alternative zum Geld finden, die man (ähnlich wie Bitcoins) parallel zum Geldsystem etablieren könnte. Komplementärwährungen fallen aus, weil die staatlichen *hüstel* Geldw..... Monopole haben.
 
Was aber, wenn ein Gebot oder Verbot einer fremden Religion sich nun mit den christlichen Grundsätzen überhaupt nicht verträgt??? Wenn z.B. die Beschneidung oder Verstümmelung bei Mädchen vorgenommen wird und so ein armes Wesen ist die Freundin deiner Tochter?

Beschneidung gibts auch bei Christen.
Einfach mal informieren?
 
Beschneidung gibts auch bei Christen.
Einfach mal informieren?
nein!

Röm 2
25 Die Beschneidung nämlich hat nur Wert, wenn du das Gesetz hältst; bist du aber ein Übertreter des Gesetzes, so ist deine Beschneidung zur Unbeschnittenheit geworden.
26 Wenn nun der Unbeschnittene die Rechtsbestimmungen des Gesetzes befolgt, wird ihm dann nicht seine Unbeschnittenheit als Beschneidung angerechnet werden?
27 Und wird nicht der von Natur Unbeschnittene, der das Gesetz erfüllt, dich richten, der du trotz Buchstabe und Beschneidung ein Übertreter des Gesetzes bist?
28 Denn nicht der ist ein Jude, der es äußerlich ist; auch ist nicht das die Beschneidung, die äußerlich am Fleisch geschieht;
29 sondern der ist ein Jude, der es innerlich ist, und [seine] Beschneidung [geschieht] am Herzen, im Geist, nicht dem Buchstaben nach. Seine Anerkennung kommt nicht von Menschen, sondern von Gott.
 
nein!

Röm 2
25 Die Beschneidung nämlich hat nur Wert, wenn du das Gesetz hältst; bist du aber ein Übertreter des Gesetzes, so ist deine Beschneidung zur Unbeschnittenheit geworden.
26 Wenn nun der Unbeschnittene die Rechtsbestimmungen des Gesetzes befolgt, wird ihm dann nicht seine Unbeschnittenheit als Beschneidung angerechnet werden?
27 Und wird nicht der von Natur Unbeschnittene, der das Gesetz erfüllt, dich richten, der du trotz Buchstabe und Beschneidung ein Übertreter des Gesetzes bist?
28 Denn nicht der ist ein Jude, der es äußerlich ist; auch ist nicht das die Beschneidung, die äußerlich am Fleisch geschieht;
29 sondern der ist ein Jude, der es innerlich ist, und [seine] Beschneidung [geschieht] am Herzen, im Geist, nicht dem Buchstaben nach. Seine Anerkennung kommt nicht von Menschen, sondern von Gott.


Deswegen wirds trotzdem auch von Christen gemacht.
Informier dich.
 
Warum glaubst du, wird so viel gejammert, dass die Renten immer unsicherer werden? Steigende Lebenserwartung plus sinkende Geburtenrate. Und das nicht erst seit gestern.

Die Renten werden systematisch unsicherer gemacht, damit die Versicherungskonzerne abzocken können. Die steigende Lebenserwartung in Kombination mit sinkender Geburtenrate als Begründung klingt so schön schlüssig, deswegen wird dieses Märchen so gern erzählt. Komischerweise ist aber im letzten Jahrhundert die Lebenserwartung enorm gestiegen, die Geburtenrate sank und trotzdem brach die Rentenversicherung nicht zusammen.

Und da es immer noch im Emanzipation geht: Wie kann es sein, dass Frauen immer noch so niedrige Renten bekommen? Weil keines der Geschlechter sich tatsächlich emanzipiert? Zum Beispiel von Rollenbildern, wie man und frau zu sein hätte, was weibliche und männliche Tätigkeiten "wert" seien oder von Machtstrukturen?
 
so wie eine Pflanze ohne Licht verdirbt kann ein Mensch ohne Gott nicht sein, noch ist Gnadenzeit, aber eines Tages werden wir vor Ihm stehen und Er wird bewerten, ob wir mit Ihm im Paradies sein dürfen, oder in Gottesferne müssen. Durch Jesus Christus haben wir eine Freikarte erhalten, wenn wir sie nehmen. Aus eigener Kraft werden wir es nicht schaffen können.
du, dass war vor 2000 Jahren, meinst du wirklich, dass hat noch Gültigkeit?
 
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