Verfehlte Emanzipation der Frau?

Richtig! :LOL:

Aber dann ist es offtopic.
Denn es hat nichts zu tun mit Emanzpation.
Nur mit geschlechterunabhängige Gerechtigkeit.
Es ist Offtopic, wenn Du hier versuchst irgendwie herzuleiten, dass es eigentlich keine geschlechtsbezogene Diskriminierung gibt, sondern versuchst ein gesellschaftliches Ungleichgewicht weg zu argumentieren.

:coffee:
 
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Wenn „Frau“ für die gleiche Leistung nicht das gleiche Geld wie Männer erhält, ist das eine Diskriminierung, die gesetzlich unterbunden werden muss. Was Männer davon halten, weil „sie sich nicht das Heft aus der Hand nehmen lassen wollen“, ist dabei völlig unwichtig. Es gilt, eine Ungerechtigkeit zu unterbinden. M.E. hätte ein entsprechendes Gesetz schon lange auf den Weg gebracht werden müssen. Bisher wurde immer auf die Freiwilligkeit der Firmenbosse gesetzt, aber gel? Die freuen sich doch immer, wenn sie auf Kosten ihrer Arbeitnehmer sparen können. Von allein wird sich dahingehend nichts ändern.




Du schreibst wie ein Mann und was er an einer Frau schätzt oder braucht oder ihn "abturnt" (Mannweib). Bist du ein Mann?:cool:
Seltsam deine Frage, aber gut gezielt - ich habe nämlich, als ich begann zu schreiben in jungen Jahren mich selbst als ein ER hingestellt...im übrigen bin ich vom Aussehen her ein ausgesprochen weiblicher Typ.

Eine wirklich emanzipierte Frau wird es scheixx egal sein, was ein Mann denkt oder braucht oder nett findet. Die lebt ihr Leben, ohne nach rechts oder links zu schauen und braucht keinen Stempel „für den männlichen Umgang zu gebrauchen“.
Da bin ich einer Meinung mit dir.
Was ich schilderte stimmt aber trotzdem.


Was Frauen wirklich brauchen ist, dass mal endlich aufgehört wird, an sie unaufhörliche Forderungen zu stellen: ist sie sexy und macht sie Eindruck auf Männer, ist sie eine Schlampe. Macht sie nicht viel von sich her, ist sie ungepflegt oder ein „graues Mäuschen“. Hat sie einen großen Intellekt und nutzt diesen in Schule, Studium und Beruf, ist sie eine „Karrierefrau“ (für viele immer noch ein Schimpfwort). Zum Schluß soll sie auch noch für den Weltfrieden verantwortlich sein???o_O
Bedauerlicherweise habe ich schon ab Teeny die Erfahrung gemacht, dass die Jungs und später auch die erwachsenen Männer sich viel mehr von ihrem Äusseren beeindrucken lassen als von ihrem Charakter oder gar von dem, was sie zu sagen hat. Deshalb habe ich die Strategie benutzt mich hübsch zu machen, wenn es um Männer ging. Sie "bissen" dann sofort an, wenn ich mich nicht entsprechend zurechtmachte eben nicht. Das hätte mir ja egal sein können, war es aber nicht, denn ich suchte mit ihnen ein Gespräch, das ich mit Frauen nicht führen konnte - ein Gespräch, welches über das Persönliche hinausgeht...(da gabs nur wenig Ausnahmen unter den Frauen).
Echt zu meinem Leidwesen war es meinen Gesprächspartnern dann aber schnell leid nur über Gott und die Welt mit mir zu sprechen, sie waren an Sex interessiert, weiter nichts. Und das alle wie sie da waren, ausser meinem späteren Lebenspartner.


Und ja - sie ist für den Frieden auf der Welt verantwortlich, nicht aber für den Krieg.
In der mannweiblichen Polarität vertritt sie den Pol der Friedfertigkeit und Barmherzigkeit.
Was nicht bedeutet, dass sie nicht aggressiv werden kann. Doch das ist nicht ihre Natur, sondern geschieht durch den Einfluss des Gegenpols. So wird eine Frau in äusserster Not dann hysterisch und das sind dann Anfälle, die aggressiv wirken können. Andere Frauen haben sich die Aggression schon im Kindergarten von den Jungs abgeguckt.
Ich kam bei der Einschulung in eine Mädchen Klasse, eitel Harmonie, kein einziger Streit im ganzen Jahr.


Ich glaube, die Frau ist zu einer riesengroßen Projektionsfläche von Paranoia aller unbewussten Menschen dieser Welt geworden. Ich habe eine gute Idee: Lasst die Frauen doch einfach so leben, wie sie wollen.(y)
Darum gehts ja. Und deine Idee finde ich gut, ABER sie ist eine Illusion. Frau kann nicht leben wie sie will im Patriarchat. Das Patriarchat ist marsisch, die Frau aber venusianisch (die beiden Pole), und solange die Frau das P. unterstützt durch ihren Feminismus (s. Definition im Beitrag von Jacques - der Ursprung des Feminismus-video).
Wenn sie emanzipiert ist, wird sie sich aus der patriarchalen Welt zurückziehen so gut es geht, wird so leben wie sie es selbst bestimmt, und wenn sie nicht nur ihr eigenes Glück geniessen will in diesem freien und Ich- authentischen
Zustand (nicht zu verwechseln mit Ego-authentischen Zustand...ich weiss, ICH = EGO) das ist in die Irre führend.
Ich meine mit ICH das emanzipierte Wesen, den Schmetterling, der aus der grfrässigen Raupe geworden ist.

Lg
Urajup
 
Was ist schon männlich? Oder wieso gibt das Wort "Vollweib"? Ich mag solche Bezeichnung gar nicht...
Ab wann ist ein Mann ein richtiger Mann? Oder ab wann bin ich eine richtige Frau? Wie habe ich mich zu benehmen...?!

ich Versuch nicht weiblich zu sein, ich will eher ich selbst sein.

Hallo regentropf - hier regnets gerade und die Tropfen schlagen ans Fenster...eine Synchronizität, das freut mich.

Was ist schon männlich, und warum gibt es den Begriff Vollweib? fragst du.
Begriffe wie Vollweib oder mannweib entstehen, weil einer der erste war, der das so ausdrückte, was er beim Beobachten einer bestimmten Frau empfand. Das war so treffend, dass seine Umgebung lachte und dieser Begriff verbreitete sich dann wie ein Flächenbrand. Diese volksmundhaften Wortschöpfungen treffen aber den Nagel auf den Kopf. Da darf frau sich fragen: was steckt tiefenpsychologisch dahinter? Das Kollektiv ist unbewusst, aber sehr aufmerksam.
Anders steht es mit "männlich" - "weiblich". Hier steckt ein hermetisches Gesetz dahinter: das Gesetz der Polarität.
Das ist ja bestens bekannt unter den Naturwissenschaftlern und somit nicht abzuleugnen.
Das Yin-Yang (chinesisches weiblich-männlich Symbol) weist auf nichts Anderes hin: In der weissen Hälfte dieses Symbols ist ein schwarzer Punkt enthalten (latente Präsenz) und viceversa.
So ist der Körper eines Mannes anders gestaltet als der der Frau, weshalb sollte es bei den mentalen und psychischen Eigenschaften eigentlich anders sein? Da vermischen sich die Polaritäten? Wie denn DAS?

Wäre ja zu schön um wahr zu sein, denn dann hätten wir die echte Emanzipation verwirklicht.
Allerdings nicht durch ein Vermischen der Polaritäten, sondern durch ihre Synthese. Friedrich Hegel hat sich eingehend mit der Polarität und ihrer Auflösung befasst und hat sie in der Synthese gefunden, die keine Vermischung darstellt... es handelt sich nämlich um einen Polsprung, durch den beide Pole sich mit dem Gegenteil identifizieren.
Dies findet auf der transzendenten Ebene statt, im Äther wie es die alten Inder schon wussten.
 
"Und selbst männliche Prostituierte verdienen mehr als ihre weiblichen Kollegen..." ist ja klar, sie sind seltener.
 
"Nett" ist meistens aber nicht kess, frech, unangepasst oder ungewöhnlich. All dies schätzt mein eigener Mann aber an Frauen. Wenn sie dazu noch intelligent, redegewandt und ein wenig "anders" sind, als die Masse: um so besser.
Und warum auch nicht? Er ist es ja auch.;)

Lg
Urajup

...und DU etwa nicht???
 
oh oh...auch meine frau ist wirklich lieb und nett....aber ganauso kess wie frech! :)....auch das liebe ich an ihr...kommt halt immer auf den charakter an...und das ist es ja auch in was man sich verliebt...;)

Ich hab mich oft SEHR verliebt, aber nie in den Charakter, sondern in eine unerklärliche Ausstrahlung (für mich) Desjenigen. Auch körperliche Merkmale spielten eine grosse Rolle beim Verlieben in meinem Fall. schlanker dunkler Typ in etwa...einen Charakter kann ich gut finden, ihn wählen, statt den Märchenprinzen, aber verlieben?
 
Och weißt du, ich möchte gar nicht lieb sein!:D;)


Lg
Urajup

Das ist verständlich, denn auch dies Adjektiv trifft es nicht, weil "lieb" mit dem liebsein des Muttityps unwillkürlich identifiziert wird. Männer suchen in Frauen ja nicht nur Sex , sondern auch "Liebe". Und da sie unter Liebe die Mutterliebe verstehen - die unbedingte Liebe - so projizieren sie diese Erfahrung (falls sie gemacht wurde...) auf die Partnerin.

Liebe in sich zu verwirklichen ist das Höchste.
Dieser Prozess findet innerlich statt, doch seine Früchte manifestieren sich im Aussen. Liebende Menschen erkennen sich auf den ersten Blick - was nicht unbedingt heisst, dass sie sich ver - lieben.
 
Hallo regentropf - hier regnets gerade und die Tropfen schlagen ans Fenster...eine Synchronizität, das freut mich.

Was ist schon männlich, und warum gibt es den Begriff Vollweib? fragst du.
Begriffe wie Vollweib oder mannweib entstehen, weil einer der erste war, der das so ausdrückte, was er beim Beobachten einer bestimmten Frau empfand. Das war so treffend, dass seine Umgebung lachte und dieser Begriff verbreitete sich dann wie ein Flächenbrand. Diese volksmundhaften Wortschöpfungen treffen aber den Nagel auf den Kopf. Da darf frau sich fragen: was steckt tiefenpsychologisch dahinter? Das Kollektiv ist unbewusst, aber sehr aufmerksam.
Anders steht es mit "männlich" - "weiblich". Hier steckt ein hermetisches Gesetz dahinter: das Gesetz der Polarität.
Das ist ja bestens bekannt unter den Naturwissenschaftlern und somit nicht abzuleugnen.
Das Yin-Yang (chinesisches weiblich-männlich Symbol) weist auf nichts Anderes hin: In der weissen Hälfte dieses Symbols ist ein schwarzer Punkt enthalten (latente Präsenz) und viceversa.
So ist der Körper eines Mannes anders gestaltet als der der Frau, weshalb sollte es bei den mentalen und psychischen Eigenschaften eigentlich anders sein? Da vermischen sich die Polaritäten? Wie denn DAS?

Wäre ja zu schön um wahr zu sein, denn dann hätten wir die echte Emanzipation verwirklicht.
Allerdings nicht durch ein Vermischen der Polaritäten, sondern durch ihre Synthese. Friedrich Hegel hat sich eingehend mit der Polarität und ihrer Auflösung befasst und hat sie in der Synthese gefunden, die keine Vermischung darstellt... es handelt sich nämlich um einen Polsprung, durch den beide Pole sich mit dem Gegenteil identifizieren.
Dies findet auf der transzendenten Ebene statt, im Äther wie es die alten Inder schon wussten.

charakter, das nennt man charakter.
alles andere ist ausrede. (y)

manche frauen mögen hinter den herd stehen und andere lieben die obermacht. :p
ich finde frauen toll, die an der führungposition stehen.
 
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