Verfehlte Emanzipation der Frau?

...dagegen ist die Beziehung zwischen Mann und Frau ein zentrales Thema der Emanzipation (der Frau und des Mannes).
Nochmal - Emanzipation (der Frau): Entlassung aus der Gewalt des Vaters (Patriarchats).
Wenn es sich um die Emanzipation des Mannes handelt: ??? Vielleicht auch die Entlassung aus der Gewalt (Tradition) des Vaters (Patriarchats)? Wenn nicht, müsste für ihn ja ein anderes Wort kreiert werden, denn E. hat nunmal mit dem Vater zu tun.

Müsste der Mann sich eigentlich nicht aus der Umklammerung der Mutter befreien?
Indem er z.B. sein Mutterbild nicht auf seine Partnerin projiziert (was natürlich unbewusst geschieht und mit Rollenverhalten zusammenhängt).
 
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Es ist auch zuviel verlangt, bei soviel Beiträgen den ganzen Faden noch durchzulesen.
Möchte dich auf mehrere Beiträge hinweisen, speziell einen sehr gut dokumentierten (video über den Ursprung des Feminismus und Genderismus) von Jacques, wo klargelegt wurde, dass Themen wie gleichen Lohn für gleiche Arbeit zum Feminismus gehören, der nichts mit Emanzipation gemein hat.

Eine Feministin mag ihren Mann unterjochen wollen, eine emanzipierte Frau natürlich nicht.
Aus dieser Perspektive heraus kannst du meine Aussagen bestimmt besser verstehen. Ich bin beileibe keine Feministin. Ganz im Gegenteil , ich dachte, ich hätte mich hier in verschiedenen Beiträgen gegen den Feminismus klar ausgesprochen, z.B. wenn ich sagte, dass die Feministinnen in ihrer verfehlten "Emanzipation" das Gegenteil von dem erreicht haben, was sie eigentlich angestrebt haben, - sie sind durch ihre vermeintliche Gleichstellung zum Werkzeug des bestehenden männlichen Systems geworden, haben ihren eigenen Pol damit verleugnet, bzw. nicht erkannt.

genau das meinte ich ja damit...man kann sich sehr schnell verrennen...alleine die bezeichnung "feminismus"....feminin - weibliches geschlecht...maskulin - männliches geschlecht.
gibt es es zb. auch maskulismus?...ich wollte dich auch keines weg`s angreifen...nur der trarar der um diese emanzipation geht hat für mich nichts mehr mit der realität zu tun...
 
maskulismus - na das wäre wohl dann der Machismo *lach*

Sei beruhigt, als Angriff habe ich das wirklich nicht empfunden, doch schon als Herausforderung.
Und wie meinst du das? Hat nichts mehr mit der Realität zu tun?
 
Siehst du und das finde ich nicht nett und solidarisch von Frau zu Frau, was du da machst.
Vor einiger Zeit sagte eine Verwandte zu mir:
"Nicht der Mann ist der größte Feind einer Frau, sondern die Frau."
:dontknow:
Seitdem bin ich aufmerksamer und finde es, zumindest in meiner Umgebung, zunehmender bestätigt.:cautious:
 
Müsste der Mann sich eigentlich nicht aus der Umklammerung der Mutter befreien?
Indem er z.B. sein Mutterbild nicht auf seine Partnerin projiziert (was natürlich unbewusst geschieht und mit Rollenverhalten zusammenhängt).
Die Frau sucht auch unbewusst oft den Vater im Partner. Ich konnte das sogar bei mir beobachten, dass mir bei Männern Züge gefallen welche ich von meinem Vater kenne.

Väter sind heute selten dominant, oder? Wovon soll sich die junge Frau heute befreien?
 
Die Frau sucht auch unbewusst oft den Vater im Partner. Ich konnte das sogar bei mir beobachten, dass mir bei Männern Züge gefallen welche ich von meinem Vater kenne.

Väter sind heute selten dominant, oder? Wovon soll sich die junge Frau heute befreien?

das seh ich anders, bei mir wars das gegenteil.

da ich selbst sehr äh.. wie soll ichs ausdrucken... sehr sakastisch bin und für jeden mist zu haben bin, egal ob eine reise morgen nach münchen
oder für 2 std in hannover, ich liebe es spontan und alles was ich nicht kenne.
da muss der freund genauso spannend sein, sehr präsent und jedoch geheimnissvoll... einer der nur "ja, ja, ja" sagt, da würd ich dorthin wollen, wo der
pfeffer wächst.

frei, unabhängig und humorvoll soll der mann sein, zumindestens bei mir. alles andere ist doch.... zZzzz

ich suche nicht den vater im partner, eher der beste freund, der gesprächpartner und lebensgefärhte im freund :X3:
beschützen kann ich mich auch selbst... und *sry* verarschen auch :ROFLMAO:
 
das seh ich anders, bei mir wars das gegenteil.

da ich selbst sehr äh.. wie soll ichs ausdrucken... sehr sakastisch bin und für jeden mist zu haben bin, egal ob eine reise morgen nach münchen
oder für 2 std in hannover, ich liebe es spontan und alles was ich nicht kenne.
da muss der freund genauso spannend sein, sehr präsent und jedoch geheimnissvoll... einer der nur "ja, ja, ja" sagt, da würd ich dorthin wollen, wo der
pfeffer wächst.

frei, unabhängig und humorvoll soll der mann sein, zumindestens bei mir. alles andere ist doch.... zZzzz

ich suche nicht den vater im partner, eher der beste freund, der gesprächpartner und lebensgefärhte im freund :X3:
beschützen kann ich mich auch selbst... und *sry* verarschen auch :ROFLMAO:
Und optisch?
 
Tacita: " Nicht der Mann ist der grösste Feind der Frau, sondern die Frau."

Abgesehen, dass ich nicht von "Feind" sprechen würde. Ich vermute, diese Verwandte von dir hat somit die Wurzel des Übels erkannt.

Ich hatte zunächst eine regelrechte Anklageschrift vorgesehen für diesen Thread, in der ich die Frau anklage, nicht den Mann. Naja, der Titel sagt es ja...

Anklagepunkte: Durchschnittsfrau (wer wissen möchte, was das ist, bitte fragen, denn ich setze voraus, dass das auch ohne Definierung verständlich ist - aus der Anschauung heraus)
...also Durchschnittsfrau hat bei ihrem Kampf um Gleichberechtigung ihr bis dato noch nicht recht entwickeltes Bewusstsein, dieses demjenigen des Mannes angepasst. Dies aber entsprichtr nicht der weiblichen Wahrnehmung, die ja in der rechten Gehirnhälfte ihren Sitz hat und aktive Imagination (Jung) und Intuition,
sowie ein inniges Gefühl für die Natur stimuliert. Entgegengesetzt dazu die linke Gehirnhälfte mit ihrer männlichen Wahrnehmung entspricht (?) - das mögen die Männer an sich erkennen, ich weiss ja nicht, ob ausser ihrem rationalen Denken, welches aus dem sich in der materiellen Welt lebens so entwickelt hat, noch was anderes stattfindet... Das ist der Durchschnittsmann - die Masse Mann, die gemeinsam mit der Massefrau immer die Wahlen gewinnt...ja, die Regierung des Volkes - recht plump eingefädelt. Denn die Drahtzieher sitzen ganz woanders, es bildet sich ja nur ein mitzubestimmen. Ja, manchmal hilft eine Demo, aber bald werden die wohl nicht mehr erlaubt, da sie schon langsam gefährlich werden für die Regierung und somit auch die Demonstranten. Das nur am Rande...aber bin vom Faden etwas abgewichen "habe mich vielleicht verstiegen - das kann ich nicht wissen - oder eben nur "nichtwissend wissen" - was Frauen näher steht als Männern...

Dem Mann blieb auch nichts anderes übrig im Patriarchat, in das er ja "schuldlos" hineingeboren wurde.

Zwischen ihnen gelingt es vereinzelten Individuen Frauen und Männern), der Versuchung und Verblendung des Macht und Reichtumangebots zu widerstehen ( =Kriege-Waffen), da sich mittlerweile der Grund für rein rationales Denken jetzt nichtmehr nötig wäre. Wer dann umschaltet, wäre der Geist, - zu Ungusten des sterblichen EGOS.
Wer einen solchen Kontakt zu seinem Geist (höhere Schwingungsfrequenz) aufgenommen hat, der wird dann UMSCHALTEN und seinen Gegenpol suchen, damit von dort Hilfe käme für die durch das Patriarchat verursachte Kalamität auf dem Planeten und im Verhalten der Massen - jetzt schon in grosser Not an vielerlei Orten.
So erkläre ich mir jetzt auch endlich, weshalb die deutschen Männer (ja, speziell die deutschen) von den Chileninnen einerseits bestaunt und andrerseits belacht werde, aber nur, wenn sie verheiratet sind oder so.
So gut wie bei allen ein distantes Verhältnis irgendwie zum Partner - beide wie in verschiedenen Welten lebend, doch in rationaler Organisation entsprechender Verbindung zueinander und ansonsten die Intimsphäre, die auch nicht zoviel Entspannung bringt, wie man sich das wünscht. In einem Wort, es ist nicht diese ganz natürliche gefühlsvolle (nicht emotional geladene) , was jeder Chilene nicht anders kennt...Kälte.
Diese Touristen können noch so nett und lieb sein wollen, sie wollen nur, aber es fehlt der direkte Kontakt, der den Chilenen aller Schichten, ausser der obersten, inne wohnt.
 
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Wenn es sich um die Emanzipation des Mannes handelt: ??? Vielleicht auch die Entlassung aus der Gewalt (Tradition) des Vaters (Patriarchats)? Wenn nicht, müsste für ihn ja ein anderes Wort kreiert werden, denn E. hat nunmal mit dem Vater zu tun.


Entlassung aus Machismo-Stereotypien und überkommenen männlichen Rollenklischees und Gruppenzwängen. Diese üben immerhin auch einen nicht zu unterschätzenden Stress und Druck auf Männer aus, Dinge zu tun, Ideale zu haben, die sie von sich aus vieleicht garnicht so tun und wollen würden, wenn sie nicht lebenslang in diese Ecke und einen männlichen Konkurrenzkampf getrieben worden wären.
 
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