Verfehlte Emanzipation der Frau?

Jeder Mann mag es sehr, wenn er von seiner Frau respektiert wird und Anerkennung bekommt.

Jede Frau mag es sehr, wenn sie von ihrem Mann respektiert wird und Anerkennung bekommt.


Jeder Mann wird unter Anerkennung der Frau aufblühen und jede Frau wird sich durch ernst gemeinte Komplimente und Liebe gerne in die Arme ihres Geliebten legen!

Jede Frau wird unter Anerkennung des Mannes aufblühen und jeder Mann wird sich durch ernst gemeinte Komplimente und Liebe gerne in die Arme seines Geliebten legen



Dieses gegenseitige Verhalten von Frau und Mann, in liebevollem Umfeld, kann Wunder bewirken, beide Seiten profitieren davon ungemein. Der Mann wird alles versuchen seiner Frau zu gefallen und ihr Hilfe verschaffen wo immer es geht.

Ich brauche keine Hilfe speziell von einem Mann nur weil er ein Mann ist. Und ich erwarte auch, dass ein Mann ein Essen kochen, einen Kuchen backen und einen Knopf selbst annähen kann und auch die Wohnung putzt.


Sein Beschützerinstinkt wird sofort schrillen, wenn die Frau Hilfe benötigt und das liegt nun mal in der Natur des Mannes, das sein Körper sehr häufig der stärkere ist.

Ich brauche auch keinen Beschützer. Ich erwarte, dass der Gesetzgeber für meine Sicherheit sorgt und zur Not kann ich mich auch mit anderen Frauen zusammentun. Weil da sind wir ganz schnell bei Zuständen wie im arabischen Raum, wo es tatsächlich sinnvoll ist, wenn Frauen besser in Begleitung von Männern ihrer Familie aus dem Haus gehen, weil es da für unbegleitete Frauen gefährlich ist. In solchen Zuständen WILL ich nicht leben.


Die Frau hingegen kann oft in subtilerer Weise den Mann ihren Vorstellungen entsprechend lenken.


Ich soll Männer also mit billigen Psychospielchen manipulieren, wenn ich von ihnen was will, weil ich ihm ja offiziell Untertan bin. Sag mal hast du noch alle Tassen im Schrank?
 
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das ist wohl so.
Aber Vorteile hatte es für Frauen in der DDR zu leben, das denke ich auch. Und finde es sehr gut, daß es überhaupt mal erwähnt wird.
Vielleicht ist so ein Staat einfach nicht finanzierbar auf Dauer...

ich hätte dort nicht leben können, wäre mir zu unfrei vorgekommen. Bespitzelt werden, vieles nicht sagen und leben dürfen, viele Möglichkeiten nicht gehabt.
Trinke ich zuviel werd ich entsorgt, will ich gehen werde ich verkauft....dann die Unterwerfung zur Partei......

Du wirst es nicht glauben aber auf dem Land gab es Menschen die glaubten die Westler haben die Ossis nicht rübergelassen und dann geschossen, mir sind fast die Ohren abgefallen.

Wie stand es dort mit der Emanzipation, zB durfte Frau oder Mann dort selbiges Geschlecht lieben?
 
@ schreib: Pflichten des Mannes gegenüber der Frau... schrecklich!!!
Das will ja nun gerade weder Mann noch Frau haben - schon wieder Pflichten: Hausaufgaben machen...

Deine "praktische" Vorstellung ist mir doch zu simpel und deshalb haut sie auch nicht hin.
Die Frau ist dem Mann weder untertan noch untergeordnet.
UNTER geordnet. Gibts denn sowas in einer emanzipierten Gesellschaft?

Du gehst von Idealen aus bei deiner Vorstellung, wie die Partner miteinander umgehen sollten.
Das was du beschreibst gibt es nicht und wenn, dann steckt Berechnung und Heuchelei dahinter.
Der Ritter ohne Fehl und Tadel und die Maid, die bewundernd (anerkennend) ihm ihre Gunst erweist.
Dann musste sie aber mit dem Keuschheitsgürtel vorlieb nehmen, wenn er im Namen Christi die verdutzten Türken und sonstwen killte.
Frauen, die sich so verhalten, können natürlich ihren Mann um den Finger wickeln, der Mann wird ihr gegenüber dann auch willig seine "Pflichten" ihr gegenüber erfüllen. Und eine Weile, nämlich solange das Verliebtsein anhält, geht das dann auch ganz gut.
Doch dann wird festgestellt, dass dieser Ritter eben doch nicht ohne Fehl und Tadel ist, ja, dass alles ganz anders ist, als frau und man sich das so vorgestellt haben in ihrer Naivheit.

Du hast nicht mit einkalkuliert (schönes Wort...), dass man nicht nur Blicke für EINEN Menschen des anderen Geschlechtes hat, das meint man in seiner naiven Verliebtheit in jüngeren Jahren - und dann klappt die Falle zu, für Beide.

Der Mann, der ja durch äussere Anreize des Weibchens stimuliert wird, hat sich da immer gut behelfen können, denn dafür gibt es ja die speziellen Dienstleistungshäuser, (von den Harems des Orients ganz zu schweigen...) und die hat es ja schon gegeben, seit Menschengedenken - wie es ja heisst im Volksmund "das älteste Gewerbe der Frau".
Welche aufschauende Frau kommt je dahinter?
Ja, das Bild von Heiliger und Hure - der Mann braucht sie beide und dazu noch das Muttchen Frauchen.

Inzwischen hat sich in manchen europäischen Ländern da schon etwas geändert, jetzt haben die Frauchen von den
Professionellen gelernt und machen denen schon Konkurrenz. Doch der Mann möchte Abwechslung, er ist nicht monogam veranlagt. Die Frau auch nicht. Ich jedenfalls habe mich mehrfach in meinem Leben zu einem anderen Mann hingezogen gefühlt. Das darf aber nicht sein - und da beginnt die Heuchelei.

Sei bitte nicht schockiert - schreib - ich weiss, du gehörst zu den wenigen Männern, die eine Idealvorstellung von sich haben und auch die Frau idealisieren. Und zu deinem Trost: Ich selbst habe eine 35 lang währende Ehe durchgestanden und habe es nicht bereut. Das Fundament dieser Ehe war weder ein religiöser Glaube, noch der Sex, sondern eine gemeinsame tiefe spirituelle Suche und Findung im Hier und Jetzt (der Kanal zur Ewigkeit).
 
Zuletzt bearbeitet von einem Moderator:
Wie stand es dort mit der Emanzipation, zB durfte Frau oder Mann dort selbiges Geschlecht lieben?
das weiß ich nicht, habe dort nicht gelebt und keine Verwandten gehabt.
Aber ich hatte Arbeitskolleginnen aus der ehemaligen DDR, die erzählt haben und das hörte sich nicht schlecht an... und finde ich nicht gut, alles nur schlecht zu machen!
 
da steht nicht untertan machen, sondern unterordnen!

Unterodnen, bleibt unterordnen. Niemand sollte jemand anderem ungeordnet sein. Möchte der Mann der Frau untergeordnet sein? Sicher nicht.

Jeder Mann mag es sehr, wenn er von seiner Frau respektiert wird und Anerkennung bekommt. Jeder Mann wird unter Anerkennung der Frau aufblühen und jede Frau wird sich durch ernst gemeinte Komplimente und Liebe gerne in die Arme ihres Geliebten legen! Dieses gegenseitige Verhalten von Frau und Mann, in liebevollem Umfeld, kann Wunder bewirken, beide Seiten profitieren davon ungemein. Der Mann wird alles versuchen seiner Frau zu gefallen und ihr Hilfe verschaffen wo immer es geht.

Wenn du in deinem Text die Worte „Mann“ und „Frau“ einfach mal austauscht, ist es genauso stimmig.;)

Sein Beschützerinstinkt wird sofort schrillen, wenn die Frau Hilfe benötigt und das liegt nun mal in der Natur des Mannes, das sein Körper sehr häufig der stärkere ist.
Der Beschützerinstinkt hat nichts mit körperlicher Stärke oder Schwäche zu tun, sondern lediglich mit der sozialen Einstellung eines jeden Menschen. Und gerade Frauen engagieren sich in Hilfsprojekten oder karikativen Hilfeleistungen für Dritte sogar mehr als Männer.

Die Frau hingegen kann oft in subtilerer Weise den Mann ihren Vorstellungen entsprechend lenken. Das geht oft einfacher als man denkt, der Mann ist doch häufig seiner Angebeteten völlig erlegen

Also bei solchen Aussagen schwillt mir immer der Kamm. „Subil“ oder „hinten herum“ etwas zu „arrangieren“ hat man den Frauen seit Jahrhunderten zum Vorwurf gemacht und solches Vorgehen als List ausgelegt. Andererseits durften sie Jahrhundertelang natürlich keine klaren Ansagen tätigen und hatten ihrem Mann schon gar nicht über den Mund zu fahren. Ich bin froh, als Frau heute klipp und klar meine Ansagen machen zu können. Ob das meinem Mann gefällt, bleibt dahin gestellt. Aber ich muss ja auch damit klarkommen, wenn er mit seiner Meinung nicht hinter dem Berg hält, gel? Also „Subtil“ geht gar nicht bei uns. Aber dafür wissen wir beide gleich, woran wir sind.

Voraussetzung ist natürlich immer ein liebevoller Umgang miteinander. Sobald Kampf ins Spiel kommt, werden sofort die jeweils geschlechtsspezifischen Waffen ausgepackt und die können von beiden Seiten zwar sehr unterschiedlich, jedoch äußerst gefährlich und wirksam sein. Wenn man das auf die Spitze treibt, geht meist die Beziehung dabei kaputt, oder wird zumindest beschädigt.


In einer Ehe wird es immer Auseinandersetzungen geben. Dass ist völlig normal. Im Gegenteil, ich bin fest davon überzeugt, dass Ehen, in denen die Probleme unter den Teppich gekehrt werden, dann eines Tages implodieren. Unausgesprochenes gärt und lässt eine Beziehung von innen her verfaulen.

Lg
Urajup
 
das weiß ich nicht, habe dort nicht gelebt und keine Verwandten gehabt.
Aber ich hatte Arbeitskolleginnen aus der ehemaligen DDR, die erzählt haben und das hörte sich nicht schlecht an... und finde ich nicht gut, alles nur schlecht zu machen!

ich mache nichts schlecht, es war dort so.
Und das wäre mir zu wenig gewesen, und zu diktierend.
 
In einer Ehe wird es immer Auseinandersetzungen geben. Dass ist völlig normal. Im Gegenteil, ich bin fest davon überzeugt, dass Ehen, in denen die Probleme unter den Teppich gekehrt werden, dann eines Tages implodieren. Unausgesprochenes gärt und lässt eine Beziehung von innen her verfaulen.



Tja, aber eine Scheidung ist doch SÜNDE, dafür bekommst du die ewige Verdammnis....
 
Unterodnen, bleibt unterordnen. Niemand sollte jemand anderem ungeordnet sein. Möchte der Mann der Frau untergeordnet sein? Sicher nicht.
Du stellst eine Frage, die du gleich selbst beantwortest :LOL:. Im ganzen Leben gibt es immer Unterordnung. Kommst du in der Ehe damit nicht klar, wird es dir vielleicht auch im Beruf nicht gelingen. Ohne Ordnung geht es nicht, das ergibt immer Chaos!

Wenn du in deinem Text die Worte „Mann“ und „Frau“ einfach mal austauscht, ist es genauso stimmig.

glaube ich nicht, im Normalfall spricht das jeweilige Geschlecht auf etwas anderes an, das ist uns in die Wiege gelegt. Ausnahmen bestätigen bekanntlich die Regel :rolleyes:

Ich kenne ein Buch das heißt "Die fünf Sprachen der Liebe". Hier geht es darum das sogar jeder Mensch auf unterschiedliche Art der Liebe angesprochen wird. Der eine reagiert auf bestimmte Dinge der Zuneigung mehr als auf andere! Wenn man die "Sprache der Liebe" des Partners kennt worauf er besonders anspricht, kann man diesen viel besser verstehen und sein eigenes Verhalten besser "anpassen".

Der Beschützerinstinkt hat nichts mit körperlicher Stärke oder Schwäche zu tun, sondern lediglich mit der sozialen Einstellung eines jeden Menschen. Und gerade Frauen engagieren sich in Hilfsprojekten oder karikativen Hilfeleistungen für Dritte sogar mehr als Männer.

ich meinte den Beschützerinstinkt für seine Frau, nicht die Hilfsbereitschaft anderen gegenüber. Da magst du wohl Recht haben!

Ob das meinem Mann gefällt, bleibt dahin gestellt.

Damit musst du wohl leben, wenn du dir das so aussuchst!

Aber ich muss ja auch damit klarkommen

Im Normalfall ist die Frau da dem Mann weit überlegen ;)

Unausgesprochenes gärt und lässt eine Beziehung von innen her verfaulen.

Da bin ich ganz deiner Meinung! Aber es gibt da ein Sprichwort: "Der Ton macht die Musik!"
 
Du stellst eine Frage, die du gleich selbst beantwortest :LOL:. Im ganzen Leben gibt es immer Unterordnung. Kommst du in der Ehe damit nicht klar, wird es dir vielleicht auch im Beruf nicht gelingen. Ohne Ordnung geht es nicht, das ergibt immer Chaos!"


Ich hab kein Problem, jemanden als Vorgesetzten zu akzeptieren, der entsprechend kompetent ist. Die Art der Geschlechtsteile die jemand hat ist hierbei völlig irrelevant. Ein Partner in der Bezeihung ist kein Vorgesetzter.

Eine Paarbeziehung beruht nicht darauf, dass sich ein Partner dem anderen Unterordnet. Wenn das der Fall ist wird es krank und neurotisch oder sogar missbrächlich.
 
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