Uranus (der Prüfer der Zentrierung der Identität)

Ich habe mich vor diesem Tonfall ganz schön erschreckt...
Das war auch meine Absicht, Lilith. Rita hat dir das super erklärt und was machst du? "Nö du, ich bleibe aber bei meiner Bezeichnung von "karmischer Partnerschaft."- wie ein kleines trotziges Kind. Weisste, es ist ja nun wirklich nicht das erste Mal, dass wir hier über Karma sprechen, ich hab's auch schon oft erklärt- aber du stellst dich dumm. Dabei biste das nicht, ich hab' sehr wohl schon öfters gesehen, dass du selbständig denken kannst- aber heute, was ist das, Lilith? Der Krebs-AC, hinter dem versteckste dich- das kleine Kind, das auf'n Arm will. "Ich armes Hascherl, gebeutelt vom Karma." Nix da- ich will die Wassermann-Sonne sehen, die Krebs-Maske kannste gleich wieder einstecken.

:)
 
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Meinst du wie man sich an dem Tag fühlt oder mit welcher Einstellung man an die Sache rangeht?

Sowohl als auch, eines von beiden oder gar nicht. Man kann in einer Erwartung verharren, daß sich etwas abspielt, so wie man es möchte, oder gänzlich pessimistisch dem Tag entgegen steuern. Oder man spürt es überhaupt nicht in Ereignisform, weil man sich drauf trainiert hat, daß nix, was nicht taugt, zugelassen wird.
 
Hi, Miez.

Schrödingers Katze;1417364 schrieb:
Zarte Bande? Hallo! Die romantische Heiraterei ist noch gar nicht so lang angesagt. Vielmehr wars doch (in bestimmten Gesellschaftsschichten) so, dass es hier meist um knallharte Verträge ging, um Besitz, Macht und dergleichen. Auch heute ist das ganz häufig noch der Hauptgrund, weshalb überhaupt gereiratet wird.

Schön, dass du versuchst, mitzudenken. Allerdings: knallharte Verträge finden technisch in III. statt...
 
Nix da- ich will die Wassermann-Sonne sehen, die Krebs-Maske kannste gleich wieder einstecken.

"In den Mund gelegt: :D
ich will, ich will, ich will jetzt aber endlich mal wieder jemanden bekehren :banane: , wieso dauert das nur so lange, das gibt es doch gar nicht, dass die Lilith nicht blickt, was ich schon weiß, dass sie mir einfach nicht das zeigen will, was ich gefälligst sehen möchte."

;)

Lieben Gruss
Martina
 
Sowohl als auch, eines von beiden oder gar nicht. Man kann in einer Erwartung verharren, daß sich etwas abspielt, so wie man es möchte, oder gänzlich pessimistisch dem Tag entgegen steuern. Oder man spürt es überhaupt nicht in Ereignisform, weil man sich drauf trainiert hat, daß nix, was nicht taugt, zugelassen wird.

Hmmm... und wenns letzteres ist, wie kann man dem entgegensteuern? Indem man einfach gegensätzliches denkt, also dass alles so kommen darf wie es eben kommt, und weder irgendwas ein- noch ausschliesst?
Ist irgendwie gar nicht so einfach... :rolleyes:
 
Hmmm... und wenns letzteres ist, wie kann man dem entgegensteuern? Indem man einfach gegensätzliches denkt, also dass alles so kommen darf wie es eben kommt, und weder irgendwas ein- noch ausschliesst?
Ist irgendwie gar nicht so einfach... :rolleyes:

Dann erinnere ich mich, warum und wofür ich die Regeln aufgestellt hab. Und weiter, wenn ich entgegensteuere, wie schaut die Konsequenz aus dafür. Zunächst einmal.
 
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3 Gespräche, Verhandlungen, 9 rechtliche verbindliche Verträge, von mir aus knallhart.

Tja, die verflixten Oppositionen... Du befindest dich im Widerspruch zu z.B. Alan Leo, aber das hast du sicher schon gewusst :) IX. ist das Recht als solches, der große Zusammenhang, der Rahmen, in dem Verträge errichtet werden, und in X. kommt das Gesetz auf den Prüfstand und zur Anwendung, gemeinhin als der "Ruf in der Öffentlichkeit" betitelt... In III. werden die "Beziehungen zu den Personen der Umwelt" geregelt. III. ist (um das Maß voll zu machen) ein Merkurhaus, und da geht's ums Schriftliche. In IX., bei Jupiter, geht's um größere Zusammenhänge.
 
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