Er hat dann auch ein Buch über seine Geschichte geschrieben mit dem Titel:
"Wie man einen Traum aufgibt, um ein Leben zu gewinnen"
Ich muss gerade daran denken, was ich einmal gelesen habe (leider weiß ich nicht mehr wo): Ein schwerbehinderten Mädchen besuchte eine inklusive Einrichtung, in der sie sich wohlfühlte und auch Freunde hatte. Wie es so üblich ist, brachte auch sie ein sog. Freundebuch mit nach Hause. Ausgefüllt hatte es ihre Mutter. Bei "Mein größter Wunsch" schrieb die Mutter "Dass ich wieder laufen kann". Tatsächlich hatte das Mädchen als größten Wunsch mehrfach geäußert, dass es "mit der Familie ins Disneyland möchte".