Ireland
Sehr aktives Mitglied
Vllt. ist diese Information sehr wohl in den verbleibenden 90% ihres unerforschten Gehirns geschrieben.
Auch möglich! Nur ein lächerlicher Bruchteil dessen, was wir wahrnehmen landet wirklich in unserem Bewußtsein.
Folge dem Video um zu sehen, wie unsere Website als Web-App auf dem Startbildschirm installiert werden kann.
Anmerkung: Diese Funktion ist in einigen Browsern möglicherweise nicht verfügbar.
Vllt. ist diese Information sehr wohl in den verbleibenden 90% ihres unerforschten Gehirns geschrieben.
Irland schrieb:Jep, der "Glaube"/ Placebo wirkt ungemein. Wäre es nicht alles einfacher, wenn man einfach nur seinem Gehirn vertrauen würde? Es wird schon "alles richten", man müßte es nur machen lassen.
Bei der alternativen methode hört man nur:
"Na klar hilfts, weil man daran glaubt"
"Ein widerspruch in sich selbst"
Die meisten Krankheiten kommen direkt oder indirekt aus der Ernährung. Man muß also die Ernährung ändern für eine nachhaltige Heilung. Doch genau da wollen Viele nicht ran, weil ihre Gewohnheiten tief eingefahren sind.
Ein telefonat, eine junge frau, nichts wissend von den fähigkeiten, hatte 6 wochen lang Kopfschmerzen und sagte "ich bin am verzweifeln, ich weiß nicht mehr was ich tun soll (wunsch, schmerzfrei).
Seit dem ist sie Schmerzfrei, nicht weg und am nächsten Tag wieder da!
Jep, der "Glaube"/ Placebo wirkt ungemein. Wäre es nicht alles einfacher, wenn man einfach nur seinem Gehirn vertrauen würde? Es wird schon "alles richten", man müßte es nur machen lassen.![]()
Wenn es denn nur so einfach wäre. Dann wäre die Spontanheilung Normalfall.
Meine eigene Geschichte zeigte einen deutlichen Zusammenhang zwischen Selbstheilung und Traumata auf, vereinfacht gesagt: Je mehr Traumata desto weniger Selbstheilung.
Erst die Bearbeitung meiner Traumata führte zu einer aktiven, wirkungsvollen Selbstheilung.
Und die Schwierigkeit für die Wissenschaft liegt eben darin, dass es sich nicht nur um Traumata aus dem aktuellen Leben handelte. Sondern dass das Phänomen Reinkarnation auftauchte.
Ich versuche seit Jahren Wissenschaftler zur Untersuchung zu interessieren. Da sich die Gesetzmäßigkeiten meiner Heilung auch bei anderen Menschen reproduzieren ließen.
Wilfried schrieb:Ohne den Glauben meinte ich "den glauben an eine methode"
Z.B. ich habe kopfschmerzen, weiß das ich wenn ich ein schmerzmittel nehme, nach ein paar minuten der schmerz weg ist.
Also: glaube (an das schmerzmittel), wissen (weils bei jedem hilft)!
Bei der alternativen methode hört man nur:
"Na klar hilfts, weil man daran glaubt"
Es ist offenbar so einfach - und genau das passt nicht zu der menschlichen Denke zur Zeit.
Was hat man den Leuts nicht alles eingeredet: "loslassen" sollten sie müssen, "Stress" bewältigen (das artete oft in tierischem Stress aus), positiv denken (das endete in verkrampften Grinsemasken
), dann sollten sie "sich selbst bewußt werden" (oh weia, was das sein sollte strickte sich jeder selbst zurecht, klingt auch mächtig anstrengend), gesund sollten sie sich ernähren (bis man herausfand, daß viel Gemüse- und Obstsorten völlig verpspritzt sind, Milch schädlich ist ... und dann gab es ja immer die zahlreichen Gegenbeispiele ...
) diese Liste ist unendlich fortzuführen.
Aber wirklich "gebracht" hat es höchstens was für einzelne, die dann darauf schwörten und viele frustrierte andere, bei denen es nicht gefunzt hat (angeblich, weil sie es nicht richtig machen würden oder "noch nicht so weit sind" oder ...).
Es wurde sehr, sehr viel Geld damit verdient und vergleichsweise sehr wenigen Menschen damit geholfen.
Man weiß jetzt, daß das Gehirn ein verläßlicher Partner ist und man direkt mit ihm "kommunizieren" kann (ohne irgendwelche mühseligen "Aufgaben" s.o. erledigen zu müssen - und sowas kennen die Menschen einfach durch ihre Sozialisation/ Kultur/ Religion/ selektive Lebenserfahrung usw. nicht).
Es fehlt im Prinzip nur der Schritt, das auch zu tun.
Wie hoch ist eigentlich Erfolgsquote der psychotherapeutischen Verfahren bei der Traumabewältigung?
Ich finde im Netz immer nur Vergleichszahlen zwischen den verschiedenen Methoden. Aber nie eine Aussage, wie wirksam eine bestimmte Methode ist.