Träume und Realitäten

  • Ersteller Ersteller Jea-International
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Das sind nur Zahlen, wir haben keine Erinnerung an einen Zeitpunkt, der sich vor 4,56 Mrd. Jahren zugetragen hat.
Ist die Realität heute dieselbe Realität wie gestern?

Vielleicht kommt die Realität von gestern ohne die Menschen aus, aber deshalb noch lange nicht die Realität von heute.

Ich halte diese Frage für sehr wichtig: Wenn die Realität ohne uns auskäme, weshalb gibt es uns dann? Weshalb sollte sie uns nicht schon heute statt morgen zu Humus verwerten?

Ich bin schon oft abends eingeschlafen und morgens in einer anderen Realität aufgewacht. In der Realität, in der ich eingeschlafen bin, wachte ich nie wieder auf. Kennst du so etwas nicht?
Liebe Lutonia,

nach meinem Verständnis dürfte im Ganzen das Phänomen der Zeit eine zentrale Rolle spielen. Ich möchte sie gerne in den dunklen Energien einordnen. Sie bestimmt das ewige Prinzip vom Kommen und Vergehen, sowie der Veränderungen im Universum. Auf diese Weise bestimmt die Zeit auch die Realität.

Dieses Phänomen der Zeit nun aber bitte nicht mit unserer Zeitwahrnehmung verwechseln, denn sie folgt einem anderen Prinzip.

Ist es nicht so, dass uns die Realität dann einholt, wenn sich unsere Träume und Hoffnungen nicht erfüllen? Wir wollen etwas nicht wahrhaben und dennoch geschieht es und die Natur lehrt uns die Ohnmacht. Wir werden auch nicht gefragt, ob wir geboren werden wollen und auch nicht, ob wir sterben wollen.

Dass es uns gibt, ist ein unglaublicher Glücksfall und eine Laune der Natur. Wir sollten also versuchen, dieses Geschenk mit dem Glücklichsein zu erfüllen.

Merlin
.
 
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nach meinem Verständnis dürfte im Ganzen das Phänomen der Zeit eine zentrale Rolle spielen. Ich möchte sie gerne in den dunklen Energien einordnen. Sie bestimmt das ewige Prinzip vom Kommen und Vergehen, sowie der Veränderungen im Universum. Auf diese Weise bestimmt die Zeit auch die Realität.
Zeit und Realität könnten ein und dasselbe sein.
Dieses Phänomen der Zeit nun aber bitte nicht mit unserer Zeitwahrnehmung verwechseln, denn sie folgt einem anderen Prinzip.
Ich bitte um Klartext, denn mit so Ungefähr-Aussagen kann niemand was anfangen. Welchem Prinzip folgt das eine und welchem Prinzip folgt das andere?
Ist es nicht so, dass uns die Realität dann einholt, wenn sich unsere Träume und Hoffnungen nicht erfüllen?
Das ist doch nur eine Redewendung, erfüllte Träume und Hoffnungen sind manchmal ebenso Teil der Realität.
Wunder geschehen ebenso wie Tragödien, und dazwischen gibt es noch allerlei Schattierungen.
Wir wollen etwas nicht wahrhaben und dennoch geschieht es und die Natur lehrt uns die Ohnmacht. Wir werden auch nicht gefragt, ob wir geboren werden wollen und auch nicht, ob wir sterben wollen.
Alles in der Natur ist ohnmächtig und nichts wird gefragt. Da sind wir auf jeden Fall keine Ausnahme.
Oder kennst du jemanden/etwas, der oder das gefragt wird?
Dass es uns gibt, ist ein unglaublicher Glücksfall und eine Laune der Natur. Wir sollten also versuchen, dieses Geschenk mit dem Glücklichsein zu erfüllen.
Du instrumentalisierst das Argument um die Laune der Natur also, um deine Ansicht über das Ziel des Lebens zu verbreiten.
Dennoch kann ich nur wiederholen, dass wir Menschen keine Ausnahme darin sind, in der Natur ohnmächtig zu sein.
Alle Wesen und Elemente, ob lebendig oder scheinbar leblos, sind ihrer Natur ausgeliefert. Selbst noch Gott muss seiner Natur ausgeliefert sein und darf nicht einfach aufhören, zu sein, wer er ist.
Wenn aber alles in der Realität nur eine Laune der Natur wäre, dann wäre sogar die Natur selbst ihren Launen hilflos ausgeliefert. Diese Möglichkeit steht aber immer noch in einem 50:50 Verhältnis zu der anderen Möglichkeit, dass nichts in der Realität nur einer Laune entsprungen ist. Dich auf diesen Gedanken einzulassen mag dir nicht leichtfallen, aber die Möglichkeit kannst du nicht ausschließen.
 
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Beide haben was gemeinsam, sie lassen alles andere in ihrem Schatten, so dass der Fokus sich auf sie fixiert. Eine Überwindung ist zwar machbar aber schwer.

Warum ist das so?
Zunächst einmal ein herzliches Hallo von mir in die Runde.

Ich hatte hier eine lange Auszeit und die "Wiederkehr" fällt mir nicht leicht. Bequemer wäre es für mich dieses hier einfach Links liegen zu lassen, aber ich bin halt das was ich bin, der Sklave meiner Träume und dessen Produkt.

Zu Träumen habe ich für mich wohl so etwas wie perfektioniert und das meiste, von mir Erträumte, ist auch sehr positiv, da sehr klar und rein und liebevoll in ihrer Wahrnehmung von mir empfunden. Leider gibt es da aber auch die negativen "Träume" und ich habe damals den Fehler begangen, sie mir aufzuschreiben. Diese Niederschriften habe ich vor einigen Jahren hier im Forum veröffentlicht (nicht unter diesem Nicknamen). Dazu bin ich stets mitten in der Nacht aufgestanden, um das just Erträumte niederzuschreiben. Bis ich an einem Punkt kam, das mich bewogen hatte, damit aufzuhören. Ich habe damit aufgehört um letztendlich frei zu sein.

Jetzt holt die Vergangenheit mich wieder ein und das schmerzt total, denn es macht mich traurig und hoffnungslos. Ich habe so sehr gehofft, das all das Gesehene nicht eintritt, aber es wird wohl ein Wunschgedanke von mir sein. Auch habe ich gehofft, nicht in diesem Sein zu sein, das mit diesem Traum in Verbindung steht, aber.... ich habe so viele meiner Tode gesehen und damit komme ich auch gut klar, denn es betrifft letztendlich ja nur mich. All das was mich angeht kann ich ja beeinflussen......

Was ich euch über die Realität sagen kann ist, dass das Empfinden dieser bei jedem selbst liegt. Meine Frau z.B. empfindet dieses Mensch Sein als das Nonplusultra. Warum sie das kann ist mir ein Rätsel, denn auch sie hatte (wenn auch in Tagen gerechnet) Erfahrungen mit dieser anderen Wahrnehmung. Ich kann mir das nur so erklären, dass sie vor der Wahrheit große Angst hat. Die Angst beruht darin, dann gegebenenfalls im Alltag nicht mehr zu funktionieren, somit verdrängt sie es. Das ist auch ihr gutes Recht und ich belaste sie auch nicht damit. Aber jeder andere, der diese andere Wahrnehmung nicht kennt hat ja auch keine andere Wahl, um diese Realität als eine Gegebenheit anzusehen, denn ihm fehlt der Vergleich. Für das Erwerben der Vergleichs ist jeder für sich selbst verantwortlich.

Aber ich weiß nun mal über die Realität bescheid, denn ich habe sie in einer Nahtoderfahrung erspürt und all das drumherum durfte ich nach hier mitnehmen (ob ich alles mitnehmen durfte wage ich zu bezweifeln). Diese, dabei von mir empfundene Realität ist so krass anders wie diese hier als, vom Menschen empfundene, das ich es nicht beschreiben kann wie sehr anders es sich gegenseitig verhält. In meinen Träumen kann ich annähernd an diese Realitäts-Klarheit und Realitäts-Reinheit herankommen, aber nie zu 100%.

Ich kann ja nur für mich sprechen und muss euch gestehen, das mein Fokus sich an dieser Realität klammert, die ich in meinen Träumen erlebe, in der ich z.B. mit meiner Frau ganz andere Dinge unternehme, wovon sie im Wachzustand keine Ahnung hat. Im Wachzustand klammere ich mich halt an meiner irdischen Maximum-Liebe, meiner Frau nebst unsere Kinder.

Manches Mal komme ich mir vor, als wenn ich mich in einem Film befinde und ein Schauspieler bin, der seine Rolle gut einstudiert hat. Ich würde mir als neutraler Beobachter eine gute Note geben und mehr kann ich nicht tun. Ich erfülle hier auf Erden im Verborgenen meine Pflicht als das, was ich letztendlich bin und was man mir auferlegt hat. Es war mein "freier" Wille es zu tun.

Ich weiß nun nicht, ob ich für euch etwas Konstruktives verfasst habe, aber ich hatte ein dringendes Bedürfnis ein inneres Ventil zu öffnen.... Danke
 
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Zunächst einmal ein herzliches Hallo von mir in die Runde.

Ich hatte hier eine lange Auszeit und die "Wiederkehr" fällt mir nicht leicht. Bequemer wäre es für mich dieses hier einfach Links liegen zu lassen, aber ich bin halt das was ich bin, der Sklave meiner Träume und dessen Produkt.

Zu Träumen habe ich für mich wohl so etwas wie perfektioniert und das meiste, von mir Erträumte, ist auch sehr positiv, da sehr klar und rein und liebevoll in ihrer Wahrnehmung von mir empfunden. Leider gibt es da aber auch die negativen "Träume" und ich habe damals den Fehler begangen, sie mir aufzuschreiben. Diese Niederschriften habe ich vor einigen Jahren hier im Forum veröffentlicht (nicht unter diesem Nicknamen). Dazu bin ich stets mitten in der Nacht aufgestanden, um das just Erträumte niederzuschreiben. Bis ich an einem Punkt kam, das mich bewogen hatte, damit aufzuhören. Ich habe damit aufgehört um letztendlich frei zu sein.

Jetzt holt die Vergangenheit mich wieder ein und das schmerzt total, denn es macht mich traurig und hoffnungslos. Ich habe so sehr gehofft, das all das Gesehene nicht eintritt, aber es wird wohl ein Wunschgedanke von mir sein. Auch habe ich gehofft, nicht in diesem Sein zu sein, das mit diesem Traum in Verbindung steht, aber.... ich habe so viele meiner Tode gesehen und damit komme ich auch gut klar, denn es betrifft letztendlich ja nur mich. All das was mich angeht kann ich ja beeinflussen......

Was ich euch über die Realität sagen kann ist, dass das Empfinden dieser bei jedem selbst liegt. Meine Frau z.B. empfindet dieses Mensch Sein als das Nonplusultra. Warum sie das kann ist mir ein Rätsel, denn auch sie hatte (wenn auch in Tagen gerechnet) Erfahrungen mit dieser anderen Wahrnehmung. Ich kann mir das nur so erklären, dass sie vor der Wahrheit große Angst hat. Die Angst beruht darin, dann gegebenenfalls im Alltag nicht mehr zu funktionieren, somit verdrängt sie es. Das ist auch ihr gutes Recht und ich belaste sie auch nicht damit. Aber jeder andere, der diese andere Wahrnehmung nicht kennt hat ja auch keine andere Wahl, um diese Realität als eine Gegebenheit anzusehen, denn ihm fehlt der Vergleich. Für das Erwerben der Vergleichs ist jeder für sich selbst verantwortlich.

Aber ich weiß nun mal über die Realität bescheid, denn ich habe sie in einer Nahtoderfahrung erspürt und all das drumherum durfte ich nach hier mitnehmen (ob ich alles mitnehmen durfte wage ich zu bezweifeln). Diese, dabei von mir empfundene Realität ist so krass anders wie diese hier als, vom Menschen empfundene, das ich es nicht beschreiben kann wie sehr anders es sich gegenseitig verhält. In meinen Träumen kann ich annähernd an diese Realitäts-Klarheit und Realitäts-Reinheit herankommen, aber nie zu 100%.

Ich kann ja nur für mich sprechen und muss euch gestehen, das mein Fokus sich an dieser Realität klammert, die ich in meinen Träumen erlebe, in der ich z.B. mit meiner Frau ganz andere Dinge unternehme, wovon sie im Wachzustand keine Ahnung hat. Im Wachzustand klammere ich mich halt an meiner irdischen Maximum-Liebe, meiner Frau nebst unsere Kinder.

Manches Mal komme ich mir vor, als wenn ich mich in einem Film befinde und ein Schauspieler bin, der seine Rolle gut einstudiert hat. Ich würde mir als neutraler Beobachter eine gute Note geben und mehr kann ich nicht tun. Ich erfülle hier auf Erden im Verborgenen meine Pflicht als das, was ich letztendlich bin und was man mir auferlegt hat. Es war mein "freier" Wille es zu tun.

Ich weiß nun nicht, ob ich für euch etwas Konstruktives verfasst habe, aber ich hatte ein dringendes Bedürfnis ein inneres Ventil zu öffnen.... Danke

In diesem Forum findet man hin und wieder auch mal wahre Schätze. :)

Danke, für deine Erfahrungen.............endlich fühle ich mich jetzt irgendwie............verstanden.

Ich habe seit meiner Kindheit Visionen und Träume, die echter erscheinen, als diese Realität. Während diese Realität mich eher an einen Traum erinnert.

Im Gegensatz zu dir.................kann ich leider nirgendwo erkennen, wie ich mich selbst für eine Vision oder Traum entschieden haben soll. Vielleicht bist du mir in dem Punkt weit voraus.
Ich lernte jedoch in dieser Realität, wie ich sie verändern kann. Vielleicht ist das die Wahl, die man hat, um die Visionen zu ändern, beenden oder zu verlassen?

Diese Freiheit der Veränderung nimmt aber sehr viel Konzentration in Anspruch.
Als ich mal krank wurde, bemerkte ich, dass das nicht mein Wille war. Wie kann sowas dann passieren?
 
Liebe Lutonia,

nach meinem Verständnis dürfte im Ganzen das Phänomen der Zeit eine zentrale Rolle spielen. Ich möchte sie gerne in den dunklen Energien einordnen. Sie bestimmt das ewige Prinzip vom Kommen und Vergehen, sowie der Veränderungen im Universum. Auf diese Weise bestimmt die Zeit auch die Realität.

Dieses Phänomen der Zeit nun aber bitte nicht mit unserer Zeitwahrnehmung verwechseln, denn sie folgt einem anderen Prinzip.

Ist es nicht so, dass uns die Realität dann einholt, wenn sich unsere Träume und Hoffnungen nicht erfüllen? Wir wollen etwas nicht wahrhaben und dennoch geschieht es und die Natur lehrt uns die Ohnmacht. Wir werden auch nicht gefragt, ob wir geboren werden wollen und auch nicht, ob wir sterben wollen.

Dass es uns gibt, ist ein unglaublicher Glücksfall und eine Laune der Natur. Wir sollten also versuchen, dieses Geschenk mit dem Glücklichsein zu erfüllen.

Merlin
.

Zeit ist nichts anderes als Bewegung. Ohne Bewegung keine Zeit.

Wenn du mal lange und still meditierst (ein paar Stunden reichen da nicht aus. Es müsste schon mehrere Monate beinhalten.), wirst du feststellen, dass deine Zeitwahrnehmung sich verändern wird. Je unbewegter du als Körper wirst, um so langsamer wirst du mit der Zeit, die Bewegungen um dich herum wahrnehmen.
 
Im Gegensatz zu dir.................kann ich leider nirgendwo erkennen, wie ich mich selbst für eine Vision oder Traum entschieden haben soll. Vielleicht bist du mir in dem Punkt weit voraus.
Ich lernte jedoch in dieser Realität, wie ich sie verändern kann. Vielleicht ist das die Wahl, die man hat, um die Visionen zu ändern, beenden oder zu verlassen?

Diese Freiheit der Veränderung nimmt aber sehr viel Konzentration in Anspruch.
Als ich mal krank wurde, bemerkte ich, dass das nicht mein Wille war. Wie kann sowas dann passieren?
Nach meiner Erkenntnis beschränkt sich mein freier Wille allein auf das Geistige. Das ich, ganz spezifisch hier auf Erden in diesem Sein aktiv erlebe wurde mir zwar angeraten es zu tun, aber ich hätte auch nein sagen können. Nur?! = WAS hätte "Nein" sagen können?!... der, der ich HIER bin?... nein!... hier bin ich nur ein kleiner Teil von meiner Selbst. Hier bin ich aber auch sowas von minimiert, das es mir schon weh tut (wegen Platzangst und so). Das Problem ist die von mir empfundene wahre Größe meiner Selbst, die so gigantisch unbeschreiblich groß ist, das mir dazu die irdischen Wörter zu einem Vergleich fehlen.

Ich kann dir nicht genau erklären, warum mir gewisse irdische Tode regelrecht gezeigt werden... also so richtig mit Vorankündigung und einem "darauf Hinweisen". Da sind ganz krasse Dinge dabei die mir kein Mensch glauben würde.

Verstehe es nun bitte nicht als ein rumprahlen von mir, denn das ist nicht mein bestreben. Vielmehr möchte ich damit sagen, das es den Zufall nicht gibt, denn alles ist Bestimmung. Interessant ist aber, das man trotzdem diese Bestimmung ein Schnippchen schlagen kann, denn (zurück zu meiner Erkenntnis) kann man diese Bestimmung durch aktives reagieren auf "Zeichen" beeinflussen. Diese "Zeichen" haben den Ursprung stets aus einem Gefühl heraus und kann sich in Träumen äußern, oder einfach "nur" ein Bauchgefühl sein. Wie oft kommt es vor, das jemand sagt "och, ich hatte da so`n Bauchgefühl"?!

Du hast meinen tiefsten Respekt dafür, dass du dir das Wissen über diese Dinge bis heute bewahrt hast. Auch du wirst wie ich es bin ein ständiger "gegen den Stromschwimmer" sein. Du wirst es aus tiefster innerer Überzeugung tun, denn du kannst gar nicht anders als genau diesen Weg einzuschlagen. Du bist ein Verfechter deiner inneren Werte weil du bescheid weißt. Dieses Wissen hat aber auch seine Wirkung, denn, um sie vor Gefahren zu schützen musst man ständig auf der Hut sein gegen äußeren Einflüssen. Es bedeutet ein ständiger Kampf. Die Anstrengung liegt darin zweigleisig zu fahren, quasi ein Doppellebern zu führen. Das Schlimme daran ist, dass man von Außenstehende selten wirkliche Hilfe bekommt und somit gezwungener Maßen ein Einzelkämpfer verkörpert. Diese Tatsache kostet Kraft. Hilfreich ist es da, sein Umfeld so angenehm und harmonisch wie irgendwie möglich zu gestalten, um daraus Kraft zu schöpfen. Diese Kraft ist auch vonnöten, denn das nächtliche astrale "Doppelleben" verlangt einem alles ab. Stress und Unharmonie wirken dem entgegen, denn der Verstand hat in den Momenten eher mit sich selbst zu tun. Was der Verstand aber braucht ist Ruhe und eine Art Unbefangenheit. (bedenkt bei ALL DEM was ich schreibe, dass das nur mein Weg ist und es nicht zwanghaft der Optimale sein muss!). Die Unbefangenheit erzeuge ich damit, das ich keine Religion an mich heranlasse und den Glauben ganz allein in mir selbst gefunden habe. Vielleicht mag das nach außen hin arrogant wirken, aber ich weiß, das ich mich selbst am meisten vertrauen kann = wenn nicht mich, wem, dann?!.... ich achte auf meinen Körper tue ihm keinen Schaden an, ich hege und pflege ihn, denn er ist mein geistiges Werkzeug.... und wichtig = ich lebe in vollen Zügen mein irdisches Leben und habe Spaß daran, denn wenn nicht jetzt wann dann!?

Ich bin davon überzeugt, das sich Krankheiten manipulieren lassen durch wahre innere Einstellung. Wie ich das handhabe und "Probleme" abwälze, bevor sie sich körperlich manifestieren, hier ein Beispiel : In meinen Träumen habe ich einen Bereich erschaffen, wo ich meine Probleme ablegen kann. = Folgendes Bild = tiefster Dschungel ; mittig eine kleine Holzhütte ; ringsum Naturgeräusche.... in diesem Szenario befinde ich mich nicht körperlich, aber gefühlt mit einem Rucksack behaftet. In diesem Rucksack befinden sich meine ungelösten Probleme. Ich betrete die Hütte. In dieser Hütte befinden sich Regale. Ich entleere den Rucksack und verfrachte all meine ungelösten Probleme separat in den Regalen. Ich nehme nur ein ungelöstes Problem (meist das Schwerste) wieder an mir und stecke es gedanklich im Rucksack. Ich gehe aus der Hütte und begebe mich in Richtung Dschungel. Das kuriose daran ist, dass ich ab da an null Erinnerungen habe, aber sich die Probleme meist in Luft aufgelöst haben und wenn nicht in Luft aufgelöst, so doch minimiert in seiner negativen Wirkung.

liebe Grüße
 
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Zunächst einmal ein herzliches Hallo von mir in die Runde.

Ich hatte hier eine lange Auszeit und die "Wiederkehr" fällt mir nicht leicht. Bequemer wäre es für mich dieses hier einfach Links liegen zu lassen, aber ich bin halt das was ich bin, der Sklave meiner Träume und dessen Produkt.

Zu Träumen habe ich für mich wohl so etwas wie perfektioniert und das meiste, von mir Erträumte, ist auch sehr positiv, da sehr klar und rein und liebevoll in ihrer Wahrnehmung von mir empfunden. Leider gibt es da aber auch die negativen "Träume" und ich habe damals den Fehler begangen, sie mir aufzuschreiben. Diese Niederschriften habe ich vor einigen Jahren hier im Forum veröffentlicht (nicht unter diesem Nicknamen). Dazu bin ich stets mitten in der Nacht aufgestanden, um das just Erträumte niederzuschreiben. Bis ich an einem Punkt kam, das mich bewogen hatte, damit aufzuhören. Ich habe damit aufgehört um letztendlich frei zu sein.

Jetzt holt die Vergangenheit mich wieder ein und das schmerzt total, denn es macht mich traurig und hoffnungslos. Ich habe so sehr gehofft, das all das Gesehene nicht eintritt, aber es wird wohl ein Wunschgedanke von mir sein. Auch habe ich gehofft, nicht in diesem Sein zu sein, das mit diesem Traum in Verbindung steht, aber.... ich habe so viele meiner Tode gesehen und damit komme ich auch gut klar, denn es betrifft letztendlich ja nur mich. All das was mich angeht kann ich ja beeinflussen......

Was ich euch über die Realität sagen kann ist, dass das Empfinden dieser bei jedem selbst liegt. Meine Frau z.B. empfindet dieses Mensch Sein als das Nonplusultra. Warum sie das kann ist mir ein Rätsel, denn auch sie hatte (wenn auch in Tagen gerechnet) Erfahrungen mit dieser anderen Wahrnehmung. Ich kann mir das nur so erklären, dass sie vor der Wahrheit große Angst hat. Die Angst beruht darin, dann gegebenenfalls im Alltag nicht mehr zu funktionieren, somit verdrängt sie es. Das ist auch ihr gutes Recht und ich belaste sie auch nicht damit. Aber jeder andere, der diese andere Wahrnehmung nicht kennt hat ja auch keine andere Wahl, um diese Realität als eine Gegebenheit anzusehen, denn ihm fehlt der Vergleich. Für das Erwerben der Vergleichs ist jeder für sich selbst verantwortlich.

Aber ich weiß nun mal über die Realität bescheid, denn ich habe sie in einer Nahtoderfahrung erspürt und all das drumherum durfte ich nach hier mitnehmen (ob ich alles mitnehmen durfte wage ich zu bezweifeln). Diese, dabei von mir empfundene Realität ist so krass anders wie diese hier als, vom Menschen empfundene, das ich es nicht beschreiben kann wie sehr anders es sich gegenseitig verhält. In meinen Träumen kann ich annähernd an diese Realitäts-Klarheit und Realitäts-Reinheit herankommen, aber nie zu 100%.

Ich kann ja nur für mich sprechen und muss euch gestehen, das mein Fokus sich an dieser Realität klammert, die ich in meinen Träumen erlebe, in der ich z.B. mit meiner Frau ganz andere Dinge unternehme, wovon sie im Wachzustand keine Ahnung hat. Im Wachzustand klammere ich mich halt an meiner irdischen Maximum-Liebe, meiner Frau nebst unsere Kinder.

Manches Mal komme ich mir vor, als wenn ich mich in einem Film befinde und ein Schauspieler bin, der seine Rolle gut einstudiert hat. Ich würde mir als neutraler Beobachter eine gute Note geben und mehr kann ich nicht tun. Ich erfülle hier auf Erden im Verborgenen meine Pflicht als das, was ich letztendlich bin und was man mir auferlegt hat. Es war mein "freier" Wille es zu tun.

Ich weiß nun nicht, ob ich für euch etwas Konstruktives verfasst habe, aber ich hatte ein dringendes Bedürfnis ein inneres Ventil zu öffnen.... Danke
Ich kann deine Frau und auch jeden anderen verstehen, der Angst vor der Wahrheit hat. Auch für mich sind normaler Alltag + Job usw. nicht mehr möglich. Alles erscheint nur noch unwirklich und künstlich...und es ist bestimmt für viele am Anfang nicht leicht zu verarbeiten.

Du scheinst mir bei der Wahrnehmung der Realität etwas voraus zu sein. Ich konnte in der Hinsicht leider noch nicht erkennen wie es außerhalb der Illusion aussieht. Dafür habe ich schon mehr über diese "Matrix" rausbekommen...was alles möglich ist und wie.

Ringe gerade innerlich mit der Entscheidung, ob ich jetzt schnellstmöglich verschwinde oder hier das volle Potenzial ausschöpfe um jeder noch verbliebenen Seele zu helfen?!! Eigentlich ist die Entscheidung schon gefallen....
 
Ringe gerade innerlich mit der Entscheidung, ob ich jetzt schnellstmöglich verschwinde oder hier das volle Potenzial ausschöpfe um jeder noch verbliebenen Seele zu helfen?!! Eigentlich ist die Entscheidung schon gefallen....
ja, da hast du wohl Recht mit der Behauptung, das die Entscheidung schon gefallen ist und ganz ehrlich : Was hast du für ne andere Wahl als deine Pflicht zu tun?! sich dem widersetzen? = wo würde das hinführen?! = ich kenne das, wo das hinführen würde und ich will mir die Blamage nicht nochmal antun. Stellt sich für mich die Frage, wie oft ich meine Aufgabe nicht erfüllt habe und ich denke, dass das sehr sehr oft sein wird.

Ich konnte bei meiner Nahtoderfahrung auf diese Dinge (also Mensch zu sein) zurückschauen (ich war sooo viel mehr als "nur" Mensch, aber egal, da jetzt auszuholen wäre zu kompliziert) = ich empfand in diesem Zustand das Mensch-Sein als die wahre Hölle, also Mensch-Sein gleichbedeutend mit Hölle. Aber diese Umgebung aus Licht und gefühlte unbeschreibliche Liebe war frei von all dem, was den Menschen im Grunde ausmacht. Was macht den Menschen also aus?! Neid, Missgunst, das Bestreben auf Reichtum und Ansehen (siehe Kirche ;) ..., ) , Selbstdarstellung , u.s.w. .... all diese Falschheit gibt es dort nicht, oder besser gesagt, dürfte es dort nicht geben.. Mir wurde vorgehalten, das ich einen tiefen Hass zu einem Menschen in mir trage, den ich bereinigen müsste, aber das war eigentlich ganz am Ende meiner NTE und in erster Linie nicht mein Beweggrund dieses Sein von mir Aufzugeben, um einen anderen Weg zu meiner Pflichterfüllung anzutreten. Ja, ich spreche von Inkarnation, aber Inkarnation wohin?!... und in diesem Punkt bin ich davon überzeugt, das die Inkarnation (minimiert auf das Irdische) sich nur auf dieses eine Sein von mir bezieht. Der Ausgangspunkt ist meine Zeugung bis hin zur Unendlichkeit der Möglichkeiten mein Leben gelebt zu haben = das Ganze ist aber mit einem Ziel versehen, mit der Erkenntnis wer und was man im Grunde ist und danach zu handeln, indem du zu deinen Werten stehst und sie nicht verleugnest.

Ich durfte viel von meiner NTE behalten und dafür bin ich unendlich dankbar, denn es vereinfacht vieles.
 
Zeit ist nichts anderes als Bewegung. Ohne Bewegung keine Zeit.

Wenn du mal lange und still meditierst (ein paar Stunden reichen da nicht aus. Es müsste schon mehrere Monate beinhalten.), wirst du feststellen, dass deine Zeitwahrnehmung sich verändern wird. Je unbewegter du als Körper wirst, um so langsamer wirst du mit der Zeit, die Bewegungen um dich herum wahrnehmen.
Liebe Jea,

darf ich Dich in diesem Zusammenhang noch einmal an meinen Beitrag #211 vom Juli dieses Jahres erinnern.

Zeitwahrnehmung:

35281605tk.jpg

(Merlin, somit gemeinfrei.)

Die Bewegung als Ursache für die Zeit an sich anzunehmen ist einfach ein Irrtum unserer Zeitwahrnehmung. Ob ich schlafe oder bewegungslos im Koma liege, ändert nichts an dem Phänomen der Zeit. So spielt es auch keine Rolle, ob ich von A nach B renne oder gemütlich in meiner Stube sitze.

Merlin
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ja, da hast du wohl Recht mit der Behauptung, das die Entscheidung schon gefallen ist und ganz ehrlich : Was hast du für ne andere Wahl als deine Pflicht zu tun?! sich dem widersetzen? = wo würde das hinführen?! = ich kenne das, wo das hinführen würde und ich will mir die Blamage nicht nochmal antun. Stellt sich für mich die Frage, wie oft ich meine Aufgabe nicht erfüllt habe und ich denke, dass das sehr sehr oft sein wird.

Ich konnte bei meiner Nahtoderfahrung auf diese Dinge (also Mensch zu sein) zurückschauen (ich war sooo viel mehr als "nur" Mensch, aber egal, da jetzt auszuholen wäre zu kompliziert) = ich empfand in diesem Zustand das Mensch-Sein als die wahre Hölle, also Mensch-Sein gleichbedeutend mit Hölle. Aber diese Umgebung aus Licht und gefühlte unbeschreibliche Liebe war frei von all dem, was den Menschen im Grunde ausmacht. Was macht den Menschen also aus?! Neid, Missgunst, das Bestreben auf Reichtum und Ansehen (siehe Kirche ;) ..., ) , Selbstdarstellung , u.s.w. .... all diese Falschheit gibt es dort nicht, oder besser gesagt, dürfte es dort nicht geben.. Mir wurde vorgehalten, das ich einen tiefen Hass zu einem Menschen in mir trage, den ich bereinigen müsste, aber das war eigentlich ganz am Ende meiner NTE und in erster Linie nicht mein Beweggrund dieses Sein von mir Aufzugeben, um einen anderen Weg zu meiner Pflichterfüllung anzutreten. Ja, ich spreche von Inkarnation, aber Inkarnation wohin?!... und in diesem Punkt bin ich davon überzeugt, das die Inkarnation (minimiert auf das Irdische) sich nur auf dieses eine Sein von mir bezieht. Der Ausgangspunkt ist meine Zeugung bis hin zur Unendlichkeit der Möglichkeiten mein Leben gelebt zu haben = das Ganze ist aber mit einem Ziel versehen, mit der Erkenntnis wer und was man im Grunde ist und danach zu handeln, indem du zu deinen Werten stehst und sie nicht verleugnest.

Ich durfte viel von meiner NTE behalten und dafür bin ich unendlich dankbar, denn es vereinfacht vieles.
Diese Umgebung von Licht und gefühlte, unbeschreibliche Liebe durfte ich auch schon für einen kurzen Moment beim Sungazing erfahren. Seitdem habe ich keine Angst mehr vor dem was noch kommen mag. Für mich heißt es in Kürze "Alles oder Nichts" wenn ich all mein gesammeltes Wissen anwende um zu helfen. Gehe davon aus, dass sich spätestens dann der Architekt dieser Matrix irgendwie direkt melden und seinen Unmut äußern wird. Egal, niemand wird hier zurückgelassen...
 
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