Träume und Realitäten

  • Ersteller Ersteller Jea-International
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Es ist wie mit den Leuten des 1. oder 2. Weltkriegs wo millarden Menschen unglaubliches leid erfahren haben und dennoch werden sie im Jenseits wieder aufgefangen und sie werden wieder glücklcih sein, egal ob Opfer oder Täter. Nur je nach Art des Lebens, sieht natürlich die Analyse des Lebens jeweils unterschiedlich aus.
Da mache ich mir auch nichts vor, denn ich bin Täter und Opfer zugleich. So wie es mir aber vorkommt, wird einem im Jenseits eine Tat erst dann übel genommen, wenn du darüber bescheid weißt... mit anderen Worten, wenn du nicht mehr zu glauben brauchst, denn du hast durch persönliche Erfahrung den wahren Glauben kennengelernt und bist dir dessen bewusst.... ab diesen Moment steht man für sich in der Verantwortung danach zu leben und zu handeln.
 
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Man erkennt den Unterschied zwischen der Täuschung Ego und der Wahrheit der Seele in der Art, wie beide Probleme lösen.

Wenn das Ego versucht, ein Problem zu lösen, und Probleme bereitet dem Ego meist das, was ihn persönlich betrifft und im persönlich keine Vorteile bringt, unbeachtet dessen, dass ein anderes Leben dabei zu Schaden kommen kann:
- Es spaltet das Leben in: Für sich selbst nutzbar und unnutzbar und verstärkt das, was ihm nutzt, während es dem schadet, den es als den Gegner betrachtet.

Die Seele hingegen bewirkt wahre Wunder bei der Problemlösung, denn sie löst die Probleme auf eine Art, so dass kein Leben je dabei Schaden nehmen kann, denn sie ersetzt Angst durch Liebe und die Liebe heilt alles Leben gleichzeitig.
Das Optimum wäre eine ständige Problem-Konfrontation mit sich selbst, denn diese Konfrontation ist ein fortlaufender Prozess und genau DAS macht unsere Aufgabe aus. Geistiger Wachstum ohne unterlass.

Angst / Liebe = das ist soooo gut wie du das erklärt hast, denn die Angst ist der Gegenpol der Liebe und beschädigt den geistigen Wachstum.

Deine Worte habe ich(wie ein trockener Schwamm sich das Wasser einverleibt)gierig aufgesogen, denn sie passen zu meine Erfahrungen wie die Faust aufs Auge. Das ich hier bei dir gelandet bin ist definitiv kein Zufall, denn wenn ich eins mit Sicherheit behaupten kann = den Zufall gibt es nicht!

Dankeschön
 
Das Optimum wäre eine ständige Problem-Konfrontation mit sich selbst, denn diese Konfrontation ist ein fortlaufender Prozess und genau DAS macht unsere Aufgabe aus. Geistiger Wachstum ohne unterlass.

Angst / Liebe = das ist soooo gut wie du das erklärt hast, denn die Angst ist der Gegenpol der Liebe und beschädigt den geistigen Wachstum.

Deine Worte habe ich(wie ein trockener Schwamm sich das Wasser einverleibt)gierig aufgesogen, denn sie passen zu meine Erfahrungen wie die Faust aufs Auge. Das ich hier bei dir gelandet bin ist definitiv kein Zufall, denn wenn ich eins mit Sicherheit behaupten kann = den Zufall gibt es nicht!

Dankeschön

Ich bin dir auch sehr dankbar.

Christus sagt: "Wenn zwei in meinem Namen zusammen kommen, bin ich der Dritte unter ihnen."

Wenn zwei Seelen gemeinsam eine ernsthafte Frage stellen, ist Christus der, der antwortet und das bringt viel Weisheit.

Seit langem stelle ich mir die Frage, wie die Seele sich überhaupt auf ein Gedankenkonstrukt wie das Ego einlassen konnte?
Während das Thema hier lief, leuchtete mir ein, dass ein Gedanke ausreicht, um die Saat für weitere Ego-Gedanken zu legen. Daher fühlt sich die Seele unter dem Einfluss dieser Gedanken, die mit dem 1. Gedanken beginnen, als wäre sie ein Ego.

Bezogen auf die Zellen, die ausarten können (Krebs-Adamskrankheit) und daher nicht mehr für den Körper arbeiten, kann man diesbzgl. sagen, dass ein andersartiger Gedanke (Information) ausreicht, damit die Zelle ihrer eigenen DNA gegenüber widersprüchlich reagiert und sich selbst vom Rest des Körpers gespalten und anders fühlt und handelt. Dieser eine Gedanke, also der erste getrennt wahrgenommene Gedanke, macht die Zelle blind davor, ein Teil vom ganzen Körper zu sein. Ähnlich entsteht das Ego, das dafür sorgt, dass die Seele sich von Gott gespalten fühlt und handelt, als wäre sie ein Ego.

Das Äussere ist ein Spiegelbild des Inneren und zeigt Dinge, die im Inneren meist nicht gesehen werden kann. Daher führt die Seele das Bewusstsein Richtung Wahrheit, in dem sie ihm die Bilder im Aussen zeigt und diese in Beziehung zum Inneren setzt.
 
Christus sagt: "Wenn zwei in meinem Namen zusammen kommen, bin ich der Dritte unter ihnen."

Wenn zwei Seelen gemeinsam eine ernsthafte Frage stellen, ist Christus der, der antwortet und das bringt viel Weisheit.
Dazu passend habe ich ein Beispiel aus meinem Leben, das für mich persönlich eine sehr wichtige und wertvolle Erfahrung darstellt. Die Allermeisten werden dieses Erlebnis von mir wohl als eine Banalität deuten und es als reiner Zufall abtun, aber das stimmt nicht....

Dieses Ereignis liegt nun schon einige Jahre zurück, aber ich erinnere mich noch an jegliche Einzelheit;

Meine Frau und ich saßen am frühen Morgen in der Küche und wir unterhielten uns über den bevorstehenden Tagesablauf. Da ich der Koch im Hause bin wollte ich wissen, wer denn zum Mittag überhaupt da sein wird. "Keiner" war die Antwort von meiner Frau "denn wir fahren zum Zahnarzt (mit wir war meine Frau und unsere jüngste Tochter gemeint) und sind auch erst am späten Nachmittag wieder zu Hause!" gesagt getan fuhren sie dann auch kurz danach los. Zum Zahnarzt benötigt man mit dem Auto locker 30 Minuten, war also von der Entfernung her nicht gerade mal eben so um die Ecke.

Ich sitze in der Küche und lese in der Tageszeitung, denn ich hatte nichts besseres zu tun... wollte ja schließlich erst zum Nachmittag hin aufs Fahrrad, um meinen Ausdauersport zu frönen.

Dann bekam ich plötzlich zwei Bildsequenzen im Kopf, die ich euch nun beschreibe: das erste Bild zeigt mich, wie ich auf dem Fahrrad sitze und zur "Kamera" schaue. Mein Gesichtsausdruck war so, als wenn ich über irgendetwas erschrocken war. Das zweite Bild zeigte ein lachendes Gesicht von meiner Frau.

Tja, was soll ich sagen. Ich war ehrlich gesagt über diese zwei Bildsequenzen nicht erschrocken oder so, denn kann man ja wohl mal haben, so wie ein stinknormaler Gedankengang halt, das sich dann zu einem Bild formt.

Es war noch vor der Mittagszeit wo ich den inneren Drang verspürte, mich in meinen Fahrradklamotten zu stülpen, um Sport zu betreiben, was für mich aber sehr untypisch ist, denn ich vermeide es, mich der Mittagssonne auszusetzen.... trotzdem zog ich mich um.

Ich saß also um die Mittagszeit auf meinem Fahrrad und wollte losfahren. Hatte die Hand schon auf der Stoppuhr und brauchte nur noch die Taste zu drücken.... aber ich fuhr nicht los.... ich fragte mich innerlich "warum fährst du denn jetzt nicht los, was hindert dich daran!?.... und die innerliche Antwort war "du musst erst die Taste an deiner Stoppuhr drücken!".... und weiter "ja, ich will sie ja drücken, aber warum empfange ich dann ein WARTE?!"

Nach einer gefühlten Ewigkeit (ca.2 Minuten) betätigte ich dann die Taste und fuhr los. Meine Trainingsstrecke ist immerzu die gleiche und misst 30 Kilometer. Dabei bin ich immerzu sehr fokussiert und treibe den Körper an seine Grenzen. Nicht einen Gedanken habe ich damit verschwendet, mich über die Ereignisse von zuvor nen Kopf zu machen.

Zwei Drittel der Strecke hatte ich schon bewältigt, da geschah innerlich etwas mit mir.... vom Gefühl her in etwa so "sieh hin und lerne daraus!"... es war ein allumfassendes Gefühl und von mir in etwa so wahrgenommen, als wenn man sich in einem großen leeren Raum befinden würde, in der sich eine Dolby Surround Anlage der Spitzenklasse befindet, aus dessen Lautsprecher glasklare Töne kommen.

Ich bemerkte, wie sich von hinten ein Auto näherte das seine Geschwindigkeit verringerte. Dann vernahm ich die Stimme meiner Frau die mir in dem Moment erzählte, was meine aktuelle Geschwindigkeit war... erstaunt schaute ich nach rechts und sah in das Gesicht von meiner Frau. Es war identisch mit der Bildsequenz des Bildes, das ich Stunden zuvor in der Küche empfangen hatte.

Zuhause angekommen löcherte ich meine Frau mit Fragen. z.B: Warum sie sich schon so früh wieder auf dem Heimweg gemacht haben = "wir wollten ja ursprünglich nach dem Zahnarzt shoppen gehen und Eis essen und so, aber uns war dann nicht mehr danach!" war die Antwort.... und ich fragte weiter, warum sie die Nebenstraßen gefahren ist, das wäre doch total untypisch für sie, denn sie empfindet die Nebenstrecken als zu gefährlich = "ach, mir war plötzlich danach!" war die Antwort.

Für meine Frau ist das alles ein Zufallo_O

..... aber = deckt sich diese Geschichte nicht 1 zu 1 mit dem Zitat?!

ich hoffe, das dieses Beispiel euren Glauben an euch Selbst festigt
 
Zuletzt bearbeitet:
Dazu passend habe ich ein Beispiel aus meinem Leben, das für mich persönlich eine sehr wichtige und wertvolle Erfahrung darstellt. Die Allermeisten werden dieses Erlebnis von mir wohl als eine Banalität deuten und es als reiner Zufall abtun, aber das stimmt nicht....

Dieses Ereignis liegt nun schon einige Jahre zurück, aber ich erinnere mich noch an jegliche Einzelheit;

Meine Frau und ich saßen am frühen Morgen in der Küche und wir unterhielten uns über den bevorstehenden Tagesablauf. Da ich der Koch im Hause bin wollte ich wissen, wer denn zum Mittag überhaupt da sein wird. "Keiner" war die Antwort von meiner Frau "denn wir fahren zum Zahnarzt (mit wir war meine Frau und unsere jüngste Tochter gemeint) und sind auch erst am späten Nachmittag wieder zu Hause!" gesagt getan fuhren sie dann auch kurz danach los. Zum Zahnarzt benötigt man mit dem Auto locker 30 Minuten, war also von der Entfernung her nicht gerade mal eben so um die Ecke.

Ich sitze in der Küche und lese in der Tageszeitung, denn ich hatte nichts besseres zu tun... wollte ja schließlich erst zum Nachmittag hin aufs Fahrrad, um meinen Ausdauersport zu frönen.

Dann bekam ich plötzlich zwei Bildsequenzen im Kopf, die ich euch nun beschreibe: das erste Bild zeigt mich, wie ich auf dem Fahrrad sitze und zur "Kamera" schaue. Mein Gesichtsausdruck war so, als wenn ich über irgendetwas erschrocken war. Das zweite Bild zeigte ein lachendes Gesicht von meiner Frau.

Tja, was soll ich sagen. Ich war ehrlich gesagt über diese zwei Bildsequenzen nicht erschrocken oder so, denn kann man ja wohl mal haben, so wie ein stinknormaler Gedankengang halt, das sich dann zu einem Bild formt.

Es war noch vor der Mittagszeit wo ich den inneren Drang verspürte, mich in meinen Fahrradklamotten zu stülpen, um Sport zu betreiben, was für mich aber sehr untypisch ist, denn ich vermeide es, mich der Mittagssonne auszusetzen.... trotzdem zog ich mich um.

Ich saß also um die Mittagszeit auf meinem Fahrrad und wollte losfahren. Hatte die Hand schon auf der Stoppuhr und brauchte nur noch die Taste zu drücken.... aber ich fuhr nicht los.... ich fragte mich innerlich "warum fährst du denn jetzt nicht los, was hindert dich daran!?.... und die innerliche Antwort war "du musst erst die Taste an deiner Stoppuhr drücken!".... und weiter "ja, ich will sie ja drücken, aber warum empfange ich dann ein WARTE?!"

Nach einer gefühlten Ewigkeit betätigte ich dann die Taste und fuhr los. Meine Trainingsstrecke ist immerzu die gleiche und misst 30 Kilometer. Dabei bin ich immerzu sehr fokussiert und treibe den Körper an seine Grenzen. Nicht einen Gedanken habe ich damit verschwendet, mich über die Ereignisse von zuvor nen Kopf zu machen.

Zwei Drittel der Strecke hatte ich schon bewältigt, da geschah innerlich etwas mit mir.... vom Gefühl her in etwa so "sieh hin und lerne daraus!"... es war ein allumfassendes Gefühl und von mir in etwa so wahrgenommen, als wenn man sich in einem großen leeren Raum befinden würde, in der sich eine Dolby Surround Anlage der Spitzenklasse befindet, aus dessen Lautsprecher glasklare Töne kommen.

Ich bemerkte, wie sich von hinten ein Auto näherte das seine Geschwindigkeit verringerte. Dann vernahm ich die Stimme meiner Frau die mir in dem Moment erzählte, was meine aktuelle Geschwindigkeit war... erstaunt schaute ich nach rechts und sah in das Gesicht von meiner Frau. Es war identisch mit der Bildsequenz des Bildes, das ich Stunden zuvor in der Küche empfangen hatte.

Zuhause angekommen löcherte ich meine Frau mit Fragen. z.B: Warum sie sich schon so früh wieder auf dem Heimweg gemacht haben = "wir wollten ja ursprünglich nach dem Zahnarzt shoppen gehen und Eis essen und so, aber uns war dann nicht mehr danach!" war die Antwort.... und ich fragte weiter, warum sie die Nebenstraßen gefahren ist, das wäre doch total untypisch für sie, denn sie empfindet die Nebenstrecken als zu gefährlich = "ach, mir war plötzlich danach!" war die Antwort.

Für meine Frau ist das alles ein Zufallo_O

..... aber = deckt sich diese Geschichte nicht 1 zu 1 mit dem Zitat?!

ich hoffe, das dieses Beispiel euren Glauben an euch Selbst festigt

Ich kenne derart Erfahrungen. Übrigens.............du hast eine sehr präzise Art, Erlebnisse in Worte zu fassen. Man kommt sich dabei vor, als wäre man dabei gewesen. :thumbup:

Ich lag einmal gelangweilt auf dem Bett und wollte fernsehen. Wie meist, nickte ich dabei kurz weg und sah ein Gesicht von einem Mann vor Augen, den ich nicht kannte, auf eine Art, als wollte mich eine innere Stimme auf ihn aufmerksam machen. Dann wachte ich wieder auf und bemerkte, dass nichts Vernünftiges im Tv lief. Ich entschloss mich also, ein wenig im Internet zu surfen. Ich kam dabei rein zufällig auf ein Video von einem Quantenphysiker namens Dr. König. Das war der Mann, den ich kurz zuvor im Schlummerzustand ins Gesicht geschaut hatte aber nicht wusste, wer er ist. Er erzählte in dem Video, dass Elektronen ein Erinnerungsvermögen besitzen. Zu dem Zeitpunkt beschäftigte ich mich mit der Quantenphysik und fand seine Videos sehr interessant. Danach zog mich die Quantenphysik immer mehr an, als wollte mir das Thema zeigen, warum mir das im Aussen erscheint, so wie es mir erscheint.
 
Seit langem stelle ich mir die Frage, wie die Seele sich überhaupt auf ein Gedankenkonstrukt wie das Ego einlassen konnte?
Während das Thema hier lief, leuchtete mir ein, dass ein Gedanke ausreicht, um die Saat für weitere Ego-Gedanken zu legen. Daher fühlt sich die Seele unter dem Einfluss dieser Gedanken, die mit dem 1. Gedanken beginnen, als wäre sie ein Ego.

Bezogen auf die Zellen, die ausarten können (Krebs-Adamskrankheit) und daher nicht mehr für den Körper arbeiten, kann man diesbzgl. sagen, dass ein andersartiger Gedanke (Information) ausreicht, damit die Zelle ihrer eigenen DNA gegenüber widersprüchlich reagiert und sich selbst vom Rest des Körpers gespalten und anders fühlt und handelt. Dieser eine Gedanke, also der erste getrennt wahrgenommene Gedanke, macht die Zelle blind davor, ein Teil vom ganzen Körper zu sein. Ähnlich entsteht das Ego, das dafür sorgt, dass die Seele sich von Gott gespalten fühlt und handelt, als wäre sie ein Ego.

Das Äussere ist ein Spiegelbild des Inneren und zeigt Dinge, die im Inneren meist nicht gesehen werden kann. Daher führt die Seele das Bewusstsein Richtung Wahrheit, in dem sie ihm die Bilder im Aussen zeigt und diese in Beziehung zum Inneren setzt.
Auch hier würde ich differenzieren, was z.B. eine Krebskrankheit für einen Jeden bedeutet. Auch das ist nur ein Prozess, der nach innengerichtet ist. Fast immer geht dem Leiden eine Disharmonie von Körper und Geist hervor, denn man hat es zuvor nicht geschafft, für sich eine Symbiose dieser beiden Gegebenheiten zu erlangen. Ich sehe mich daher in der Pflicht, meinen Körper tunlichst nicht zu vernachlässigen, damit Geist mich handeln lässt, indem Seele ihn Leben einhaucht.

Die Zellen eines Jeden bestehen ja aus Unmengen von Atomen. Schaut man sich an, wie so ein Atom aufgebaut ist dann stellt man unwillkürlich fest, wie viel Leere sich zwischen dem Atomkern und den Elektronen befindet. Es ist gigantisch im Verhältnis zueinander. Stellt man sich den Atomkern so groß wie ein Haus vor, dann haben die Elektronen im Verhältnis gesehen die Größe einer Kirsche und umkreisen das Haus in einem Abstand von 1,5 Kilometer das Haus. Dazwischen ist nichts. Aber = für das Nichts kann man auch Wirkung sagen und wer weiß? = ist eventuell dieses "Nichts" das, was wir Geist nennen. Betrachtet man dann den kompletten Menschen, bestehend aus seinen unzähligen Atomen = wie grooooß ist demnach das "Nichts"?!

Über das Ego und warum und weshalb und so... hm... das ist ne gute Frage welch einem Zweck das dient
 
Auch hier würde ich differenzieren, was z.B. eine Krebskrankheit für einen Jeden bedeutet. Auch das ist nur ein Prozess, der nach innengerichtet ist. Fast immer geht dem Leiden eine Disharmonie von Körper und Geist hervor, denn man hat es zuvor nicht geschafft, für sich eine Symbiose dieser beiden Gegebenheiten zu erlangen. Ich sehe mich daher in der Pflicht, meinen Körper tunlichst nicht zu vernachlässigen, damit Geist mich handeln lässt, indem Seele ihn Leben einhaucht.

Die Zellen eines Jeden bestehen ja aus Unmengen von Atomen. Schaut man sich an, wie so ein Atom aufgebaut ist dann stellt man unwillkürlich fest, wie viel Leere sich zwischen dem Atomkern und den Elektronen befindet. Es ist gigantisch im Verhältnis zueinander. Stellt man sich den Atomkern so groß wie ein Haus vor, dann haben die Elektronen im Verhältnis gesehen die Größe einer Kirsche und umkreisen das Haus in einem Abstand von 1,5 Kilometer das Haus. Dazwischen ist nichts. Aber = für das Nichts kann man auch Wirkung sagen und wer weiß? = ist eventuell dieses "Nichts" das, was wir Geist nennen. Betrachtet man dann den kompletten Menschen, bestehend aus seinen unzähligen Atomen = wie grooooß ist demnach das "Nichts"?!

Über das Ego und warum und weshalb und so... hm... das ist ne gute Frage welch einem Zweck das dient

Das ist ja das Interessante....je weiter man ins Mikrokosmos schaut, um so mehr verschwindet die sog. Materie und man trifft auf das Nichts und fragt sich...............was ist es, was die Erscheinung zuvor in diesem Nichts eigentlich hervorbrachte?
Was brachte die Erscheinung in diesem Nichts hervor? Welche Kraft steckt dahinter?

So, wie ich das sah, war die Erscheinung der Geist, der aus dem Nichts als Quelle hervortrat.
Das Nichts........als die energetische Geburtsstätte von Erscheinungen bzw. Geister.
 
Ich kenne derart Erfahrungen. Übrigens.............du hast eine sehr präzise Art, Erlebnisse in Worte zu fassen. Man kommt sich dabei vor, als wäre man dabei gewesen. :thumbup:

Ich lag einmal gelangweilt auf dem Bett und wollte fernsehen. Wie meist, nickte ich dabei kurz weg und sah ein Gesicht von einem Mann vor Augen, den ich nicht kannte, auf eine Art, als wollte mich eine innere Stimme auf ihn aufmerksam machen. Dann wachte ich wieder auf und bemerkte, dass nichts Vernünftiges im Tv lief. Ich entschloss mich also, ein wenig im Internet zu surfen. Ich kam dabei rein zufällig auf ein Video von einem Quantenphysiker namens Dr. König. Das war der Mann, den ich kurz zuvor im Schlummerzustand ins Gesicht geschaut hatte aber nicht wusste, wer er ist. Er erzählte in dem Video, dass Elektronen ein Erinnerungsvermögen besitzen. Zu dem Zeitpunkt beschäftigte ich mich mit der Quantenphysik und fand seine Videos sehr interessant. Danach zog mich die Quantenphysik immer mehr an, als wollte mir das Thema zeigen, warum mir das im Aussen erscheint, so wie es mir erscheint.
:)... das du nun die Quantenphysik erwähnt hast und dein Interesse daran kundtust und ich deinen Bericht erst nach meinem Geschreibsel gelesen habe ...:D stark wie wir uns gleichen.

dein Erlebnis kann ich sehr gut nachvollziehen und stehe da 100% zu, dass das wahr ist.
 
Das ist ja das Interessante....je weiter man ins Mikrokosmos schaut, um so mehr verschwindet die sog. Materie und man trifft auf das Nichts und fragt sich...............was ist es, was die Erscheinung zuvor in diesem Nichts eigentlich hervorbrachte?
Was brachte die Erscheinung in diesem Nichts hervor? Welche Kraft steckt dahinter?

So, wie ich das sah, war die Erscheinung der Geist, der aus dem Nichts als Quelle hervortrat.
Das Nichts........als die energetische Geburtsstätte von Erscheinungen bzw. Geister.
Und daher ist es auch logisch, das Freiheit erst dann ein Thema sein wird, wenn Geist nicht mehr an Materie gebunden ist.

Für mich ist aber die Vorstellung erschreckend, denn es bedeutet ja im Umkehrschluss, dass das nie enden wird, denn die Seele wird sich immerzu weiterentwickeln wollen.... wird sie irgendwann mal satt sein?.... hat das Ganze auch mal ein Ende?... endet das Ganze eventuell mit dem Untergang von diesem Universum?.... sind wir dann ein eigenständiges Wesen?.... sind wir dann eines Tages frei?

und warum habe ich eigentlich so einen Quälgeist, denn ich bin hier eh zu klein um es allumfassend zu kapieren?! ....aber auf diese Frage habe ich die passende Antwort, denn = ich durfte allumfassendes Wissen erfahren und weiß, wie sich das anfühlt.... ich garantiere euch "das wird ein unglaubliches Gefühl für euch sein!".... ich bestehe aus purer Sehnsucht!

::::::

Was war zuerst... das Huhn oder das Ei..... oder aus nichts kann nichts entstehen... alles muss einen Anfang haben und ab da beißt sich der Hund in seinen eigenen Schwanz.... ich kann mich noch so anstrengen, aber dieses Problem werde ich wohl nie lösen können, denn es ist ein Paradoxon
 
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Was war zuerst... das Huhn oder das Ei..... oder aus nichts kann nichts entstehen... alles muss einen Anfang haben und ab da beißt sich der Hund in seinen eigenen Schwanz.... ich kann mich noch so anstrengen, aber dieses Problem werde ich wohl nie lösen können, denn es ist ein Paradoxon
Meine Frau sagt immerzu "ach, ist doch egal woher wir kommen oder wohin wir gehen, können eh nichts daran ändern!"

Ich empfind diese Denkweise als falsch, denn es verfälscht die eigene Größe und verkleinert demnach die Demut.... Demut ist aber von äußerste Wichtigkeit.
 
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