Super Thread die 2te

Hallo Ihr Lieben,

ich wollte nur mal schreiben, dass ich noch (wenn auch nicht täglich im Moment) mit euch meditiere und das nach wie vor sehr ... tief (das Wort trifft es glaub ich am besten) ist.

Ich bin die nächsten Wochen nicht online, denn ich wohne kurzfristig in einem Zelt am Meer :).

Beim Lesen von lilaengels Thread hab ich eine Gänsehaut bekommen, das ist schrecklich. Ich werd ihrem Sohn Energie schicken!


LG von Sansara
 
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Saraswati schrieb:
Ihr Lieben,
obwohl ich allein und etwas zeitverschoben meditiert habe...
Ihr ward alle da, Verbindung ist, auch zu lilaengel und besonders zu ihrem Sohn, dem ich, wie ihr, Liebe und Heilung visualisiert habe. So stark empfand ich heute die Verbindung von Allem mit Allem und bin sehr dankbar für diese Erfahrung. Indem ich nicht nach "Gesellschaft" gesucht habe, konnte ich sie als IST wahrnehmen.
Herzlich, eure Saraswati
(Bei mir möchte sich was wandeln, deswegen schleiche ich momentan eher als Schatten rum, im wahrsten Sinne des Wortes.)
Nein nein, für mich bist Du immer da, ganz klar und wie Liebe.:liebe1:
 
Saraswati schrieb:
(Bei mir möchte sich was wandeln, deswegen schleiche ich momentan eher als Schatten rum, im wahrsten Sinne des Wortes.)

Wo Schatten ist, ist immer auch Sonne.:)

Herzgruss Ch'an

*** ...hab nur schnell das Zitat wieder ganz gemacht ... ***
 
bei mir war´s morgens, und die pyramide war mit illustren leuten gefüllt:-)

mein lehrer würde sagen: traumzeit , alle räume, alle zeiten.

ich könnte mir vorstellen, dass durch das experimentieren in der traumzeit noch einige weitere "spannende" aspekte der pyramide zum vorschein kommen werden.


lg samedi.
 
Leute, ich muß euch was erzählen, es war einfach so schön.

Bei mir zu Haus war gestern um 22:30 der Bienenschwarm, keine Chance auf irgend ein ruhiges Fleckchen, sinnlos. Also hab ich mich dann spät in der Nacht, als dann endlich Ruh war, in die Pyramide gesetzt. Es war still und dunkel, nur ein paar Lichter haben gebrannt. Ich gelangte in den Energiestrahl in der Mitte, der beinahe farblos nur Helle um sich verbreitete. Es hat nicht lange gebraucht, nur ein paar Atemzüge, bis ich auf einmal meinen Atem nicht mehr als ein- und aus- empfand, sondern ausschließlich als Fließen, die Richtung hatte keine Bedeutung mehr, innen - außen war austauschbar geworden. Geben und Nehmen, Empfangen und Loslassen - alles war eins geworden, nämlich Bewegung. Anschließend empfand ich die Doppelpyramide, die ich schon neulich beschrieben habe, global um die ganze Welt herum. Zwei Erdkugeln - die in der Existenz und die in der Nicht-Existenz in einem großen 3D-YinYang in dieser Doppelpyramide drin, und alles in steter ruhiger Bewegung. Zwei Pole, die nur miteinander eins sein können - und die gar nicht zwei sein können! Es war eine körperlich spürbare Erfahrung von grenzenloser Freude.

Anschließend hab ich mit meinem Tara-Mantra noch schnell ein bißchen guten Duft und Heilkraft verbreitet (für alle, die es brauchen, vor allem für Patrick und die Lilaengel...)nur damit sich niemand über den zarten Lavendelduft in der Pyramide wundert, wenn ihr das nächste Mal reinkommt ;)
 
Ich (RegNiDoenSpielerChristianTrixiMaus J)muß mich jetzt einmal davon entlasten, dass wir hier im Forum die Technologie der ägyptischen Pyramide wiederentdeckt haben und merkwürdigerweise damit Lösungen für sehr viele Probleme anzubieten haben. Die Pyramide ist so eine Art Zeitschiff, eine Arche für die Menschheit, finde ich. Sie ist für mich ein Symbol für das Wiedererscheinen der biologischen Rasse Mensch in seiner evolutorischen Einheit als eine göttliche, heile Geistkörperseele, die aus der Einheit von Mann und Frau entsteht und die in allen Religionen der Welt bekannte „Heilige Familie“ bildet. Das mal so als Essenz vorweg.

Ihr wißt schon aus den vergangenen Lebensmonaden unserer Meditationsgruppe, dass es von mir immer einmal im Monat viel Text gibt, weil ich etwas loswerden muß, dass sich in mir beim Umgang mit der Pyramide gelöst hat. Um mich zu entlasten und mich zu erklären, wende ich meist meine so benannte „Schreibfluß“-Technik an, in englisch nennt man das „Poetry Movement“. Der englische Begriff drückt ganz schön aus was gemeint ist: eine Bewegung in Form eines Gedichtes. Im Fall des „einfachen Schreibflusses“, der den eigenen Erklärungen Ausdruck auch in Form individueller lebensgeschichtlicher Bilder verleiht, müßte man vielleicht eher von einer persönlichen „Sage“ sprechen- man sagt was man zu sagen hat, um im esoterisch-spirituellen Sinne „leerer“ zu werden und verschafft sich durch das Fließenlassen der eigenen Gedankenbewegungen „Verständnis“.

Verzeiht mir die Elliptizität meines Schreibens- die Pyramidentechnologie beschäftigt sich mit Universaler Energie und wie wir wissen sind die wesentlichen Dinge, die im Universum konfliktfrei harmonisieren elliptisch. „Rund“ ist im Universum so gut wie nichts, dass einzeln existiert. Erst die Gesamtheit aus vielen Teilen, die sich in einem Verhältnis zueinander bewegen, macht eine Kugel, die mit Energie geladen ist und so zu einer Einheit wird. So wie zum Beispiel der menschliche Körper in seiner Vielzahl der menschlichen Artexemplare eine Gesamtheit aus über 9 Milliarden Körpern ist. „Gesamtheit aus vielen Teilen“- da fällt mir natürlich wieder der Begriff „Gott“ ein, der genau diese Aspekte fordert. Die alten Ägypter hatten ja einen sog. „Gottstaat“, der Pharao war der Sohn des Himmels und der Erde. Der „Universale Gott“, der die sog. Universale Energie symolisiert, ist die Gesamtheit unseres Erlebens, das uns als Mensch zur Verfügung steht. Gewissermaßen entscheidet die Qualität unserer Wahrnehmung darüber, was wir glauben und was nicht. Ganz entscheidend sind dabei die gesellschaftlichen Zusamenhänge und die Geld- und Glaubensstrukturen, in denen wir als einzelnes Artexemplar „Mensch“ leben. (neben dem Christengott emfpindet auch der Islam seinen Gott als den universalen Gott und im Buddhismus haben wir die Universalen Buddhanatur namens Dainichi Nyorai, den Buddha der Tag- und Nachtgleiche, wenn Sonne und Mond am Himmel vereint sind (also eine universale Zusammenkunft der Himmelsgeschlechter). Im Schamanismus kennen wir den Great Spirit, der alle Wesenheiten verbindet und in natürlichem Geistkörperseelen-Einklang mit allen Teilen der Natür und ihrer Zusammenhänge existiert- universal eben))
 
Ohne auf Einzelnheiten eingehen zu wollen- da kann man ja mal bei wikipedia schauen- kann man durchaus sagen, dass die ägyptische Hochkultur sehr hoch entwickelt war- weitaus höher als es unsere heutige Kultur ist. Man operierte z.B. am offenen Gehirn. Die Bauwerke wie die Pyramiden und die vielen Tempel und Sphinxen wären heute gar nicht mehr finanzierbar. Dem Geld ist heute viel zu sehr die Macht genommen durch Auslagerungen auf Konten und das Verschwinden der Münze aus unseren Händen, drauf auf eine Chipkarte. „Geld“ ist heute virtuell- es existiert zum allergrößten Teil auf Konten in Form von Zahlen. „Real“ ist die Kaufkraft unserer Welt von daher schon lange nicht mehr organisiert. Zeit=Geld, sagt man in der heutigen deutschen Sprache- eine alte Volksweisheit. Ich möchte Euch einladen den Begriff so zu verstehen: je nachdem wie das Geld verteilt ist, so ist die Zeit, in der man lebt.

Ein weiterer Aspekt, den wir in der ägyptischen Hochkultur erkennen, ist der Aspekt der „Macht“. Der Pharao hatte die Macht ganze Völkerschaften dazu zu veranlassen, an den Bauwerken mitzuwirken. Eine solche Macht sieht man heute sehr schön im Aspekt „Geld“ und im Aspekt „Gott“. Der Aspekt Gott ist es, der zur Zeit ganze Völkerschaften gegeneinander in Kriege verwickelt um ein sogenanntes Heiliges Land, das in Büchern in unserem Regal und in den Geschichten der dortigen Ureinwohner verankert ist. „Volks-„ und „Bücherglaube“ ist eine Mitursache für weltweiten Terrorkrieg, könnte man sagen. Alles was man kennt sind alte Texte, von denen man die genaue Herkunftszeit jedes Mal umdatiert, wenn wieder ein neues wissenschaftliches Verfahren zur Datierung von Texten gefunden worden ist. Einige Texte erklären uns eher eine Art Paradieszustand als das, was uns die Bibel an grausamen Ritualen und gesellschaftlichen Zwängen spiegelt. Die Bibel kam denn auch „nach“ diesen uralten Texten. Ein Buch wie die Bibel, das ja etwa 350 Jahre nach dem Tod von Jesus Christus geschrieben worden sein soll, enthält wohl kaum eine Spur von Wahrhheit über die tatsächlichen Zusammenhänge seines Lebens. Man fragt sich ja: wenn der Jesus Christus etwas zu sagen gehabt hätte, wären dann nicht Texte von ihm selber erhalten geblieben? Hätten nicht viele Menschen seine Texte mitgeschrieben und hätten sie in alle Länder verteilt, damit sich herumspricht, was das für ein intelligenter und liebevoller, vertrauensvoller Mann ist? Merkwürdig oder? Nicht ein bißchen ist von ihm da, nur eine Geschichte. Mann stelle sich vor: im Jahre 1650 hätte ein Heiliger gelebt und heute müssten wir über ihn ein Buch schreiben- wir könnten nichts weiter tun als eine „Legende“ verfassen, die uns bildhaft eine sogenannte „Essenz“ vermittelt.
 
Nun gab es da jetzt neulich- wenigstens sagen das die Texte, die wir lesen können- den Begründer des Reiki- einer neuen universalen Heillehre- einen Herrn „Usui“. Der hat sich im Rahmen seiner Forschungen als japanischer Lehrer mit der gleichen Energie beschäftigt wie der Jesus Christus. Dieser Herr Usui war weltweit unterwegs um zu klären, wie der Jesus Christus eigentlich Wunder gemacht habe. Was ist ein Wunder und wie mache ich das? Er wird wohl auch wie wir eine Bibel gehabt und gelesen haben, dass dieser Mann Jesus Christus an den Menschen vorbeigegangen ist und massenhaft Alte und Kranke geheilt hat. Von den wenigen Begegnungen, die in der Bibel konkret beschrieben werden geht die Information aus, dass drei wesentliche Handlungen ausgeführt wurden:
a) es wurde etwas gesagt wie: „steh auf, es ist schon geschehen“,
b) es wurde in die Augen geschaut im Sinne einer menschlichen Zuwendung und
c) als Drittes wurde die Hand aufgelegt- auf den Kopf nimmt man an im Sinne einer Segnung.

Dieser Herr Usui habe nach einem erleuchteten Verständnisprozeß vier sog Universale Symbole hinterlassen und seine Schülerschaft habe im Jahr 1985 eine sogenannte „Welt-Heilslehre“ auf die Erde entlassen mit der Bitte, Usuis Erbe zu pflegen und weiter zu entwickeln. Und nun macht dieses „Rei-Ki“, diese Universale Energie ihren Siegeszug in die Herzen der Menschen- das Ganze verbreitet sich in alle gesellschaftlichen Schichten des Westens mit einem rasenden Tempo. Es geht dabei um die körperliche Befähigung, das menschliche Natürlichsein wieder aufzuspüren und wieder zu entdecken, dass der Mensch ein „heiles Wesen“ ist. Es gibt vielerlei universale Heilstechniken, Reiki ist lediglich die Technik, die direkt von Beginn an mit einer sog. Einweihung dem Empfangen ermöglicht, ein ungeheures Kribbeln im Körper zu spüren.

Die Pyramide ist nun- das haben wir hier im Forum entdeckt, ein riesiges Reiki-Kraftwerk. Man muß sehen: was ist Reiki? „Unviersale Energie“ ist natürlich die Gesamtheit der Energie, nicht die Energie einzelner Teile der Gesamtheit. Nur was wirklich alles Vorstellbare und Existierende im Universum vereint, ist universal- „universal“ ist eine so große Menge von Dingen, man kann es als Mensch gar nicht recht erfassen, man kann es nur spüren und annehmen (nicht vermuten!). Wenn ich zum Beispiel sage: „Reiki kommt von oben“, dann kann es nicht Reiki sein, das ich meine, weil Reiki eben aus allen universell vorstellbaren Richtungen kommen können muß. Reiki kann auch nicht von unten nach oben fließen- all dies sind Vorstellungen, die in universalen Zusammenhängen nicht zu gebrauchen sind. Reiki kann auch nichts mit Chakren zu tun haben- Chakren sind Einheiten, die unsere persönlichen Inhalte „laden“ und uns dann auf unserem Lebensweg begleiten- alles nicht universal, denn dieses Erleben hat nur das Einzelne Individuum und wird nicht von allen anderen Menschen geteilt. „Universal“ muß die Gesamtheit der existierenden Schwingung sein, die wir wahrnehmen können. Und das ist ohne Zweifel- ohne Rück-Führerinnen, die Vergangenheiten heilen beleidigen zu wollen- die Realität in der wir leben. Und keine Vergangenheit und keine Zukunft.

Denn Vergangenheit und Zukunft können wir hier im Realuniversum nicht ausmachen mit unserer direkten Wahrnehmung. Wir können uns zwar innerlich rückverbinden, durch eine innere Schau in der Traumaverarbeitung, aber wir können nicht unmittelbar „auf“ die Vergangenheit blicken oder sie gar anfassen. Ebenso wenig können wir das mit unserer Zukunft. Wenn wir einmal wirklich ehrlich die Gesamtheit unseres Seins betrachten, dann kann man diesen Gesamtheitsfaktor, der wir sind, als „Wahrnehmung unserer Lebensgeschichte“ beschreiben. Jeder von uns hat eine andere, wir sind alle hilflose Teile und keine Ganzheit. Wir sind am Suchen nach Geld, nach Arbeit, nach Luft, nach Energie, nach Klärung, nach Zigaretten, nach Süßigkeiten, nach Fleisch, nach Sex, nach Nähe, nach Liebe, nach Gott. Nach „Ganzheitsempfinden“ eben. Süß und lecker soll es sein, das Leben, so sagt man es uns in der Werbung und in vielen Büchern.
 
Wir müssen erkennen dass unser Leben heute genau das ist: „süß und lecker“. Nur leider geht dabei der andere Teil der Erde den Bach herunter. Diese Menschen leben in vollkommen anderen Glaubenszusammenhängen als wir. Da gibt es eben leider Fanatiker, die sich durch die Entehrung der westlichen Mutter in schamlosen Posen mitten im öffentlichen Rundfunk in ihrer eigenen familiären Ehe, der „Heiligen Islamischen Familie“, gestört fühlen. Im Koran ist ganz genau beschrieben, wie es in der muslimischen Hölle aussieht: ziemlich exakt so wie die Medien das Bild des Westens „produzieren“.

Heute nun ist es ja (vielleicht nicht bekanntermaßen) so, dass wir hier im reichen Teil der Welt, der sog. Ersten Welt Hilfslieferungen in andere Teile der Welt geben. Es handelt sich da zum Einen um Geldmittel und zum anderen um vielerlei Projekte zu allen möglichen Zwecken. Es gibt Stiftungen und staatliche Organisationen, die ganze Ausbildungszweige in Ländern einführen- ein Freund von mir hat so z.B. in Burma gelehrt, wie man die alten Tempelanlagen fachgerecht restauriert. (Achtung, mein elliptischer Gedanke im Schreibfluß befindet sich jetzt in einer der engen Kurven seiner Bahn und mein persönliches Erleben wird tangiert- ich lasse das mal zu, Walter hat ja viel Speicherplatz) Um das Ausbildungslager meines Freundes Walter herum hat sich eine richtige kleine Zeltlagerstadt mitten im Urwald von Burma gegründet und er hat bald gemerkt, dass ohne eine gewisse Ordnung das Zusammenleben in so einer Zeltstadt nicht funktioniert. Also hat er Schulunterricht für die Kinder organisiert und hat veranlaßt, dass die Gemeinschaftsräume fest aus Holz gebaut wurden. Die inländischen Genossen dann auch noch dazu zu bewegen, diese Häuschen dann sauber zu halten war mit der schwerste Akt, schrieb er mir einmal in einem Schreibfluß-Brief. Aber ihm war klar: keine Ausbildung ohne bestimmte Regeln eines geordneten Zusammenlebens.

Was mein Freund Walter da in Burma gemacht hat, das ist irgendwie ein kleines Wunder, findet ihr nicht? Er hat mit Stiftungsgeldern historische Bauwerke restauriert und auch noch Menschen, die nun doch etwas verwahrlost erschienen ein bisschen auf die Beine geholfen und dem Land den Beruf des Restaurators gegeben. Ein echter Helfer, ein Heiler von Gesellschaften, könnte man sagen.

In Afrika hat er einige Jahre ein ähnliches Projekt gemacht. Also: ein toller Mann. Warum? Weil er aus sich herausgegangen ist, aus seinen Zwängen, in denen er hier als Künstler und Architekt lebte. Er hat wunderbare Kirchen und Kathedralen gestaltet aber all dies war ihm nicht genug. Er wollte wohl mehr. Er wollte nicht nur altes Material schöner machen, er wollte neue Dinge in den Menschen schaffen, weil ihm das Alte nicht genug erschien. Was war an diesem Mann so anders, warum hatte er den Mut aufzubrechen, den ich nicht habe? Das frage ich ihn manchmal und dann sagt er mir in Gedanken: Christian, ich heile nicht, ich bin einfach nur das, was ich bin. Das , liebe Leute, das ist „universal“. Und mehr braucht es nicht an Heilung, nicht an Medikamenten und Zwängen, um ein glückliches und erfülltes Leben zu führen. Mein Freund Walter ist für mich nichts anderes als ein Herr Usui oder ein Jesus Christus. Man würde in esoterischen Kreisen sagen: eine Art Wiedergeburt.
 
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Wir haben hier im Superthread Ende letzten Jahres eine Meditationsgruppe gegründet. Kalihan hatte damals die Idee und schrieb mir eine PN: „ich hätte total Lust einmal mir Dir und Sat Naam und ??? (weiß nicht mehr) zu meditieren.“ Nun ja und ganz spontan habe ich gesagt: „Ja dann sollten wir das doch einfach machen.“ Daraus ist dann der Super-Thread entstanden, eine Online-Meditationsgruppe, ich nehme an die Erste seit Entstehen des Internets. Das alte Schlitzohr Sat Naam hat dann alle überredet, doch in seine Pyramide einzusteigen. Seitdem visualisieren wir abends um uns herum (also nicht etwa als Bildchen vor dem Dritten Auge) eine dreidimensionale Pyramide, die unsere Körpergeistseele vollständig mitnimmt in einen neuen, virtuellen Erlebensraum. Ganz oben auf der Spitze der Pyramiden von Gizeh und auch sonstwo auf der Welt fehlt immer ein gewaltiger Stein- weg ist er ganz einfach. Diesen Stein nennen wir „Deckstein“. Man kann sich natürlich fragen: wo sind die Steine hin? Waren sie so wertvoll, dass sie geraubt wurden? Wo sind dann ihre Bestandteile? Warum ist nicht ein eiziges Fitzelchen irgendwo erhalten geblieben?

Der Sat Naam hat sich da viele Gedanken im Leben drüber gemacht und hat uns da eine Lösung angeboten, die unsere Gruppe angenommen hat. Wir visualisieren also einen Deckstein aus reinem Kristall, in dem natürliche Symbole eingezeichnet sind. „Natürlich“ deshalb, weil sie universal sind, also alles meinen und annehmen, was durch den Deckstein in die Pyramide aus dem Universum natürlicherweise „einfallen“ könnte. Wir haben verabredet, dass wir uns in den Mittelstrahl der Pyramide setzen, der durch den Kristall gebündelt wird. Die Vorstellung ist die, dass der Kristall die diffuse universale Energiematrix, auf der sich alles befindet was wir erleben, bündelt und als „Beam-Strahl“ auf den Mittelpunkt der rechteckigen Pyramiden-Grundfläche leitet. Dabei empfinden wir zwei Pole: den Erdmittelpunkt und den Deckstein. „Himmel“ oder „Gott“ ist da von der Systematik her in unserem kleinen virtuellen Bild nicht vorgesehen. Im Grunde sitzt „Gott“ ganz genau da auf dem Platz, wo wir in dieser Pyramide sitzen- ich weiß nicht, wie es Euch anderen geht, aber ich empfinde es so.

Warum kann man sagen, dass wir alle Gott sind, wenn wir uns in die Mitte der Pyramide setzen? Nun, wir vereinen dort unsere Energiesysteme in einem universalen Heilstrahl. Jede Vorstellungswelt, die man schafft und die sich an tatsächlichen Realen Bedingungen und Objekten ausrichtet, wird an dieses realexistierende Objekt „Pyramide“ gebunden und von ihm natürlich ausgerichtet. Der „Schamane“, der weiltweit tätige Naturheilsbringer, arbeitet auf sehr faszinierende Weise mit diesen natürlichen Geistern unserer Welt, und führt unsere Seelenteile heil und beschützt durch unsere Wahrnehmungen- seien sie auch noch so leidvoll oder grauenhaft. Genauso wie der Schamane sein Krafttier als ihm zur Verfügung stehende Naturenergie nur „bündeln“ kann, weil es das herbeigerufene Tier auch tatsächlich im Realuniversum gibt, genauso gibt es im Realuniversum auch die Pyrmaide, die uns alle ausrichtet auf ganz konkrete und nicht nur individuell-suchende Nutzung unserer Geistkörperseele. „Spirituelle“ Arbeit geht davon aus, dass der Geist sich ohne den Körper und ohne die Seele bewegen könne. Klassische „Ki-Arbeit“ (chin. „Chi“=Bewußtsein, Energie, Information) wie wir sie mit unserer Universalen Rei-Ki-Pyramide machen, verzichtet von der Systematik her auf diese trennende Vorstellung von Geist, Körper und Seele, die sich durch eine Lehre ergeben würde.
Trennende, polare Energien, die wir von A nach B schicken können, will ich einmal etwas provokant als „Bücherwissen“ bezeichnen. Polare Energien wie auch Mann und Frau sie universell abbbilden, leben immer in der Gefahr sich abzustoßen. Gesundheit und Krankeit- auch ein solches polares Paar- sind „Informationen“, die es in Gottes heiler Natur nicht gibt. Sie entstehen erst durch die Art und Menge der Information, die wir in unsere ungetilete Gott-Einheit Geistkörpeseele im Laufe unserer Lebensgeschichte von unserer Umgebung eingeben lassen und aufnehmen. Und hier meine ich die Gesamtheit unserer Wahrnehmung- seien es materielle Dinge, die wir anfassen, seien es Verhaltensregeln, Maßreglungen unseres Wortes und unserer Ideen oder gesellschaftliche Vorstellungen von defizitärem Zusammenleben, wie wir es heute überall in den westlichen Pornographie- und Geldsklaven-Geselleschaften erleben. Und: jeder der ernsthaften Politiker sagt heute: wir können nichts mehr tun. In unserer jetzigen Situation ist alles beendet, was wir noch besser machen könnten. Es wird also auf allen Ebenen Zeit, dass sich die Menschheit „vereinigt“ und ganz neue Lösungen findet, wie wir es jeder für sich und auch gemeinsam in unserer Pyramide tun.
 
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