Stolperfallen und Tretminen in der Magie

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Das Christentum wiederum ist eine unrunde Sache, was Deine Umbenennung von Jesus Christus in das große Tier deutlich macht.
Das Christentum krankt daran, dass sich die falsche Kirche durchgesetzt hat, nämlich die, die den Demiurgen anbetet und damit der Church of Satan näher ist, als beiden lieb sein sollte.

Als Gnostiker erkenne ich im Buddhismus einen legitimen Weg zum wahren Gott (der tatsächlich nicht existiert, weil er mit der Schöpfung nichts zu tun hat) und bin damit der Sanftmütigere von uns beiden. Micdrop. :p

(Hab allerdings wirklich einen festen Bezug dazu. Geht es mir richtig dreckig, denke ich nicht an Odin oder Set, sondern an den gnostischen Christus. Diese Mythologie ist meine Heimat und wenn ich sie verleugne und meide, mache ich mich abhängiger von ihr, als wenn ich sie anerkenne und durchdringe.)
 
Zuletzt bearbeitet von einem Moderator:
Ja nun die innere Einstellung spielt eine wichtige Rolle in der Magie, ein Anfänger ist kein Muggel, weil ein Anfänger sich dessen klar ist das die Magie ein Weg ist den man gehen muss. Ein Muggel hingegen ist von seiner angeblichen magischen Begabung (und damit meine ich in erster Linie nur das Wissen und keine spirituellen Fähigkeiten) überzeugt, obwohl das offensichtlich alles heiße Luft ist. Ein Muggel lässt sich gerne gehen und behauptet dann in einem Paradigma zu schwimmen, dass ist eine absolute Frechheit von Internet Muggel so etwas zu behaupten. Während ein Anfänger bestrebt ist sein magischen Wissen immer weiter auszubauen, ist ein Muggel in Extreme gefangen, diese Extreme gehen von seiner Seele aus, eine verschlossene Einstellung oder andere Eigenschaften der Persönlichkeit die in der Magie kompensiert werden. Ein Muggel will nur deine Energie und ist nicht an magisches Wissen an sich interessiert.

Ok, ich habe keine große Ahnung von Harry Potter Terminologie.

Mein Beitrag bezog sich darauf, dass Magie in HP vererbt ist (soweit doch so?), und normale Leute überhaupt keine Fähigkeiten haben. Da ist also diese deutliche Unterscheidung.

Und in der Realität ist jeder potentiell Magier, und keiner ist ein Muggel, so wie in Harry Potter. Umgekehrt sind Magier in der Wirklichkeit natürlich wiederum sehr viel untalentierter (keine Fantasy hier). Aber wie gesagt, ich würde den HP Begriff nicht verwenden. Das ist nicht wie es funktioniert.
 
Das Christentum krankt daran, dass sich die falsche Kirche durchgesetzt hat, nämlich die, die den Demiurgen anbetet und damit der Church of Satan näher ist, als beiden lieb sein sollte.

Als Gnostiker erkenne ich im Buddhismus einen legitimen Weg zum wahren Gott (der tatsächlich nicht existiert, weil er mit der Schöpfung nichts zu tun hat) und bin damit der Sanftmütigere von uns beiden. Micdrop. :p

(Hab allerdings wirklich einen festen Bezug dazu. Geht es mir richtig dreckig, denke ich nicht an Odin oder Set, sondern an den gnostischen Christus. Diese Mythologie ist meine Heimat und wenn ich sie verleugne und meide, mache ich mich abhängiger von ihr, als wenn ich sie anerkenne und durchdringe.)
Die Erkenntnis liegt wieder einmal in der Vereinigung. Christus, am Sonnentag verehrt und der Demiurg des Judentums, am Saturntag/Sabbath verehrt bilden gemeinsam die Spannbreite. Sie sind geteilt um der Liebe Willen:clown: Aber trenne nichts, denn dadurch kommet Schmerz (geht es Dir/uns „richtig dreckig“)
Nun sind wir aber in diesem Körperding, das trennt und in dem Zwischenraum des Neither-Neither , den Schenkeln einer Geliebten oder Saturn und Sonne lässt sich wunderbar zaubern.

Nein, ich bin sanfter:engel:
habe nur weniger Mitleid:alien:
 
Jetzt kann man darin freilich auch eine elegante Ausflucht dafür sehen, dass die effektivsten Zauber immer in der erinnerten Vergangenheit (bzw. der erwarteten Zukunft) liegen, nach dem Motto: "Ich bin so gut, dass meine Effektivität gleich Null ist" (bzw. "Dass es nicht klappt, zeigt, dass ich auf dem richtigen Weg bin").

Exakt das kann passieren und ist genau ein Indiz dafür, das auch diese Beschreibung, dieses Konzept oder auch die Erfahrung eines anderen assimiliert wird, ohne selbst auch nur den Hauch einer Ahnung davon zu haben, was es tatsächlich bedeutet.

'Meine Effektivität beim Zaubern ist gleich 0, ich muss ein Narr sein!" ^^
 
Das Christentum krankt daran, dass sich die falsche Kirche durchgesetzt hat, nämlich die, die den Demiurgen anbetet und damit der Church of Satan näher ist, als beiden lieb sein sollte.

Als Gnostiker erkenne ich im Buddhismus einen legitimen Weg zum wahren Gott (der tatsächlich nicht existiert, weil er mit der Schöpfung nichts zu tun hat) und bin damit der Sanftmütigere von uns beiden. Micdrop. :p

(Hab allerdings wirklich einen festen Bezug dazu. Geht es mir richtig dreckig, denke ich nicht an Odin oder Set, sondern an den gnostischen Christus. Diese Mythologie ist meine Heimat und wenn ich sie verleugne und meide, mache ich mich abhängiger von ihr, als wenn ich sie anerkenne und durchdringe.)
Kurzer Einwurf: der erste Satz ist ein Volltreffer für mich. *g*
 
dass alle wie auch immer formulierten Stolperfallen nach meiner Einschätzung doch genuin menschlicher Art sind und hier keine Stolperfalle als "rein magischer Natur" auszumachen war.
(y)
Das habe ich schon nach der 2ten Seite festgestellt und deshalb bisher hier nix geschrieben. Wie oft schlicht menschlich und absolut unmagisch Magier oder Schamagier ist und agiert, ist vllt. die einzige Stolperfalle:D.
Dies habe ich selbst an mir bei so einigen Reisen in die Anderswelt und beim Zaubern erfahren/festgestellt.
Ich habe mir kürzlich eines seiner Bücher heruntergeladen. Du und @Elfman habt mir heute den Appetit darauf ordentlich verdorben und jetzt denke ich darüber nach, ob ich das als Prüfung auffassen oder lieber etwas anderes lesen soll. ^^
Sorry, ich setz dem noch Eins drauf, bezogen auf das Buch "Der Weg zum wahren Adepten": Es ist oberflächlich und ungenau, zeitweise sogar falsche Infos, bzw. so ungenau und oberflächlich, dass eine Info niemand in der richtigen Weise erfassen wird/kann. Worauf er sich nämlich oft sehr oberflächlich und ungenau bezieht, beruht auf umfangreichen Paradigmen und Lehrsystemen, die jedes für sich dicke fette Bücher füllen tun.
Weder ein Buch für Anfänger, da es zu viele Fehlleitungen enthält und kein Buch für Erfahrene, denn wenn sich mal Jemand nur mit einem dieser Lehrsysteme näher beschäftigt hat, der Bezug in dem Buch für denjenigen schon zu oberflächlich und ungenau ist. Zeitweilig schreibt er sogar, m.E.n. totalen Stuß.
 
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