spiritualitaet und sex

  • Ersteller Ersteller armagoddon
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Hallo Opti,

ich glaub eher, die Katholische Kirche hat selbst genug Dreck am Stecken in sexueller Hinsicht. Im Moment, dank medialen Berichten über den sexuellen Mißbrauch in eigenen Reihen. Das Thema ist also schwer unter die Schäfchen in gewünschtem Kontext zu bringen.

Ich möchte auch gar nicht bestreiten, dass die katholische Kirche selber genug Dreck am Stecken hat. Aber das ist nicht unbedingt das Thema über das wir reden.
 
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Ich möchte auch gar nicht bestreiten, dass die katholische Kirche selber genug Dreck am Stecken hat. Aber das ist nicht unbedingt das Thema über das wir reden.

War nur Replik auf Deinen Spruch, Opti. Und hat direkt mit dem Threadthema zu tun. Der Fragesteller hat formalen Grundgerüst geliefert, mehr nicht, nicht einmal in esoterischem Bereich plaziert, sondern unter Allgemeindis. Und im Grunde genommen haben die beiden Bereiche, Sex und Spiritualität, nix miteinander zu tun, es sei denn ein Mensch möchte sie trennen, aus Gründen, welchen auch immer.
 
Bringen wir es einfach einmal auf den Punkt.

Leben ist Freude.
Freude bedeutet Leben.
Leben entsteht nicht durch TUN.
Freude entsteht nicht durch TUN.
Freude ist wie auch das Leben ist.

Das heißt alles was ein TUN darstellt
hindert dich daran zu leben.

Wenn ich jetzt also enthaltsam tun würde
oder enthaltsam glauben würde,
dann würde ich nicht leben.
Das ist die einfachste Botschaft der Welt.

Das ist es, was ich die ganze Zeit mitteilen wollte.
Das Leben kann auch ohne dich leben oder musst du beispielsweise der Blume predigen, dass Sie enthaltsam sein soll opti?
No, Sie existiert aus sich heraus. Sie muss nichts TUN um etwas zu sein.
Sie ist einfach eine Blume und wir Menschen erfreuen uns an ihr.

Daher ist es nicht mehr als eine Wahl enthaltsam zu sein und wenn du es zu deinem Glauben machst wird es dir auch kein Seelenheil bringen.
Was zählt ist der Bedarf, der Durst oder der Wille bei Gott zu sein, bei der einen Quelle. Das kannst du jederzeit sein, dafür musst du nicht enthaltsam leben oder irgendwelche andere Beschränkungen aufbauen.
Du kannst gerne erwähnen, dass es unterstüztend wirken kann und wahrscheinlich auch für die allgemeine Gesundheit förderlich sein kann,
aber das war es auch. Das hat nichts mit Gott zu tun.
Ich müsste ja sonst jedes lebende Tier als unrein bezeichnen und Gottesunwürdig, aber Gottes Schöpfung impliziert alles Leben.

Das Loslassen der Sexualität hat andere Gründe, denn wer einmal aus der Quelle geschöpft hat braucht nicht mehr als die Quelle!
Ich finde die Diskussion um ehrlich zu sein mittlerweile erbärmlich, ein echtes Armutszeugnis, welche so deutlich aufzeigt wie wir Menschen uns selbst an wirre Gedankenketten legen. Es zählt doch nicht was die Kirche gesagt hat oder Jesus, der von der Kirche verkauft verraten wird. Es zählt was du jetzt bist. LEBE verdammt nochmal und predige nicht einen solchen Unsinn.
Jesus ist mit Sicherheit nicht umherrgerannt und hat jedem erzählt wie wichtig es ist die Sexualität loszulassen. Das waren Menschen, die im Jetzt gelebt haben und die Botschaft galt für das Jetzt. Ich bezweifle, dass Sie einen Glauben erschaffen wollten. Glauben zeigt doch nur, dass man noch nicht gefunden hat.

Finito was meine Meinung betrifft.


Erfahrung:
Meine Bauchschmerzen und Kopfschmerzen wandeln sich nun.
Ich verspüre jetzt ein Kitzeln direkt am Bauchnabel und immer noch ein leichtes dumpfes Drücken. Es erfüllt mich mit Freude und da ich gelernt habe meinen Ätherkörper direkt wahrzunehmen konnte mir das auch nur auffallen,
sonst wäre es für mich nichts weiter als eine Art Krampf.
Dieses Kitzeln ist dehr subtil und generiert in mir eine Freude.
Daher auch meine obige Botschaft. EINFACH SEIN.

Lieben Gruß (ich ziehe mich damit endgültig aus dem Thread zurück)
 
Hallo opti! :)

opti schrieb:
Zu 1.) Du kannst den Verbrauch von Vitaminen, Spurenelementen, Proteinen, Mineralien, etc. beim Orgasmus nicht mit dem Verbrauch beim normalen Stoffwechsel und auch nicht mit sportlichen Aktivitäten vergleichen. Bei jedem Orgasmus gehen nicht nur Natrium, Kalium, Zink und Magnesium, Kalzium, Citrationen und Phosphationen verloren, die der Körper unbedingt braucht, um sich wohl zu fühlen. Die Samenflüssigkeit ist zudem meist leicht salz- und proteinhaltig und enthält Dopamin, Noradrenalin, Tyrosin, die Bindungshormone Oxytocin und Vasopressin sowie verschiedene Östrogene, Pheromone (Geruchsstoffe), Antidepressiva und ß-Endorphin. Durch den Vergleich möchtest du so tun, als ob der Verbrauch der Vitamine, Spurenelemente, Proteine, Mineralien, etc. beim Orgasmus vollkommen harmlos ist.
Aber die Stoffe werden vom Körper auch wieder neu gebildet oder zugeführt.

http://www.prosieben.de/wissen/foodcheck/episoden/artikel/39660/

opti schrieb:
Das trifft aber überhaupt nicht zu. Der ständige Verbrauch dieser Stoffe wirkt sich für den menschlichen Körper äußerst verheerend aus. Und wer das bestreitet, ist einfach nicht ehrlich oder er weiß es nicht besser.
Dem widersprechen Ärzte und Psychologen aber. (..., die es wissen müssen.)

http://www.menshealth.de/sex/penis/masturbation-ist-gesund.18074.htm
http://www.focus.de/wissen/wissenschaft/sexforschung-wieviel-sex-braucht-der-mensch_aid_187457.html

opti schrieb:
Zu 2.) Über Frauen habe ich überhaupt nicht gesprochen. Wieso kommst du also zu dieser Meinung?
Weil Frauen ebenfalls gerne masturbieren und nicht nur Männer.

opti schrieb:
Zu 4.) Es mag sein, dass ein Psychologe Hypersexualität anders definiert als ich. Damit ist aber keinesfalls gesagt, dass seine Definition die richtige ist. Außerdem sollte man beachten, dass seine Definition der momentanen Wertevorstellung der Gesellschaft entspricht. Es gab Zeiten und Gesellschaften, die haben das vollkommen anders definiert.
Ja, aber selbst die Psychologie als Wissenschaft lernt dazu und nimmt als Kriterium wenigstens die Statistik (Mathematik) zur Hilfe.

opti schrieb:
Natürlich rät die heutige katholische Kirche den Menschen nicht, auf die Sexualität zu verzichten. Sie weiß doch auch genau, wie aussichtslos das wäre. Sie kapituliert gewissermaßen vor der Sexbesessenheit der Menschen.
Wenn man Sexualität nur in einem reinen spirituellen/religiösen Kontext sieht, ja. Aber die Sexualität ist vor allem auch Biologie!

Mir ist zu diesem Punkt noch etwas eingefallen. Der Taoist Mantak Chia sagte einmal: "Jedesmal, wenn der Mann ejakuliert (einen Samenerguß hat), nimmt der Körper an, daß er ein neues Leben zeugen soll. Dem Tao zufolge opfern sämtliche Organe und Drüsen dafür ihre besten Energien."
Immerhin sehr poetisch formuliert. Dem steht gegenüber das der Mensch aus ca. 100 Billionen Zellen besteht, von denen sich ca. 1Million pro Stunde neu bilden bzw. in Abhängigkeit des Gewebes sterben. Jede Körperzelle (mit einigen Ausnahmen) enthält die komplette DNA des Menschen und damit die Information einen neuen Menschen zu bilden.

Liebe Grüße :kiss4:
Toffifee

PS: Religionen mögen trennen, aber die Spiritualität verbindet. Daher möchte ich gar nicht mehr über die Kirche, die für mich eher als ein Beispiel diente, reden. Das führt auch nur zu Missverständnissen... :)
 
Hallo opti! :)

Aber die Stoffe werden vom Körper auch wieder neu gebildet oder zugeführt.

http://www.prosieben.de/wissen/foodcheck/episoden/artikel/39660/

Dem widersprechen Ärzte und Psychologen aber. (..., die es wissen müssen.)

Entschuldige, aber das ist keine Diskussion, die du hier führst. Du weichst aus und flüchtest dich in Links, die eigentlich gar nichts beweisen. Was besagt denn das schon, dass die Stoffe vom Körper neu gebildet werden? Das heisst noch lange nicht, dass die Sexualhormone und andere Stoffe, die durch den Orgasmus verausgabt werden, unmittelbar neu gebildet werden. Und ich glaube, das weißt du sehr genau. Allein die Spermien benötigen 72 Tage zur Reifung. Mir erscheint deine Diskussion etwas unsachlich.

Denke doch bitte einmal daran, wie sehr die permanente Sexualität die Physiologie des Menschen verändert. Mitunter braucht er Jahre, um sich von seiner sexuellen Abhängigkeit zu lösen. Diese sexuelle Abhängigkeit, die letzten Endes nichts anderes ist, als ein Ausdruck der Biochemie des Menschen, ändert sich eben nicht von heute auf morgen, wie du uns hier gerne erzählen möchtest. Wie lange dauern psychische Erkrankungen, die auch nichts anderes als ein Ausdruck der menschlichen Physiologie sind? Sie können ein Leben lang andauern. Und sie haben meist, so behaupte ich es einmal, etwas mit der Sexualität des Menschen zu tun.

Und du meinst, Ärzte und Psychologen wissen, wie man Erleuchtung erlangt? Sie würden es gerne wissen und sie würden auch zu gerne wissen, wie man psychische Krankheiten heilt. Sie wären zu gerne selber gesund. Leider haben sie von spirituellen Fortschritten nur bedingt Kenntniss. Warum bist du so unkritisch und leichtgläubig?
 
Hallo opti! :)

Entschuldige, aber das ist keine Diskussion, die du hier führst. Du weichst aus und flüchtest dich in Links, die eigentlich gar nichts beweisen.
Inwiefern weiche ich aus? :) Links zu unabhängigen Nachrichten- oder Informationsquellen können Meinungswissen sehr wohl widerlegen oder Thesen gar belegen. Dies hängt natürlich von der Qualität der Quelle ab. Aber es gibt auch andere Mitleser, da wir uns in einem öffentlichen Forum befinden. Daher möge sich der Leser sein Urteil bilden.

opti schrieb:
Was besagt denn das schon, dass die Stoffe vom Körper neu gebildet werden? Das heisst noch lange nicht, dass die Sexualhormone und andere Stoffe, die durch den Orgasmus verausgabt werden, unmittelbar neu gebildet werden. Und ich glaube, das weißt du sehr genau.
Selbstverständlich! ;) Da katabole und anabole Prozesse eng miteinander verknüpft sind, befinden sich die Zellen (so gesehen auch der Körper) in einer Art Fließgleichgewicht. D.h. Stoffe werden nicht plötzlich, sondern fortlaufend umgesetzt. Eben damit nicht plötzlich ein Mangel entstehen kann. Trotzdem kann es zu Mangel-Erkrankungen kommen, die u.a. durch eine einseitige Ernährungs- und Lebensweise zu erklären sind. Es existieren aber auch genetisch bedingte Stoffwechselerkrankungen.

opti schrieb:
Allein die Spermien benötigen 72 Tage zur Reifung.
Du vergisst dabei, dass jeden Tag insgesamt ca. 185Millionen Spermien gebildet werden.

Übrigens, habe ich mich in meinem letzten posting geirrt, als ich sagte, dass pro Stunde ca. 1Million Zellen gebildet werden oder sterben... Es sind, nach einer besseren Quelle zu urteilen, unglaubliche 50 Millionen Zellen pro Sekunde!

http://www.wissenschaft-online.de/artikel/620672&_z=
Übrigens ist unser Körper einer ständigen Erneuerung unterworfen. Bei einem erwachsenen Menschen sterben in jeder Sekunde rund 50 Millionen Zellen ab - das hört sich viel an, entspricht aber, aneinandergelegt allenfalls einer zwei Kilometer langen Zellenkette. Zudem werden in jeder Sekunde auch beinahe genauso viele Zellen neu gebildet, sodass die Bilanz unter dem Strich fast ausgeglichen ist. Aber eben nur fast, denn der erwachsene Mensch baut nach und nach ab.

opti schrieb:
Mir erscheint deine Diskussion etwas unsachlich.
Entschuldigung. :)

opti schrieb:
Denke doch bitte einmal daran, wie sehr die permanente Sexualität die Physiologie des Menschen verändert. Mitunter braucht er Jahre, um sich von seiner sexuellen Abhängigkeit zu lösen. Diese sexuelle Abhängigkeit, die letzten Endes nichts anderes ist, als ein Ausdruck der Biochemie des Menschen, ändert sich eben nicht von heute auf morgen, wie du uns hier gerne erzählen möchtest.
Sexualforscher sagen ebenfalls aus, dass sich die Libido durch die Enthaltsamkeit drosselt. Ein Trick der Evolution:
http://www.focus.de/wissen/wissenschaft/sexforschung-wieviel-sex-braucht-der-mensch_aid_187457.html
Um in sexuellen Notzeiten den Trieb in Schach zu halten, bedient sich die Evolution eines pfiffigen Tricks: Bleiben sexuelle Reize lange Zeit aus, versiegen auch Phantasien und dringliche Wünsche. Je weniger Sex, desto geringer das Bedürfnis danach. Das gesamte sexuelle Niveau im Körper reguliert sich selbst herunter, hält sich aber – quasi zur Übung – durch nächtliche Erregungen intakt.

„Das System ist robust“, erklärt Sexualforscher Hartmann. Aus gutem Grund: „Traf man früher in der Savanne nach Monaten endlich auf einen Traumpartner, musste es zack, zack gehen.“ Der Umkehrschluss gilt ebenso: „Sex ist ein wenig wie Schokolade“, so die Anthropologin Fisher, „je mehr man hat, desto mehr möchte man.“
Nur wäre dann aus rein biologisch-evolutionärer Sicht die Enthaltsamkeit mindestens ebenso natürlich wie die Libido. ;)

Aber so wie sich der Affe aber zum Menschen entwickelt hat, so ist zum rein reproduktiven Aspekt der Sexualität eben auch der soziale Aspekt gekommen. (Fortpflanzung contra "Liebes-Kommunikation")

Die Sexualität des Mannes!

opti schrieb:
Wie lange dauern psychische Erkrankungen, die auch nichts anderes als ein Ausdruck der menschlichen Physiologie sind? Sie können ein Leben lang andauern. Und sie haben meist, so behaupte ich es einmal, etwas mit der Sexualität des Menschen zu tun.
Eben. Aber wie belegst du denn deine Behauptung?

opti schrieb:
Und du meinst, Ärzte und Psychologen wissen, wie man Erleuchtung erlangt? Sie würden es gerne wissen und sie würden auch zu gerne wissen, wie man psychische Krankheiten heilt. Sie wären zu gerne selber gesund. Leider haben sie von spirituellen Fortschritten nur bedingt Kenntniss. Warum bist du so unkritisch und leichtgläubig?
Warum sollten Ärzte und Psychologen nicht dazu in der Lage sein Erleuchtung zu erlangen? Jeder Mensch hat doch Buddha-Natur?!

Abgesehen davon können sich "Erleuchtungs"-Erfahrungen stark unterscheiden, je nachdem wer sie propagiert. Erleuchtung kann dabei auch als ein normales oder besser natürliches (Selbst-)bewusstsein aufgefasst werden. Unabhängig davon halten Zen-Meister die "Erleuchtung" auch für das falsche Ziel: "Hast du Buddha gefunden, schlage ihn tot."

Liebe Grüße :kiss4:
Toffifee
 
Mir erscheint deine Diskussion etwas unsachlich.

sacht der Richtige, der nix anderes tut als "Sex sein pöse" in hundertausend abwandlungen zu schrieben und zu greinen und geifern wie ein verklemmter Inquisitor?

Sachlichkeit? ich hab ein paar Fragen aufgeworfen, die du immer noch nicht beantwortet hast - und es warscheinlich auch nicht tun wirst...

Sachlichket? Kehr vor deiner eigenen Haustüre, dann können wir über Sachlichkeit sprechen

lG

FIST, unsachlich
 
und opti? schon erleuchtet?

oder musst du erst warten bis sich deine eier zurückbilden um deine geschlechtliche polarität zu überwinden? :party02:
 
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Entschuldige, aber das ist keine Diskussion, die du hier führst. Du weichst aus und flüchtest dich in Links, die eigentlich gar nichts beweisen. Was besagt denn das schon, dass die Stoffe vom Körper neu gebildet werden? Das heisst noch lange nicht, dass die Sexualhormone und andere Stoffe, die durch den Orgasmus verausgabt werden, unmittelbar neu gebildet werden. Und ich glaube, das weißt du sehr genau. Allein die Spermien benötigen 72 Tage zur Reifung. Mir erscheint deine Diskussion etwas unsachlich.

Denke doch bitte einmal daran, wie sehr die permanente Sexualität die Physiologie des Menschen verändert. Mitunter braucht er Jahre, um sich von seiner sexuellen Abhängigkeit zu lösen. Diese sexuelle Abhängigkeit, die letzten Endes nichts anderes ist, als ein Ausdruck der Biochemie des Menschen, ändert sich eben nicht von heute auf morgen, wie du uns hier gerne erzählen möchtest. Wie lange dauern psychische Erkrankungen, die auch nichts anderes als ein Ausdruck der menschlichen Physiologie sind? Sie können ein Leben lang andauern. Und sie haben meist, so behaupte ich es einmal, etwas mit der Sexualität des Menschen zu tun.

Und du meinst, Ärzte und Psychologen wissen, wie man Erleuchtung erlangt? Sie würden es gerne wissen und sie würden auch zu gerne wissen, wie man psychische Krankheiten heilt. Sie wären zu gerne selber gesund. Leider haben sie von spirituellen Fortschritten nur bedingt Kenntniss. Warum bist du so unkritisch und leichtgläubig?

Wenn dem so wäre, wie Du seit 1000en Post behauptest, dann wäre die Menschheit nicht bis ins Jahr 2008 gekommen. Weil wir alle vor lauter, penetranter, ständiger Sexualität erbärmlich krank und psychisch gestört, schon längst ausgestorben wären.

Dem ist aber nicht so. Und stell Dir vor, während wir hier sitzen unterbrechen wir eben mal unseren permanent habenden Sex und schreiben zu Deinem Schmarrn. Wir unterbrechen unseren permanenten Sex auch für andere Dinge im Leben.

Der einzige, der hier ständigen Sex hat, Opti, der bist Du. Nicht körperlich - aber geistig. Das ist kaum ein Unterschied. Du solltst Dich endlich von der Sexualität vollständig lösen, dann wärest Du endlich frei davon und es würde nicht mehr in Deinen Gedanken geistern.

Für mich gehören Spiritualität und Sex zusammen. Wenn ich mit mir eins geworden bin, mich selber lieben und akzeptieren kann, liebe ich meinen Körper wie er ist. Auch mit seiner Sexualität. Ich sehe da nicht den geringsten Wiederspruch.
 
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