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Nicht nur den Griechen geht es schlecht. Auch den Slowenen, den Spaniern, den Iren und den drei Baltenstaaten Estland, Lettland und Littauen geht es ähnlich, weil auch dort jeder 7-te Einwohner langfristig keine Arbeit hat.
Ich verstehe nicht, warum man diese Länder aus der Betrachtung "Finanzkrise" ausnimmt? Sie teilen mit Griechenland schließlich das gleiche Schicksal.
ich muß mich nicht rechtfertigen, meine Gründe hab in diesem Thread schon erklärt. Und ich hoffe, wir sind nicht soweit, daß jeder unserer Schritte von allen gutgeheißen sein muß...
Geschäftsverbindung deutet auf Verdienstabsicht hin, Verein auf SteuerSparvariante. Ich versuche deine Posts zu verstehen. Der erste Schritt, um jemanden ernst zu nehmen.
Verdienstabsicht... ja natürlich, Kosten müssen gedeckt sein. Ich habe aber geschrieben "Fair Play für alle, d.h. ich strebe keine Gewinnmaximierung an, sondern es sollen ALLE gleichermaßen etwas davon haben.
Der Verein ist kein Steuersparverein, sondern ein humanitärer Verein, der sich einerseits um Menschen am Rande der Gesellschaft kümmern möchte, andererseits auch um Gewerbetreibende in SO-Europa, sprich Kleinbauern, so dass sie Möglichkeiten haben, Einkommen zu steigern. Griechenland kam durch die Eskalation der Krise mit auf die Agenda.
und wieviele Menschen leben in D A CH unterhalb der sogenannten Armutsgrenze ?
raus aus dem Euro, rein ins Vergnügen ?
Quatsch - aber das ist hier ja auch kein Arbeitsforum, sondern ein Diskussionsforum ...
Nicht nur den Griechen geht es schlecht. Auch den Slowenen, den Spaniern, den Iren und den drei Baltenstaaten Estland, Lettland und Littauen geht es ähnlich, weil auch dort jeder 7-te Einwohner langfristig keine Arbeit hat.
Ich verstehe nicht, warum man diese Länder aus der Betrachtung "Finanzkrise" ausnimmt? Sie teilen mit Griechenland schließlich das gleiche Schicksal.
20.14 Uhr:Die Überlegungen des deutschen Finanzministers Wolfgang Schäuble für ein zeitweiliges Ausscheiden Griechenlands aus der Eurozone sind offenbar vom Tisch. "Niemand will das", hieß es in Brüsselin Delegationskreisen. Nun steuere alles darauf hin, dass die griechische Regierung bis Mittwoch Zeit bekomme, die Vorschläge der Eurogruppe durchs Parlament zu bringen. Gelinge dies Ministerpräsident Alexis Tsipras nicht, werde ein nochmaliger Gipfel am Donnerstag voraussichtlich nur noch die Option eines "Grexits" haben. http://www.focus.de/finanzen/news/s...-kuendigt-harte-gespraeche-an_id_4811398.html
Bedeutet: Tsipras muss, falls es so kommt, in sehr kurzer Zeit sehr harte Reformen durchs Parlament bringen um sozusagen den Beweis zu erbringen dass sie würdig sind ein drittes Hilfsprogramm zu bekommen. Ich halte für wahrscheinlich, dass er das mit Hilfe der Opposition schafft. Der Haken dabei ist: Das schrottet die Regierung... entweder wird die Syriza-Regierung umgebaut, oder aber sie fliegt auseinander. Denn bei keiner dieser Reformen wird er wohl eine eigene Mehrheit bekommen, sondern jedes mal auf die Opposition angewiesen sein. Das heißt normalerweise soviel wie "Handlungsunfähige Regierung" und hat nie lange Bestand.
Das "Interessante" daran ist... und gleichzeitig ist es überaus fies:
Die Eurogruppe erreicht entweder einen Grexit ohne selbst Schuld sein zu müssen. Falls das griechische Parlament die Reformen und Sparmaßnahmen nicht mitträgt, wars das und sie können sagen, dass die Griechen eben nicht mitmachen wollten. Falls aber doch, dann wird das zu einer Umbildung oder sogar Sturz der Regierung führen.
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