Willkommen im grössten und ältesten Esoterik-Forum!
Hier findest Du alles zu Astrologie, Lenormand und Tarot, Karten legen, Feng-Shui, Traumdeutung, Religion und Spiritualität, Engel, Familien-Aufstellung, Gesundheit, Reiki
Registriere Dich kostenlos, dann kannst du eigene Themen verfassen und siehst wesentlich weniger Werbung

Sohn hat Partnerrolle übernommen

Dieses Thema im Forum "Familienaufstellung" wurde erstellt von rivella03, 10. Juli 2012.

  1. rivella03

    rivella03 Aktives Mitglied

    Registriert seit:
    2. Mai 2011
    Beiträge:
    755
    Ort:
    Schweiz
    Werbung:


    danke!!
     
  2. Garfield

    Garfield Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    22. Dezember 2007
    Beiträge:
    11.856

    Ich denke du solltest eher zu einer Erziehungsberatung gehne wenn du den Eindruck hast daß in eurer Beziehung irgendwas nicht stimmt, nicht zu einer Kineseologin.

    In der Aufstellung hat er, der 2.5 jährige gesagt?????? Und er will mit seinen 2.5 Jahren die Partnerrolle übernehmen? Das halte ich alles für esoterischen Humbug, sorry. Wende dich an Fachleute zum Thema Kindererziehung. Die können das Verhalten deines Kindes sinnvoll interpretieren und dir brauchbare Handlungsvorschläge machen.
     
  3. sage

    sage Guest

    So seh ich das allerdings auch...bei diesen, so hochgelobten Familienstellungen kommt ja oft der größte Humbug raus...einer Tochter wurde gesagt, daß ihr Vater gar nicht ihr Vater sei...der Vaterschaftstest ergab einwandfrei, daß er ihr leiblicher Vater ist...gut, daß man das heute feststellen kann...hätte auch zur Scheidung der Eltern führen können...


    Sage
     
  4. rivella03

    rivella03 Aktives Mitglied

    Registriert seit:
    2. Mai 2011
    Beiträge:
    755
    Ort:
    Schweiz
    Das ist deine meinung..das ist auch ok so..nur frage ich mich was du den in einem ESOTERIK forum zu suchen hast?
    ich war bei keiner erziehungsberaterin..habe aber regelmässig mit anderen müttern und kindern zu tun..auch in der spielgruppe! und er entwickelt/benummt sich ganz normal für sein alter!

    wie gesagt ich bin ursprünglich gegangen weil ich kein interesse mehr am anderen geschlecht hatte und ich mich trotzdem einsahm gefühlt hab...und jetz weis ich auch warum!
     
  5. rivella03

    rivella03 Aktives Mitglied

    Registriert seit:
    2. Mai 2011
    Beiträge:
    755
    Ort:
    Schweiz


    krass
     
  6. Garfield

    Garfield Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    22. Dezember 2007
    Beiträge:
    11.856
    Werbung:
    Dazu ist eine Familienaufstellung ja auch sinnvoll, um DEINE Beziehungen zu deiner Umwelt zu klären indem du Stellvertreter aufstellst um klarer zu machen welche Bedeutung diese in deinem Leben einnehmen.

    Aber dann so weit zu gehen dieses Aufstellungsbild dazu zu missbrauchen die Emotionen einer anderen, aufgestellten Person vermeintlich damit ergründen zu wollen, sorry, das ist Humbug.
     
  7. Moondance

    Moondance Guest

    Deine Meinung steht Dir zu, aber halt Dich doch einfach aus Themen raus wovon Du nichts verstehst.
     
  8. magdalena

    magdalena Guest

    da stimme ich dir zu......

    ....und verstehe daher so gar nicht das sogar geschrieene ' musst'.:rolleyes:

    da stimme ich dir zu.

    die innere haltung könnte darin bestehen, in das natürliche empfinden als mutter zu vertrauen -
    das eigene selbst zu befragen -
    statt aus der famlienbedingen verunsicherung heraus auf all die besserwisser zu hören.

    @rivella -
    deine verunsicherung ist verständlich -
    aber dass du dir ernsthafte gedanken machst zeigt, dass du verantwortungsbewusst bist.:)
     
  9. 0bst

    0bst Guest

    Sehr dünne Behauptung (Titel, Behauptung der K.), die man so oder so auslegen kann.
    Erwiesen ist, daß kleine Kinder aus ihrer Veranlagung heraus versuchen dafür zu sorgen, das einzige umsorgte Wesen zu sein. Sie versuchen das mit Ihrem Verhalten (Schreien, Aufmerksamkeit erregen) zu erreichen. Die Eltern haben dann weniger Zeit füreinander und als Folge weniger oder später Geschwisterchen.

    Als Kind bei Krankheit umsorgt sein ist zwar wohltuend, aber wenn die Medizin bitter ist überlegt man auch als Kind später, ob es wirklich schlimm ist oder ob man doch nicht so krank ist.
     
  10. pluto

    pluto Aktives Mitglied

    Registriert seit:
    21. Dezember 2004
    Beiträge:
    5.657
    Ort:
    dort, wo es schön ist
    Werbung:
    Hallo rivella,

    seit heute früh hat sich ja schon eine große Diskussion ergeben.

    Da du nun schon bei der Aufstellung warst und ihr nur zu zweit aufgestellt wurdet, wundert mich das Ergebnis nicht. Klar, es ist nicht einfach in einer kurzen Zeit mit jemanden, der vielleicht noch nie aufgestellt hat, in einer Praxis so eine Aufstellung durchzuführen. Das Einfühlen und sich auf das, was man wahrnimmt verlassen zu können, das will auch erst gelernt sein.

    Und genau so hat dein Sohn sein verhalten als "Partner" gelernt. Eltern und Kind auf freundschaftlicher Basis. Sowas funktioniert im Leben dann mit entsprechenden Wirkungen, wie sie schon beschrieben wurden.

    Trotzt ein Kind, dann fühlt es sich übersehen, oder ungeliebt. Es tut dann alles, um gesehen zu werden, aber in dem Moment des Trotzens ist alles egal, dann wird das Kind kaum etwas erreichen. Kein Kind trotzt absichtlich, das geschieht als Folge von einer Serie von sich ausgeschlossen fühlen z.b., nicht dazugehören dürfen, so wie er ist.

    Lasses-faire Erziehung hat keine Lenkung und viel Gefühl. Beides befindet sich im Ungleichgewicht. Bei so einer Erziehung müsste sich ein Kind eigentlich geliebt fühlen, mag man glauben. Es spürt aber seine Grenzen nicht. Und die muss es spüren, um zu wissen wer es ist. Dass du diesen Erziehungsstil praktizierst hat auch seine Gründe: du selber bist so erzogen worden oder es ist die Erziehung, die du dir aus deinem eigenen Erleben hin gedacht hast, sie wäre das Beste für dein Kind.

    Zu den Bindungsstilen gibt es ein gut lesbares Buch von K-h Brisch "Safe"
    und zu Aufstellungen gibt es ein super Buch von Bertold Ulsamer mit CD (von ihm gibt es nur ein Buch mit CD).

    Dass du den Eindruck hast, dein Sohn hätte etwas gegen einen Partner, das entspricht deiner inneren Einstellung und Angst vor so einem. Darum siehst du bei ihm etwas, was dir ohne diese Angst egal wäre bzw. du würdest ganz anders damit umgehen.

    Jetzt kommt allerdings auch darauf an, mit welchem Anliegen du zur Kinesiologin gegangen bist, ob dein Augenmerk eher auf deinen Sohn oder auf einen möglichen Partner gerichtet war. Bei letzteren spielt der Sohn in einer Aufstellung nämlich gar keine Rolle.

    Alles Gute dir, pluto :umarmen:
     
Die Seite wird geladen...

Diese Seite empfehlen

  1. Diese Seite verwendet Cookies. Wenn du dich weiterhin auf dieser Seite aufhältst, akzeptierst du unseren Einsatz von Cookies.
    Information ausblenden