Die Frage wäre, was du unter *bequem* verstehst.
Viele versuchen eben durch bestimmte Konzeptionierungen und Hintertürchen sich das *bequemer* zu machen, und erreichen damit eigentlich genau das Gegenteil. Vielen fällt das auch noch nichtmal auf, weil ihnen eben auch der entsprechende *Überblick* für die Alternativen fehlt um das auch zu erkennen.
Im Prinzip stimme ich Dir da zu.
Doch eigentlich müßtest Du schon genügend von mir gelesen haben, um zu wissen, daß der Weg, den ich gehe, alles andere als bequem ist - das unbequemste dabei ist die Faulheit und Ignoranz- wenn die nicht wäre, dann wäre es gar nicht so schwer.....
Bequem finde ich, wenn man so vor sich hinlebt und mehr oder weniger von anderen aufgestellte Regeln beachtet, denkt, alles wird schon seine Richtigkeit haben und Gott (oder wer auch immer) wird`s schon machen.......
Nicht auf Abenteuer aus zu sein, Ignoranz, Faulheit, die Eigenverantwortung auf andere und sei es nur auf den lieben Gott abzuschieben....
dafür dann aber sich beschweren, daß andere "schuld " sind an dem Unglück, das einem wiederfährt, anstatt
die absolute und 100%ige Selbst - Verantwortung zu übernehmen - dann erübrigt sich das Jammern und Klagen,
weshalb ist mir so viel Unglück wiederfahren, weshalb bin ich krank geworden - habe ich mein Schicksal verdient?
die Hoffnung darauf, daß jemand anders mich glücklich machen könnte /sollte ect.ect.
ungefähr klar geworden, was ich meine???
LG blue