vloryahn
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Naja, eben diese Unvereinbarkeit ist ja unser zentraler Streitpunkt.Wir sind uns einig bis auf die "Unvereinbarkeit" und es scheint mir das Du Dir da selbst nicht ganz einig bist
Dochdoch, ich bin mir da schon einig, ich bin mir ganz sicher, dass es zwei unterschiedliche Herangehensweisen gibt, die miteinander nicht im entferntesten verwandt sind: nämlich die der Abhängigkeit/Unterwürfigkeit und eben die andere.
Und das ist es, was ich die ganze Zeit zu begründen versuche, wobei es nicht ganz so einfach in Worte zu fassen ist, zumindest so, dass es auch nachvollziehbar wäre - insofern kann ich eventuell auftretende Widersprüchlichkeiten keinesfalls ausschließen;-(
Die Gesetze des einen haben im Rahmen des anderes keine Existenzgrundlage.Die Gesetze des einen basieren auf den Gesetzen des anderen. Was soll daran unvereinbar sein. Selbst wenn es verschiedene Arten sind, selbst wenn sie vollkommen gegensätzlich wären, so sind sie doch vereinbar, weil eben auf keinen Fall getrennt. Auswirkung wäre doch gar nicht möglich wenn Trennung bestünde.
Sie sind nicht vollkommen gegensätzlich. Das hatten wir ja bereits: Wenn sie Gegesätze wären, wären sie natürlich vereinbar, aber sie sind keine Gegensätze, sondern haben miteinander nix zu tun.
*g* nein, ich meinte mit System die Existenzgrundlage, das angenommene Hinter-allem-Stehende, das Universum, die Wirklichkeit, was auch immer...Ich nehme an, dass Du sowas wie magische Systeme meinst.
Wenn es diesen harten Schnitt nicht gibt, gilt es, einen solchen herzustellen.Aber einen harten Schnitt gibt es nicht
Wie gesagt: Es geht um Dinge, die im-Schöpfungsplan-nicht-vorgesehen sind. Dort beginnt für mich der Bereich der "eigentlichen Magie".
Eben: Die Existenzgrundlage wird im Bereich der "weißen Magie" anerkannt und verewigt, im Bereich der "schwarzen", oder "eigentlichen" Magie vernichtet.Du kannst eigentlich nur bei Deiner Meinung bleiben, wenn Du sagst dass Deine Existenzgrundlage auf dieser Seite ist und entweder irgendwann verschwindet oder ewig sein wird.
Da widerspreche ich Dir nicht, denn im Rahmen meiner Definition ist das Bewusstsein ein weiteres Beispiel der oben angesprochenen Ketten, die den Menschen im "System" halten und damit ein Werkzeug, dass den Machtanspruch untergräbt. Bewusstseinserweiterung oder veränderte Bewusstseinszustände sind Hilfsmittel, mit denen sich vielleicht verborgene Naturgesetze beobachten und/oder aktiv anwenden lassen, aber durch das Bewusstsein wird die eigentliche Einflussnahme stets auf Distanz gehalten.Ich glaube die Existenzgrundlage ist die Essenz in Form von Bewusstsein, dass verschiedene Formen der Darstellung hat. [...] Wenn man alles wegläßt, was man nicht wirklich absolut genau weiß, bleibt nur noch das ich weiß: Ich bin bewusst. Mehr nicht.
Sag' ich nicht - das muss eine meiner Textstellen sein, die falsch interpretiert werden;-)Du selbst sagst dass das eine auf das andere Auswirkung hat.
Ich meine: Wege sind Entfernungen, stellen also eine Distanz her, spielen also jedwede Macht dem Jenseitigen zu. Einflussnahme ist nur im Bereich der eigenen Reichweite möglich.Wie meinst Du das?
.vloryahn.
und erst 2 Beiträge ?