KingOfLions
Sehr aktives Mitglied
Wird auch getan. Was meinst Du, womit sich die Wissenschaft so allgemein beschäftigt? Damit, Behauptungen über die Realität aufzustellen und Realitätschecks zu unterziehen.
Komisch, warum dann Wissenschaften wie z.B. Marketing/Werbung oft mit ihren Aussagen fernab jeglicher Realität liegen ...
Und das ganze dient nicht nur dem Spaß, sondern auch dazu, das Wissen der menscheit zu mehren.
Die Menschheit hat seit ihrer Existenz ihr Wissen gemehrt ... durch Erfahrung und mündliche oder schriftliche Überlieferung.
1.) Tiere sind durchaus auch beeinflussbar.
Aber in weitaus geringerem Maße als Menschen. Und vor allem nicht in den Suchbeispielen.
2.) Auch "realistisch eingestellte" Menschen sind nicht gefeit vor den von mir immer wieder aufgeführten Fake-Effekten. Sonst wäre die methodik in den Wissenschaften nicht notwendig. Das hat nichts mit vertrauenswürdigkeit zu tun - ich bin durchaus überzeugt davon, dass Deine bekannte auch glaubt, was sie so erzählt. Ich bin aber nicht überzeugt, dass sie sich ausreichend vor besagten Fake-Effekten schützt, um aus ihren Berichten irgendwelche Behauptungen über Pendeln, Channeln und was weiß ich, was da so angewendet wird, ableiten zu können.
Auch wieder nein. Die Beispiele beziehen sich immer auf Suchen, und da lässt sich schlecht was faken.
Das ist schonmal Quatsch. Als ich ein Kind war, ist uns eine Katze zugelaufen. Die eigentlichen Halter haben das Tier gefunden, ganz einfach, indem sie immer weiter rumgefragt haben.
Den Hund von Nachbarn haben wir auch mit einer Nachbarschafts-Suchaktion wiedergefunden, ohne Pendel oder was weiß ich was zu befragen.[/QUOTE]
Na ja, dazu muss man natürlich wissen, dass sich die eine Suchaktion über 2 Bezirke erstreckt hat ... also nichts wo man so einfach in der Nachbarschaft herumfragt.
"Draußen regnets" ist eine plausible Behauptung. Die erfordert keine sehr starken Belege. Wenn eine Behauptung aber wissenschaftlich unplausibel ist - d.h. bisherigen Kenntnissen widerspricht und/oder unnötige Entitäten postuliert - wird die Belegpflicht stärker.
Da sieht man jetzt natürlich schön den negativen Bias den die Wissenschaft schon von vorneherein ansetzt.
Du nimmst uz.B. selektiv wahr, dass es einmal gut geklappt hat und ignorierst und vergisst die Fälle, wo es nicht klappte. Die "gefühlte Statistik" ist damit schonmal gebiast. Dazu kommen dann noch Placebo-Effekt (Suggestion) im positiven Sinne beim Energietiker und im negativen Sinne beim Arzt (so, wie Du hier über die "Schulmedizin" schreibst, kannst Du mir nicht erzählen, dass Du da frei von Nocebo-Effekten bist - denn damit würdest Du Dich eindeutig auch nur selbst täuschen)
Es gibt nur 2 Fälle die hier relevant sind, 1 Mal nicht geklappt (Schulmedizin) und 1 Mal geklappt (Esoterik).
Wenn daran nichts dran ist, dann sind zwischen gelernten und ungelerten Energetikern herzlich wenig qualitative Unterschiede.
Ja ja, ok.