Halb Quantsch. Zum einen würde es von der "Schulmedizin" einverleibt werden. Dass es dann aber nicht mehr ausgeübt werrden dürfe, hängt sehr davon ab, wie gefährlich ein Missbrauch wäre.
Der in jedem Fall gefährlich wäre, sobald es in Richtung irgendeiner Heiltätigkeit geht.
Nur was auch den Schulmedizinern, die sich da ggf. die Hände reiben sicherlich nicht klar ist ... im Gegensatz zur Schulmedizin, die ein einfacher "Lerngegenstand" ist, erfordert praktisch jede Arbeit mit Energie eine persönliche Entwicklung (eben die eigenen Blockaden zu lösen). Das schaffen selbst bei den Esoterikern nur sehr wenige.
Und die ganzen Heilpraktiker würden auch nicht plötzlich arbeitslos werrden, wenn sie in ihren Behauptungen Recht hätten.
Nein? Es war zwar ein kleiner Zweig, aber seitdem - ich glaube - die Bachblüten nicht mehr von Einzelpersonen sondern nur durch die Pharma hergestellt werden dürfen, ist diese Tätigkeit allen anderen verboten (Scherz, kann eh jeder zu Hause machen, aber offiziell verkaufen darf er sie halt nicht mehr).
Bei einigen Erkrankungen gelten soweitich weiß einige Tees durchaus auch "schulmedizinisch" als heilsam. Deren Verkauf ist nicht verboten.
Das ist richtig. Praktisch jeder Kräutertee ist für irgendetwas nützlich. Nur so lange es Regelungen gibt, dass der Esoteriker schon bestraft wird, wenn er seinen Klienten etwas aufschreibt (weil das nämlich die Ausstellung eines Rezepts ist

...) ....
Und ich dachte, es käme Dir auf die menschen an, und Du willst Menschen helfen. Wie kann maan es mit dem geweissen vereinbaren Menschen helfen zu wollen mit Methoden, die evtl. gar nicht helfen?
Ganz einfach, indem man das so tut, wie es Jahrtausende lang auch Menschen geholfen hat. Und das hat mit den Methoden des 150 Jahre alten Kindchens Medizin so gar nichts am Hut.
Da ist die nachweislich wirksame Methode immernoch bei weitem vorzuziehen - und an der Reduzierung der nebenwirkungen wird geforscht.
Das ist leider nur bedingt so, zumindest dass Forschung dann auch veröffentlicht wird, und sich auch in entsprechenden Produkten niederschlägt. Tatsächlich wird aber an dem geforscht, was am meisten Gewinn für die Pharmaindustrie bringt, denn die müssen ihre hohen Dividenden ausschütten. Wenn also bei der Forschung etwas abfällt, dann eher zufällig als gezielt. Oder nur dann, wenn ein entsprechender Markt da ist.
Das sieht man ja auch bei manchen Krankheiten, die einfach pharmakologisch deshalb nicht erforscht werden, weil es viel zu wenige Betroffene gibt, als dass sich das lohnen würde.
Hinter
jedem einzelnen Medikament steht ein Businessplan und Milliardengewinne. Daher lieber das 112 Kopfwehpulver, das ist ein sicherer Markt, als gegen die Krankheit XY die weltweit ein paar hundert Leute haben.
Wenn die Heilerfolge wirklich so sensationell und häufig sind, wie die Anhänger diverser Heilmethoden behaupten, dann wären die Studien sehr einfach zu designen. Sind sie auch... aber dann kommt die Ausrede, dass es in den Studien ja irgendwie falsch gemacht wurde. Warum klappt es dann aber angeblich so oft in "freier Wildbahn"?
Die Heilerfolge sind sensationell. Aber gerade bei schwereren Krankheiten eher auf internationaler Ebene, aber nicht in Europa. In Europa haben wir nur durch Zufall mal den einen oder anderen High-End Energetiker. Die meisten beschränken sich selber auf Grund der Gesetzeslage. Und wenn geheilt wird, wird sicher nach Aussen nicht viel darüber geredet.
Und Du bracuhst auch nicht sofort eine SuperDuper-Stzudie aufzulegen, sondern kannst klein anfangen und sondieren, ob sich eine große Studie überhaupt lohnt - so geschieht es auch in der Wissenschaft.
Feldversuch mit 5-10 Probanden klein genug?
Wissenschaftliche Methodik ist kein Geheimnis. Da kann man sich zum einen Consulting holen als auch ordentlich einlesen. Fachbücher dazu gibt es auch zu Genüge.
Joey, mindestens 60-70% der Esoteriker sind Hausfrauen, z.T. aus recht bildungsfernen Schichten! Da liest sich keiner in wissenschaftliche Methodik ein. Wie gesagt, es gibt ganz wenige Energetiker die in der Lage wären, eine Studie korrekt durchzuführen.
Tja, und das geschieht mit dem gleichen Recht, wenn nicht gar mit mehr Recht, als Du hier den negativen Studien ein "unvollständiges Modell" oder ähnliches vorwirfst. Und diie Verfahrensfehlern, die Esoterik-"Studien" nachgewiesen wurden, sind teilweise frappierend. Neulich habe ich wieder etwas von einer Studie ohne Kontrollgruppe gelesen... deres Aussagekraft ist herzlich gering. Wenn die untersuchte behauptung bei sowas unplausibel ist, so wird sie vollkommen zu Recht verlacht.
Studie ohne Kontrollgruppe muss nichts Negatives sein. In manchen Fällen kann man halt keine Kontrollgruppe machen. Wie gesagt, in der Esoterik ist eher ein psychologischer als ein medizinischer Nachweis zu führen.
Tja, allerdings sind die Erfolgsberichte der Esoterik so sensationel, es wird von "Alltag" gesprochen - auch z.B. in Zusammenhang mit Krebsheilung (oder nachgewachsenen Eierstöcken). Esoteriker greifen auch gerne negativ verlaufene Studien an und behaupten zu wissen, was genau da so schief lief. Da sollte es ein leichtes sein, Studien zu entwerfen, mit denen alle glücklich sind. Und der Input muss da auch von den Leuten kommen, die die Behauptungen aufstellen.
Aha... also die "Schwingungsfrequenz". Was ist das? Was schwinbgt da? Und wie hoch ist diese Frequenz in Hertz? Wie misst man das? Gibt es einen guten Beleg für diese behauptung?
Für diese Schwingung gibt's seit ein paar Jahren Messgeräte. Da bin ich aber auch nicht up to date, was diese technischen Umsetzungen betrifft.
Nein,gerade Du, der die Feldstudie orgenisierst, musst Dir darüber auch Gedanken machen.
Ich bringe die Leute zusammen und schaue die Ergebnisse mit. Was die dann tun und wie sie auswerten ist ihre Sache. Aber ich denke es wird auf Grund der Rahmenumstände eine recht gute Auswertung geben.
Wenn es Dir darum geht, menschn zu helfen, dann solltest Du doch auch wissen wollen, ob Du ihnen wirklich hilfst, oder ob Du und Deine Klienten nicht auf Fake-Effekte reinfallen.
Mir geht es mal nur darum, dass Menschen sinnvoll geholfen werden kann. Und wenn ihnen ein Fake helfen kann, dass sie in ein paar Wochen krebsfrei sind, dann soll es so sein.
Natürlcih gelten die Fake-Effekte auch für die Wissenschaftler. Gerade DARUM hat sich die Methodik herausentwickelt, um diesen Einfluss zu reduzieren - und das geschah erst langsam innerhalb der letzten 200 jahre (und ist noch nicht abgeschlossen). KEIN Wissenschaftler behauptet, dass er gefeit wäre gegen Suggestion, selektiver Wahrnehmung etc. Um sich davor zu schützen ist es z.B. NOTWENDIG so weit wie möglich (und ethisch vertretbar) zu verblinden, wo das Urteil eines Menschen das Studienergebnis beeinflussen kann.
Aber trotzdem hat dieses System eben Lücken. Und leider gerade im psychologischen/psychoenergetischen Bereich, wo es sehr schwierig ist Methoden mit einer Kontrollgruppe zu testen. Oder dann, wenn eben das Modell fehlt, warum oder wie etwas passiert, und was die korrekten Rahmenbedingungen für einen Test wären.