Schulmedizin vs. alternative Heilungsmethoden

Nö, ist es nicht. Schrieb ich auch nirgendwo.
Wie dem auch sei:

Ich wollte nur auf eine Sache hinaus, die du selbst schon aus dem Ärzteblatt zitiert hast:

Je nachdem wie stark ausgeprägt die Angst ist, sollte man vielleicht Medikamente nehmen.

Ich sprach nur vom Ritzen, um das zu verdeutlichen wie notwendig es sein könnte Medikamente zu geben / zu nehmen.

Ich dachte, ich hätte das verdeutlicht, indem ich kurz auf Komorbiditäten eingegangen bin und auf Ethik verwiesen habe ... .

(sonst werd ich oft im Forum angegriffen, wenn ich von den Gefährlichkeiten mancher psychiatrischen Krankheitsbilder und entsprechenden Maßnahmen schreibe ... ;) )
 
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Ich dachte, ich hätte das verdeutlicht, indem ich kurz auf Komorbiditäten eingegangen bin und auf Ethik verwiesen habe ... .

(sonst werd ich oft im Forum angegriffen, wenn ich von den Gefährlichkeiten mancher psychiatrischen Krankheitsbilder und entsprechenden Maßnahmen schreibe ... ;) )

Ich gestehe ehrlich, dass ich nicht alles durchgelesen habe. Ich habe deine Posts aber generell als positiv empfunden. Du scheinst eine/r der/diejenige, die/der keinen Quatsch vom Stapel lässt.

Ich habe nur so provokant für Andere geschrieben, die vermutilch völlig gegen Psychopharmaka sind und das dass der größte Teufel ist den es gibt, was halt totaler Käse ist.
 
Ich gestehe ehrlich, dass ich nicht alles durchgelesen habe. Ich habe deine Posts aber generell als positiv empfunden. Du scheinst eine/r der/diejenige, die/der keinen Quatsch vom Stapel lässt.

Ich habe nur so provokant für Andere geschrieben, die vermutilch völlig gegen Psychopharmaka sind und das dass der größte Teufel ist den es gibt, was halt totaler Käse ist.

Danke :)

Unter dem Aspekt kann ich Deinen Post absolut nachvollziehen!
 
Was wünsch ich mir zu Weihnachten?

Eine randomisierten Doppel-Blind-Studie mit Placebo-Kontrolle eines psychotherapeutischen Verfahrens, z. B. EMDR. Und diese Studie muss methodisch so einwandfrei sein, dass selbst Joey dazu okay sagt.

Dann sind wir im Bereich Psychotherapie endlich im Bereich wissenschaftlicher Evidenz angelangt.

Aber, das Christkind gibt es auch nicht.

Auch in der Psychologie ist gute Methodik wichtig - aber in der praktischen Umsetzung nicht immer so einfach, wie in der Medizin. Dann wird es eben so weit wie möglich verblindet. In der Medizin sprechen manchmal auch ethische Gründe gegen die Verblindung.

Aber in allem wird sich immerhin sehr sehr viel Mühe gegeben, und, wenn es auch nur schwer behebbare methodische Schwächen gibt, wird es immernoch auch intern angezweifelt.

Desweiteren sind die Behauptungen, die da so untersucht werden, nicht unplausibel. D.h. es wird nicht plötzlich singemnäß gesagt: "Die Untersuchungen A, B, C, D, ... X sind alle falsch, denn, das was wir überprüfen wollen widerspricht dem." und genausowenig: "Wir müssen jetzt unbedingt testen, ob es nicht doch die unnötige Entität XXX gibt.", sondern die Behauptungen sind oft einigermaßen logisch von schon bestehendem Wissen abgeleitet. Je weniger das der Fall ist, desto mehr Zweifel sind auch angebracht.

D.h. wir haben ein System mit Lücken - wie KingOfLions sich ausdrückte. Diese Lücken sind unbestritten da, aber es wird versucht, sie so gut wie möglich (und ethisch vertretbar) zu schließen.

In der ERsoterik haben wir eine einzige riesengroße Lücke. Die positiven Belege, die als solche verkauft werden, sind methodisch grottig - obwohl es weder praktisch noch ethisch ein großes Problem wäre, das zu verbessern. Auf der anderen Seite werden dann die negativen Belege angegriffen, dass da ja (angeblich) ettliches falsch gemacht wurde. Das und die Lücken in der etablierten Wissenschaft werden dann sozusagen als Ausrede dafür herangezogen, es gar nicht versuchen zu müssen/wollen.

Versteh mich nicht falsch: Deine Versuche, Deine Behauptungen auf eine wissenschaftliche Basis zu stellen, will ich dabei nicht unter den Tisch fallen lassen. Du hast die Versuche unternommen, sie hatten nicht den Erfolg - wenn auch eine ziemlich gute Trefferquote - und Dir wurde eine Wiederholung angeboten, als Du methopdische Mängel angemerkt hast. Ob Du dieses Angebot annimmst oder nicht, bleibt Dir überlassen - aber sag nicht, dass im jetzigen Stand Deine Behauptungen belegt wären. Und beklag Dich nicht, dass niemand Dich untersuchen will, wenn dieses Angebot im Raum steht.
 
Genau, jeder mensch ist anders, jeder reagiert anders, es sind unterschiedliche ängste und schweregrade ect… nicht bei jedem schlägt die therapie an, und nicht bei jedem sind die medis erfolgreich....

schön dass wir verschieden sind, und auch die möglichkeit haben die therapieverfahren individuelle anzupassen... ganz verschieden je nach nutzen... und keine standart-therapien oder medikation anwenden müssen.

Dies wollte ich mit den links aufzeigen, es kann nicht davon gesprochen werden, pille/medis, ja oder nein... dies ist individuell und könnte unter umständen auch gefährlich sein...

Man sieht es auch schön an den unterschiedlichen erfahrungen… dass es unterschiedlich gehandhabt wird….

liebe grüsse petra
 
Für mich sind richtige Zukunftstendenzen/-prognosen zweitrangig, da steht was anderes im Vordergrund.

Und was steht im Fordergrund?

Ob da jetzt eine Aussage überzufällig ist oder nicht, ist nicht wirklich relevant. Jede Beratung ist einzigartig, genauso wie der betreffende Mensch einzigartig und individuell ist. Nicht vergleichbar mit zig anderen, sonst wäre es ein Leichtes, Pauschaltexte zu schreiben, die bräuchte man dann nur noch auszudrucken - anstatt sich jedes mal von Neuem viele Stunden lang hinzusetzen daran zu arbeiten.

Ob überzufällig oder nicht ist extrem relevant. Was macht die texte, die Du schreibst besser, als wenn ich zufällig einen halbwegs plausiblen Text zusammenschuster - selbst, wenn ich das für jeden Klienten individuel würfeln würde?

Nein, ich arbeite auch nicht damit, ich arbeite mit spirituellem Hintergrundwissen, mit Ursächlichkeiten, mit den Informationen, die in den Energiefeldern des Betreffenden gespeichert sind, usw. Will ich nicht näher ausführen.

Ah ja... und was macht Dich davon überzeugt, dass das, was Du Deinen Klienten erzählst, stimmt?

Solche Legungen sind keine Charakterbeschreibungen, wie etwa Astrologie usw., sondern Situationsbeschreibungen.

Auch ok. Auch das ließe sich in einem gut verblindeten Test überprüfen.

Wenn in Bezug auf Esoterik/Heiler usw. von Wissenschaftsseite her der Zeiger auf "negativ" steht, dann sei es so. Das ändert nichts an der Tatsache, dass Menschen durchaus geholfen werden kann in ihrer Situation.

Wie und wieso hilft ihnen das weiter?
 
Was wünsch ich mir zu Weihnachten?

Eine randomisierten Doppel-Blind-Studie mit Placebo-Kontrolle eines psychotherapeutischen Verfahrens, z. B. EMDR. Und diese Studie muss methodisch so einwandfrei sein, dass selbst Joey dazu okay sagt.

Dann sind wir im Bereich Psychotherapie endlich im Bereich wissenschaftlicher Evidenz angelangt.

Aber, das Christkind gibt es auch nicht.

Die Frage die hier wahrscheinlich einmal zuerst zu stellen wäre, wäre meiner Ansicht eher, ob eine einzelne Methode überhaupt die grosse Wirksamkeit haben muss. Denn es kommt oft auch genau auf die an den Klienten angepasste Kombination der Methoden an.

Muss es für Joey unbedingt gleich eine ganze Studie sein? Würde nicht auch ein kleines Päckchen Realitätssicht auf die Schulmedizin ausreichen? ;)

Wäre in der Psycholgie spannend, eine Doppelblindstudie ... mit lauter Probanden die alle so ihre Themen haben, und davon jeder andere Ausprägungen. :D

Was, das Christkind gibt es nicht !?!?!? Wer bringt mir dann immer die Geschenke??????
 
Ja, passt. Grundsätzlich wäre ein Test mit aufgeschriebener Frage und geheimer Antwort möglich.

Und warum sind da noch keine positiven Testresultate irgendwo veröffentlicht, die noch weitere Kriterien wissenschaftlicher Methodik gehorchen?

(...) Und schlussendlich hat eine Vorhersage über 1 Jahr hinweg nurmehr eine Eintrittswahrscheinlichkeit von etwa 70%.

Beleg für diese Zahl?

Anders sind z.B. konkrete Fragen. Eine Freundin hat einmal einen entlaufenen Hund gesucht. Vorabklärung mit den Karten ob der Hund noch lebt und es ihm gut geht war positiv. Lokalisierung ausgependelt über dem Stadtplan. Verifikation über Remote Viewing. Der Hund wurde innerhalb der ausgependelten Häuser gefunden, war von einem Ehepaar aufgenommen und gefüttert worden.
Das ist dann Kombinationstechnik, wie sie gute Wahrsager heute verwenden.

Wie oft klappt sowas, und wichtiger wie oft klappt es nicht?

Joey schrieb:
Und? Kann den Menschen überzufällig gut geholfen werden? Ist eine Beziehung überzufällig oft zum Scheitern verurteilt, falls es der berater so in den Karten (oder wo auch immer) sieht?

Ich denke ja, wenn der Kartenleger wirklich gut ist. Wobei ein Nachweis hier sicher nur über konkrete und eindeutige Fragen möglich wäre. Beim Rest wäre weiterhin ein unbeweisbarer Interpretationsspielraum gegeben.

Und wo sind dann die Experimente mit guter Methodik, die das belegen? Methodisch kein großes Problem zu erstellen und ethisch ebensowenig

Da hast Du im Test aber schon einen Bias bei der Kontrollgruppe über die psychische Wahrnehmung dabei.
Besser wäre hier, eine Frage schriftlich zu stellen und blind beantworten zu lassen. Dadurch würde es nur ein Restrisiko im Gemeinschaftsbewusstsein geben, über das eine gefakte Antwort über die Wahrnehmung des falschen Propheten ebenfalls richtig sein könnte (einfache Intuition).

Es geht ja darum zu sehen, ob der Klient überzufällig oft die richtige Antwort wählt. Ohne Kontrollgruppe - die Du hier klammheimlich abschaffen willst - ist die Auswertung unmöglich und die Aussagekraft von "Oh ja, das passt 100%", wenn die Klienten die Antworten sehen, ist wieder denkbar gering, wenn nicht eben auch die Möglichkeit getestet wurde, wie oft sie das zu texten sagen, die nicht speziel für sie angefertigt wurden.

Das ist eine andere Technik und nicht mehr Karten legen!

Du hast es nicht verstanden, was ich meine:

Ein Studiendesign: Ein Kartenleger ertsellt verschiedene Texte für alle Klienten. Ein Fake-Kartenleger erstetllt Fake-Texte. Nach einem gewissen Zeitraum wird jeder Versuchsperson beide Versionen gezeigt, und sie soll sagen, welcher Text die bessere Beschreibung des Zeitraumes, der Persönlichkeit oder was auch immer war.

Ein anderes Studiendesign: Ein Kartenleger erstellt texte für jeden Teilnehmer. Jeder Teilnehmer bekommt ALLE teste und muss da heraussuchen, welcher text für ihn/sie geschriebn wurde.

In beiden Designs ist eine statistische Auswertung gut möglich. Das letzte Design, was Du hier kritisierst ist auch mit Kartenlegen möglich und widerspricht der Technik nicht.

Gerade die Hotlines haben sehr oft sehr schlechte Leute.

Und gerade die Hotlines haben uach viel Erfolg, und die Kunden sind begeistert davon. Ist das Kundenurteil da plötzlich nichts mehr wert, obwohl Du es an anderer Stelle schon als angeblich unschlagbares Argument angeführt hast?

Selbst ein Praxisnachweis sagt noch nichts darüber aus, ob die Leute das wirklich können, und sich sowohl in den ethischen als auch technischen Grenzen des Verfahrens halten.

Eben, der "Praxisnachweis" sagt rein gar nichts darüber aus. Nur mit guter wissenschaftlicher Methodik kann man da evtl. aussagen machen. Und solange da die reproduzierbar positiven Effekte ausbleiben, gibt es KEINEN Grund davon auszugehen, dass da mehr dran sein könnte als Barnum-Effekt, Cold Reading, Hot Reading, selbsterfüllende Profezeiungen, Suggestion, selektive Wahrnehmung etc.

Selbst berühmte "professionelle" Wahrsager arbeiten mit allen Fake-Mitteln (z.B. die berühmte Aussage 3 Wochen/3 Monate/3 Jahre). Alleine schon eine Vorhersage über 3 Jahre ist unseriös (Wahrscheinlichkeit 50%). Aber es vergrössert natürlich den Zeitraum in der ein passendes in die Voraussage interpretierbares Ereignis auftreten kann.

Tja, und darum ist es notwenig, da mit einwandfreier Methodik ranzugehen, um zu sehen, ob da etwas dran ist. So, wie es derzeit aussieht, ist da nämlich rein gar nichts dran.
 
Die Frage die hier wahrscheinlich einmal zuerst zu stellen wäre, wäre meiner Ansicht eher, ob eine einzelne Methode überhaupt die grosse Wirksamkeit haben muss. Denn es kommt oft auch genau auf die an den Klienten angepasste Kombination der Methoden an.

Muss es für Joey unbedingt gleich eine ganze Studie sein? Würde nicht auch ein kleines Päckchen Realitätssicht auf die Schulmedizin ausreichen? ;)

Wäre in der Psycholgie spannend, eine Doppelblindstudie ... mit lauter Probanden die alle so ihre Themen haben, und davon jeder andere Ausprägungen. :D

Was, das Christkind gibt es nicht !?!?!? Wer bringt mir dann immer die Geschenke??????

In der Psychologie finden ganz viele Methoden in der Forschung Verwendung (nicht nur Verblindung).
Am Fach Stastistik scheitern viele Studierende, weil sie sich nun so gar nicht vorgestellt habe (es zählt nun mal auch da nur, was bewiesen ist und bevor man in hypothesenbildende Sphären gelangt, braucht man diesbezügliche Grundkenntnisse).

So z.B. sieht ein Skript für die Anfänger (Grundlagen) aus:
http://www.uni-bielefeld.de/stud/fpsycho/downloads/Skripte/Forschungsmethoden_WS0708.pdf
 
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Auch in der Psychologie ist gute Methodik wichtig - aber in der praktischen Umsetzung nicht immer so einfach, wie in der Medizin. Dann wird es eben so weit wie möglich verblindet. In der Medizin sprechen manchmal auch ethische Gründe gegen die Verblindung.

Aber in allem wird sich immerhin sehr sehr viel Mühe gegeben, und, wenn es auch nur schwer behebbare methodische Schwächen gibt, wird es immernoch auch intern angezweifelt.

Desweiteren sind die Behauptungen, die da so untersucht werden, nicht unplausibel. D.h. es wird nicht plötzlich singemnäß gesagt: "Die Untersuchungen A, B, C, D, ... X sind alle falsch, denn, das was wir überprüfen wollen widerspricht dem." und genausowenig: "Wir müssen jetzt unbedingt testen, ob es nicht doch die unnötige Entität XXX gibt.", sondern die Behauptungen sind oft einigermaßen logisch von schon bestehendem Wissen abgeleitet. Je weniger das der Fall ist, desto mehr Zweifel sind auch angebracht.

D.h. wir haben ein System mit Lücken - wie KingOfLions sich ausdrückte. Diese Lücken sind unbestritten da, aber es wird versucht, sie so gut wie möglich (und ethisch vertretbar) zu schließen.

In der ERsoterik haben wir eine einzige riesengroße Lücke. Die positiven Belege, die als solche verkauft werden, sind methodisch grottig - obwohl es weder praktisch noch ethisch ein großes Problem wäre, das zu verbessern. Auf der anderen Seite werden dann die negativen Belege angegriffen, dass da ja (angeblich) ettliches falsch gemacht wurde. Das und die Lücken in der etablierten Wissenschaft werden dann sozusagen als Ausrede dafür herangezogen, es gar nicht versuchen zu müssen/wollen.

Versteh mich nicht falsch: Deine Versuche, Deine Behauptungen auf eine wissenschaftliche Basis zu stellen, will ich dabei nicht unter den Tisch fallen lassen. Du hast die Versuche unternommen, sie hatten nicht den Erfolg - wenn auch eine ziemlich gute Trefferquote - und Dir wurde eine Wiederholung angeboten, als Du methopdische Mängel angemerkt hast. Ob Du dieses Angebot annimmst oder nicht, bleibt Dir überlassen - aber sag nicht, dass im jetzigen Stand Deine Behauptungen belegt wären. Und beklag Dich nicht, dass niemand Dich untersuchen will, wenn dieses Angebot im Raum steht.

Die Psychotherapie hat es bis heute nicht geschafft, einen eindeutigen Nachweis für ihre Wirksamkeit zu erbringen.
Es gibt keine Placebo-Kontrolle. Es gibt keinen eindeutigen Nachweis der Wirksamkeit, z.B. mittels der Mittel der Neurologie.
Sucht man nach Zahlen über die Wirksamkeit, dann stößt man immer wieder auf Werte knapp oberhalb der 50%. Sucht man nach dem Zustandekommen dieser Zahlen, entdeckt man, dass die Wirksamkeit an Hand von Befragungen der Patienten gemessen wird. Als es sich dann erwies, dass die Werte zu niedrig lagen, befragte man auch die Angehörigen und die Umgebung. Wieviel da an Bias und Fake-Effekten drin steckt, brauch ich dir nicht erklären.

Das ist nun mal der Stand. Und bisher ist nicht bewiesen, dass Psychotherapie wirksamer ist als ein tiefes, gutes Gespräch unter Freunden.

Spannend finde ich auch, dass moralisch-ethische Bedenken bei Test mit Reiki nicht gelten. Hier im Thread wurde ein Reiki-Test genannt, bei dem die Vergleichsgruppe von Schauspielern "behandelt" wurde. Keiner der Skeptiker zeigte ethische Bedenken. Sondern man feierte, dass Reiki nix taugt.

Und zu mir: Ich werde keinen PSI-Test mehr machen. Wenn ich Etwas mache, dann eine Test der kompletten Methode, mittels der ich Heilung erfahren habe. Die GfA würde mitmachen, allerdings nur, wenn ich die Finanzierung auftreibe. Die Kosten schätzen wir oberhalb von 500.000 €. Also spiele ich Lotto.
 
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