Schulmedizin vs. alternative Heilungsmethoden

Halb Quantsch. Zum einen würde es von der "Schulmedizin" einverleibt werden. Dass es dann aber nicht mehr ausgeübt werrden dürfe, hängt sehr davon ab, wie gefährlich ein Missbrauch wäre.

Nicht der Missbrauch, sondern die Anwendung in sich ohne spezielle Kenntnisse. Nehmen wir mal eine hartes Beispiel, das Einrenken. Früher gab es die Knochenbrecher, ohne jegliche medizinische Kenntnisse haben da Laien Knochen gebrochen. Im wahrsten Sinne des Wortes. In jeder physikalischen Praxis war es früher Gang und Gebe, auch quasi ohne spezielle Kenntnisse. Dann kamen die Fortbildungen, Marnitztherapie (die weiche Art) und Cyriax, dann kamen immer mehr KGs auf den Markt und die machten dann die Manualtherapie den Masseuren streitig und beanspruchten es für sich, dazwischen die Orthopäden, die sauer wurden, wenn Therapeuten rumrenkten.
Erst nach einigen schwerwiegenden Fehlgriffen, wurde die Gefährlichkeit dieser Praktiken bewusst. Heute sucht man sich den dementsprechenden Therapeuten, in der Regel Arzt, wenn es sein muss.

Ich finde ein gutes Beispiel, da es hier tatsächlich mal Laien ausgeübt haben, ich will nicht sagen ob es heute noch Laien machen, sondern nur aufzeigen, wie sich da etwas verändert hat und das findest du in vielen Therapien.

Masseure dürfen ihrem Handwerk ja auch noch nachgehen.

Das ist ein gutes Beispiel, die Bezeichnung Masseur ist freigegeben. Kann jeder machen, auch kommerziell anbieten. Er kann nur nicht auf Rezept abrechnen und darf keine medizinischen Massagen ausführen. Wellnessmassagen aber in jeder Form.

Gab es aber schon früher, die nannte man dann Masseusinnen, aber da war es rötlich angehaucht. :D

Wie ich schon geschrieben habe, die Wirkung von Massagen ist umstritten, schon seit den ersten Krankenkasseneinsparungen. Hat vielen Praxen das Genick gebrochen. Mal ein umgekehrter Effekt.
 
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@Joey,

es ist jetzt keine böswillige Unterstellung, die folgt, sondern nur eine persönliche Feststellung : ich werfe dir in div. Bereichen genau das vor, was du Esoterikern, zurecht , vorwirfst , nämlich blinden Glauben... der Esoteriker (den es ja laut Esoteriker nicht gibt, aber egal, darum gehts nicht) glaubt blind fast alles, was da so von div. selbsternannten Erleuchteten kommt, du glaubst fast alles, was die Wissenschaft als Non plus Ultra Ergebnis präsentiert, und vertraust zu sehr auf div. Studien.

Durchaus ein berechtigter Einwurf: Wie jeder Mensch beurteile ich Behauptungen nach "gefühlter Plausibilität". Ich behaupte auch nirgendwo davor gefeit zu sein. Und so passiert es natürlich, dass ich bei Behauptungen, die mir plausibel erscheinen mitunter ein wenig nachlässiger bin.

Es kommt mir in diesen diskussionen aber nicht primär darauf an, was mir plausibel erscheint und was nicht, sondern, wie man zu der Erkenntnis gelangt, bzw. wie die Aussagen überprüft und belegt werden.

Es wird ja immer wieder von seiten der Esoteriker drauf hingewiesen, wie oft die Wissenschaft sich geirrt hat. Und damit haben die Esoteriker, die das erwähnen, durchaus Recht. Aber man muss sich eben dabei auch anschauen, wie und warum rauskam, dass sich die Wissenschaft geirrt hat. Da war immer ausnahmlos gute Methodik im Spiel.

Ich sage nicht: "Methode XY funktioniert nicht, weil es der Wissenschaft widersprricht, die ich unumstößlich für wahr halte." Dann wäre dein Vorwurf absolut richtig.

Ich sage: "Wenn Methode XY funktionieren würde, wäre es kein großes Problem, das mit guter Methodik zu belegen. Das ist bisher noch nicht geschehen - teilweise trotz erheblicher Versuche. Solange da nicht gezeigt wird, was an diesen negativen Versuchen so schief gelaufen ist, und solange keine verbesserten Versuche da nicht reproduzierbar einen positiven Effekt zeigen, sehe ich keinen Grund anzunehmen, dass eine derart unbelegte Methode doch wirken könnte, wenn sie gut belegten wissenschaftlichen Erkenntnissen widerspricht."

Die aktuelle wissenschaftliche Lehrmeinung ist nicht unumstößlich. Aber es muss eben auch einiges geschehen, um sie zu entkräften - aus guten Gründen.

Und da gilt dann auch: Je unplausibel eine Behauptung ist - wobei ich hier von wissenschaftlich unplausibel spreche - desto schärfer sind die Checks, die die Behauptung überstehen muss.

Je mehr eine Behauptung also schon gut untersuchten wissenschaftlichen erkenntnissen widerspricht, desto mehr muss sich angestrengt werden, diese Behauptung zu belegen und zu zeigen, was bei den widersprechenden Erkenntnissen falsch gelaufen ist.

Wenn ich Dir ein Foto von einem Pferd auf einer Wise zeige, wirst du mitunter dirnicht viel bei denken. Wenn ich hingegen Dir ein Foto von einem fliegenden Pferd mit Flügeln zeige, wird dein erster Gedanke wahrscheinlich "Photoshop" sein.

etwas kritischer zu sein, lohnt sich auch im Bereich der Wissenschaft, den so wie ich es immer sage : div. Studien u. wissenschaftliche Erkenntnisse kann man eben nicht nachprüfen, sondern muss sie annehmen, und glauben, das sie stimmen.

Die Wissenschaft lebt davon, dass sie sich mitunter selbst überprüft. Und, wenn eine Behauptung mehrere unabhängige Realitätschecks übersteht, so spricht das schon immer mehr für die Richtigkeit.

Würde es eine Pille geben ,die für eine Zeitlang die ultimative Erkenntnis bringen würde, so wären die New-Age Esoteriker die Ersten, die über ihre Blindheit seufzen würden, dicht gefolt von div. Religionen und anderen Glaubensrichtungen.

Aber auch die Wissenschaft müsste sich in Schutt und Asche hüllen und sagen "wir waren so nah dran, aber weil wir alles, was wir nicht sehen, fühlen, und nachweisen können, ausschliessen, so fehlte das Entscheidendte..

Möglich ist es - aber nicht sicher.

Sciher ist nur, dass wir lange nicht am ende der Fahnenstange der erkenntnis angelangt sind. Das heißt nicht, dass dieses ende dort zu suchen ist, was wir nicht "sehzen wollten".

Im übrigen stimmt es nicht, dass in der Wissenschaft nichts geglaubt wird, was man nicht sehen oder fühlen können. Es geht nur um den nachweis. Und warum ollte man etwas glauben, was sich nicht nachweisen lässt? welche erkenntnis sollte daraus entschlüpfen?
 
Halb Quantsch. Zum einen würde es von der "Schulmedizin" einverleibt werden. Dass es dann aber nicht mehr ausgeübt werrden dürfe, hängt sehr davon ab, wie gefährlich ein Missbrauch wäre.

Der in jedem Fall gefährlich wäre, sobald es in Richtung irgendeiner Heiltätigkeit geht.

Nur was auch den Schulmedizinern, die sich da ggf. die Hände reiben sicherlich nicht klar ist ... im Gegensatz zur Schulmedizin, die ein einfacher "Lerngegenstand" ist, erfordert praktisch jede Arbeit mit Energie eine persönliche Entwicklung (eben die eigenen Blockaden zu lösen). Das schaffen selbst bei den Esoterikern nur sehr wenige.

Und die ganzen Heilpraktiker würden auch nicht plötzlich arbeitslos werrden, wenn sie in ihren Behauptungen Recht hätten.

Nein? Es war zwar ein kleiner Zweig, aber seitdem - ich glaube - die Bachblüten nicht mehr von Einzelpersonen sondern nur durch die Pharma hergestellt werden dürfen, ist diese Tätigkeit allen anderen verboten (Scherz, kann eh jeder zu Hause machen, aber offiziell verkaufen darf er sie halt nicht mehr).

Bei einigen Erkrankungen gelten soweitich weiß einige Tees durchaus auch "schulmedizinisch" als heilsam. Deren Verkauf ist nicht verboten.

Das ist richtig. Praktisch jeder Kräutertee ist für irgendetwas nützlich. Nur so lange es Regelungen gibt, dass der Esoteriker schon bestraft wird, wenn er seinen Klienten etwas aufschreibt (weil das nämlich die Ausstellung eines Rezepts ist :lachen: ...) ....

Und ich dachte, es käme Dir auf die menschen an, und Du willst Menschen helfen. Wie kann maan es mit dem geweissen vereinbaren Menschen helfen zu wollen mit Methoden, die evtl. gar nicht helfen?

Ganz einfach, indem man das so tut, wie es Jahrtausende lang auch Menschen geholfen hat. Und das hat mit den Methoden des 150 Jahre alten Kindchens Medizin so gar nichts am Hut.

Da ist die nachweislich wirksame Methode immernoch bei weitem vorzuziehen - und an der Reduzierung der nebenwirkungen wird geforscht.

Das ist leider nur bedingt so, zumindest dass Forschung dann auch veröffentlicht wird, und sich auch in entsprechenden Produkten niederschlägt. Tatsächlich wird aber an dem geforscht, was am meisten Gewinn für die Pharmaindustrie bringt, denn die müssen ihre hohen Dividenden ausschütten. Wenn also bei der Forschung etwas abfällt, dann eher zufällig als gezielt. Oder nur dann, wenn ein entsprechender Markt da ist.

Das sieht man ja auch bei manchen Krankheiten, die einfach pharmakologisch deshalb nicht erforscht werden, weil es viel zu wenige Betroffene gibt, als dass sich das lohnen würde.

Hinter jedem einzelnen Medikament steht ein Businessplan und Milliardengewinne. Daher lieber das 112 Kopfwehpulver, das ist ein sicherer Markt, als gegen die Krankheit XY die weltweit ein paar hundert Leute haben.

Wenn die Heilerfolge wirklich so sensationell und häufig sind, wie die Anhänger diverser Heilmethoden behaupten, dann wären die Studien sehr einfach zu designen. Sind sie auch... aber dann kommt die Ausrede, dass es in den Studien ja irgendwie falsch gemacht wurde. Warum klappt es dann aber angeblich so oft in "freier Wildbahn"?

Die Heilerfolge sind sensationell. Aber gerade bei schwereren Krankheiten eher auf internationaler Ebene, aber nicht in Europa. In Europa haben wir nur durch Zufall mal den einen oder anderen High-End Energetiker. Die meisten beschränken sich selber auf Grund der Gesetzeslage. Und wenn geheilt wird, wird sicher nach Aussen nicht viel darüber geredet.

Und Du bracuhst auch nicht sofort eine SuperDuper-Stzudie aufzulegen, sondern kannst klein anfangen und sondieren, ob sich eine große Studie überhaupt lohnt - so geschieht es auch in der Wissenschaft.

Feldversuch mit 5-10 Probanden klein genug?

Wissenschaftliche Methodik ist kein Geheimnis. Da kann man sich zum einen Consulting holen als auch ordentlich einlesen. Fachbücher dazu gibt es auch zu Genüge.

Joey, mindestens 60-70% der Esoteriker sind Hausfrauen, z.T. aus recht bildungsfernen Schichten! Da liest sich keiner in wissenschaftliche Methodik ein. Wie gesagt, es gibt ganz wenige Energetiker die in der Lage wären, eine Studie korrekt durchzuführen.

Tja, und das geschieht mit dem gleichen Recht, wenn nicht gar mit mehr Recht, als Du hier den negativen Studien ein "unvollständiges Modell" oder ähnliches vorwirfst. Und diie Verfahrensfehlern, die Esoterik-"Studien" nachgewiesen wurden, sind teilweise frappierend. Neulich habe ich wieder etwas von einer Studie ohne Kontrollgruppe gelesen... deres Aussagekraft ist herzlich gering. Wenn die untersuchte behauptung bei sowas unplausibel ist, so wird sie vollkommen zu Recht verlacht.

Studie ohne Kontrollgruppe muss nichts Negatives sein. In manchen Fällen kann man halt keine Kontrollgruppe machen. Wie gesagt, in der Esoterik ist eher ein psychologischer als ein medizinischer Nachweis zu führen.

Tja, allerdings sind die Erfolgsberichte der Esoterik so sensationel, es wird von "Alltag" gesprochen - auch z.B. in Zusammenhang mit Krebsheilung (oder nachgewachsenen Eierstöcken). Esoteriker greifen auch gerne negativ verlaufene Studien an und behaupten zu wissen, was genau da so schief lief. Da sollte es ein leichtes sein, Studien zu entwerfen, mit denen alle glücklich sind. Und der Input muss da auch von den Leuten kommen, die die Behauptungen aufstellen.

Aha... also die "Schwingungsfrequenz". Was ist das? Was schwinbgt da? Und wie hoch ist diese Frequenz in Hertz? Wie misst man das? Gibt es einen guten Beleg für diese behauptung?

Für diese Schwingung gibt's seit ein paar Jahren Messgeräte. Da bin ich aber auch nicht up to date, was diese technischen Umsetzungen betrifft.

Nein,gerade Du, der die Feldstudie orgenisierst, musst Dir darüber auch Gedanken machen.

Ich bringe die Leute zusammen und schaue die Ergebnisse mit. Was die dann tun und wie sie auswerten ist ihre Sache. Aber ich denke es wird auf Grund der Rahmenumstände eine recht gute Auswertung geben.

Wenn es Dir darum geht, menschn zu helfen, dann solltest Du doch auch wissen wollen, ob Du ihnen wirklich hilfst, oder ob Du und Deine Klienten nicht auf Fake-Effekte reinfallen.

Mir geht es mal nur darum, dass Menschen sinnvoll geholfen werden kann. Und wenn ihnen ein Fake helfen kann, dass sie in ein paar Wochen krebsfrei sind, dann soll es so sein.

Natürlcih gelten die Fake-Effekte auch für die Wissenschaftler. Gerade DARUM hat sich die Methodik herausentwickelt, um diesen Einfluss zu reduzieren - und das geschah erst langsam innerhalb der letzten 200 jahre (und ist noch nicht abgeschlossen). KEIN Wissenschaftler behauptet, dass er gefeit wäre gegen Suggestion, selektiver Wahrnehmung etc. Um sich davor zu schützen ist es z.B. NOTWENDIG so weit wie möglich (und ethisch vertretbar) zu verblinden, wo das Urteil eines Menschen das Studienergebnis beeinflussen kann.

Aber trotzdem hat dieses System eben Lücken. Und leider gerade im psychologischen/psychoenergetischen Bereich, wo es sehr schwierig ist Methoden mit einer Kontrollgruppe zu testen. Oder dann, wenn eben das Modell fehlt, warum oder wie etwas passiert, und was die korrekten Rahmenbedingungen für einen Test wären.
 
Dito. Denn nur weil Du keine Medikamente bekommen hast, heißt das noch lange nicht, dass das bei allen Menschen mit psychischen Störungen so ist. Die Unwahrheit bzw. Unvollständigkeit ist hier also eher auf deiner Seite.

Du brauchst gar nicht zu beginnen mir die Worte zu verdrehen die Rede war dezitiert von Ängsten und Zwängen , und nicht bei irgendwelchen psychischen Störungen im Allgemeinen .


Außerdem gibt es auch ganz normale Ängste, die in der Regel keinerlei Medikamente erfordern, ja von der Schulmedizin nicht einmal behandelt werden, bzw. wenn dann nur in Sekundärwirkungen oder Nebenthemen.

Das weiter zu führen oder zu erwähnen wird dir nicht viel bringen einige die hier schreiben wissen darüber bestens bescheid .


Wenn wir schon wieder mal bei einem Einzelschicksal sind:

Ich kann dir da einen ganz alltäglichen Fall zeigen, der "gar nicht schlimm" - sprich: nicht unbedingt "krankheitswertig" im Sinne der Schulmedizin - war:
Bei einer Kollegin wurde bereits in jungen Jahren eine Allergie gegen Wespenstiche diagnostiziert, weil sich mehrere Fälle ereignet hatten, bei denen sie Todesangst ausstehen musste. Medizinisch kein Problem, das eigene Set Anti-Histamine war seitdem ihr ständiger Begleiter.

Nur - was die Medizin in ihrer Ignoranz nicht gesehen hat - diese Frau hatte eine gravierende Angststörung durch das mehrmalige knappe (gefühlte oder tatsächliche) Vorbeischrammen am Tod. Was letztendlich in einem Seminar zu einer Krise geführt hat, als eine Hornisse im Seminarlokal war. Ein paar Behandlungen durch gute Kinesiologen, die Frau ist heute durch eine aus schulmedizinischer Sicht völlig unwirksame Technik sowohl ihre Angststörung als auch weitgehend ihre Allergie los. So ein Pech aber auch ... nur leider nur für die Schulmedizin ... und die Leute die sich durch sie von sinnvollen Behandlungsmethoden fern halten lassen.

Anti Hystamine sind keine Pillen gegen Ängste / Zwänge. Anti Hystamine könnenLebensrettend sein.
du hast jedoch behauptet das gegen Ängste und Zwänge Pillen verschrieben werden . und das ist falsch .

MNein Bruder ist ebenfalls auf Bienenstiche allergisch lebensbedrohend weilalles anschwillt Anthystamin beruhigt ihn und schafft ein Abschwellen .

Wie viele Menschen gibt es wohl im Einflussgebiet der europäischen Schulmedizin, die gerade durch diese mit Problemen kämpfen, die völlig unnötig sind? Denn wäre bereits die Allergie mit Kinesiologie behandelt worden, dann wäre es nicht zu solchen gravierenden Auswirkungen gekommen, hätte es wahrscheinlich keine Angststörung gegeben. Und diese Frau hätte ihre Gartenfeste über zig Jahre wesentlich mehr genießen können.

Dafür gibt es die Konfrontationstherapie in der psychotherapeutisch gearbeitet wird . :rolleyes:

Also noch mal geh mit deinen Halbwahrheiten sparsamer um .
 
Zuletzt bearbeitet:
Ähm, wo hat Tor von "psychischen Störungen" geschrieben? Er hat von "Zwängen und Ängsten" geschrieben. Die Gruppe der psychischen Störungen ist noch viel weitreichender.



So ein Pech, dass dieses Beispiel herzlich wenig zeigt - es zeigt zumindest nicht das, was Du hier behauptest.

Die Frau hatte Ängste und eine Allergie, die sie jetzt nicht mehr hat, und die Frau hat sich einer kinesiologischen Behandlung unterzogen. Dass zwischen der Genesung und der kinesiologischen behandlung ein kausaler Zusammenhang besteht - bzw. dass es der kausale Zusammenhang ist, der behauptet wird - ist mit diesem Beispiel IN KEINSTER WEISE auch nur im Ansatz belegt. D.h. ob die Behandlung nun sinnvoll war, ist damit nicht gezeigt, und Du kannst dur "Schulömedizin" immernoch nicht vorwerfen, sie hätte die Frau vor sinnvollen Behandlungen fern gehalten - was Du allerdings hier wieder tust, in der falschen Annahme, dieses Beispiel würde


:thumbup:
 
Du brauchst gar nicht zu beginnen mir die Worte zu verdrehen die Rede war dezitiert von Ängsten und Zwängen , und nicht bei irgendwelchen psychischen Störungen im Allgemeinen .

Das weiter zu führen oder zu erwähnen wird dir nicht viel bringen einige die hier schreiben wissen darüber bestens bescheid .

Anti Hystamine sind keine Pillen gegen Ängste / Zwänge. Anti Hystamine könnenLebensrettend sein.
du hast jedoch behauptet das gegen Ängste und Zwänge Pillen verschrieben werden . und das ist falsch .

>>Die kognitive Verhaltenstherapie und SSRIs (Serotonin-Wiederaufnahme-Hemmer) werden bei der Behandlung der generalisierten Angststörung erfolgreich eingesetzt.<< Quelle: Netdoktor

So viel zu keine Medikamente bei Angststörungen. Ich hatte auch nicht behauptet, dass Anti-Histamine gegen Angststörungen sind.

Das weiter zu führen oder zu erwähnen wird dir nicht viel bringen einige die hier schreiben wissen darüber bestens bescheid .

Genau. Manchmal macht es doch Sinn, sowas zu lernen, und nicht nur Patient zu sein ;).

MNein Bruder ist ebenfalls auf Bienenstiche allergisch lebensbedrohend weilalles anschwillt Anthystamin beruhigt ihn und schafft ein Abschwellen .

So soll es auch sein. Und wenn er die Krankheit nicht mehr haben will, dann wird er auch was dagegen tun. Du kannst uns dann in 5-6 Jahren vom Erfolg der schulmedizinischen Desensibilisierung berichten.

Also noch mal geh mit deinen Halbwahrheiten sparsamer um .

Oder Du mit deinen vorschnellen Urteilen was Wahrheiten sind?
 
>>Die kognitive Verhaltenstherapie und SSRIs (Serotonin-Wiederaufnahme-Hemmer) werden bei der Behandlung der generalisierten Angststörung erfolgreich eingesetzt.<< Quelle: Netdoktor

Generalisierte Angststörung wird zuerst it PT behandelt führt da szu keienm Erfolg erst dann gibt es Pillen -> Onkel Wiki fragen .

Weisst du was geralisierte Angststörungen überhaupt sind ?


NAgst vor Spinnen Bienen oder sontiges Getier fällt da nicht hinein .

So viel zu keine Medikamente bei Angststörungen. Ich hatte auch nicht behauptet, dass Anti-Histamine gegen Angststörungen sind.


Nein aber begriffen was sie tun und wie sie wirken hast du auch nicht .



Genau. Manchmal macht es doch Sinn, sowas zu lernen, und nicht nur Patient zu sein ;).

Solltest du dir Fett an die Stirn kleben .



Oder Du mit deinen vorschnellen Urteilen was Wahrheiten sind?

Du behauptest diese Unwahrheit :

Denn - wenn jemand unter einer psychiatrisch diagnostizierten Angststörung leidet, dann wird er auch entsprechende Medikamente bekommen, die diese Angststörung dämpfen.


Meine Antwort :

Und dir sag ich es auch nochmal ,
Ich sags dir als Mensch der unter so einigen Zwängen und Ängsten gelitten hat die sich zum Teil sehr extrem geäußert haben .
Es werden keine ! Medikamente verabreicht . Und ich hatte sowohl Privat ärzte als auch Kassen ärzte . Und auch andere Menschen die ich in der Zeit kennenlernte bekamen deswegen keine Pillen .


Und jetzt kommt deine Unwissenheit :

Dito. Denn nur weil Du keine Medikamente bekommen hast, heißt das noch lange nicht, dass das bei allen Menschen mit psychischen Störungen so ist. Die Unwahrheit bzw. Unvollständigkeit ist hier also eher auf deiner Seite.


Wenn du das nicht sehen kannst dann so leid es mir tut
bist a dummer Mensch.
 
Joey schrieb:
Da gibt es z.B. selbsterfüllende Profezeiungen, d.h. das Ereignis tritt aufgrund der Prognose ein, und nicht, dass die Prognose das Ereignis vorhersieht.
Hot und Cold Reading betrifft Menschenkenntnis, womit man auch schon sehr viel ablesen kann.
Und Barnum-Effekt sind Aussagen, die super-speziel klingen, aber näher betrachtet auf fast alle Menschen zutreffen. Wie z.B.: "Du bist sehr nachdenklich, kannst Dich aber in richtiger Gesellschaft auch gehen lassen." oder: "Du liebst die Natur."
Angenommen ein Klient würde erst nach einem halben Jahr die Prognose eines Kartenlegers und eine zufällige Prognoese über diesen Zeitraum bekommen. Glaubst Du, dass er bei seriösen und/oder guten Kartenlegern überzufällig oft die richtige Prognose wählt - d.h. die, die der Kartenleger erstellt hat?

Hm, mag sein, dass manche KL so arbeiten. Ich habe hier das Problem, dass ich mit so Allgemeinsätzen nix anfangen kann. So arbeite ich nicht. Auch Zukunftstendenzen spielen eine sehr untergeordnete Rolle, trotz diverser Meldungen á la "das hat sich genau so zugetragen, wie du geschrieben hast".

Joey schrieb:
Ja, wie ich schrieb: Man kommt mit der eigenen Unsicherheit nicht klar und wünscht sich Antworten, die über ein "vielleicht... vielleicht auch nicht." hinaus gehen.
Und? Kann den Menschen überzufällig gut geholfen werden? Ist eine Beziehung überzufällig oft zum Scheitern verurteilt, falls es der berater so in den Karten (oder wo auch immer) sieht?

"Kann geholfen werden oder nicht" ist für mich nicht unbedingt der richtige Satz. Die überwiegende Anzahl der Kunden will keine Hilfe, sondern Antworten = Vorhersagen à la "ja/nein", "dann und dann passiert dieses oder jenes" usw. Darum habe ich ja von Neugier-Fragen geschrieben. Jemand, der Hilfe möchte, fragt ganz anders.

Joey schrieb:
Wieso ist das wurscht? Es ist essentiel, um den Erfolg von Kartenlegern (medien etc.) zu erklären ohne übersinnliche (oder wie auch immer man das nennen will) Bereiche in Anspruch nehmen zu müssen. Wer also behauptet z.B. aus den karten etwas überzufällig gut ablesen zu können, muss zeigen können, dass er/sie es besser kann als selbsterfüllende profezeiungen, sowie Hot und Cold Reading es schaffen.

Also "übersinnlich" ist da für mich gar nix. ;) Und in der Regel sind die Karten auch nur eines von mehreren Hilfsmitteln. Mit Sicherheit kommt da auch Menschenkenntnis ins Spiel, Lebenserfahrung (das wird gerade von jungen Beratern gern unterschätzt) und sehr viel Einfühlungsvermögen. Wenn es dir rein um's Ablesen von Karten geht, bin ich die falsche Adresse, da müsstest du mit einem Wahrsager quasseln.

Joey schrieb:
Dann wäre es kein Problem das in einem gut verblindeten test unter Beweis zu stellen: Einer Gruppe von Menschen werden zwei Prognosen erstellt - eine echte und eine halbwegs plausible zufällige. Am ENDE eines gewissen Zeitraumes kriegen alle Teilnehmer beide Prognosen und sollen auswählen, welches ihre Prognose ist. Glaubst Du, sie schaffen es überzufällig oft?

Oder - statistisch etwas empfindlicher - sie kriegen alle echten Prognosen aller Teilnehmer und sollen ihre Prognose da raussuchen.

Analog dazu ein anderes (Gedanken-)Experiment:

Zuerst nimmst Du von einer Gruppe von Menschen jeweils ein Foto. Nun soll jeder Mensch aus einem Stapel von Fotos das eigene raussuchen. Werden sie überzufällig oft das richtige Foto wählen? Sehr wahrscheinlich wird die trefferquote bei 100% liegen.

Nun nimmst Du einen guten Portrait-zeichner, der jeweils ein Portrait anfertigt. Und wieder soll jeder teilnehmer aus dem Stapel an Portraits das für sich angefertigte auswählen. Wieder wird die Terfferquote bei nahezu 100% liegen.

Nun nimmst Du einen schlechten zeichner, der qualitativ nich viel besser ist als Punkt, Punkt, Komma, Strich. Die Trefferquote wird wahrscheinlicg drastisch gegenüber den vorherigen Fällen sinken.

Ganz ehrlich, Joey? Ich glaube nicht, dass das funktioniert. Beim sogenannten Rundumblick nicht, wo es um allgemeine Aussagen zu verschiedenen Themen geht (vermutlich zu allgemein, da würde ich als Proband schon mal sehr unsicher werden, was denn nun "meine" Prognose sei), und bei Legungen auf ein bestimmtes Thema bezogen auch nicht, weil die innere Schwingung des Kunden zum Zeitpunkt der Anfrage bzw. des Anrufs anders ist als weiss ich wann später. Das alles ist sehr situationsabhängig bzw. spielt die Tagesverfassung eine Rolle. Was zum Zeitpunkt der Kartenlegung auf der Seele brennt, kann innerhalb von Stunden schon wieder ganz anders sein, und die Schwingung ist eine völlig andere. Ich persönlich halte nicht viel von Zukunftsvorhersagen. Da kommt zwar immer mal wieder etwas davon in die Auswertung, aber die Hauptarbeit ist eine andere. Und ich weise jedes Mal darauf hin, dass man Zukunftsvorhersagen nicht zuviel Gewicht geben soll. "Mensch" gestaltet seine Zukunft selbst, ob bewusst oder unbewusst.

Joey schrieb:
Schau Dir mal das Buch "Erleuchtung gefällig" von Bernd Kramer an. In einem Selbstversuch hat er sowohl an Esoterik-Seminaren teilgenommen als auch sich als berater in einer (wenn auch kleineren) Hotline eingeschleust. Mit dem Qualitätsbewusstsein seiner Kunden scheint es nicht weit her zu sein - er hat viele gute Kritiken bekommen. Und das obwohl er nicht das behauptete kann (und im Buch auch nicht behauptet).

Ich war auch eine Zeit lang bei Lines tätig. Habe sehr viel gelernt, vor allem darüber, wie man es NICHT macht. :D Insofern bin ich dankbar für diese Zeit, war für meine Entwicklung durchaus wichtig. Der Buchtitel gefällt mir nicht, ich empfinde ihn als provokant (war vermutlich auch so beabsichtigt). Erleuchtung hat mit Kartenlegen nichts zu tun. Kartenlegen, wenn es beruflich gemacht wird, ist eine Dienstleistung, sonst nix. Auch wenn sie durchaus gewisse Qualitäten erfordert.

LP
 
Kallisto schrieb:
Das sehen kartenlegende HeilerInnen offensichtlich anders.
http://kartenlegen-graz.sixe.at/leistungen.htm
Dann schau mal unter Leistungen (etwas weiter unten), was hier angeboten wird.
Oder was hier zu Tod und Gesundheit gesagt wird...
http://www.die-wahrsagerin.info/category/kartenlegen/

die hier ist auch spannend...
http://www.praxis-fuer-heilfuehlen.d...rtenlegen.html

Du, ich kann niemanden seine Sichtweise vorschreiben. Weiters reicht ein Erkennen von Störfeldern nicht aus, man muss sie auch lösen. Und das können die Karten nicht, das ist Energiearbeit. Karten zeigen etwas auf, aber mehr nicht. Ausserdem ist das kein Kartenlegen á la Zukunftsdeutung.

Du kennst sicher den Spruch "Jeder Kramer kennt seine Ware". Logisch, oder? Wenn man nicht hinter dem steht, was man tut, kann man es gleich bleiben lassen. Du bist ja auch von deinem Können, dem Sinn deiner Tätigkeit überzeugt. Und jetzt sag mir nicht, dass das ganz was anderes ist. ;)

Aussagen zu Gesundheit, Schwangerschaft, Ableben sind absolutes NoGo, aus meiner Sicht völlig unseriös. Ich weiss aber, dass es Kartenleger gibt, die Fragen zu Gesundheit beantworten. Hat für mich was mit moralischen Grundsätzen zu tun. Die von dir verlinkte Seite habe ich früher auch schon mal entdeckt. Meiner Meinung nach sind das (sollte es mehrere solcher Einstellungen geben), Einzelfälle. Ich kenne sonst niemanden, der die beschriebene These vertritt.

Wenn es in DE Ausbildungen zum Burnoutberater gibt und das rechtens ist.... In Österreich gibt es auch solche Ausbildungen, allerdings darf das nur ein Dipl. Lebens- und Sozialberater ausüben. Hätte mich auch gewundert, wenn es anders wäre.

http://www.balanceakademie.at/coaching-ausbildung/burnout-beraterin.html

LP
 
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guten morgen an alle ;)

hier einige links zu der behandlung von generalisierten angststörungen:

http://www.aerzteblatt.de/archiv/137451/Generalisierte-Angststoerung-Diagnostik-und-Therapie

http://www.institut-avm.at/ratgeber/angst/angst9.html

http://www.tellmed.ch/tellmed/Fachl...agnose_und_Behandlung_der_Sorgenkrankheit.php

ich denke man kann nicht aus einzelfällen schliessen wie solche ängste behandelt werden können/sollen/werden... jeder reagiert anders...

ich kenne aus meinem umfeld nur die behandlung mit therapie und medis kombiniert, ob dies nun sinn macht oder nicht sei dahin gestellt.... die medis wurden jeweils gleich in den ersten stunden "angeboten/aufgedrängt"... ect...

liebe grüsse petra
 
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